Deutsche Märkte geschlossen

Ölpreise geben leicht nach

·Lesedauer: 1 Min.

Zu Beginn der Handelswoche verbilligt sich der Preis für Rohöl. Händler begründeten dies mit der eher gedämpften Stimmung an den Börsen.

Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA. Foto: dpa
Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA. Foto: dpa

Die Ölpreise sind am Montag mit leichten Abschlägen in die neue Handelswoche gegangen. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 42,95 US-Dollar. Das waren 20 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) sank um 19 Cent auf 41,13 Dollar.

Starke Marktimpulse gab es zunächst nicht. Händler begründeten die leichten Preisrückgänge mit der eher gedämpften Stimmung an den Aktienmärkten. Etwas Unterstützung kam dagegen vom US-Dollar, der zu vielen Währungen unter Druck stand. Eine solche Entwicklung sorgt meist für eine höhere Ölnachfrage, da ein schwacher Dollar Rohöl außerhalb des Dollarraums tendenziell verbilligt.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.