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Ölpreise drehen in die Verlustzone

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Dienstag anfängliche Aufschläge nicht halten können. Bis zum Mittag drehten die Preise leicht in die Verlustzone. Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 119,08 US-Dollar. Das waren 43 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 36 Cent auf 118,14 Dollar.

Leichten Druck am Ölmarkt erzeugte der durchweg stärkere US-Dollar, der Erdöl für Investoren außerhalb des Dollarraums verteuerte. Die Nachfrage von dort ging entsprechend etwas zurück. Ansonsten fielen die Handelsimpulse eher mager aus. Rohöl ist wegen des russischen Kriegs gegen die Ukraine seit längerem knapp und teuer.

Am Morgen hatten die Rohölpreise noch von Lockerungen in der Corona-Politik Chinas profitiert. In den großen Metropolen Peking und Schanghai werden die sehr strengen Gegenmaßnahmen wegen rückläufiger Infektionen Zug um Zug gelockert. Dies sorgt nicht nur für Entspannung im Welthandel, der stark vom Export Chinas abhängig ist. Auch der Energieverbrauch der Volksrepublik dürfte steigen, was den Erdölpreisen zugute kommt.

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