Werbung
Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    18.774,71
    +81,34 (+0,44%)
     
  • Euro Stoxx 50

    5.059,20
    +23,79 (+0,47%)
     
  • Dow Jones 30

    39.069,59
    +4,29 (+0,01%)
     
  • Gold

    2.354,40
    +19,90 (+0,85%)
     
  • EUR/USD

    1,0861
    +0,0012 (+0,11%)
     
  • Bitcoin EUR

    64.508,51
    +1.227,16 (+1,94%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.510,73
    +26,53 (+1,79%)
     
  • Öl (Brent)

    78,61
    +0,89 (+1,15%)
     
  • MDAX

    27.281,48
    +157,24 (+0,58%)
     
  • TecDAX

    3.439,83
    +2,46 (+0,07%)
     
  • SDAX

    15.237,55
    +69,11 (+0,46%)
     
  • Nikkei 225

    38.900,02
    +253,91 (+0,66%)
     
  • FTSE 100

    8.317,59
    -21,64 (-0,26%)
     
  • CAC 40

    8.132,49
    +37,52 (+0,46%)
     
  • Nasdaq Compositive

    16.920,79
    +184,79 (+1,10%)
     

Bund und Länder einig: Alle Jugendlichen ab 12 Jahren sollen bis Ende der Sommerferien geimpft werden können

Bund und Länder treffen Vorbereitungen für Impfungen auch von Kindern.

Demnach rechnet der Bund mit einer Zulassung des Biontech-Impfstoffes für Kinder ab 12 Jahren durch die Europäische Arzneimittelagentur im Juni. Bis zum Ende der Sommerferien sollen dann ab Juni alle 12- bis 18-Jährigen im jeweiligen Bundesland ein Impfangebot mit Biontech bekommen.

Für Erst- und Zweitimpfung seien dann etwa zehn Millionen Dosen des Herstellers nötig. Diese seien unbedingt von Bund und Ländern sicherzustellen, da Kinder und Jugendliche auch vorerst nur mit Biontech geimpft werden könnten.

Laut eines Beschlusses der Gesundheitsministerkonferenz von Donnerstag sollen die Länder bis Ende Mai ein Konzept erarbeiten, wie genau die Impfungen bis Ende der Sommerferien vorgenommen werden sollen. Wörtlich heißt es im Papier: "Dies kann beispielsweise durch ausdrückliche Einladung dieser Jahrgänge in die Impfzentren geschehen, durch Reihenimpfungen in den Schulen oder auf vergleichbaren Wegen." Anfang Juni sollen Bund und Länder dann darüber beraten und einen endgültigen Beschlussvorschlag den Ministerpräsidenten machen.