Werbung
Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    18.001,60
    +105,10 (+0,59%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.921,48
    +30,87 (+0,63%)
     
  • Dow Jones 30

    38.675,68
    +450,02 (+1,18%)
     
  • Gold

    2.310,10
    +0,50 (+0,02%)
     
  • EUR/USD

    1,0765
    +0,0038 (+0,36%)
     
  • Bitcoin EUR

    58.550,67
    +3.391,45 (+6,15%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.359,39
    +82,41 (+6,45%)
     
  • Öl (Brent)

    77,99
    -0,96 (-1,22%)
     
  • MDAX

    26.300,82
    +48,41 (+0,18%)
     
  • TecDAX

    3.266,22
    +26,40 (+0,81%)
     
  • SDAX

    14.431,24
    +63,12 (+0,44%)
     
  • Nikkei 225

    38.236,07
    -37,98 (-0,10%)
     
  • FTSE 100

    8.213,49
    +41,34 (+0,51%)
     
  • CAC 40

    7.957,57
    +42,92 (+0,54%)
     
  • Nasdaq Compositive

    16.156,33
    +315,37 (+1,99%)
     

GAAP

Die Abkürzung GAAP steht für "Generally accepted accounting principles" ("Allgemein akzeptierte Buchhaltungsgrundsätze"). Es handelt sich dabei um die angelsächsische Entsprechung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB). Die Abkürzung GAAP bedeutet, dass eine Bilanz nach den US-Rechnungslegungsvorschriften und nicht den internationalen Rechnungslegungsvorschriften (IFRS) erstellt wurde. In den USA ist, anders als in Europa, auch für große börsennotierte Unternehmen eine Bilanzierung nach IFRS nicht vorgeschrieben. Nur eine geringe Anzahl der US-Unternehmen bilanziert deshalb nach IFRS. Anderherum müssen aber Unternehmen, die sich in den USA an die Börse wagen wollen, nach US-GAAP bilanzieren. Unter anderem aufgrund des damit verbundenen massiv erhöhten Buchhaltungsaufwandes hat der Großteil der europäischen Konzerne, die in den USA notiert waren, die eigenen Aktien wieder delistet. Weltweite Anstrenungen, sich auf eine einheitlichen, für alle verbindlichen und dann auch ausreichenden Bilanzierungsstandard zu einigen, waren bisher nicht erfolgreich.