VOW3.DE - Volkswagen AG

XETRA - XETRA Verzögerter Preis. Währung in EUR
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Börsenschluss: 5:35PM MESZ
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Kurs Vortag137,22
Öffnen134,46
Gebot0,00 x 207000
Briefkurs0,00 x 63200
Tagesspanne131,38 - 134,62
52-Wochen-Spanne79,38 - 187,74
Volumen2.092.400
Durchschn. Volumen1.829.673
Marktkap.69,254B
Beta (5 J., monatlich)1,74
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)6,13
EPS (roll. Hochrechn.)21,62
Gewinndatum30. Okt. 2018
Erwartete Dividende & RenditeN/A (N/A)
Ex-Dividendendatum15. Mai 2019
1-Jahres-Kursziel198,76
  • VW investiert zwei Milliarden Euro in chinesische E-Auto-Unternehmen
    AFP

    VW investiert zwei Milliarden Euro in chinesische E-Auto-Unternehmen

    Mitten in der Corona-Krise investiert Volkswagen zwei Milliarden Euro in zwei chinesische Firmen aus dem Elektrofahrzeuge-Sektor. Der Konzern plant nach eigenen Angaben vom Freitag, seinen Anteil bei JAC Volkswagen, seinem Joint Venture für Elektromobilität, zu erhöhen. Dafür werde rund eine Milliarde Euro investiert. Durch die Kapitalerhöhung will Volkswagen den Weg für den Ausbau der Elektro-Modellpalette und Infrastruktur ebnen.

  • AFP

    Kläger im ersten VW-Verfahren vor dem BGH zufrieden

    Der im ersten Verfahren zum VW-Dieselskandal vor dem Bundesgerichtshof (BGH) erfolgreiche Kläger hat sich sehr zufrieden mit der Entscheidung gezeigt. "Ich bin sehr froh, es war ein langer Weg", sagte Herbert Gilbert am Montag nach der Urteilsverkündung in Karlsruhe. Es sei ein "toller Tag". Diese Entscheidung helfe ihm, aber auch tausenden anderen Klägern.

  • VW-Werbung sorgt für Rassismus-Vorwürfe
    Yahoo Finanzen

    VW-Werbung sorgt für Rassismus-Vorwürfe

    Wegen eines Werbespots auf Instagram erheben viele Nutzer Rassismus-Vorwürfe.

  • Erste Kunden erhalten ihr Geld aus VW-Vergleich
    AFP

    Erste Kunden erhalten ihr Geld aus VW-Vergleich

    Die ersten VW-Kunden, die im Dieselskandal einen Vergleich mit dem Autokonzern geschlossen haben, haben laut Konzernsprecher Christopher Hauss ihr Geld erhalten. VW habe am Mittwoch die ersten Summen überwiesen; 15.000 Kunden hätten die individuelle Vergleichssumme am Donnerstag auf ihrem Konto, teilte Hauss mit. Insgesamt seien bereits 46 Millionen Euro überwiesen worden.

  • Bundesgerichtshof verhandelt über möglichen Schadensersatz für VW-Käufer
    AFP

    Bundesgerichtshof verhandelt über möglichen Schadensersatz für VW-Käufer

    Der Bundesgerichtshof (BGH) verhandelt am Dienstag (9:30 Uhr) erstmals über die Schadensersatzklage eines vom Dieselskandal betroffenen VW-Kunden. Das Urteil dürfte wegweisend sein: Bislang gibt es im Dieselskandal kein höchstrichterliches Grundsatzurteil, an dem sich die Gerichte in Deutschland orientieren können.

  • VWs Image verbessert sich – nach vier Jahren
    WirtschaftsWoche

    VWs Image verbessert sich – nach vier Jahren

    Das Image von Volkswagen hat unter dem Abgasskandal nachhaltig gelitten. Mittlerweile sorgt die Marke nur noch für wenige Schlagzeilen, die als negativ empfunden werden. Das macht VW wieder beliebter.

  • Most Trusted Brands 2020: Wem Verbraucher vertrauen
    Yahoo Finanzen

    Most Trusted Brands 2020: Wem Verbraucher vertrauen

    Für eine Studie nannten 4.000 Verbraucher die Produkte, denen sie am meisten vertrauen. Die Spitzenreiter aus 3.600 Marken im Überblick.

  • Luisa Neubauer: Autoprämie ist 'maximal unverantwortliche Idee'
    dpa-AFX

    Luisa Neubauer: Autoprämie ist 'maximal unverantwortliche Idee'

    BERLIN (dpa-AFX) - Vor dem "Autogipfel" im Kanzleramt hat Klimaaktivistin Luisa Neubauer eine Autoprämie als unverantwortlich abgelehnt. "Der Autogipfel ist jetzt ein Richtungsgipfel, der offen legt, wie ernst der Kanzlerin eine klimaverträgliche, nachhaltige und gerechte Coronapolitik tatsächlich ist", sagte Neubauer der Deutschen Presse-Agentur. Eine Autoprämie, wie der Branchenverband VDA sie fordere, sei eine "maximal unverantwortliche Idee - ökologisch, aber auch ökonomisch". Eine Entscheidung für die Prämie könne nur fallen, "wenn die Bundesregierung sich von ihrer Verantwortung von jungen und zukünftigen Generationen verabschiedet", sagte Neubauer.

  • Autoindustrie fordert Kaufprämien auch für Diesel- und Benzinautos
    AFP

    Autoindustrie fordert Kaufprämien auch für Diesel- und Benzinautos

    Die Debatte um die Ausgestaltung möglicher Staatshilfen für die kriselnden deutschen Autobauer nimmt an Fahrt auf: Der Verband der Deutschen Automobilindustrie (VDA) forderte am Mittwoch eine Kaufprämie nicht nur für Elektro- und Hybridautos, sondern auch für Diesel- und Benzinfahrzeuge. Auch moderne Verbrennungsmotoren lieferten einen "erheblichen Beitrag für Umwelt- und Klimaschutz", sagte VDA-Präsidentin Hildegard Müller. Ein Autogipfel mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) findet kommenden Dienstag statt.

  • Forscher: Arbeit am Wochenende darf in Corona-Krise kein Tabu sein
    dpa-AFX

    Forscher: Arbeit am Wochenende darf in Corona-Krise kein Tabu sein

    In der Corona-Krise darf Arbeit am Wochenende aus Sicht eines Arbeitswissenschaftlers kein Tabu sein - um Arbeitszeiten im Zuge des Gesundheitsschutzes zu entzerren.

  • Strengere Auflagen für Corona-Hilfen in Deutschland gefordert
    AFP

    Strengere Auflagen für Corona-Hilfen in Deutschland gefordert

    Der Ausschluss bestimmter Unternehmen von staatlichen Corona-Hilfen in anderen EU-Staaten hat auch in Deutschland eine Debatte um strengere Regeln angestoßen. Umstritten ist insbesondere, dass zahlreiche Unternehmen ihren Aktionären auch in der Krise und trotz verbreiteter Kurzarbeit weiter Dividenden zahlen wollen. Nach Dänemark erklärte am Donnerstag auch Frankreich, dass betroffene Unternehmen keine Gewinne an ihre Anteilseigner auszahlen oder Aktien zurückkaufen dürfen.

  • VW fährt Fahrzeugproduktion in Deutschland wieder hoch
    AFP

    VW fährt Fahrzeugproduktion in Deutschland wieder hoch

    Volkswagen will seine Autoproduktion in Deutschland nach einer mehrwöchigen Pause wegen der Corona-Pandemie schrittweise wieder aufnehmen. Das Fahrzeugwerk in Zwickau werde ab Donnerstag seine Produktion wieder hochfahren, teilte das Wirtschaftsministerium des Freistaats Sachsen mit. In Zwickau wird das Elektrofahrzeug ID.3 hergestellt. Dabei handle es sich um den ersten Produktionsanlauf bei VW in Deutschland nach der Lockerung der Corona-Schutzmaßnahmen.

  • Volkswagen fordert schnelle Einführung von Kaufprämie für Autos
    AFP

    Volkswagen fordert schnelle Einführung von Kaufprämie für Autos

    Deutschlands größter Autohersteller Volkswagen drängt auf die schnelle Einführung einer staatlichen Förderprämie, um den Corona-bedingten Nachfrageausfall bei Neuwagen auszugleichen. "In dieser Situation sollte eine Prämie breit angelegt sein und auch moderne Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor umfassen. Die bisherige Förderung von Elektrofahrzeugen sollte fortgesetzt werden", sagte der Chef der Marke VW, Ralf Brandstätter, dem "Handelsblatt" vom Montag. Laut Zeitung ist am 5. Mai ein Treffen der Branche mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) geplant.

  • Volkswagen begräbt Jahresziele wegen Corona-Pandemie
    AFP

    Volkswagen begräbt Jahresziele wegen Corona-Pandemie

    Volkswagen hat seine Finanzprognose für das laufende Geschäftsjahr wegen der Corona-Pandemie kassiert. "Aufgrund der aktuellen Entwicklungen" gehe der Vorstand davon aus, dass die Erwartungen "nicht mehr erreicht werden können", erklärte der Autobauer am Donnerstag in einer Gewinnwarnung. Die negativen Auswirkungen der Pandemie "auf die Kundennachfrage, Lieferketten und die Produktion" sowie der Zeitpunkt einer neuen Gewinnprognose seien "aktuell nicht verlässlich einschätzbar".

  • DGAP

    VOLKSWAGEN AG: Die Volkswagen AG veröffentlicht vorläufige Eckdaten für das 1. Quartal 2020 und nimmt den Ausblick für das Geschäftsjahr 2020 aufgrund der Auswirkungen der Covid-19 Pandemie zurück

    VOLKSWAGEN AG / Schlagwort(e): Sonstiges VOLKSWAGEN AG: Die Volkswagen AG veröffentlicht vorläufige Eckdaten für das 1. Quartal 2020 und nimmt den Ausblick für das Geschäftsjahr 2020 aufgrund der Auswirkungen der Covid-19 Pandemie zurück 16.04.2020 / 13:02 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Die Volkswagen AG veröffentlicht vorläufige Eckdaten für das 1. Quartal 2020 und nimmt den Ausblick für das Geschäftsjahr 2020 aufgrund der Auswirkungen der Covid-19 Pandemie zurück Die andauernde Covid-19 Pandemie hat auch auf das Geschäft des Volkswagen Konzerns einen erheblichen Einfluss.Als Folge ist der automobile Einzelhandel weitgehend zum Erliegen gekommen. Das resultierende Absinken der Kundennachfrage aber auch Lieferengpässe führten zu Produktionsstopps innerhalb des Volkswagen Konzerns.Diese Entwicklungen haben negative Auswirkungen auf die erwarteten finanziellen Ergebnisse des Volkswagen Konzerns.Auf Basis vorläufiger Zahlen erwartet der Volkswagen Konzern für das 1. Quartal 2020:\- Umsatz von rd. 55 Mrd. Euro.\- Operatives Ergebnis von 0,9 Mrd. Euro und eine operative Umsatzrendite von 1,6%. Dabei führten die Turbulenzen auf den Rohstoff- und Kapitalmärkten zu erheblichen negativen Fair-Value-Bewertungen auf Rohstoffsicherungen und negativen Währungseinflüssen, die das Ergebnis in Summe im 1. Quartal 2020 mit rd. 1,3 Mrd. € belasten.\- Der Netto-Cash Flow des Konzernbereiches Automobile betrug -2,5 Mrd. Euro. Hauptursachen waren das Pandemie-bedingt schwächere Ergebnis sowie Belastungen im Working Capital aus höheren Vorräten und verringerten Verbindlichkeiten\- Die Netto-Liquidität im Automobilbereich beläuft sich auf 17,8 Mrd. Euro.Der Volkswagen Konzern hat bereits zahlreiche Gegenmaßnahmen ergriffen, um die Kosten zu senken. Daneben hat die Sicherung der Liquidität höchste Priorität und der Fokus liegt insbesondere auf der Optimierung des Working Capital und der Priorisierung von Investitionen.Der Volkswagen Konzern plant, die Produktion mit erhöhten Schutzmaßnahmen für die Mitarbeiter stufenweise hochzufahren. Die Entwicklung in China zeigt, dass eine Rückkehr zur Normalität und eine wirtschaftliche Erholung im weiteren Jahresverlauf möglich erscheint.Aufgrund der aktuellen Entwicklungen geht der Vorstand der Volkswagen AG derzeit davon aus, dass die Erwartungen für das Geschäftsjahr 2020, die mit dem Jahresabschluss 2019 veröffentlicht wurden, nicht mehr erreicht werden können.Es ist im Moment nicht absehbar, wann eine neue Prognose für das aktuelle Geschäftsjahr möglich ist. Die durch die Pandemie hervorgerufenen Auswirkungen auf die Kundennachfrage, Lieferketten und die Produktion sind aktuell nicht verlässlich einschätzbar.Helen BeckermannLeiterin Volkswagen Konzern Investor Relations* * *Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Mitteilung: * * *16.04.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: VOLKSWAGEN AG Berliner Ring 2 38440 Wolfsburg Deutschland Telefon: +49 (0)5361 9 - 49015 Fax: +49 (0)5361 9 - 30411 E-Mail: helen.beckermann@volkswagen.de Internet: www.volkswagenag.com/ir ISIN: DE0007664039, DE0007664005 WKN: 766403, 766400 Indizes: DAX, Euro Stoxx 50 Börsen: Regulierter Markt in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt (Prime Standard), Hamburg, Hannover, München, Stuttgart; Freiverkehr in Tradegate Exchange; SIX EQS News ID: 1022917 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • "Handelsblatt": Deutsche VW-Werke beginnen übernächste Woche wieder mit Arbeit
    AFP

    "Handelsblatt": Deutsche VW-Werke beginnen übernächste Woche wieder mit Arbeit

    Die großen fahrzeugproduzierenden Werke des Autobauers Volkswagen in Deutschland sollen einem Medienbericht zufolge voraussichtlich in der übernächsten Woche wieder ihre Arbeit aufnehmen. Das berichtete das "Handelsblatt" am Mittwoch unter Berufung auf Konzernkreise. Erster Produktionstag wäre demnach der 27. April. Zu den Werken, in denen die Fertigung wieder aufgenommen werden soll, gehören laut der Zeitung die Standorte Wolfsburg, Emden und Hannover.

  • VDMA: Maschinenbau in China nimmt allmählich wieder an Fahrt auf
    AFP

    VDMA: Maschinenbau in China nimmt allmählich wieder an Fahrt auf

    Der Maschinenbau in China nimmt nach Angaben dort tätiger deutscher Unternehmen allmählich wieder an Fahrt auf. Es zeige sich "eine merkliche Verbesserung" der Lage vor Ort, teilte der Branchenverband VDMA am Montag nach einer Befragung seiner Büros in China mit, die von 118 Mitgliedsfirmen beantwortet wurde.

  • Österreich droht wegen Ischgl eine Sammelklagen-Flut
    Handelsblatt

    Österreich droht wegen Ischgl eine Sammelklagen-Flut

    Tausende von infizierten Skitouristen nahmen das Coronavirus mit nach Hause. Österreich wurde so zum internationalen Virenexporteur – vor allem nach Deutschland. Die Folgen und den Schaden haben die infizierten Skitouristen bislang allein zu tragen.

  • Britisches Gericht gibt 91.000 Klägern gegen VW im Dieselskandal Recht
    AFP

    Britisches Gericht gibt 91.000 Klägern gegen VW im Dieselskandal Recht

    Mehr als viereinhalb Jahre nach Bekanntwerden des Dieselskandals muss Volkswagen möglicherweise auch betroffene Kunden in Großbritannien entschädigen. Der High Court in London gab am Montag rund 91.000 VW-Kunden Recht, wie Anwälte der Sammelklage mitteilten. Das Gericht sehe es als erwiesen an, dass VW illegale Software in Fahrzeuge einbaute, die in Großbritannien verkauft wurden, um den Schadstoffausstoß bei Emissionstests zu drücken.

  • Zuspruch für Heils Forderung nach einheitlichen Tarifverträgen in Pflege und Handel
    AFP

    Zuspruch für Heils Forderung nach einheitlichen Tarifverträgen in Pflege und Handel

    Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat einen einheitlichen Tarifvertrag für Pflegekräfte als Reaktion auf deren Leistung in der Corona-Krise gefordert. Heil sagte am Mittwoch im ARD-"Morgenmagazin", dass nach einer entsprechenden Gesetzesänderung nun Gewerkschaften und Arbeitgeber gefragt seien, einen Tarifvertrag für die ganze Pflegebranche zu schaffen. Für seine Forderung erhielt Heil über Parteigrenzen hinweg Zuspruch.

  • Wann sollte Deutschland die ersten Schritte zur Normalisierung gehen?
    Handelsblatt

    Wann sollte Deutschland die ersten Schritte zur Normalisierung gehen?

    Ein übereiltes Ende der Einschränkungen durch die Coronakrise ist aus Sicht der Wirtschaft nicht zu vertreten. Dennoch erwarten die Unternehmen klare Perspektiven.

  • VW erwartet Rückkehr zu normaler Produktion in Deutschland bis Sommer
    AFP

    VW erwartet Rückkehr zu normaler Produktion in Deutschland bis Sommer

    Volkswagen erwartet, dass seine in Deutschland wegen der Corona-Krise stillgelegte Produktion bis zum Sommer wieder auf Normalniveau läuft. "Wir gehen davon aus, dass es in Deutschland im Sommer wieder zu einer Normalisierung kommt", sagte der Vertriebsvorstand der Marke VW, Jürgen Stackmann, der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Donnerstagsausgabe).

  • Masken gegen Corona statt Brautkleider
    dpa

    Masken gegen Corona statt Brautkleider

    Viele Firmen mussten wegen des Coronavirus ihre Produktion stoppen oder zumindest drosseln. Einige Produkte sind zurzeit kaum gefragt, andere boomen hingegen - so zum Beispiel Schutzausrüstungen. Drei Branchen wollen sich das zunutze machen.Viele Firmen mussten wegen des Coronavirus ihre Produktion stoppen oder zumindest drosseln. Einige Produkte sind zurzeit kaum gefragt, andere boomen hingegen - so zum Beispiel Schutzausrustungen. Drei Branchen wollen sich das zunutze machen.

  • Handel warnt vor Pleitewelle in Corona-Krise
    AFP

    Handel warnt vor Pleitewelle in Corona-Krise

    Das Hilfspaket der Regierung für Unternehmen in der Corona-Krise könnte aus Sicht des Handelsverbands HDE für viele Einzelhändler zu spät kommen und muss verbessert werden. "Unter den gegebenen Umständen halten viele Einzelhändler nicht länger als vier Wochen aus", warnte HDE-Geschäftsführer Stefan Genth am Mittwoch in einer gemeinsamen Erklärung mit dem Volkswagen und Audi Partnerverband (VAPV).

  • AFP

    Automarkt in Europa schon vor massiven Coronavirus-Einschränkungen geschrumpft

    Bereits vor den massiven Einschränkungen wegen der Coronavirus-Pandemie ist der europäische Neuwagenmarkt im Februar deutlich geschrumpft. EU-weit gingen die Neuzulassungen um 7,4 Prozent zum Vorjahresmonat auf rund 957.000 zurück, wie der europäische Herstellerverband ACEA in Brüssel am Mittwoch erklärte. In Deutschland war der Rückgang demnach mit 10,8 Prozent am stärksten, knapp 240.000 Neuwagen wurden hier im Februar zugelassen.

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