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  • Die Top-10 der Dividendenzahler im SMI
    Yahoo Finanzen

    Die Top-10 der Dividendenzahler im SMI

    Der Schweizer Leitindex SMI führt in der Welt von Aktie und Börse häufig eher ein Schattendasein. Insbesondere aus der Sicht der Dividendenjäger finden sich hier aber einige interessante Aktien.

  • Erfolgreicher Startschuss für Finledger – Deutsche Banken testen Schuldschein-Plattform
    BTC Echo

    Erfolgreicher Startschuss für Finledger – Deutsche Banken testen Schuldschein-Plattform

    Ein Zusammenschluss der Helaba, DekaBank, dwpbank und der DZ Bank verkündet in dieser Woche den erfolgreichen ersten Test seiner Blockchain-Plattform Finledger.  Diese ermöglicht den Banken die vollständig automatisierte Herausgabe und Verwaltung von Schuldscheinen. Nun soll die Plattform zunächst in einem zweiten Probelauf zum Einsatz kommen. Künftig wollen die Banken die Technologie dann branchenweit etablieren. Wer auf die Finanznachrichten blickt, dem mag es scheinen, als wären es hauptsächlich die internationalen Marktgrößen wie J.P. Morgan oder UBS, die Distributed-Ledger-Lösungen in ihrem Geschäft zum Einsatz bringen. Dass sich die Blockchain-Technologien jedoch auch hierzulande und vor allem bei kleineren Geldhäusern auf dem Vormarsch befinden, zeigt die Plattform Finledger, ein Zusammenschluss mehrerer deutscher Banken. Wie die Hessische Landesbank Helaba , die DekaBank , dwpbank und DZ BANK an diesem Dienstag, dem 21. Mai, in einer Pressemitteilung verkünden, ist ihnen nun der erfolgreiche Start ihres gemeinsamen Blockchain-Projekts Finledger gelungen. Die Plattform ermöglicht den Banken die vollständig automatische Herausgabe und Verwaltung von Darlehen mithilfe von Schuldscheinen. In einem Pilotversuch haben die vier Kredithäuser diese nun erstmalig intern zum Einsatz gebracht. Dabei ziehen sie ein zufriedenes Zwischenfazit für die künftige Einführung der Technologie. So könne der Blockchain-Einsatz nach Vorstellung der Banken den Verwaltungsaufwand des papierlastigen Schuldscheingeschäfts einerseits um die Hälfte heruntersetzen. Andererseits soll die dezentrale Automatisierung Bearbeitungsmängel in der derzeit noch manuellen Abwicklung ausräumen. Marion Spielmann von der DekaBank, dem Wertpapierhaus der deutschen Sparkassen, gibt sich überzeugt von Finledger: Die Möglichkeiten, die sich durch Nutzung einer Blockchain eröffnen, heben das Produkt Schuldscheindarlehen auf eine völlig neue Ebene. Das ist ein sehr gutes Beispiel, wie Digitalisierung Effizienzen über ganze Prozessketten heben kann und gleichzeitig die Attraktivität eines Produktes verbessert. Finledger soll branchenweiten Standard schaffen Wie es in der Pressemitteilung weiter heißt, ebnet der erfolgreiche Abschluss dieser ersten Testphase nun den Weg für einen zweiten Probelauf. Dabei sollen Schuldscheine diesmal auch außerhalb der gemeinsamen Arbeitsgruppe externen Kunden angeboten werden. Gelingt dieser Pilot ebenfalls, wollen Helaba & Co. Finledger daraufhin nicht nur im eigenen Tagesgeschäft zum Einsatz bringen. Künftig soll die Plattform auch anderen Kreditinstituten zur Verfügung stehen und der Technologie damit branchenweit zum Durchbruch verhelfen. Wir richten unser Angebot nicht nur an die Kunden der beteiligten Banken, sondern werden die Plattform zukünftig der gesamten Branche zur Verfügung stellen. Damit setzt Finledger einen völlig neuen Marktstandard für die Bearbeitung von gehandelten Schuldscheinen, fasst Peter Tenbohlen, Bereichsleiter der Abteilung Operations bei der DZ Bank, dem Zentralinstitut der Volksbanken, die Vision hinter Finledger zusammen.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Erfolgreicher Startschuss für Finledger – Deutsche Banken testen Schuldschein-Plattform erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Dax rutscht tief ins Minus
    dpa

    Dax rutscht tief ins Minus

    Frankfurt/Main (dpa) - Der Dax ist am Montag nach einer starken Vorwoche auf Talfahrt gegangen. Der seit Monaten steigende Ölpreis sowie der Iran-Konflikt drückten bei Anlegern auf die Stimmung. Auch der fortgesetzte Handelsstreit steuerte erheblich zur Unsicherheit bei. Die negativen Folgen spüren inzwischen auch Firmen diesseits des Atlantiks.

  • Banken investieren 50 Millionen US-Dollar in Utility Settlement Coin
    BTC Echo

    Banken investieren 50 Millionen US-Dollar in Utility Settlement Coin

    Insiderberichten zufolge vereinigen sich ein Dutzend der größten Banken weltweit zu einem Projekt, das Transaktionen im Bankenwesen mithilfe von Krypto und Blockchain billiger und effizienter machen soll. Folglich könnte ein gemeinsames, digitales Kassensystem – samt eigenem Stabe Coin – bald die Zahlungsabwicklungen namhafter Kreditinstitute, darunter die UBS, maßgeblich revolutionieren. Wie die Nachrichtenagentur Reuters am 17. Mai aus New York berichtet, planen einige der größten Banken weltweit eine 50 Millionen US-Dollar schwere Krypto-Offensive. Die Meldung beruft sich auf Personen, die mit den Plänen vertraut seien. Zwar stünden einige Details noch nicht fest, ein neues Kassensystem unter dem mysteriösen Namen Fnality starte aber möglicherweise bereits 2020, so die anonymen Quellen. Welche Banken genau an der Investitionsrunde teilnehmen, ist allerdings noch nicht bekannt. Schweizer Bank macht Vorstoß Der Schweizer Bankenriese UBS kündigte das Projekt bereits 2015 an. Über sein IT-Start-up Clearmatics mit Sitz in London rief UBS damals den „Utility Settlement Coin“ ins Leben. Ziel des Tools waren einfachere und effizientere Transaktionsabwicklungen im Finanzwesen. Auch die Deutsche Bank war damals an der Entwicklung der Kryptowährung beteiligt, ebenso wie Santander, Credit Suisse, HSBC, Barclays und die Bank of New York Mellon. Barclays äußerte sich bislang als einziges Institut zu den Gerüchten: Wir sind Teil des USC-Projektes und können bestätigen, dass die Recherche- und Entwicklungsphase sich einem Ende nähert, so eine Sprecherin gegenüber Reuters . Revolutioniert Fnality Bankenzahlungen? Fnality stellt ein digitales Kassensystem auf Blockchain-Basis dar. Die geheimnisvolle Gesellschaft, in die etwa ein Dutzend Banken investieren, könnte 2020 erste offizielle Produkte liefern. Nach dem JPM Coin ist dies ein weiteres Projekt, in dessen Rahmen sich traditionelle Bankenstrukturen Distributed-Ledger-Technologien bedienen. Der „Utility Settlement Coin“ als digitales Zahlungsinstrument für Transaktionen könnte auch in ein solches System eingebaut sein. Als digitales Äquivalent zu Fiatwährungen wäre der Stable Coin mit Währungsreserven gedeckt. Eine Diskussion zwischen einigen der beteiligten Banken und Zentralbanken sowie Regulierungsinstanzen fand vor Kurzem statt. Ziel war vermutlich eine rechtliche Absicherung des Projekts.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Banken investieren 50 Millionen US-Dollar in Utility Settlement Coin erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Dax trotz Verlusten mit guter Wochenbilanz
    dpa

    Dax trotz Verlusten mit guter Wochenbilanz

    Frankfurt/Main (dpa) - Der deutsche Aktienmarkt hat am Freitag mit Verlusten geschlossen. Der nun auch offizielle Verzicht von US-Präsident Donald Trump auf eine schnelle Anhebung der Autozölle war dem Dax zu Wochenschluss keine Stütze mehr.

  • EU-Wettbewerbshüter verhängen Milliardenstrafe gegen Banken
    dpa

    EU-Wettbewerbshüter verhängen Milliardenstrafe gegen Banken

    In der Finanzkrise wurden zahlreiche Banken etwa in den USA und der Schweiz wegen dubioser Geschäfte von Währungshändlern bereits zu saftigen Strafen verurteilt. Nun ziehen die EU-Wettbewerbshüter nach. Eine Großbank kommt trotz schwerer Vergehen aber straffrei davon. In der Finanzkrise wurden zahlreiche Banken etwa in den USA und der Schweiz wegen dubioser Geschäfte von Währungshändlern bereits zu saftigen Strafen verurteilt. Nun ziehen die EU-Wettbewerbshüter nach. Eine Großbank kommt trotz schwerer Vergehen aber straffrei davon.

  • Wirecard prüft Aktienrückkauf mit Geld von Investor Softbank
    Handelsblatt

    Wirecard prüft Aktienrückkauf mit Geld von Investor Softbank

    Der Technologiekonzern Softbank investiert mit einer Wandelschuldverschreibung in Wirecard. Er sichert sich damit die Möglichkeit, als Großaktionär einzusteigen.

  • Volkswagen droht schwaches erstes Quartal – Sinkende Verkaufszahlen belasten
    Handelsblatt

    Volkswagen droht schwaches erstes Quartal – Sinkende Verkaufszahlen belasten

    Volkswagen misslingt der Start ins neue Geschäftsjahr: Wegen schwacher Verkaufszahlen dürfte der Autokonzern keine besonders gute Quartalsbilanz vorlegen.

  • Experte sieht Chancen für Deutsche Bank nach Fusions-Aus
    dpa

    Experte sieht Chancen für Deutsche Bank nach Fusions-Aus

    Frankfurt/Main (dpa) - Nach den geplatzten Fusionsgesprächen von Deutscher Bank und Commerzbank sieht Bankenexperte Jan Pieter Krahnen Chancen für eine Neuordnung der europäischen Bankenlandschaft.

  • Nach Fusions-Aus - Deutsche Bank schaut sich in Europa um
    dpa

    Nach Fusions-Aus - Deutsche Bank schaut sich in Europa um

    Ein Zusammenschluss mit der Commerzbank ist geplatzt, das erste Quartal fällt gemischt aus. Dennoch sieht sich die Deutsche Bank auf Kurs. Dabei spielt auch die Fondstochter DWS eine wichtige Rolle. Ein Zusammenschluss mit der Commerzbank ist geplatzt, das erste Quartal fällt gemischt aus. Dennoch sieht sich die Deutsche Bank auf Kurs. Dabei spielt auch die Fondstochter DWS eine wichtige Rolle.

  • Dax erobert 12.000-Punkte-Marke zurück
    dpa

    Dax erobert 12.000-Punkte-Marke zurück

    Frankfurt/Main (dpa) - Erstmals seit einem halben Jahr ist der Dax am Donnerstag wieder über die wichtige Marke von 12.000 Punkten geklettert. Ein überraschender Auftragseinbruch in der Industrie drückte nicht nachhaltig auf die optimistische Börsenstimmung.

  • Handelsblatt

    Tui will mehr am Urlauber verdienen

    Nach zwei Gewinnwarnungen verbreitet Tui-Chef Fritz Joussen Zuversicht. Neue Geschäfte sollen die Rendite des kriselnden Reisekonzerns steigern.

  • Handelsblatt

    „Investiere wie eine Frau!“ – Eine Ex-Investmentbankerin sagt der Männerdomäne den Kampf an

    Sallie Krawcheck gehört zu den wenigen Topmanagerinnen der Wall Street. Nun hilft die Gründerin von Ellevest Frauen bei der Geldanlage – mithilfe von Melinda Gates.

  • Handelsblatt

    Parship für Kommunen: Loanboox bringt Gemeinden und Geldgeber zusammen

    Auf Stefan Mühlmanns Plattform werden Kredite an öffentliche Schuldner vermittelt. Nun will er den deutschen Markt aufmischen – doch das ist gar nicht so einfach.

  • Versicherung für Urlauber: Politik soll für mögliche Pleite von Thomas Cook vorsorgen
    Handelsblatt

    Versicherung für Urlauber: Politik soll für mögliche Pleite von Thomas Cook vorsorgen

    Der Brexit wird für den Reisekonzern zur existenziellen Bedrohung. Die Grünen-Fraktion fordert vom Bundestag Vorkehrungen gegen eine mögliche Pleite.

  • Das unerwartete Apple-Comeback: Hat der iPhone-Hersteller das Schlimmste hinter sich?
    Yahoo Finanzen

    Das unerwartete Apple-Comeback: Hat der iPhone-Hersteller das Schlimmste hinter sich?

    Plötzlich fehlen nur noch 2 Prozent. Wie ein Phönix aus der Asche ist Apple in den vergangenen Monaten an der Wall Street wieder emporgeschossen und steht plötzlich erneut unmittelbar davor, Microsoft vom Börsenthron zu stoßen. Was sind die Gründe für das Comeback?

  • Dax gibt vor Brexit-Abstimmung leicht nach
    dpa

    Dax gibt vor Brexit-Abstimmung leicht nach

    Frankfurt/Main (dpa) - Kurz vor der Abstimmung über das Brexit-Abkommen im britischen Parlament haben sich die Dax-Anleger zurückgehalten. Der deutsche Leitindex schloss am Dienstag 0,17 Prozent tiefer bei 11.524,17 Punkten.

  • Luxus-Wasserflaschen & Co.: Das sind die neuen Statussymbole der Millennials
    Yahoo Finanzen

    Luxus-Wasserflaschen & Co.: Das sind die neuen Statussymbole der Millennials

    Vorstadt-Häuschen, Viertürer-Wagen und Perlen-Schmuck? Für Millennials sind das nicht unbedingt mehr Zeichen der Distinktion. Eine aktuelle Studie zeigt auf, in was die Jüngeren ihr Geld investieren.

  • Handelsblatt

    Analysten warnen – Nike setzt Adidas unerwartet stark unter Preisdruck

    UBS-Experten haben herausgefunden, dass Adidas in den USA seine Schuhe öfter reduziert als Nike. Für die Aktionäre könnte das eine böse Überraschung geben.

  • Handelsblatt

    Alexander Doll – Der Banker im Bahntower

    Alexander Doll verantwortet seit Jahresbeginn die Finanzen der Bahn. Der Job ist eine Gratwanderung und die Profitabilität des Konzerns Fluch und Segen zugleich.

  • Das sind die Köpfe hinter der Jury
    Handelsblatt

    Das sind die Köpfe hinter der Jury

    Ob Talente aus großen Konzernen, mittelständischen Unternehmen oder Start-ups: Diese Jury sucht die Top-EntscheiderInnen von morgen.

  • Handelsblatt

    Für Covestro sind die fetten Jahre vorbei

    Der Kunststoffhersteller Covestro kämpft mit dem Preisverfall in seinem Kerngeschäft. Der Gewinn könnte sich 2019 sogar halbieren.

  • Handelsblatt

    Der größte Kohleexporteur der Welt will sauberer werden

    Glencore will in Rohstoffe investieren, die für die Energie- und Mobilitätswende entscheidend sind. Das Geschäft mit der Kohle soll nicht ausgebaut werden.

  • Handelsblatt

    Osram lockt Investoren an – BMW-Manager übernimmt kriselnde Chipsparte

    Investoren prüfen eine Übernahme des Lichtkonzerns und könnten ihn von der Börse nehmen. Doch erst muss Osram die Probleme in der Chipsparte in den Griff kriegen.

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