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RHÖN-KLINIKUM Aktiengesellschaft (RHK.DE)

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15,80+0,06 (+0,38%)
Börsenschluss: 5:36PM MESZ
Vollbild
Kurs Vortag15,74
Öffnen15,86
Gebot15,70 x 15100
Briefkurs15,88 x 14500
Tagesspanne15,70 - 15,86
52-Wochen-Spanne14,40 - 16,98
Volumen863
Durchschn. Volumen1.691
Marktkap.1,058B
Beta (5 J., monatlich)0,19
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)79,00
EPS (roll. Hochrechn.)N/A
GewinndatumN/A
Erwartete Dividende & RenditeN/A (N/A)
Ex-Dividendendatum06. Juni 2019
1-Jahres-KurszielN/A
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Nachrichten
  • DGAP

    RHÖN-KLINIKUM Aktiengesellschaft: RHÖN-KLINIKUM AG schließt erstes Halbjahr 2021 mit einem Umsatzplus ab

    DGAP-News: RHÖN-KLINIKUM Aktiengesellschaft / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis/Sonstiges 05.08.2021 / 08:00 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Corporate News Bad Neustadt a. d. Saale | 5. August 2021 RHÖN-KLINIKUM AG schließt erstes Halbjahr 2021 mit einem Umsatzplus ab Die RHÖN-KLINIKUM AG hat im ersten Halbjahr 2021 weiterhin große Anstrengungen für die Bewältigung der COVID-19-Pandemie unternommen. Dr. Christian Höftberger, Vorstandsvorsitzender der

  • DGAP

    RHÖN-KLINIKUM Aktiengesellschaft: 33. Ordentliche Hauptversammlung der RHÖN-KLINIKUM AG

    DGAP-News: RHÖN-KLINIKUM Aktiengesellschaft / Schlagwort(e): Hauptversammlung/Hauptversammlung 09.06.2021 / 15:12 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Corporate News Bad Neustadt a. d. Saale | 9. Juni 2021 33. Ordentliche Hauptversammlung der RHÖN-KLINIKUM AG Hauptversammlung beschließt die Thesaurierung des Bilanzgewinns Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats entlastet Marco Walker in den Aufsichtsrat gewählt Billigung des Vorstandsvergütungssyste

  • DGAP

    RHÖN-KLINIKUM Aktiengesellschaft: Erstes Quartal 2021 weiterhin von COVID-19-Pandemie geprägt

    DGAP-News: RHÖN-KLINIKUM Aktiengesellschaft / Schlagwort(e): Quartalsergebnis/Quartalsergebnis 06.05.2021 / 08:00 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Corporate News Bad Neustadt a. d. Saale | 6. Mai 2021 RHÖN-KLINIKUM AG: Erstes Quartal 2021 weiterhin von COVID-19-Pandemie geprägt Das erste Quartal des Geschäftsjahres 2021 der RHÖN-KLINIKUM AG war weiterhin durch die COVID‐19‐Pandemie beeinflusst. Der Trend hin zu einer Normalisierung der Patientenzahlen wurde durch die dritte Pandemiewelle und die deutliche Zunahme an COVID‐19‐Patienten gestoppt. Um Kapazitäten für Notfälle und COVID‐19‐Patienten zu schaffen, mussten erneut - soweit medizinisch vertretbar - eine Vielzahl von planbaren Eingriffen zunächst verschoben und Personalplanungen bedarfsgerecht angepasst werden. Das erfolgte unter den Restriktionen neuer, insbesondere regionaler, Verordnungen. Dr. Christian Höftberger, Vorstandsvorsitzender der RHÖN-KLINIKUM AG sagte: "Die Überbürokratisierung fordert uns als Kliniken extrem. Parallel dazu wurden durch neu in Kraft getretene Regelungen zu Personaluntergrenzen, rein rechnerisch, die verfügbaren Betten deutlich eingeschränkt. Unter diesen Rahmenbedingungen sind die geplanten Leistungsentwicklungen massiv gefährdet." Mit dem Dritten Bevölkerungsschutzgesetz erhalten Krankenhäuser sowie bestimmte Fachkliniken, die sich an der stationären Notfallversorgung beteiligen, Ausgleichszahlungen für Corona‐bedingte Einnahmenausfälle. Die Zahlungen sind in Abhängigkeit vom Anteil freier Intensivbetten im Land‐ oder Stadtkreis und der 7‐Tage‐Inzidenz der Neuinfektionen und wurden zunächst bis zum 11. April 2021 befristetet. Am 8. April 2021 erfolgte eine Verlängerung bis zum 31. Mai 2021. "Eine Absicherung in diesen kurzen Intervallen wird unserer zentralen Rolle bei der Bekämpfung der Pandemie nicht gerecht. Wenn die Kliniken und ihr Personal, welches hingebungsvoll schwer erkrankte Patienten betreut, der Indikator für die Notwendigkeit und Angemessenheit von Lockdown‐Beschlüssen sind, dann ist eine Absicherung der wirtschaftlichen Existenz deutscher Kliniken auf dieser Basis und in diesen kurzen Rhythmen weder sachgerecht noch fair. Wir fordern daher erneut eine das gesamte Jahr 2021 umfassende finanzielle Absicherung der Gesundheits-versorgung und daraus resultierend eine echte Unterstützung für alle Mitarbeitenden", äußerte sich Höftberger. Mit der "Verordnung zur Regelung weiterer Maßnahmen zur wirtschaftlichen Sicherung der Krankenhäuser", die am 9. April 2021 in Kraft trat, erhalten nun auch Krankenhäuser eine Liquiditätshilfe, die im ersten Quartal 2021 keine Ausgleichszahlungen erhalten haben und in diesem Zeitraum Belegungsrückgänge gegenüber dem Jahr 2019 zu verzeichnen hatten. Die Verordnung sieht die Absenkung des Inzidenzwertes von 70 auf 50 als Voraussetzung für Ausgleichszahlungen sowie einen Ausgleich von Erlösrückgängen aufgrund der Corona‐Pandemie im Jahr 2021 gegenüber dem Jahr 2019 von 85 % vor. "Diese neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen dürfen keinesfalls darüber hinwegtäuschen, dass die Kliniken - unabhängig vom weiteren Leistungsgeschehen im Jahr 2021 und deutlich vereinfacht dargestellt - lediglich eine Absicherung in Höhe von 98 % der 2019er DRG‐Erlöse erhalten", sagte Höftberger Erneuter Appell an Bundespolitik Die RHÖN-KLINIKUM AG bekräftigt erneut ihre eindringlichen Forderungen an die Bundespolitik zur Gewährleistung einer adäquaten Versorgung. Die Zusagen zur wirtschaftlichen Sicherung der Kliniken müssen unter Berücksichtigung der tatsächlichen Kostensteigerungen und unter Einbeziehung aller Erlösarten eingehalten und nicht nur anteilig finanziert werden. Die aktuellen Erlösausgleichsmechanismen sind unvollständig und lassen u. a. Erlösrückgänge in den ambulanten Strukturen wie die erheblichen Mehrkosten durch Schutzmaterialien, Testungen und Sicherheitspersonal außer Acht. Ferner ist die besondere Unterstützung für Universitätskliniken, Schwerpunkt‐ und Maximalversorger unabdingbar, die nicht von den Grenzen einzelner Landkreise und deren regionaler Inzidenz abhängig gemacht werden kann. "Gleichzeitig appellieren wir erneut an die Länder, ihren Verpflichtungen für die notwendigen Investitionsförderungen nachzukommen. Seit Jahren besteht hier ein Defizit, das trägerunab-hängig bislang aus Deckungsbeiträgen einzelner Leistungen, insbesondere auch unserer jetzt weggebrochenen Sekundäreinnahmen, querfinanziert werden musste und konnte. Das reduzierte Leistungs‐ und Ausgleichsvolumen zeigt nun in aller Deutlichkeit die politischen Versäumnisse der letzten Jahre auf. Die jahrelange Unterfinanzierung der Investitionen kann so nicht länger auf dem Rücken der Klinikträger erfolgen, sondern muss nun endlich beherzt angegangen werden", fordert Höftberger. Wirtschaftliches Ergebnis - Erstes Quartal 2021 Die RHÖN-KLINIKUM AG verzeichnete im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2021 Umsatzerlöse in Höhe von 335,9 Mio. € nach 332,6 Mio. € im Vorjahreszeitraum. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) beträgt 19,5 Mio. €. Das Konzernergebnis beläuft sich auf 1,3 Mio. €. An den fünf Klinikstandorten, dem RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt, dem Klinikum Frankfurt (Oder), den Universitätskliniken Gießen und Marburg sowie der Zentralklinik Bad Berka - alle Schwerpunkt- und Maximalversorger - wurden in den ersten drei Monaten 201.740 Patienten behandeltet, ein Rückgang von 4,7 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Hauptversammlung am 9. Juni 2021 Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der diesjährigen Hauptversammlung vor, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen. Die 33. Ordentliche Hauptversammlung findet am 9. Juni 2021 statt und wird erneut aufgrund der COVID-19-Pandemie virtuell abgehalten. Die komplette Ergebnisveröffentlichung lesen Sie in der Quartalsmitteilung: www.rhoen-klinikum-ag.com/zwischenberichte-quartalsmitteilungen --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Die RHÖN‐KLINIKUM AG ist einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland. Die Kliniken bieten exzellente Medizin mit direkter Anbindung zu Universitäten und Forschungseinrichtungen. An den fünf Standorten Campus Bad Neustadt, Klinikum Frankfurt (Oder), Universitätsklinikum Gießen und Universitätsklinikum Marburg (UKGM) sowie der Zentralklinik Bad Berka werden jährlich rund 809.000 Patienten behandelt. Rund 18.450 Mitarbeitende sind im Unternehmen beschäftigt. Das innovative RHÖN-Campus-Konzept für eine sektorenübergreifende und zukunftsweisende Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum, die konsequente Fortsetzung des schrittweisen digitalen Wandels im Unternehmen sowie die strategische Partnerschaft mit Asklepios sind wichtige Säulen der Unternehmensstrategie. Die RHÖN-KLINIKUM AG ist ein eigenständiges Unternehmen unter dem Dach der Asklepios Kliniken GmbH & Co. KGaA. www.rhoen-klinikum-ag.com Kontakt: RHÖN-KLINIKUM AG | Leiter Investor Relations und Treasury Julian Schmitt | T. +49 9771 65-12250 | julian.schmitt@rhoen-klinikum-ag.com RHÖN-KLINIKUM AG | Schlossplatz 1 | D-97616 Bad Neustadt a. d. Saale 06.05.2021 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de Sprache: Deutsch Unternehmen: RHÖN-KLINIKUM Aktiengesellschaft Salzburger Leite 1 97616 Bad Neustadt a.d.Saale Deutschland Telefon: +49 (0)9771 - 65-0 Fax: +49 (0)9771 - 97 467 E-Mail: rka@rhoen-klinikum-ag.com Internet: www.rhoen-klinikum-ag.com ISIN: DE0007042301 WKN: 704230 Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), München; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 1193127 Ende der Mitteilung DGAP News-Service