LHA.DE - Deutsche Lufthansa AG

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+0,08 (+0,97%)
Börsenschluss: 5:35PM MESZ
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Kurs Vortag8,65
Öffnen8,80
Gebot8,72 x 948200
Briefkurs8,72 x 1900800
Tagesspanne8,61 - 8,89
52-Wochen-Spanne7,02 - 17,95
Volumen3.482.372
Durchschn. Volumen10.994.800
Marktkap.5,011B
Beta (5 J., monatlich)1,21
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)N/A
EPS (roll. Hochrechn.)-1,19
Gewinndatum06. Aug. 2020
Erwartete Dividende & RenditeN/A (N/A)
Ex-Dividendendatum08. Mai 2019
1-Jahres-KurszielN/A
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    Deutsche Lufthansa AG: Einigung über Lufthansa Stabilisierungspaket

    Deutsche Lufthansa AG / Schlagwort(e): Finanzierung Deutsche Lufthansa AG: Einigung über Lufthansa Stabilisierungspaket 30.05.2020 / 00:04 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Der Lufthansa Vorstand hat in seiner heutigen Sitzung beschlossen, die von Deutschland gegenüber der EU-Kommission indizierten Zusagen für das mit dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) der Bundesrepublik Deutschland ausgehandelte Stabilisierungspaket zu akzeptieren.Der Umfang der aus Sicht der EU Kommission erforderlichen Zusagen wurde im Vergleich zu ersten Indikationen reduziert. Die Lufthansa wird demnach verpflichtet, an den Flughäfen Frankfurt und München je einem Wettbewerber zur Stationierung von je bis zu vier Flugzeugen, bis zu 24 Start- und Landerechte (Slots), also rechnerisch drei Start- und drei Landerechte pro Flugzeug und Tag, zu übertragen. Diese Option steht für zumindest anderthalb Jahre nur neuen Wettbewerbern an den Flughäfen Frankfurt und München zur Verfügung. Falls jeweils kein neuer Wettbewerber von der Option Gebrauch macht, wird die Option auch auf vorhandene Wettbewerber an den jeweiligen Flughäfen erweitert.Die Slots sollen im Rahmen eines Bieterverfahrens zugeteilt werden. Die Slots sollen nur von einem europäischen Wettbewerber übernommen werden, der selbst keine wesentliche staatliche Rekapitalisierung aufgrund der Corona-Pandemie erhalten hat.Der Aufsichtsrat muss dem mit dem WSF ausgehandelten Stabilisierungspaket inklusive der Zusagen an die EU zustimmen. Das Unternehmen beabsichtigt im Anschluss zeitnah eine außerordentliche Hauptversammlung einzuberufen, um die Zustimmung der Aktionäre zu den WSF-Stabilisierungsmaßnahmen einzuholen. Verantwortlich: Dennis Weber, Leiter Investor Relations, Telefon 069 / 696 28000* * *30.05.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Lufthansa AG Venloer Str. 151-153 50672 Köln Deutschland Telefon: +49 (0)69 696 28000 Fax: +49 (0)69 696 90990 E-Mail: investor.relations@dlh.de Internet: www.lufthansagroup.com/investor-relations ISIN: DE0008232125, DE0008232125 WKN: 823212 Indizes: DAX Börsen: Regulierter Markt in Düsseldorf, Frankfurt (Prime Standard), Hamburg, Hannover; Freiverkehr in Tradegate Exchange EQS News ID: 1059523 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Deutsche Lufthansa AG: Lufthansa Aufsichtsrat verschiebt Entscheidung über Einberufung zur Hauptversammlung

    Deutsche Lufthansa AG / Schlagwort(e): Hauptversammlung/Finanzierung Deutsche Lufthansa AG: Lufthansa Aufsichtsrat verschiebt Entscheidung über Einberufung zur Hauptversammlung 27.05.2020 / 14:59 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Der Aufsichtsrat der Deutschen Lufthansa AG hat in seiner heutigen Sitzung über die Annahme des vom Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) der Bundesrepublik Deutschland angebotenen Stabilisierungspakets inklusive notwendiger Einladung zur Hauptversammlung beraten.Der Aufsichtsrat hat die aktuell indizierten Auflagen der EU Kommission zur Kenntnis genommen. Sie würden eine Schwächung der Drehkreuzfunktion an den Heimatflughäfen der Lufthansa in Frankfurt und München zur Folge haben. Die daraus resultierenden wirtschaftlichen Auswirkungen auf das Unternehmen und die vorgesehene Rückführung der Stabilisierungsmaßnahmen sowie mögliche Alternativszenarien müssen intensiv geprüft werden.Vor diesem Hintergrund hat der Aufsichtsrat dem Stabilisierungspaket in Zusammenhang mit den EU Auflagen nicht zustimmen können. Zur Aufrechterhaltung der Solvenz stuft der Aufsichtsrat Stabilisierungsmaßnahmen des WSF aber weiter als die einzig gangbare Alternative ein.Die Einladung zu der außerordentlichen Hauptversammlung für die Umsetzung der Stabilisierungsmaßnahmen erfolgt zunächst nicht. Verantwortlich: Dennis Weber, Leiter Investor Relations, Telefon 069 / 696 28000 * * *27.05.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Lufthansa AG Venloer Str. 151-153 50672 Köln Deutschland Telefon: +49 (0)69 696 28000 Fax: +49 (0)69 696 90990 E-Mail: investor.relations@dlh.de Internet: www.lufthansagroup.com/investor-relations ISIN: DE0008232125, DE0008232125 WKN: 823212 Indizes: DAX Börsen: Regulierter Markt in Düsseldorf, Frankfurt (Prime Standard), Hamburg, Hannover; Freiverkehr in Tradegate Exchange EQS News ID: 1056303 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Deutsche Lufthansa AG: Wirtschaftsstabilisierungsfonds stimmt dem Lufthansa Stabilisierungspaket zu

    Deutsche Lufthansa AG / Schlagwort(e): Finanzierung Deutsche Lufthansa AG: Wirtschaftsstabilisierungsfonds stimmt dem Lufthansa Stabilisierungspaket zu 25.05.2020 / 16:39 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * * Die Deutsche Lufthansa AG ist vom Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) der Bundesrepublik Deutschland informiert worden, dass der WSF dem Stabilisierungspaket für das Unternehmen zugestimmt hat. Auch der Vorstand befürwortet das Paket.Das Paket sieht Stabilisierungsmaßnahmen und Kredite von bis zu 9 Milliarden Euro vor.Der WSF wird Stille Einlagen von insgesamt bis zu 5,7 Milliarden Euro in das Vermögen der Deutsche Lufthansa AG leisten. Davon werden ca. 4,7 Milliarden Euro im Sinne der Vorschriften des HGB und der IFRS als Eigenkapital eingestuft. In dieser Höhe ist die Stille Einlage unbefristet und kann vom Unternehmen ganz oder in Teilen gekündigt werden. Die Vergütung der Stillen Einlagen beträgt gemäß des abgestimmten Konzepts 4% für die Jahre 2020 und 2021. In den folgenden Jahren steigt die Vergütung bis auf 9,5% im Jahr 2027 an.Außerdem wird der WSF im Wege einer Kapitalerhöhung Aktien zeichnen, um eine Beteiligung von 20% am Grundkapital der Deutsche Lufthansa AG aufzubauen. Der Bezugspreis soll 2,56 Euro je Aktie betragen, so dass sich die Bareinlage auf rund 300 Mio. Euro beläuft. Der WSF kann außerdem seinen Anteil am Grundkapital im Falle einer Übernahme der Gesellschaft auf 25% plus eine Aktie erhöhen.Darüber hinaus kann ein weiterer Teil der Stillen Einlage bei Nichtzahlung der Vergütung durch die Gesellschaft frühestens ab den Jahren 2024 und 2026 in eine weitere Aktienbeteiligung von jeweils 5% am Grundkapital gewandelt werden. Die zweite Wandelungsmöglichkeit gilt jedoch nur, soweit der WSF nicht zuvor bereits seinen Anteil im Rahmen des vorstehend genannten Übernahmefalls erhöht hat. Eine Wandlung ist ferner auch zum Verwässerungsschutz möglich. Unter der Voraussetzung der vollen Rückzahlung der Stillen Einlagen durch das Unternehmen sowie eines Mindestveräußerungspreises von 2,56 Euro je Aktie zuzüglich einer jährlichen Verzinsung von 12%, verpflichtet sich der WSF jedoch zum vollständigen Verkauf seines Aktienbesitzes bis zum 31. Dezember 2023 zum Marktpreis.Schließlich werden die Stabilisierungsmaßnahmen ergänzt durch eine syndizierte Kreditfazilität in Höhe von bis zu 3 Milliarden Euro unter Beteiligung der KfW und privater Banken mit einer Laufzeit von drei Jahren. Diese Fazilität steht noch unter Gremienvorbehalt.Auflagen betreffen insbesondere den Verzicht auf künftige Dividendenzahlungen und Beschränkungen der Managementvergütung. Außerdem sollen zwei Sitze im Aufsichtsrat in Abstimmung mit der Bundesregierung besetzt werden, wovon ein Aufsichtsrat Mitglied des Prüfungsausschusses werden soll. Außer im Übernahmefall verpflichtet sich der WSF, sein Stimmrecht in der Hauptversammlung bei den üblichen Beschlüssen ordentlicher Hauptversammlungen nicht auszuüben.Das Stabilisierungspaket bedarf noch der finalen Zustimmung des Vorstands und des Aufsichtsrats der Gesellschaft. Beide Gremien werden kurzfristig zur Beschlussfassung über das Stabilisierungspaket zusammenkommen. Die Kapitalmaßnahmen hängen von der Zustimmung einer außerordentlichen Hauptversammlung ab.Das Stabilisierungspaket steht schließlich unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die Europäische Kommission und etwaiger wettbewerblicher Auflagen. Verantwortlich: Dennis Weber, Leiter Investor Relations, Telefon 069 / 696 28000* * *25.05.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Lufthansa AG Venloer Str. 151-153 50672 Köln Deutschland Telefon: +49 (0)69 696 28000 Fax: +49 (0)69 696 90990 E-Mail: investor.relations@dlh.de Internet: www.lufthansagroup.com/investor-relations ISIN: DE0008232125, DE0008232125 WKN: 823212 Indizes: DAX Börsen: Regulierter Markt in Düsseldorf, Frankfurt (Prime Standard), Hamburg, Hannover; Freiverkehr in Tradegate Exchange EQS News ID: 1054817 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Deutsche Lufthansa AG: Deutsche Lufthansa AG bestätigt fortgeschrittene Gespräche mit dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds zur konkreten Ausgestaltung eines Stabilisierungspakets

    Deutsche Lufthansa AG / Schlagwort(e): Finanzierung Deutsche Lufthansa AG: Deutsche Lufthansa AG bestätigt fortgeschrittene Gespräche mit dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds zur konkreten Ausgestaltung eines Stabilisierungspakets 21.05.2020 / 01:06 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Die Deutsche Lufthansa AG bestätigt, dass das Management aktuell fortgeschrittene Gespräche mit Vertretern des Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) der Bundesrepublik Deutschland zu der konkreten Ausgestaltung eines Stabilisierungspakets führt.Das noch nicht final vereinbarte Konzept sieht Stabilisierungsmaßnahmen im Umfang von bis zu 9 Milliarden Euro vor, davon 3 Milliarden als KfW Darlehen. Daneben wird der WSF eine Stille Einlage leisten. Über eine Kapitalerhöhung zum Nennbetrag je Aktie, gegebenenfalls reduziert nach Kapitalschnitt, unter Ausschluss des Bezugsrechts der bestehenden Aktionäre mit entsprechendem Verwässerungseffekt soll der WSF ferner eine Beteiligung an der Deutsche Lufthansa AG in Höhe von 20% des erhöhten Grundkapitals als Aktien erhalten. Daneben soll mit dem WSF eine Wandelschuldverschreibung vereinbart werden, die ebenfalls zum Nennbetrag im Falle eines öffentlichen Übernahmeangebots eines Dritten in weitere 5% plus eine Aktie umgetauscht werden kann. Die Wandelanleihe ist ohne diese Beschränkung jederzeit frei veräußerbar. Der WSF beabsichtigt, die mit den Aktien verbundenen Stimmrechte insgesamt nur in Ausnahmefällen wie dem Schutz vor einer Übernahme auszuüben.Über die Kapitalerhöhungen soll eine außerordentliche Hauptversammlung entscheiden. Die Gewährung der Stillen Einlage und die Kreditgewährung stehen unter dem Vorbehalt der Durchführbarkeit der Kapitalerhöhung.Die erwarteten Auflagen betreffen insbesondere den Verzicht auf künftige Dividendenzahlungen und Beschränkungen der Managementvergütung. Außerdem sollen zwei Sitze im Aufsichtsrat in Abstimmung mit der Bundesregierung besetzt werden.Die Deutsche Lufthansa AG setzt die Gespräche mit dem WSF mit dem Ziel fort, zeitnah einen Abschluss zu erreichen, um die Solvenz des Unternehmens nachhaltig zu sichern. Das Stabilisierungspaket bedarf der Zustimmung des WSF Ausschusses sowie von Vorstand und Aufsichtsrat der Gesellschaft. Es steht außerdem unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die Europäische Kommission. Verantwortlich: Dennis Weber, Leiter Investor Relations, Telefon +49 69 696 28000* * *21.05.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Lufthansa AG Venloer Str. 151-153 50672 Köln Deutschland Telefon: +49 (0)69 696 28000 Fax: +49 (0)69 696 90990 E-Mail: investor.relations@dlh.de Internet: www.lufthansagroup.com/investor-relations ISIN: DE0008232125, DE0008232125 WKN: 823212 Indizes: DAX Börsen: Regulierter Markt in Düsseldorf, Frankfurt (Prime Standard), Hamburg, Hannover; Freiverkehr in Tradegate Exchange EQS News ID: 1052481 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Deutsche Lufthansa AG: Deutsche Lufthansa AG verhandelt Stabilisierungspaket für den Konzern

    Deutsche Lufthansa AG / Schlagwort(e): Finanzierung Deutsche Lufthansa AG: Deutsche Lufthansa AG verhandelt Stabilisierungspaket für den Konzern 07.05.2020 / 15:17 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * * Die Deutsche Lufthansa verhandelt mit dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds des Bundes (WSF) ein Stabilisierungspaket im Umfang von 9 Milliarden Euro zur Finanzierung der Lufthansa Group. Die Verhandlungen und der Prozess der politischen Willensbildung dauern an.Die Verhandlungen über Finanzierungsmaßnahmen umfassen neben einer stillen Beteiligung einen besicherten Kredit. Die Konditionen sind Gegenstand dieser Gespräche. Verhandlungsbestandteil ist auch eine Beteiligung des Bundes am Grundkapital der Gesellschaft. In diesem Kontext wird auch über verschiedene Varianten von Kapitalerhöhungen gesprochen, unter anderem auch zum Nennbetrag der Aktie, gegebenenfalls nach Kapitalschnitt, um einen Anteilsbesitz von bis zu 25% plus einer Aktie zu schaffen. Darüber hinaus sind Auflagen gemäß EU Temporary Framework und WSF Gesetz vorgesehen, darunter der Verzicht auf künftige Dividendenzahlungen. Außerdem wird eine Vertretung im Aufsichtsrat seitens des WSF angestrebt.Der Vorstand der Deutsche Lufthansa AG setzt die Verhandlungen mit dem Ziel fort, die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens zum Wohle seiner Kunden und Mitarbeiter sicherzustellen. Verantwortlich: Dennis Weber, Leiter Investor Relations, Telefon +49 69 696 28000* * *07.05.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Lufthansa AG Venloer Str. 151-153 50672 Köln Deutschland Telefon: +49 (0)69 696 28000 Fax: +49 (0)69 696 90990 E-Mail: investor.relations@dlh.de Internet: www.lufthansagroup.com/investor-relations ISIN: DE0008232125, DE0008232125 WKN: 823212 Indizes: DAX Börsen: Regulierter Markt in Düsseldorf, Frankfurt (Prime Standard), Hamburg, Hannover; Freiverkehr in Tradegate Exchange EQS News ID: 1038739 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Deutsche Lufthansa AG: Der Schweizer Bundesrat schlägt staatliche Garantien für Kredite in Höhe von 1,5 Milliarden Schweizer Franken für SWISS und Edelweiss vor

    Deutsche Lufthansa AG / Schlagwort(e): Finanzierung Deutsche Lufthansa AG: Der Schweizer Bundesrat schlägt staatliche Garantien für Kredite in Höhe von 1,5 Milliarden Schweizer Franken für SWISS und Edelweiss vor 29.04.2020 / 16:15 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * * Der Schweizer Bundesrat hat in seiner heutigen Sitzung über ein umfassendes Unterstützungspaket für die Schweizer Luftfahrt entschieden. Der Bundesrat schlägt demzufolge dem Parlament vor, Darlehen an Schweizer Fluggesellschaften abzusichern. Vorbehaltlich der Parlamentsentscheidung werden die beiden Schweizer Fluggesellschaften der Lufthansa Group, SWISS und Edelweiss, Garantien vom Schweizer Bund für 85% der Kreditsumme von insgesamt 1,5 Milliarden Schweizer Franken (ca. 1,4 Milliarden Euro) erhalten.Die Kredite werden von einem Konsortium Schweizer Banken zu marktüblichen Konditionen gewährt und haben eine Laufzeit von bis zu fünf Jahren. Sie werden vom Schweizer Bund zu 85% garantiert und sind durch Aktien von SWISS und Edelweiss, die von der Deutschen Lufthansa AG gehalten werden, abgesichert. Die Mittel dürfen nur bei der SWISS und Edelweiss eingesetzt werden. Konzerninterne Dividendenzahlungen müssen für den Zeitraum der Inanspruchnahme des Kredits unterbleiben.Der Vorstand und das Präsidium des Aufsichtsrats der Deutschen Lufthansa AG haben der Finanzierungsmaßnahme in ihren heutigen Sitzungen zugestimmt. Die Garantien stehen unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Schweizer Parlaments, das in seiner Sitzung am 4. und 5. Mai darüber entscheiden wird.Unabhängig von der Kreditvereinbarung in der Schweiz verhandelt der Vorstand der Deutschen Lufthansa AG weiter intensiv mit den Regierungen in Deutschland, Österreich und Belgien, um die Solvenz des Konzerns nachhaltig zu sichern. Verantwortlich: Dennis Weber, Leiter Investor Relations, Telefon 069 / 696 28000* * *29.04.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Lufthansa AG Venloer Str. 151-153 50672 Köln Deutschland Telefon: +49 (0)69 696 28000 Fax: +49 (0)69 696 90990 E-Mail: investor.relations@dlh.de Internet: www.lufthansagroup.com/investor-relations ISIN: DE0008232125, DE0008232125 WKN: 823212 Indizes: DAX Börsen: Regulierter Markt in Düsseldorf, Frankfurt (Prime Standard), Hamburg, Hannover; Freiverkehr in Tradegate Exchange EQS News ID: 1033093 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Deutsche Lufthansa AG: Lufthansa Group veröffentlicht vorläufige Ergebnisse des ersten Quartals und gibt Ausblick zur Liquiditätsentwicklung

    Deutsche Lufthansa AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis/Finanzierung Deutsche Lufthansa AG: Lufthansa Group veröffentlicht vorläufige Ergebnisse des ersten Quartals und gibt Ausblick zur Liquiditätsentwicklung 23.04.2020 / 17:23 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Die aufgrund der globalen Ausbreitung des Coronavirus erlassenen Reisebeschränkungen haben die Ergebnisentwicklung der Lufthansa Group im ersten Quartal 2020 erheblich belastet.Der Konzernumsatz sank im ersten Quartal auf vorläufiger Basis um 18 Prozent auf 6,4 Milliarden Euro (Vorjahr: 7,8 Milliarden Euro). Allein im März ging der Umsatz um knapp 1,4 Milliarden Euro beziehungsweise 47 Prozent zurück. Kostensenkungen konnten den Umsatzrückgang im Quartal nur teilweise ausgleichen. Auf vorläufiger Basis beträgt das Adjusted EBIT1 der Lufthansa Group im ersten Quartal 2020 rund -1,2 Milliarden Euro (Vorjahr: -336 Millionen Euro). Der Konzern erwartet, dass krisenbedingte Wertminderungen von Vermögenswerten und die negative Wertentwicklung von Treibstoffabsicherungen das Konzernergebnis im Quartal zusätzlich erheblich belasten werden. Details dazu werden im Rahmen des Quartalsabschlusses, dessen Publikation vom 30. April in die zweite Maihälfte verlegt wird, veröffentlicht.Aktuell ist nicht absehbar, wann die Konzernairlines ihren Flugbetrieb wieder über den aktuell geltenden Rückkehrer-Flugplan hinaus aufnehmen können. Der Konzern erwartet deshalb im zweiten Quartal einen erheblich höheren operativen Verlust als im ersten Quartal. Die verfügbare Liquidität der Lufthansa Group beträgt aktuell rund 4,4 Milliarden Euro. Finanzierungsmaßnahmen im Umfang von rund 900 Millionen Euro seit Mitte März trugen zur Stärkung der Liquidität bei. Dabei wurden insbesondere bilaterale Kreditlinien gezogen und kurzfristige Darlehen abgeschlossen.Angesichts des Geschäftsausblicks, bestehender Verbindlichkeiten in Milliardenhöhe aus Lieferungen und Leistungen und aus Kundenanzahlungen für Tickets mittlerweile stornierter Flüge sowie anstehender Rückzahlungen von Finanzverbindlichkeiten, geht der Konzern allerdings von einem deutlichen Rückgang der Liquidität in den nächsten Wochen aus. Der Konzern rechnet nicht damit, den entstehenden Kapitalbedarf mit weiteren Mittelaufnahmen am Markt decken zu können. Er befindet sich deshalb in intensiven Verhandlungen mit den Regierungen seiner Heimatländer hinsichtlich verschiedener Finanzierungsinstrumente, um kurzfristig eine nachhaltige Sicherung der Solvenz zu erreichen. Der Vorstand ist zuversichtlich, dass die Gespräche zu einem erfolgreichen Abschluss führen.Der Konzern wird das genaue Datum der in der zweiten Maihälfte geplanten Veröffentlichung des Quartalsabschlusses rechtzeitig im Vorfeld ankündigen.1 Adjusted EBIT ist keine Kenngröße gemäß IFRS. Informationen über die Berechnung des Adjusted EBIT sind im Geschäftsbericht 2019 der Deutschen Lufthansa AG verfügbar.Verantwortlich: Dennis Weber, Vice President Investor Relations, Telefon +49 69 696 28000* * *23.04.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Lufthansa AG Venloer Str. 151-153 50672 Köln Deutschland Telefon: +49 (0)69 696 28000 Fax: +49 (0)69 696 90990 E-Mail: investor.relations@dlh.de Internet: www.lufthansagroup.com/investor-relations ISIN: DE0008232125, DE0008232125 WKN: 823212 Indizes: DAX Börsen: Regulierter Markt in Düsseldorf, Frankfurt (Prime Standard), Hamburg, Hannover; Freiverkehr in Tradegate Exchange EQS News ID: 1028747 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Deutsche Lufthansa AG: Lufthansa Finanzvorstand Ulrik Svensson legt aus gesundheitlichen Gründen sein Mandat nieder

    Deutsche Lufthansa AG / Schlagwort(e): Personalie Deutsche Lufthansa AG: Lufthansa Finanzvorstand Ulrik Svensson legt aus gesundheitlichen Gründen sein Mandat nieder 04.04.2020 / 15:11 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Ulrik Svensson, Vorstandsmitglied der Deutschen Lufthansa AG für das Ressort Finanzen, hat heute den Vorsitzenden des Aufsichtsrats der Gesellschaft darüber informiert, dass er aus gesundheitlichen Gründen gezwungen ist, sein Mandat niederzulegen. Herr Svensson hat die Niederlegung seines Mandats und die Beendigung seiner Vorstandstätigkeit mit Wirkung vom kommenden Montag, 6. April 2020, avisiert. Der Aufsichtsrat wird zeitnah über eine Nachfolgelösung beraten und entscheiden.* * *04.04.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Lufthansa AG Venloer Str. 151-153 50672 Köln Deutschland Telefon: +49 (0)69 696 28000 Fax: +49 (0)69 696 90990 E-Mail: investor.relations@dlh.de Internet: www.lufthansagroup.com/investor-relations ISIN: DE0008232125, DE0008232125 WKN: 823212 Indizes: DAX Börsen: Regulierter Markt in Düsseldorf, Frankfurt (Prime Standard), Hamburg, Hannover; Freiverkehr in Tradegate Exchange EQS News ID: 1015669 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Deutsche Lufthansa AG: Der Vorstand beschließt Vorschlag zur Aussetzung der Dividendenzahlung und weitere Maßnahmen zur Begrenzung der finanziellen Auswirkungen der Coronakrise

    Deutsche Lufthansa AG / Schlagwort(e): Dividende Deutsche Lufthansa AG: Der Vorstand beschließt Vorschlag zur Aussetzung der Dividendenzahlung und weitere Maßnahmen zur Begrenzung der finanziellen Auswirkungen der Coronakrise 13.03.2020 / 22:28 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * * Der Vorstand der Deutschen Lufthansa AG hat in seiner heutigen Sitzung den Jahresabschluss 2019 aufgestellt und beschlossen, der Hauptversammlung die Aussetzung der Dividendenzahlung für das Geschäftsjahr 2019 vorzuschlagen.Die Lufthansa Group hat das Jahr 2019 mit einem Adjusted EBIT von 2.026 Millionen Euro abgeschlossen. Die Adjusted EBIT-Marge lag bei 5,6 Prozent und damit innerhalb der im Juni 2019 prognostizierten Spanne von 5,5 Prozent bis 6,5 Prozent.Die Ausbreitung des Coronavirus beeinflusst die globale Nachfrage nach Flugreisen erheblich. Dies beinhaltet die gestrige Verhängung von Reisebeschränkungen für Passagiere aus der Europäischen Union durch die USA. In der vergangenen Woche lagen die Neubuchungen bei den Konzernairlines rund 50 Prozent niedriger als zum gleichen Zeitpunkt im Vorjahr. Darüber hinaus verzeichnen die Airlines eine deutlich steigende Anzahl von Flugstornierungen.In den kommenden Wochen wird das Flugprogramm weiter um bis zu 70 Prozent gegenüber der ursprünglichen Planung reduziert. Außerdem senkt der Konzern Sach- und Projektkosten, beabsichtigt Kurzarbeit einzuführen und verhandelt über die Verschiebung geplanter Investitionen. Trotz dieser Gegenmaßnahmen erwartet der Konzern, dass das Adjusted EBIT im Jahr 2020 deutlich unter Vorjahr liegen wird.Angesichts des Finanzausblicks und der außergewöhnlichen Krisensituation in der Luftfahrtbranche, spiegelt der Vorschlag, keine Dividende für das Geschäftsjahr 2019 auszuzahlen, den Fokus auf die Sicherung der Liquidität wieder. Die grundsätzliche Politik des Konzerns, 20 bis 40 Prozent des Nettogewinns auszuschütten, bleibt unberührt.Um seine starke finanzielle Position abzusichern, hat der Konzern in den vergangenen Wochen zusätzliche Mittel in Höhe von rund 600 Millionen Euro aufgenommen. Aktuell verfügt der Konzern damit über liquide Mittel von rund 4,3 Milliarden Euro. Hinzu kommen ungenutzte Kreditlinien von rund 800 Millionen Euro. Weitere Mittelaufnahmen befinden sich aktuell in Umsetzung. Unter anderem wird der Konzern dafür Flugzeugfinanzierungen nutzen. 86 Prozent der Konzernflotte sind im Eigentum. Davon sind wiederum knapp 90 Prozent unbelastet. Dies entspricht einem Buchwert von rund 10 Milliarden Euro.Die Lufthansa Group wird am 19. März ausführlich über die Geschäftsentwicklung im Jahr 2019 und den Ausblick für das laufende Jahr berichten. Am gleichen Tag wird der Geschäftsbericht veröffentlicht. Verantwortlich: Dennis Weber, Leiter Investor Relations, +49 69 696 28000* * *13.03.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Lufthansa AG Venloer Str. 151-153 50672 Köln Deutschland Telefon: +49 (0)69 696 28000 Fax: +49 (0)69 696 90990 E-Mail: investor.relations@dlh.de Internet: www.lufthansagroup.com/investor-relations ISIN: DE0008232125, DE0008232125 WKN: 823212 Indizes: DAX Börsen: Regulierter Markt in Düsseldorf, Frankfurt (Prime Standard), Hamburg, Hannover; Freiverkehr in Tradegate Exchange EQS News ID: 997647 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Deutsche Lufthansa AG: Lufthansa Group beschließt weitgehende Kapazitätsanpassungen

    Deutsche Lufthansa AG / Schlagwort(e): Umsatzentwicklung Deutsche Lufthansa AG: Lufthansa Group beschließt weitgehende Kapazitätsanpassungen 06.03.2020 / 16:13 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Die Lufthansa Group ist in den letzten Tagen drastischen Buchungsrückgängen und zahlreichen Flugstornierungen infolge der Ausbreitung des COVID-19 Virus ausgesetzt. Mittlerweile sind davon alle Verkehrsgebiete betroffen.Der Vorstand der Deutsche Lufthansa AG hat deshalb heute entschieden, die angebotene Flugkapazität noch stärker als bislang geplant zu verringern. Abhängig von der weiteren Entwicklung der Nachfrage, soll die Kapazität in den nächsten Wochen um bis zu 50% reduziert werden.Die Maßnahme dient dazu, die finanziellen Folgen des Nachfrageeinbruchs zu verringern. Sie ergänzt die geplanten Sparmaßnahmen im Personalbereich, bei Sachkosten und Projektbudgets sowie weitere Liquiditätsmaßnahmen. Verantwortliche Person: Dennis Weber, Leiter Investor Relations, Telefon: 069 / 696 28000* * *06.03.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Lufthansa AG Venloer Str. 151-153 50672 Köln Deutschland Telefon: +49 (0)69 696 28000 Fax: +49 (0)69 696 90990 E-Mail: investor.relations@dlh.de Internet: www.lufthansagroup.com/investor-relations ISIN: DE0008232125, DE0008232125 WKN: 823212 Indizes: DAX Börsen: Regulierter Markt in Düsseldorf, Frankfurt (Prime Standard), Hamburg, Hannover; Freiverkehr in Tradegate Exchange EQS News ID: 991517 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Frankfurter Immobilie Squaire für 940 Millionen Euro verkauft: Das teuerste Gebäude des Jahres

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    Deutsche Lufthansa AG: Vorstand der Lufthansa Group beschließt Verkauf des Europageschäfts der LSG

    Deutsche Lufthansa AG / Schlagwort(e): Verkauf Deutsche Lufthansa AG: Vorstand der Lufthansa Group beschließt Verkauf des Europageschäfts der LSG 26.11.2019 / 14:51 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Die Lufthansa Group bestätigt den Beschluss des Vorstands, das europäische Geschäft der LSG Group an Gategroup zu verkaufen. Der Verkauf ist Teil der neuen Strategie der Lufthansa Group, sich künftig stärker auf das Airline Geschäft konzentrieren. Gleichzeitig bietet der Verkauf dem neuen Eigentümer die Möglichkeit, das Catering-Geschäft weiter zu entwickeln.Ein möglicher Verkauf steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung weiterer Gremien, insbesondere des Aufsichtsrats der Deutschen Lufthansa Aktiengesellschaft, sowie der Genehmigung durch die Kartellbehörden.Verantwortliche Person: Dennis Weber, Leiter Investor Relations* * *26.11.2019 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Lufthansa AG Venloer Str. 151-153 50672 Köln Deutschland Telefon: +49 (0)69 696 28000 Fax: +49 (0)69 696 90990 E-Mail: investor.relations@dlh.de Internet: www.lufthansagroup.com/investor-relations ISIN: DE0008232125, DE0008232125 WKN: 823212 Indizes: DAX Börsen: Regulierter Markt in Düsseldorf, Frankfurt (Prime Standard), Hamburg, Hannover; Freiverkehr in Tradegate Exchange EQS News ID: 921799 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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