KRN.DE - Krones AG

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Börsenschluss: 5:35PM MEZ
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Kurs Vortag62,60
Öffnen63,35
Gebot63,10 x 4000
Briefkurs63,20 x 10500
Tagesspanne63,30 - 63,40
52-Wochen-Spanne47,46 - 88,85
Volumen31.367
Durchschn. Volumen71.392
Marktkap.1,982B
Beta (3 J., monatlich)1,16
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)21,76
EPS (roll. Hochrechn.)2,90
Gewinndatum20. Feb. 2020
Erwartete Dividende & Rendite1,70 (2,72%)
Ex-Dividendendatum2019-06-06
1-Jahres-Kursziel91,38
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    Krones AG: Umsatz von Krones wächst in den ersten drei Quartalen 2019 um 7,3 % - Vorstand leitet strukturelle Maßnahmen zur nachhaltigen Ergebnisverbesserung ein

    DGAP-News: Krones AG / Schlagwort(e): 9-Monatszahlen 30.10.2019 / 07:28 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * * Corporate News-Meldung30.10.2019 Umsatz von Krones wächst in den ersten drei Quartalen 2019 um 7,3 % - Vorstand leitet strukturelle Maßnahmen zur nachhaltigen Ergebnisverbesserung ein \- Hohe Kosten und ungünstiger Produktmix belasten die Ertragskraft. Das EBT lag nach neun Monaten bei 61,4 Mio. Euro (Vorjahr: 139,4 Mio. Euro). Die EBT-Marge ging von 5,2 % auf 2,1 % zurück.\- Umsatz liegt nach drei Quartalen mit 2.889,7 Mio. Euro um 7,3 % über dem Vorjahreswert. Bereinigt um Währungs- und Akquisitionseffekte betrug das Wachstum 2,7 %. Der Auftragseingang war mit 2.957,9 Mio. Euro leicht über dem Vorjahresniveau.\- Vorstand leitet strukturelle Maßnahmen zur nachhaltigen Verbesserung der Ertragskraft ein.\- Krones erwartet für das Gesamtjahr 2019 ein Umsatzwachstum von 3 % sowie eine EBT-Marge von rund 3 %. Die Prognose für die EBT-Marge von rund 3 % enthält keine Kosten für strukturelle Maßnahmen.Der Umsatz von Krones zog trotz der schwierigen gesamtwirtschaftlichen Bedingungen im dritten Quartal 2019 deutlich an. Von Juli bis September legten die Erlöse im Vergleich zum Vorjahr um 10,9 % auf 1.000,4 Mio. Euro zu. Der Umsatzanstieg resultierte im Wesentlichen aus dem starken Neumaschinen- und Fremdmaschinengeschäft. In den ersten drei Quartalen 2019 stieg der Umsatz von Krones im Vergleich zum Vorjahr um 7,3 % von 2.692,8 Mio. Euro auf 2.889,7 Mio. Euro. Bereinigt um Akquisitions- und Währungseffekte lag das Wachstum in den ersten neun Monaten 2019 bei 2,7 %.Auch die Kunden von Krones beziehen die zahlreichen gesamtwirtschaftlichen Unwägbarkeiten in ihre Investitionsentscheidungen ein. Insgesamt ist der Markt von Krones aber relativ stabil. Von Juli bis September 2019 verringerte sich der Auftragseingang im Vergleich zum Vorjahr leicht um 0,6 % auf 919,3 Mio. Euro. In den ersten drei Quartalen 2019 erhöhte sich der Wert der Bestellungen im Vergleich zum Vorjahr leicht auf 2.957,9 Mio. Euro (Vorjahr: 2.940,0 Mio. Euro). Vorübergehende Nachfrageschwächen in Teilbereichen des Portfolios konnte Krones aufgrund des breiten Produkt- und Serviceangebots kompensieren.Ertragskraft von Krones ist aufgrund hoher Kosten unter Druck Nach dem Verlust im zweiten Quartal 2019 hat sich die Ertragssituation im dritten Quartal leicht entspannt. Von Juli bis September 2019 betrug das Ergebnis vor Steuern (EBT) 13,5 Mio. Euro. Die EBT-Marge ging von 3,0 % auf 1,4 % zurück. In den ersten neun Monaten 2019 erwirtschaftete Krones ein EBT von 61,4 Mio. Euro (Vorjahr: 139,4 Mio. Euro). Die EBT-Marge sank von 5,2 % auf 2,1 %. Die Ertragskraft litt unter hohen Kosten, hauptsächlich für Material und Personal, sowie einem ungünstigen Produktmix. Wegen der vorübergehend geringen Nachfrage nach Maschinen und Anlagen der Kunststofftechnik waren die Produktionskapazitäten in diesem Bereich im Wesentlichen im zweiten Quartal schlecht ausgelastet. Negativ auf die EBT-Marge wirkte außerdem, dass der Umsatz des ertragsstarken After-Sales-Geschäfts in den ersten drei Quartalen 2019 zwar über Vorjahr, aber insgesamt unter Plan lag. Krones erzielte in den ersten neun Monaten 2019 ein Konzernergebnis von 40,3 Mio. Euro (Vorjahr: 99,4 Mio. Euro). Das Ergebnis je Aktie ging von 3,16 Euro auf 1,28 Euro zurück.Working Capital im Verhältnis zum Umsatz verbessert Krones verringerte das durchschnittliche Working Capital der vergangenen vier Quartale in Relation zum Umsatz in den ersten neun Monaten 2019 auf 25,8 % (Vorjahr: 28,8 %). Der Free Cashflow ging auf minus 294,5 Mio. Euro zurück (Vorjahr: minus 140,0 Mio. Euro).Vorstand leitet strukturelle Maßnahmen zur nachhaltigen Verbesserung der Ertragskraft ein Der Vorstand hat weitere Maßnahmen ergriffen, um den Ergebnisbelastungen entgegenzuwirken. Neben kurzfristigen Maßnahmen wie Einsparungen bei Budgets wird Krones die Investitionen für die nächsten ein bis zwei Jahre deutlich kürzen. Akquisitionen werden zunächst ebenfalls zurückgestellt.Krones arbeitet nachhaltig an wettbewerbsfähigen Kostenstrukturen, um die Marktanteile zu halten und im besten Fall ausbauen zu können. Die bereits initiierten strategischen Maßnahmen, wie die Preiserhöhungen und der bisherige Ausbau des Global Footprint, reichen nicht aus, um die angestrebten mittelfristigen Ergebnisziele zu erreichen. Daher wird es strukturelle Anpassungen geben. Alle Prozesse, Organisationsstrukturen und Ressourcen werden optimiert. Auch Portfoliooptimierungen sollen zu einer höheren Effizienz des Unternehmens beitragen. Insgesamt lässt es sich nicht vermeiden, dass 300 bis 500 Arbeitsplätze, hauptsächlich an den deutschen Standorten, wegfallen werden.Ausblick 2019Krones erwartet, dass die Produktionskapazitäten im vierten Quartal gut ausgelastet sind. Das wird sich positiv auf die Ertragskraft auswirken. Das Unternehmen hält daher an seiner Ergebnisprognose für das Gesamtjahr 2019 fest und rechnet unverändert mit einer EBT-Marge von rund 3 %. Das Erreichen des Ziels ist aber anspruchsvoll. Die Prognose für die EBT-Marge von rund 3 % enthält keine Kosten für strukturelle Maßnahmen. Beim Umsatz rechnet das Unternehmen für das Gesamtjahr 2019 weiterhin mit einem Wachstum von 3 %. Für die dritte Zielgröße, das Working Capital im Verhältnis zum Umsatz, erwartet Krones 26 %.Die vollständige Quartalsmitteilung hat Krones im Internet unter https://www.krones.com/de/unternehmen/investor-relations.php veröffentlicht. Kontakt: Olaf Scholz Leiter Investor Relations Tel.: +49 (0) 9401 - 701169 E-Mail: olaf.scholz@krones.comKennzahlen 1. bis 3. Quartal 01.01.- 30.09. 2019 01.01.- 30.09. 2018 Veränderung Umsatz Mio. EUR 2.889,7 2.692,8 + 7,3 % Auftragseingang Mio. EUR 2.957,9 2.940,0 + 0,6 % Auftragsbestand zum 30.09. Mio. EUR 1.329,3 1.487,3 - 10,6 % EBITDA Mio. EUR 164,3 206,1 - 20,3 % EBITDA-Marge % 5,7 7,7 - 2,0 PP* EBIT Mio. EUR 58,4 132,6 - 56,0 % EBT Mio. EUR 61,4 139,4 - 56,0 % EBT-Marge % 2,1 5,2 - 3,1 PP* Konzernergebnis Mio. EUR 40,3 99,4 - 59,5 % Ergebnis je Aktie EUR 1,28 3,16 - Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte Mio. EUR 138,3 89,6 + 48,7 Mio. EUR Free Cashflow Mio. EUR - 294,5 - 140,0 - 154,5 Mio. EUR Nettoliquidität zum 30.09.** Mio. EUR - 153,1 - 34,1 - 119,0 Mio. EUR Working Capital/Umsatz*** % 25,8 28,8 - 3,0 PP* ROCE % 4,8 12,3 - 7,5 PP* Beschäftigte am 30.09. Weltweit 17.405 15.949 + 1.456 Inland 10.844 10.601 + 243 Ausland 6.561 5.348 + 1.213 Kennzahlen 3. Quartal 01.07.-30.09. 2019 01.07.-30.09. 2018 Veränderung Umsatz Mio. EUR 1.000,4 902,0 + 10,9 % Auftragseingang Mio. EUR 919,3 925,2 - 0,6 % EBITDA Mio. EUR 47,4 48,8 - 2,9 % EBITDA-Marge % 4,7 5,4 - 0,7 PP* EBIT Mio. EUR 10,9 22,9 - 52,4 % EBT Mio. EUR 13,5 26,7 - 49,4 % EBT-Marge % 1,4 3,0 \- 1,6 PP* Konzernergebnis Mio. EUR 7,0 22,5 \- 68,9 % Ergebnis je Aktie EUR 0,22 0,71 - * Prozentpunkte **liquide Mittel abzüglich Bankschulden *** Durchschnitt der vergangenen 4 Quartale * * *30.10.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Krones AG Böhmerwaldstraße 5 93073 Neutraubling Deutschland Telefon: +49 (0)9401 701169 Fax: +49 (0)9401 709 1 1169 E-Mail: investor-relations@krones.com Internet: www.krones.com ISIN: DE0006335003 WKN: 633500 Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), München; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 900199 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Krones AG: Halbjahresbericht 2019

    DGAP-News: Krones AG / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis 25.07.2019 / 07:30 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * * Corporate News-Meldung25.07.2019Hohe Kosten und ungünstiger Produktmix belasten die Ertragskraft von Krones im ersten Halbjahr 2019\- Umsatz liegt mit 1.889,3 Mio. Euro um 5,5 % über dem Vorjahreswert. Bereinigt um Akquisitions- und Währungseffekte beträgt das Wachstum 1,8 %. Der Auftragseingang steigt um 1,2 % auf 2.038,6 Mio. Euro.\- Hohe Kosten und ungünstiger Produktmix belasten die Ertragskraft. Das EBT sinkt um 57,5 % auf 47,9 Mio. Euro. Die EBT-Marge ging von 6,3 % auf 2,5 % zurück.\- Vorstand prognostiziert für das Gesamtjahr 2019 eine EBT-Marge von rund 3 % und arbeitet an weiteren strukturellen Veränderungen zur nachhaltigen Ergebnisverbesserung.\- An den Mittelfristzielen hält Krones fest.Die schwierigen gesamtwirtschaftlichen Bedingungen und Unwägbarkeiten wie der schwelende Handelskonflikt zwischen China und den USA belasteten im ersten Halbjahr 2019 die Geschäfte von Krones zunehmend. Nach der starken Steigerung im ersten Quartal (+ 10,3 %) legte der Umsatz von April bis Juni im Vergleich zum Vorjahr um 0,7 % zu. Insgesamt verbesserte sich der Umsatz des Unternehmens von Januar bis Juni 2019 um 5,5 % von 1.790,8 Mio. Euro im Vorjahr auf 1.889,3 Mio. Euro. Bereinigt um Akquisitions- und Währungseffekte lag das Wachstum bei 1,8 %.Die rückläufige Konjunktur und die unsicheren gesamtwirtschaftlichen Aussichten lasten auch auf der Investitionsbereitschaft der Krones Kunden. Von April bis Juni 2019 verspürte das Unternehmen in Teilbereichen des Portfolios eine Nachfrageschwäche. Diese konnte Krones aufgrund des breiten Produktangebots aber größtenteils kompensieren. Von Januar bis Juni 2019 erhöhte sich der Auftragseingang um 1,2 % von 2.014,8 Mio. Euro auf 2.038,6 Mio. Euro. Bereinigt um Akquisitionseffekte stieg der Wert der Bestellungen in den ersten sechs Monaten 2019 um 0,4 %.Hohe Kosten und ungünstiger Produktmix belasten die Ertragskraft Das Ergebnis vor Steuern (EBT) ging im ersten Halbjahr 2019 im Vergleich zum Vorjahr von 112,7 Mio. Euro auf 47,9 Mio. Euro zurück. Die EBT-Marge verringerte sich von 6,3 % auf 2,5 %. Die Ertragskraft von Krones litt unter den hohen Kosten für Material und Personal. Darüber hinaus wirkte sich der Produktmix ungünstig auf das Ergebnis aus. Besonders im zweiten Quartal 2019 lag der Umsatz von Produkten mit hoher eigener Wertschöpfung, wie beispielsweise Maschinen und Anlagen der Kunststofftechnik, niedriger als erwartet. Dies führte zu einer Unterauslastung in diesem Bereich. Ein weiterer wesentlicher Grund für das rückläufige Ergebnis ist, dass der Umsatz in Teilen des margenstarken After-Sales-Geschäfts im ersten Halbjahr 2019 über dem Vorjahr, aber unter Plan lag. Unterm Strich erwirtschaftete Krones von Januar bis Juni 2019 ein Konzernergebnis von 33,3 Mio. Euro (Vorjahr: 76,9 Mio. Euro). Dies entspricht einem Ergebnis je Aktie von 1,06 Euro (Vorjahr: 2,45 Euro).Das durchschnittliche Working Capital der vergangenen vier Quartale im Verhältnis zum Umsatz hat Krones verbessert. Es fiel von 28,8 % im Vorjahr auf 26,0 %. Der Free Cashflow verringerte sich auf minus 259,4 Mio. Euro (Vorjahr: minus 56,2 Mio. Euro). Dass Krones in der ersten Jahreshälfte einen negativen Free Cashflow erwirtschaftet, ist saisonbedingt und stellt für das Geschäft des Unternehmens nichts Ungewöhnliches dar.Im zweiten Halbjahr rechnet Krones mit besserem Ergebnis Der Vorstand hat weitere Maßnahmen ergriffen, um den Ergebnisbelastungen entgegenzuwirken. Hierzu zählen unter anderem ein Einstellungsstopp und Maßnahmen zur Senkung der Materialkosten. Der Ausbau des Global Footprint schreitet gut voran. So ist beispielsweise das neue Werk in Ungarn voll im Zeit- und Kostenplan. Im Laufe dieses Jahres wird Krones dort die Produktion hochfahren und wie geplant ab 2020 durch das ungarische Werk positive Ergebniseffekte realisieren.Krones erwartet, dass die Auslastung der Produktionskapazitäten sowie das margenstarke Servicegeschäft, wie in den Vorjahren, insbesondere im vierten Quartal steigen werden. Deshalb erwartet Krones, dass sich das Konzernergebnis im zweiten Halbjahr 2019 im Vergleich zum ersten Halbjahr 2019 verbessert.Insgesamt rechnet das Unternehmen für 2019 mit einem Wachstum von 3 %. Die EBT-Marge soll bei rund 3 % liegen. Für die dritte Zielgröße, das Working Capital im Verhältnis zum Umsatz, erwartet Krones 26 %.Krones arbeitet an strukturellen Maßnahmen und hält an Mittelfristzielen festDie bislang initiierten strategischen Maßnahmen, wie die Preiserhöhungen und der bisherige Ausbau des Global Footprint, reichen nicht aus, um die angestrebten Ergebnisziele nachhaltig zu erreichen. Deshalb arbeitet der Vorstand zurzeit an weiteren strukturellen Veränderungen zur nachhaltigen Stärkung der Ertragskraft. Im Fokus stehen hier die Reduzierung von Komplexität, die schnelle Reaktion auf die Anforderungen des Marktes sowie eine Unternehmensorganisation, in der der Kunde noch stärker im Mittelpunkt steht.An den Mittelfristzielen hält Krones unverändert fest. Je nach gesamtwirtschaftlicher Lage und Entwicklung an den Märkten des Unternehmens rechnet der Vorstand mit einem jährlichen durchschnittlichen Umsatzwachstum von 3 bis 5 % ohne Akquisitionseffekte, einer EBT-Marge von 6 bis 8 % und einem Working Capital im Verhältnis zum Umsatz von 22 bis 24 %.Den vollständigen Bericht über das erste Halbjahr 2019 hat Krones im Internet unter https://www.krones.com/de/unternehmen/investor-relations.php veröffentlicht Ansprechpartner: Olaf Scholz Leiter Investor Relations Krones AG Tel.: +49 9401 70-1169 E-Mail: olaf.scholz@krones.comKennzahlen 1. Halbjahr 2019 01.01.- 30.06. 2019 01.01.- 30.06. 2018 Veränderung Umsatz Mio. EUR 1.889,3 1.790,8 + 5,5 % Auftragseingang Mio. EUR 2.038,6 2.014,8 + 1,2 % Auftragsbestand zum 30.06. Mio. EUR 1.410,4 1.464,1 - 3,7 % EBITDA Mio. EUR 116,9 157,3 - 25,7 % EBITDA-Marge % 6,2 8,8 - 2,6 PP* EBIT Mio. EUR 47,5 109,7 - 56,7 % EBT Mio. EUR 47,9 112,7 - 57,5 % EBT-Marge % 2,5 6,3 - 3,8 PP* Konzernergebnis Mio. EUR 33,3 76,9 - 56,7 % Ergebnis je Aktie EUR 1,06 2,45 - Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte Mio. EUR 91,4 58,5 + 32,9 Mio. EUR Free Cashflow Mio. EUR - 259,4 - 56,2 -203,2 Mio. EUR Nettoliquidität zum 30.06.** Mio. EUR - 108,7 49,7 - 158,4 Mio. EUR Working Capital/Umsatz*** % 26,0 28,8 - 2,8 PP* ROCE % 5,5 15,5 - 10,0 PP* Beschäftigte am 30.06. Weltweit 17.128 15.568 + 1.560 Inland 10.764 10.376 + 388 Ausland 6.364 5.192 + 1.172 Kennzahlen 2. Quartal 2019 01.04.-30.06. 2019 01.04.-30.06. 2018 Veränderung Umsatz Mio. EUR 905,8 899,1 + 0,7 % Auftragseingang Mio. EUR 997,0 1.022,4 - 2,5% EBITDA Mio. EUR 30,9 78,4 - 60,6 % EBITDA-Marge Mio. EUR 3,4 8,7 - 5,3 PP* EBIT Mio. EUR - 4,3 54,2 - EBT Mio. EUR - 3,6 56,5 - EBT-Marge % - 0,4 6,3 \- 6,7 PP* Konzernergebnis Mio. EUR - 3,0 38,2 - Ergebnis je Aktie EUR - 0,09 1,22 - * Prozentpunkte **liquide Mittel abzüglich Bankschulden *** Durchschnitt der vergangenen 4 QuartaleKennzahlen 1. Halbjahr 2019 01.01.- 30.06. 2019 01.01.- 30.06. 2018 Veränderung Umsatz Mio. EUR 1.889,3 1.790,8 + 5,5 % Auftragseingang Mio. EUR 2.038,6 2.014,8 + 1,2 % Auftragsbestand zum 30.06. Mio. EUR 1.410,4 1.464,1 - 3,7 % EBITDA Mio. EUR 116,9 157,3 - 25,7 % EBITDA-Marge % 6,2 8,8 - 2,6 PP* EBIT Mio. EUR 47,5 109,7 - 56,7 % EBT Mio. EUR 47,9 112,7 - 57,5 % EBT-Marge % 2,5 6,3 - 3,8 PP* Konzernergebnis Mio. EUR 33,3 76,9 - 56,7 % Ergebnis je Aktie EUR 1,06 2,45 - Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte Mio. EUR 91,4 58,5 + 32,9 Mio. EUR Free Cashflow Mio. EUR - 259,4 - 56,2 -203,2 Mio. EUR Nettoliquidität zum 30.06.** Mio. EUR - 108,7 49,7 - 158,4 Mio. EUR Working Capital/Umsatz*** % 26,0 28,8 - 2,8 PP* ROCE % 5,5 15,5 - 10,0 PP* Beschäftigte am 30.06. Weltweit 17.128 15.568 + 1.560 Inland 10.764 10.376 + 388 Ausland 6.364 5.192 + 1.172 Kennzahlen 2. Quartal 2019 01.04.-30.06. 2019 01.04.-30.06. 2018 Veränderung Umsatz Mio. EUR 905,8 899,1 + 0,7 % Auftragseingang Mio. EUR 997,0 1.022,4 - 2,5% EBITDA Mio. EUR 30,9 78,4 - 60,6 % EBITDA-Marge Mio. EUR 3,4 8,7 - 5,3 PP* EBIT Mio. EUR - 4,3 54,2 - EBT Mio. EUR - 3,6 56,5 - EBT-Marge % - 0,4 6,3 \- 6,7 PP* Konzernergebnis Mio. EUR - 3,0 38,2 - Ergebnis je Aktie EUR - 0,09 1,22 - * Prozentpunkte **liquide Mittel abzüglich Bankschulden *** Durchschnitt der vergangenen 4 Quartale * * *25.07.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Krones AG Böhmerwaldstraße 5 93073 Neutraubling Deutschland Telefon: +49 (0)9401 701169 Fax: +49 (0)9401 709 1 1169 E-Mail: investor-relations@krones.com Internet: www.krones.com ISIN: DE0006335003 WKN: 633500 Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), München; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 846605 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Krones AG: Finanzvorstand Michael Andersen verlässt Krones AG

    Krones AG / Schlagwort(e): Personalie Krones AG: Finanzvorstand Michael Andersen verlässt Krones AG 24.07.2019 / 13:03 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Ad-hoc-Meldung24.07.2019Finanzvorstand Michael Andersen verlässt die Krones AGDer Finanzvorstand Michael Andersen scheidet mit sofortiger Wirkung im gegenseitigen Einvernehmen aus dem Vorstand der Krones AG aus.Die Krones AG bedankt sich bei Michael Andersen für sein großes Engagement in den letzten dreieinhalb Jahren. Die Aufgaben des Vorstandsressorts Finanzen werden bis zu dessen Nachbesetzung kommissarisch vom Vorstandsvorsitzenden Christoph Klenk wahrgenommen. Contact: Ingrid Reuschl Head of Public Relations, KRONES AG Phone: +49 9401 70-1970 E-mail: Ingrid.reuschl@krones.com * * *24.07.2019 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Krones AG Böhmerwaldstraße 5 93073 Neutraubling Deutschland Telefon: +49 (0)9401 701169 Fax: +49 (0)9401 709 1 1169 E-Mail: investor-relations@krones.com Internet: www.krones.com ISIN: DE0006335003 WKN: 633500 Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), München; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 846063 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Krones AG: Krones passt Ergebnisprognose für 2019 an

    Krones AG / Schlagwort(e): Gewinnwarnung Krones AG: Krones passt Ergebnisprognose für 2019 an 10.07.2019 / 20:10 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Ad-hoc-Meldung 10.07.2019Krones passt Ergebnisprognose für 2019 anKrones, führender Hersteller in der Verpackungs- und Abfülltechnik, passt auf Grundlage der derzeit vorliegenden Zahlen sein Ergebnisziel für das Gesamtjahr 2019 an. Während das Umsatzwachstum von Krones im ersten Halbjahr 2019 zufriedenstellend war, wird das Ergebnis vor Steuern (EBT) für diesen Zeitraum deutlich unter den Erwartungen von Krones liegen.Die Ertragskraft des Unternehmens ist durch die hohen Kosten, vor allem für Material, beeinflusst. Diese bewegen sich weiterhin auf hohem Niveau. Krones hatte hingegen erwartet, dass die schwächere Konjunktur in wichtigen anderen Industrien 2019 zu einer leichten Entspannung bei dem Anstieg der Materialkosten führt. Außerdem wirken die zusätzlichen Maßnahmen, die Krones zur Senkung der Materialkosten getroffen hat, erst mit Verzögerung. Darüber hinaus wirkte sich der Produktmix ungünstig auf das Ergebnis für Januar bis Juni 2019 aus. Besonders im zweiten Quartal 2019 lag der Umsatz von Produkten mit hoher eigener Wertschöpfung, wie beispielsweise Maschinen und Anlagen der Kunststofftechnik, niedriger als erwartet.Ein weiterer wesentlicher Grund für die aktuelle Ergebnisentwicklung von Krones ist, dass das Umsatzwachstum des margenstarken After-Sales-Geschäfts (LCS) im ersten Halbjahr 2019 unter Plan lag. Ursache hierfür ist, dass in Teilbereichen des LCS-Produkt- und Dienstleistungsangebots die Nachfrage der Kunden aufgrund der gesamtwirtschaftlichen Unwägbarkeiten vorübergehend schwächer war. Im zweiten Halbjahr dürfte das LCS-Geschäft insgesamt wieder anziehen.Insgesamt rechnet das Unternehmen für 2019 unverändert mit einem Wachstum von 3  %. Die EBT-Marge soll bei rund 3 % liegen (bisherige Prognose: rund 6 %). Für die dritte Zielgröße, das Working Capital im Verhältnis zum Umsatz, erwartet Krones weiterhin 26 %.Der Vorstand hat Maßnahmen ergriffen, um den Ergebnisbelastungen entgegenzuwirken. Hierzu zählt z.B. ein Einstellungsstopp und Maßnahmen zur Senkung der Materialkosten. Die bislang initiierten strategischen Maßnahmen, wie die Preiserhöhungen und der bisherige Ausbau des Global Footprint, reichen aber aktuell nicht aus, um die angestrebten Ergebnisziele nachhaltig zu erreichen. Deshalb arbeitet der Vorstand zurzeit an weiteren strukturellen Veränderungen zur nachhaltigen Stärkung der Ertragskraft.An den Mittelfristzielen hält Krones unverändert fest. Je nach gesamtwirtschaftlicher Lage und Entwicklung an den Märkten des Unternehmens rechnet der Vorstand mit einem jährlichen durchschnittlichen Umsatzwachstum von 3 bis 5 % ohne Akquisitionseffekte, einer EBT-Marge von 6 bis 8 % und einem Working Capital im Verhältnis zum Umsatz von 22 bis 24 %.Den Zwischenbericht zum 30. Juni 2019 veröffentlicht Krones am 25. Juli 2019.Erklärung Finanzkennzahlen von Krones: Die EBT-Marge stellt das Ergebnis vor Steuern im Verhältnis zum Umsatz dar Die Kennzahl "Working Capital im Verhältnis zum Umsatz" errechnet sich aus dem durchschnittlichen Working Capital in Relation zum Umsatz der vergangenen vier Quartale. Kontakt: Olaf Scholz Leiter Investor Relations Tel.: +49 9401 70-1169 E-Mail: olaf.scholz@krones.com * * *10.07.2019 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Krones AG Böhmerwaldstraße 5 93073 Neutraubling Deutschland Telefon: +49 (0)9401 701169 Fax: +49 (0)9401 709 1 1169 E-Mail: investor-relations@krones.com Internet: www.krones.com ISIN: DE0006335003 WKN: 633500 Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), München; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 839607 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Gerresheimer und Bilfinger gehören zu den Aktien, die bei den eigenen Chefs hoch im Kurs stehen. Insgesamt hellt sich die Stimmung bei Top-Managern auf.

  • Handelsblatt

    Deutsche Unternehmen verlieren nur wenig von ihrem Optimismus

    Die Börsentalfahrt sorgt unter den Konzernen bisher nicht für Panik. Bei genauerem Blick verheißen ihre Prognosen für 2019 durchaus Zuversicht.

  • dpa-AFX

    ANALYSE-FLASH: Baader Bank senkt Krones auf 'Hold' und Ziel auf 85 Euro

    MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die Baader Bank hat Krones von "Buy" auf "Hold" abgestuft und das Kursziel von 110 auf 85 Euro gesenkt. Der Druck auf den Hersteller von Getränkeabfüllanlagen durch erheblich steigende Materialkosten dürfte im kommenden Jahr anhalten, schrieb Analyst Peter Rothenaicher in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. Anders als zuvor geht er nicht mehr davon aus, dass Krones dies durch eigene Preissteigerungen überkompensieren kann. Daher senkte der Experte seine Schätzungen für den Vorsteuergewinn in den beiden kommenden Jahren./gl/men

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