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Krones AG (KRN.DE)

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71,65-4,50 (-5,91%)
Börsenschluss: 5:35PM MEZ
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Kurs Vortag76,15
Öffnen76,80
Gebot71,60 x 4000
Briefkurs71,75 x 10500
Tagesspanne71,15 - 77,00
52-Wochen-Spanne41,92 - 78,35
Volumen81.050
Durchschn. Volumen36.008
Marktkap.2,264B
Beta (5 J., monatlich)1,34
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)N/A
EPS (roll. Hochrechn.)-0,44
Gewinndatum25. März 2021
Erwartete Dividende & Rendite0,75 (0,98%)
Ex-Dividendendatum19. Mai 2020
1-Jahres-Kursziel91,38
  • DGAP

    Krones AG: Krones veröffentlicht Vorabzahlen für 2020

    DGAP-News: Krones AG / Schlagwort(e): Vorläufiges Ergebnis 25.02.2021 / 08:00 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Corporate News-Meldung 25.02.2021 Krones veröffentlicht Vorabzahlen für 2020 - Wegen der Covid-19-Pandemie fällt der Konzernumsatz von Krones 2020 um 16,1 % auf 3,32 Mrd. Euro. - Der Auftragseingang war ebenfalls stark von Corona betroffen und liegt mit 3,31 Mrd. Euro um 19,0 % niedriger als 2019. Im 4. Quartal zeigten sich jedoch erste positive Anzeichen der Besserung. - Die Ertragskraft von Krones wurde von Aufwendungen für Kapazitätsanpassungen in Höhe von rund 72 Mio. Euro beeinflusst. Das EBITDA sinkt von 227,3 Mio. Euro auf 133,2 Mio. Euro. Die EBITDA-Marge beträgt 4,0 % (Vorjahr: 5,7 %). Ohne diese Sonderbelastungen beträgt die EBITDA-Marge 6,2 % (Vorjahr: 6,6 %). - Krones erwirtschaftet 2020 einen Free Cashflow von 221,3 Mio. Euro (Vorjahr: minus 94,4 Mio. Euro). - Für das laufende Jahr erwartet Krones, auf Basis der derzeitigen Lage, eine leichte Belebung des Geschäfts und prognostiziert für 2021 ein Umsatzwachstum von 2,5 bis 3,5 % sowie eine Verbesserung der EBITDA-Marge auf 6,5 bis 7,5 %. Krones, führender Hersteller in der Verpackungs- und Abfülltechnik, hat gemäß den Vorabzahlen für 2020 seine zuletzt prognostizierten Ziele leicht übertroffen. Der Umsatz verringerte sich aufgrund der Covid-19-Pandemie im Vergleich zum Vorjahr um 16,1 % von 3.958,9 Mio. Euro auf 3.322,7 Mio. Euro. Damit gingen die Erlöse etwas weniger stark zurück als Anfang November 2020 prognostiziert (minus 17 %). Die unsicheren gesamtwirtschaftlichen Aussichten belasteten 2020 die Investitionsbereitschaft der Kunden von Krones. Darunter litt der Auftragseingang des Unternehmens hauptsächlich im ersten Halbjahr. Im dritten und insbesondere im vierten Quartal zog der Wert der Bestellungen deutlich an. Insgesamt war der Auftragseingang 2020 im Vergleich zm Vorjahr um 19,0 % von 4.083,5 Mio. Euro auf 3.307,1 Mio. Euro rückläufig. Ende 2020 verfügte Krones über einen Auftragsbestand von 1,21 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,39 Mrd. Euro). Ertragskraft von Corona und Sonderbelastungen beeinflusst Krones konnte die Produktionskapazitäten aufgrund des geringeren Auftragseingangs nicht optimal auslasten. Dies belastete die Ertragskraft 2020. Einsparungen infolge der strukturellen Maßnahmen, die das Unternehmen im zweiten Halbjahr 2019 beschlossen hatte, wirkten sich positiv auf das Ergebnis aus. Insgesamt ging das Ergebnis vor Zinsen und Steuern und Abschreibungen (EBITDA) 2020 von 227,3 Mio. Euro im Vorjahr auf 133,2 Mio. Euro zurück. Die EBITDA-Marge lag bei 4,0 % (Vorjahr: 5,7 %). Dabei ist zu berücksichtigen, dass das EBITDA 2020 mit rund 72 Mio. Euro für Aufwendungen für die Personalmaßnahmen belastet wurde. Ohne diese Aufwendungen zur Kapazitätsanpassung lag die EBITDA-Marge 2020 bei 6,2 % (Vorjahr: 6,6 %). Die Prognose des Vorstands von 5,5 % bis 6,0 % wurde somit leicht übertroffen. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) verringerte sich 2020 von 41,7 Mio. Euro im Vorjahr auf minus 36,6 Mio. Euro. Neben den Aufwendungen zur Kapazitätsanpassung minderten das EBT zusätzlich Aufwendungen für Abschreibungen auf Firmenwerte (Goodwill) sowie Wertberichtungen in Höhe von rund 8 Mio. Euro. Ohne die Sonderbelastungen von insgesamt etwa 80 Mio. Euro betrug die EBT-Marge 1,3 %. Das Konzernergebnis von Krones lag 2020 bei minus 79,7 Mio. Euro (Vorjahr: plus 9,2 Mio. Euro). Das entspricht einem Ergebnis je Aktie von minus 2,52 Euro (Vorjahr: plus 0,30 Euro) Free Cashflow von 221,3 Mio. Euro liegt deutlich über dem Vorjahr Positiv entwickelte sich 2020 der Free Cashflow. Krones verbesserte diesen im Vergleich zum Vorjahr um 315,7 Mio. Euro auf 221,3 Mio. Euro. Wesentlicher Grund hierfür war neben den geringeren Investitionen das niedrigere Working Capital. Die Kennzahl Working Capital in Relation zum Umsatz stieg jedoch aufgrund des stark rückäufigen Umsatzes auf 28,3 % (Vorjahr: 26,9 %). Die Eigenkapitalquote betrug 39,4 % (Vorjahr: 41,3 %). Insgesamt weist Krones weiterhin eine sehr solide Finanz- und Kapitalstruktur aus. Alle genannten Zahlen sind vorläufig und können sich im Rahmen der Prüfung durch den Wirtschaftsprüfer noch ändern. Den Geschäftsbericht 2020 veröffentlicht Krones am 25. März 2021. Krones gibt Prognose für das Geschäftsjahr 2021 Für das Geschäftsjahr 2021 prognostiziert Krones - bedingt durch die weiterhin anhaltende Unsicherheit hinsichtlich der Entwicklung der Covid-19-Pandemie - ein geringes Wachstum von 2,5 % bis 3,5 % beim Umsatz. Aufgrund der leichten Umsatzbelebung und den Einsparungen aus den strukturellen Maßnahmen erwartet der Vorstand eine bessere Ertragskraft als 2020. Bei der EBITDA-Marge rechnet Krones 2021 mit 6,5 % bis 7,5 %. Die dritte Zielgröße Working Capital in Relation zum Umsatz soll sich auf 26 % bis 27 % verbessern. Die Prognose 2021 steht unter dem Vorbehalt, dass es zu keinen gravierenden Belastungen durch die Covid-19-Pandemie, wie beispielsweise schwere Virusmutationen oder Impfschwierigkeiten, kommt. Dies würde die Gesamtwirtschaft und somit auch Krones stärker als aktuell erwartet belasten und zu negativen Umsatz- und Ergebniseffekten führen. Ansprechpartner: Olaf Scholz Leiter Investor Relations Krones AG Tel.: +49 9401 70-1169 E-Mail: olaf.scholz@krones.com 25.02.2021 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de Sprache: Deutsch Unternehmen: Krones AG Böhmerwaldstraße 5 93073 Neutraubling Deutschland Telefon: +49 (0)9401 701169 Fax: +49 (0)9401 709 1 1169 E-Mail: investor-relations@krones.com Internet: www.krones.com ISIN: DE0006335003 WKN: 633500 Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), München; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 1170965 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • DGAP

    Krones AG: Der Vorstand der Krones AG beschließt weiteren Stellenabbau

    Krones AG / Schlagwort(e): Unternehmensrestrukturierung Krones AG: Der Vorstand der Krones AG beschließt weiteren Stellenabbau 03.12.2020 / 08:44 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Ad-hoc-Meldung 03.12.2020 Der Vorstand der Krones AG beschließt weiteren Stellenabbau Um die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit zu sichern, wird Krones seine Personalkapazitäten dem kurz- und mittelfristig niedrigeren Geschäftsvolumen anpassen. Krones hatte hierfür einem Teil seiner in Deutschland beschäftigten Mitarbeiter individuelle und freiwillige Angebote zur Aufhebung des Arbeitsverhältnisses unterbreitet. Insgesamt rund 400 Mitarbeiter haben das Angebot angenommen. Der Vorstand der Krones AG hat heute über weitere strukturelle Maßnahmen zur Kapazitätsanpassung entschieden. Er beschloss, zusätzlich 350 Stellen an den inländischen Standorten der Krones AG abzubauen. Dieser zusätzliche Personalabbau wird möglichst sozialverträglich umgesetzt. Für die strukturellen Maßnahmen zur Kapazitätsanpassung fallen im Geschäftsjahr 2020 insgesamt Aufwendungen von rund 65 Mio. Euro an. Der Vorstand rechnet deshalb für 2020 mit einer EBITDA-Marge von 3,5 % bis 4,0 %. Ohne die Aufwendungen für die Personalmaßnahmen entspricht dies der bisher prognostizierten EBITDA-Marge von 5,5 % bis 6,0 %. Darüber hinaus erwartet der Vorstand für das gesamte Geschäftsjahr 2020 Wertminderungen des Goodwills und sonstige Wertanpassungen in Höhe von insgesamt rund 10 Mio. Euro. Erläuterungen zu den verwendeten Finanzkennzahlen finden sich im Geschäftsbericht des Krones Konzerns im Internet unter https://www.krones.com/media/downloads/GB_2019_Konzern_d.pdf, insbesondere auf den Seiten 49 ff. und 57. Ansprechpartner: Olaf Scholz Leiter Investor Relations Krones AG Tel.: +49 9401 70-1169 E-Mail: olaf.scholz@krones.com   03.12.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de Sprache: Deutsch Unternehmen: Krones AG Böhmerwaldstraße 5 93073 Neutraubling Deutschland Telefon: +49 (0)9401 701169 Fax: +49 (0)9401 709 1 1169 E-Mail: investor-relations@krones.com Internet: www.krones.com ISIN: DE0006335003 WKN: 633500 Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), München; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 1152475   Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • DGAP

    Krones AG: Krones veröffentlicht Vorabzahlen zum dritten Quartal und gibt Ausblick für das Gesamtjahr 2020

    DGAP-News: Krones AG / Schlagwort(e): Vorläufiges Ergebnis 03.11.2020 / 17:19 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.   Corporate News-Meldung 03.11.2020 Krones veröffentlicht Vorabzahlen zum dritten Quartal und gibt Ausblick für das Gesamtjahr 2020 - Im dritten Quartal 2020 sinkt der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr Corona-bedingt um 25,0 % auf 750,4 Mio. Euro. Von Januar bis September verringern sich die Konzernerlöse um 15,3 % auf 2.449,0 Mio. Euro (Vorjahr: 2.889,7 Mio. Euro). - Auftragseingang belebt sich im dritten Quartal 2020. Der Wert der Bestellungen liegt mit 843,6 Mio. Euro um etwa 37 % oder 227,4 Mio. Euro höher als im zweiten Quartal. In den ersten neun Monaten geht der Auftragseingang um insgesamt 22,2 % auf 2.300,9 Mio. Euro zurück. - Konsequente Kosteneinsparungen mindern Ergebniseffekt der rückläufigen Umsätze. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) liegt nach den ersten neun Monaten 2020 mit 147,3 Mio. Euro um 10,3 % unter dem Vorjahreswert von 164,3 Mio. Euro. Die EBITDA-Marge steigt auf 6,0 % (Vorjahr: 5,7 %). - Krones gibt Prognose für das Geschäftsjahr 2020. Der Vorstand rechnet mit einem Umsatz von etwa 3,3 Mrd. Euro (2019: 3.959 Mio. Euro) und somit mit einem Rückgang von circa 17 % sowie einer EBITDA-Marge von 5,5 % bis 6,0 % (2019: 5,7 %). Die vorläufigen Zahlen für das dritte Quartal 2020 zeigen, dass sich die wirtschaftlichen Folgen der Covid-19-Pandemie stark auf die Geschäfte von Krones auswirken. Infolge des Corona-bedingt niedrigen Auftragseingangs, besonders im zweiten Quartal, waren die Produktionskapazitäten von Juli bis September schlecht ausgelastet. Der Umsatz ging im dritten Quartal 2020 im Vergleich zum Vorjahr um 25,0 % auf 750,4 Mio. Euro zurück. Für das vierte Quartal rechnet der Vorstand mit höheren Erlösen als im dritten Quartal. In den ersten neun Monaten 2020 verringerte sich der Umsatz um 15,3 % auf 2.449,0 Mio Euro (Vorjahr: 2.889,7 Mio Euro). Die vielen gesamtwirtschaftlichen Unwägbarkeiten lasten auf der Investitionsbereitschaft der Krones Kunden. Positiv ist, dass sich der Auftragseingang im dritten Quartal gegenüber dem zweiten Quartal deutlich belebte. Von Juli bis September gingen Bestellungen im Wert von 843,6 Mio. Euro bei Krones ein. Dies waren 8,2 % weniger als im Vorjahr, aber um etwa 37 % oder 227,4 Mio. Euro mehr als im zweiten Quartal 2020. In den ersten neun Monaten 2020 verminderte sich der Auftragseingang um insgesamt 22,2 % von 2.957,9 Mio. Euro auf 2.300,9 Mio. Euro. Krones kann Ergebnisrückgang mit Kosteneinsparungen begrenzen Die strukturellen Maßnahmen von Krones wirkten sich in den ersten drei Quartalen 2020 positiv auf das Ergebnis aus. Hauptsächlich die Material- und Personalkosten lagen deutlich niedriger als im Vorjahr. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) ging im Neunmonatszeitraum im Vergleich zum Vorjahr aufgrund des Umsatzrückgangs um 10,3 % auf 147,3 Mio. Euro zurück. Durch konsequente Kosteneinsparungen verbesserte sich die EBITDA-Marge auf 6,0 % (Vorjahr: 5,7 %). Das Ergebnis vor Steuern (EBT) verringerte sich stärker als das EBITDA von 61,4 Mio. Euro auf 26,7 Mio. Euro. Dies liegt hauptsächlich an Goodwill-Abschreibungen in Höhe von 13,6 Mio. Euro, die Krones im zweiten Quartal 2020 verbuchte. Das Konzernergebnis lag nach den ersten neun Monaten 2020 bei 17,4 Mio. Euro (Vorjahr: 40,3 Mio. Euro). Im dritten Quartal 2020 verminderte sich das EBITDA aufgrund des stark rückläufigen Umsatzes auf 28,8 Mio. Euro (Vorjahr: 47,4 Mio. Euro). Niedrigere Material- und Personalkosten verhinderten einen noch stärkeren Ergebnisrückgang. Die EBITDA-Marge betrug 3,8 % (Vorjahr: 4,7 %). Von plus 13,5 Mio. Euro im Vorjahr auf minus 5,1 Mio. Euro ging das EBT zurück. Das Konzernergebnis lag bei minus 4,1 Mio. Euro (Vorjahr: plus 7,0 Mio. Euro). Free Cashflow deutlich höher als im Vorjahr In den ersten drei Quartalen verbesserte Krones den operativen Cashflow und den Free Cashflow kräftig. Dies lag hauptsächlich daran, dass das Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr deutlich weniger Working Capital aufbaute und, wie geplant, weniger investierte. Insgesamt stieg der Free Cashflow in den ersten drei Quartalen im Vergleich zum Vorjahr um 236,1 Mio. Euro auf minus 58,4 Mio. Euro. Im Wesentlichen wegen des rückläufigen Umsatzes stieg das durchschnittliche Working Capital der vergangenen vier Quartale im Verhältnis zum Umsatz in den ersten neun Monaten 2020 auf 28,3 % (Vorjahr: 25,8 %). Krones gibt Prognose für das Gesamtjahr 2020 Wegen der weltweiten Unsicherheiten aufgrund der Covid-19-Pandemie waren bislang keine belastbaren Prognosen zum Geschäftsjahr 2020 von Krones möglich. Auf Basis der vorläufigen Zahlen für die ersten drei Quartale 2020 und den derzeitigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gibt das Unternehmen nunmehr eine 2020er-Prognose für wichtige Finanzkennzahlen auf Konzernebene ab. Der Vorstand erwartet für den Krones Konzern im Gesamtjahr 2020 einen Umsatz von etwa 3,3 Mrd. Euro (2019: 3.959 Mio. Euro) und somit einen Rückgang von circa 17 % sowie eine EBITDA-Marge von 5,5 % bis 6,0 % (2019: 5,7 %). Diese Prognose beinhaltet keine einmaligen Aufwendungen für Wertminderungen und strukturelle Maßnahmen zur Kapazitätsanpassung. Sollten weitere Staaten und Regionen Lockdowns, Teil-Lockdowns oder Reisebeschränkungen verhängen, könnte dies negative Auswirkungen auf die Abarbeitung von Aufträgen sowie den Auftragseingang und somit einen negativen Einfluss auf die finanzielle Entwicklung von Krones haben. Die Zwischenmitteilung zum dritten Quartal 2020 veröffentlicht Krones am 12. November 2020 im Internet unter https://www.krones.com/de/unternehmen/investor-relations.php . Ansprechpartner: Olaf Scholz Leiter Investor Relations Krones AG Tel.: +49 9401 70-1169 E-Mail: olaf.scholz@krones.com   03.11.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de Sprache: Deutsch Unternehmen: Krones AG Böhmerwaldstraße 5 93073 Neutraubling Deutschland Telefon: +49 (0)9401 701169 Fax: +49 (0)9401 709 1 1169 E-Mail: investor-relations@krones.com Internet: www.krones.com ISIN: DE0006335003 WKN: 633500 Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), München; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 1145174   Ende der Mitteilung DGAP News-Service