FNTN.DE - freenet AG

XETRA - XETRA Verzögerter Preis. Währung in EUR
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Börsenschluss: 5:35PM MESZ
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Kurs Vortag17,32
Öffnen17,36
Gebot17,17 x 27300
Briefkurs17,17 x 41000
Tagesspanne17,13 - 17,54
52-Wochen-Spanne16,11 - 23,92
Volumen485.183
Durchschn. Volumen470.182
Marktkap.2,194B
Beta (3 J., monatlich)0,32
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)9,73
EPS (roll. Hochrechn.)1,76
Gewinndatum7. Nov. 2019
Erwartete Dividende & Rendite1,65 (9,53%)
Ex-Dividendendatum2019-05-17
1-Jahres-KurszielN/A
  • DGAP

    freenet AG: freenet AG lehnt die Übernahme der UPC Schweiz durch die Sunrise Communications Group AG zu einem Kaufpreis von CHF 6,3 Mrd. ab und hat beschlossen, gegen die vorgeschlagene Kapitalerhöhung der Sunrise Communications Group AG in Höhe von CHF 4,1 Mrd. zu stimmen

    DGAP-News: freenet AG / Schlagwort(e): Stellungnahme 16.08.2019 / 08:31 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *freenet AG lehnt die Übernahme der UPC Schweiz durch die Sunrise Communications Group AG zu einem Kaufpreis von CHF 6,3 Mrd. ab und hat beschlossen, gegen die vorgeschlagene Kapitalerhöhung der Sunrise Communications Group AG in Höhe von CHF 4,1 Mrd. zu stimmen Büdelsdorf, 16. August 2019 - freenet AG ("freenet") [ISIN DE000A0Z2ZZ5] gibt die Entscheidung bekannt, gegen die von Sunrise Communications Group AG ("Sunrise") im Zusammenhang mit der geplanten Übernahme der UPC Schweiz angestrebte Kapitalerhöhung von CHF 4,1 Mrd. zu stimmen. freenet erachtet die aktuellen Transaktionsbedingungen, insbesondere den vereinbarten Kaufpreis, die Allokation der Synergien sowie die Transaktionsstruktur, als unausgewogen und nachteilig für alle Sunrise Aktionäre. Sunrise gab am 27. Februar 2019 bekannt, dass sie eine verbindliche Vereinbarung zur Übernahme des Schweizer Kabelnetzbetreibers UPC Schweiz, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft von Liberty Global, für einen Unternehmenswert von CHF 6,3 Mrd. in bar unterzeichnet hat. Im Rahmen der Transaktionsfinanzierung strebt Sunrise eine Kapitalerhöhung von rund CHF 4,1 Mrd. an. Die Zustimmung der Sunrise Aktionäre soll bei einer außerordentlichen Generalversammlung eingeholt werden, die voraussichtlich im zweiten Halbjahr 2019 stattfinden wird. freenet erachtet die aktuellen Transaktionsbedingungen als sehr unausgewogen und nachteilig für alle bestehenden Sunrise Aktionäre: \- Kaufpreis: Der Kaufpreis und die implizite Unternehmensbewertung für die UPC Schweiz sind zu hoch, insbesondere angesichts des angespannten Marktumfeldes, dem die Kabelnetzindustrie ausgesetzt ist, sowie der operativen Entwicklung der UPC Schweiz (wie zuletzt durch die Ergebnisse des zweiten Quartals 2019 demonstriert). Im Sinne einer für alle Sunrise Aktionäre fairen Transaktion sollte der Kaufpreis reduziert werden. \- Allokation der Synergien: Der Kaufpreis impliziert, dass potenzielle Synergien in Höhe von CHF 1,3 Mrd. im Vorfeld an Liberty Global gezahlt werden. Die Aktionäre von Sunrise sind gezwungen, die Risiken einer Trendwende der Performance der UPC Schweiz und die damit verbundenen Integrationsrisiken zu tragen, dabei jedoch einen Großteil des möglichen Wertschöpfungspotenzials abzugeben. Im Sinne einer für alle Sunrise Aktionäre fairen Transaktion sollte Liberty Global Aktionär des fusionierten Unternehmens werden und einen geringeren Anteil an den zu erzielenden Synergien erhalten. \- Transaktionsstruktur: Die Strukturierung der Akquisition über eine reine Barzahlung überlässt alle Ausführungsrisiken den Aktionären von Sunrise. Im Sinne einer für alle Sunrise Aktionäre fairen Transaktion sollte Liberty Global Aktionär des kombinierten Unternehmens werden, wodurch eine angemessenere Aufteilung der Risiken sowie des Wertschöpfungspotentials erreicht wird. \- Kapitalstruktur: Die vorgeschlagene Zielkapitalstruktur führt dazu, dass Sunrise Aktionäre mit einer noch nicht dagewesenen Kapitalanforderung konfrontiert werden. Eine die Marktkapitalisierung übersteigende Bezugsrechtsemission belastet die bestehenden Sunrise Aktionäre in einem unangemessenen Umfang. Im Sinne einer für alle Sunrise Aktionäre fairen Transaktion sollte der angestrebte Fremdkapitalanteil deutlich erhöht werden. \- Struktur der Finanzschulden: Die Übernahme der UPC Anleihen kann zu erheblichen Risiken für Sunrise und ihre Aktionäre führen. Im Sinne einer für alle Sunrise Aktionäre fairen Transaktion sollte Liberty Global die UPC Anleihen nach der Transaktion behalten. Sunrise ist hervorragend im Markt positioniert und verfügt über exzellente Perspektiven als eigenständiges Unternehmen, die sich auch in einer kontinuierlichen Outperformance von Wettbewerbern seit dem Börsengang zeigen. Vor diesem Hintergrund ist es für Sunrise nicht notwendig, die genannten Zugeständnisse zu machen, die für Sunrise Aktionäre nachteilig sind, was bereits an der negativen Kursentwicklung seit Bekanntgabe der Transaktion beobachtet werden kann. freenet hat seine Bedenken bezüglich der Transaktionsbedingungen seit Kenntnis dieser kontinuierlich an Sunrise kommuniziert. Zudem haben Vertreter von freenet im Sunrise Verwaltungsrat vor der Bekanntgabe der Transaktion gegen diese in ihrer derzeitigen Form gestimmt. Auf dieser Basis ist freenet von dem Potenzial einer signifikanten Aufwertung der Sunrise Aktien über das Niveau vor Bekanntgabe der Transaktion überzeugt, sofern die Akquisition der UPC Schweiz nicht erfolgen und Sunrise eigenständig bleiben sollte. Infolgedessen hat freenet beschlossen, unter den aktuellen Transaktionsbedingungen für die UPC Schweiz Akquisition auf der außerordentlichen Generalversammlung gegen die geplante Kapitalerhöhung zu stimmen. **********************************Kontakt: freenet Aktiengesellschaft Investor Relations Deelbögenkamp 4c 22297 Hamburg Tel.: +49 (0) 40 / 513 06 778 Fax: + 49 (0) 40 / 513 06 970 E-Mail: ir@freenet.ag www.freenet-group.de * * *16.08.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: freenet AG Hollerstraße 126 24782 Büdelsdorf Deutschland Telefon: +49 (0)40 51306-778 Fax: +49 (0)40 51306-970 E-Mail: ir@freenet.ag Internet: www.freenet-group.de ISIN: DE000A0Z2ZZ5, DE000A1KQXU0 WKN: A0Z2ZZ , A1KQXU Indizes: MDAX, TecDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 858519 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • DGAP

    freenet AG: freenet Group entwickelt sich insgesamt stabil - Management bestätigt Guidance für das Gesamtjahr (News mit Zusatzmaterial)

    DGAP-News: freenet AG / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis 08.08.2019 / 18:00 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *freenet Group entwickelt sich insgesamt stabil - Management bestätigt Guidance für das Gesamtjahr \- Umsätze steigen leicht um 2,8 Millionen Euro auf 1,389 Milliarden Euro \- EBITDA mit 215,5 Millionen Euro über dem Wert des Vorjahres (H1/2018: 204,9 Millionen Euro); ohne Berücksichtigung regulatorischer Effekte Entwicklung stabil \- Free Cashflow erreicht mit 126,7 Millionen Euro den prognostizierten Korridor zwischen 110,0 und 130,0 Millionen Euro \- Abo-Kundenstamm steigt auf 8,224 Millionen Büdelsdorf, 08. August 2019 \- Die freenet Group [ISIN DE000A0Z2ZZ5] hat heute die Ergebnisse für das erste Halbjahr 2019 bekannt gegeben. Konzern: Gesamtentwicklung erwartungsgemäß Wesentliche Kennzahlen des Konzerns In Mio. EUR bzw. lt. Angabe H1/2019 H1/20182 Delta Q2/2019 Q2/20182 Delta Umsatzerlöse 1.389,0 1.386,2 2,8 699,1 696,6 2,5 EBITDA 215,5 204,9 10,5 107,5 108,1 -0,6 davon regulatorische Effekte: IFRS 16 22,3 0,0 22,3 10,9 0,0 10,9 International Calls/ Roaming -2,0 0,0 -2,0 -2,0 0,0 -2,0 UKW Divestment -3,7 8,5 -12,2 -1,5 7,7 -9,2 EBITDA ohne regulatorische Effekte 198,8 196,4 2,4 100,2 100,4 -0,2 Free Cashflow 126,7 135,1 -8,4 81,5 96,8 -15,4 Abo-Kundenstamm1 (in Mio.) 8,224 8,003 0,221 8,224 8,003 0,221 Die Umsatzerlöse liegen im ersten Halbjahr 2019 mit 1.389,0 Millionen Euro leicht über dem Vorjahr (H1/2018: 1.386,2 Millionen Euro). Das EBITDA erhöht sich hingegen gegenüber dem ersten Halbjahr 2018 um 10,5 Millionen Euro auf 215,5 Millionen Euro. Es enthält dabei regulatorisch bedingte Effekte (IFRS 16, International Calls/ Roaming und UKW Divestment), die einen Vergleich mit dem Vorjahr nur eingeschränkt ermöglichen. Das um diese Effekte adjustierte EBITDA zeigt auf Halbjahresbasis, bei einem leichten Anstieg um 2,4 Millionen Euro auf 198,8 Millionen Euro (H1/2018: 196,4 Millionen Euro), ebenso eine nahezu stabile Entwicklung, wie auch auf Quartalsbasis (Q2/2019: 100,2 Millionen Euro; Q2/2018: 100,4 Millionen Euro). Der Free Cashflow erreicht mit 126,7 Millionen Euro den zum Halbjahr prognostizierten Korridor zwischen 110,0 und 130,0 Millionen Euro (H1/2018: 135,1 Millionen Euro). Im zweiten Quartal 2019 wird ein Free Cashflow in Höhe von 81,5 Millionen Euro erzielt, der damit ebenfalls im Rahmen der quartalsweisen Prognose (75,0 bis 85,0 Millionen Euro) liegt. Der Rückgang gegenüber dem Vorjahresquartal (Q2/2018: 96,8 Millionen Euro) um 15,4 Millionen Euro erklärt sich im Wesentlichen durch höhere Auszahlungen aus der Tilgung von Leasingverbindlichkeiten aufgrund der erstmaligen Anwendung von IFRS 16 (Q2/2019: -19,3 Millionen Euro; Q2/2018: -5,4 Millionen Euro). Der Abo-Kundenstamm wächst im ersten Halbjahr 2019 um rund 62.000 Kunden auf 8,224 Millionen. Im Vergleich zum 30. Juni 2018 (8,003 Millionen Kunden) steigt die Zahl der Abo-Kunden somit um rund 221.000 Kunden. Maßgeblichen Anteil an der positiven Entwicklung des Abo-Kundenstamms hatten die waipu.tv Abo-Kunden. Mobilfunk: Postpaid-Teilnehmerentwicklung geprägt durch Q1/2019; Trendumkehr erkennbar Wesentliche Kennzahlen im Segment Mobilfunk In Mio. EUR bzw. lt. Angabe H1/2019 H1/20182 Delta Q2/2019 Q2/20182 Delta Umsatzerlöse 1.256,0 1.238,2 17,8 631,3 617,2 14,1 EBITDA 186,9 181,8 5,1 90,4 91,5 -1,1 davon regulatorische Effekte: IFRS 16 11,8 0,0 11,8 5,6 0,0 5,6 International Calls/ Roaming -2,0 0,0 -2,0 -2,0 0,0 -2,0 davon Segmentallokation -3,8 9,3 -13,1 -2,0 2,4 -4,4 EBITDA ohne regulatorische Effekte/ Segmentallokationen 180,8 172,5 8,4 88,7 89,0 -0,3 Postpaid-Kunden (in Mio.) 6,834 6,828 0,006 6,834 6,828 0,006 Postpaid-ARPU ohne Hardware (in EUR) 18,8 19,0 -0,2 18,8 19,0 -0,3 freenet FUNK-Kunden (in Mio.) 0,020 0,000 0,020 0,020 0,000 0,020 Der Mobilfunkmarkt ist im ersten Halbjahr 2019 weiterhin geprägt durch Einflüsse wie Marktsättigung, EU-Preisregulierungen sowie Wettbewerbsbeschränkungen auf dem mobilen Hardware-Markt. Den Herausforderungen begegnet die freenet Group aktiv mit verschiedenen Gegenmaßnahmen, die insbesondere auf die qualitative Verbesserung des Kundenbestands sowie Stabilität der finanziellen Kennzahlen abzielen. Im strategisch wichtigen Postpaid-Kundensegment verzeichnet die freenet Group im Vergleich zum Vorquartal zwar erneut einen leichten Kundenrückgang (-27.500 Kunden), allerdings schwächt sich der Trend durch die ergriffenen Maßnahmen gegenüber dem ersten Quartal 2019 (-34.200 Kunden) bereits wieder ab. Insgesamt liegen die Postpaid-Kunden mit 6,834 Millionen Kunden rund 62.000 Kunden niedriger als zu Jahresbeginn, aber über dem Vorjahreswert (30. Juni 2018: 6,828 Millionen Kunden). Mit dem neu eingeführten, voll digitalen Tarif freenet FUNK wurden im zweiten Quartal 2019 rund 20.400 Kunden gewonnen, die zwar nicht im Postpaid-Bestand gezählt werden, jedoch die Innovationskraft, Marktstellung sowie Vertriebsstärke der freenet Group unterstreichen. Der Postpaid-ARPU ohne Hardware mit 18,8 Euro (H1/2018: 19,0 Euro) wie auch die korrespondierenden Serviceumsätze mit aktuell 772,5 Millionen Euro (H1/2018: 770,4 Millionen Euro) entwickeln sich im Vergleich zum ersten Halbjahr 2018 stabil. Insgesamt steigen die Umsatzerlöse im Segment Mobilfunk, getrieben durch das niedrigmargige Hardwaregeschäft, um 17,8 Millionen Euro auf 1.256,0 Millionen Euro (H1/2018: 1.238,2 Millionen Euro). Das EBITDA steigt im ersten Halbjahr 2019 um 5,1 Millionen Euro auf 186,9 Millionen Euro (H1/2018: 181,8 Millionen Euro). Nach Herausrechnung der regulatorischen Effekte aus IFRS 16 und International Calls/ Roaming sowie Segmentallokationen ergibt sich ein EBITDA von 180,8 Million Euro, das aufgrund geringerer Kundenakquisitionskosten 8,4 Millionen über dem Vorjahr liegt (H1/2018: 172,5 Millionen Euro). Im Quartalsvergleich entwickelt sich das entsprechende EBITDA stabil (Q2/2019: 88,7 Millionen Euro; Q2/2018: 89,0 Millionen Euro). TV und Medien: Jahresziel waipu.tv Abo-Kunden bereits per Ende Juni 2019 nahezu erreicht Wesentliche Kennzahlen im Segment TV und Medien In Mio. EUR bzw. lt. Angabe H1/2019 H1/2018 Delta Q2/2019 Q2/2018 Delta Umsatzerlöse 123,9 148,7 -24,8 62,9 77,3 -14,3 EBITDA 33,2 28,0 5,2 18,9 20,3 -1,4 davon regulatorische Effekte: IFRS 16 9,5 0,0 9,5 4,8 0,0 4,8 UKW Divestment -3,7 8,5 -12,2 -1,5 7,7 -9,2 davon Segmentallokation -3,5 -14,2 10,6 -1,8 -4,5 2,7 EBITDA ohne regulatorische Effekte/ Segmentallokationen 30,8 33,7 -2,8 17,4 17,0 0,4 waipu.tv Abo-Kunden3 (in Tsd.) 331,9 174,3 157,6 331,9 174,3 157,6 freenet TV Abo-Kunden (RGU) (in Tsd.) 1.037,5 1.000,6 36,8 1.037,5 1.000,6 36,8 Im Segment TV und Medien unterstreicht die weiterhin positive Entwicklung der waipu.tv Kunden die hohe Attraktivität des IPTV-Produkts. Zum 30. Juni 2019 ist die Zahl der registrierten waipu.tv Kunden im Vergleich zum Vorjahr um 923.900 Kunden auf rund 1,748 Millionen registrierte Kunden gestiegen (30. Juni 2018: 0,824 Millionen registrierte Kunden). Von den registrierten Kunden befinden sich rund 332.000 zahlende Kunden in einem Abo-Modell. Dies entspricht nahezu einer Verdopplung gegenüber dem Vorjahr (30. Juni 2018: rund 174.000 Abo-Kunden), wodurch die anvisierten 350.000 Abo-Kunden zum Jahresende 2019 bereits zum jetzigen Zeitpunkt nahezu erreicht werden. Die Zahl der umsatzgenerierenden freenet TV Nutzer ist im Vergleich zum Vorjahr um 37.000 Kunden auf 1,037 Millionen Kunden gestiegen (30. Juni 2018: 1,000 Millionen Kunden) und liegt somit weiterhin leicht über dem langfristigen Ziel von über 1,001 Millionen freenet TV Abo-Kunden (RGU). Die Umsatzerlöse im Segment TV und Medien spiegeln die positive Entwicklung der TV-Kundenzahlen nicht wider. Im Wesentlichen bedingt durch den Verkauf des UKW-Geschäfts im Jahr 2018 sinken die Umsatzerlöse im ersten Halbjahr 2019 um 24,8 Millionen Euro auf 123,9 Millionen Euro (H1/2018: 148,7 Millionen Euro). Das hierbei durch verschiedene Sondereffekte geprägte EBITDA steigt hingegen im ersten Halbjahr 2019 um 5,2 Millionen Euro auf 33,2 Millionen Euro (H1/2018: 28,0 Millionen Euro). Ohne Berücksichtigung der regulatorischen Effekte aus IFRS 16 und dem UKW Divestment sowie Segmentallokationen sinkt das EBITDA um 2,8 Millionen Euro auf 30,8 Millionen Euro (H1/2018: 33,7 Millionen Euro). Ursächlich hierfür sind die höheren Content-Kosten im Bereich freenet TV. Guidance für das Geschäftsjahr 2019 unverändertDie freenet Group geht für das Gesamtjahr 2019 weiterhin von stabilen Umsätzen, einem EBITDA zwischen 420,0 und 440,0 Millionen Euro sowie einem Free Cashflow zwischen 240,0 und 260,0 Millionen Euro aus. Internet-Übertragung der TelefonkonferenzDie freenet AG lädt am 09. August 2019 um 10:00 Uhr zur Analystentelefonkonferenz ein. Alle Interessierten können die Konferenz per Webcast verfolgen: https://webcast.meetyoo.de/reg/PXfNwhniz44p Eine Aufzeichnung der Konferenz wird im Anschluss zur Verfügung gestellt werden. Der Halbjahresbericht zum 30. Juni 2019 steht im Bereich Investor Relations zum Download bereit: https://www.freenet-group.de/investor-relations/publikationen/index.html 1 Summe aus Postpaid-Kunden, freenet FUNK-Kunden, freenet TV-Abo Kunden (RGU) und waipu.tv Abo-Kunden. 2 Die Vergleichszahlen wurden aufgrund der Neufokussierung des ab 2019 gültigen internen Steuerungssystems und der damit einhergegangenen Neudefinition verschiedener Leistungskennzahlen angepasst. Zu den Änderungen verweisen wir insbesondere auf die Abschnitte "Steuerungssystem" und "Alternative Leistungskennzahlen" im Geschäftsbericht 2018. 3 Inklusive Kundenbeitrag aus der Vertriebskooperation mit Telefónica Deutschland (gestartet im Mai 2019). **********************************Kontakt: freenet Aktiengesellschaft Investor Relations Deelbögenkamp 4c 22297 Hamburg Tel.: +49 (0) 40 / 513 06 778 Fax: + 49 (0) 40 / 513 06 970 E-Mail: ir@freenet.ag www.freenet-group.de * * *Zusatzmaterial zur Meldung: Dokument: http://n.eqs.com/c/fncls.ssp?u=GWMEPSNFTN Dokumenttitel: 190808_Corporate News_Q2 2019_deu * * *08.08.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: freenet AG Hollerstraße 126 24782 Büdelsdorf Deutschland Telefon: +49 (0)40 51306-778 Fax: +49 (0)40 51306-970 E-Mail: ir@freenet.ag Internet: www.freenet-group.de ISIN: DE000A0Z2ZZ5, DE000A1KQXU0 WKN: A0Z2ZZ , A1KQXU Indizes: MDAX, TecDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 854669 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Deutschlands größter Elektronikhändler setzt den Rotstift an. Mit einem Sparprogramm will Ceconomy die Kosten senken. Hunderte Jobs sollen wegfallen. Auch die Spitze wird nicht verschont: Nach dem abrupten Managementwechsel stehen im Vorstand weitere Änderungen an. Deutschlands größter Elektronikhändler setzt den Rotstift an. Mit einem Sparprogramm will Ceconomy die Kosten senken. Hunderte Jobs sollen wegfallen. Auch die Spitze wird nicht verschont: Nach dem abrupten Managementwechsel stehen im Vorstand weitere Änderungen an.

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    dpa

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    Köln/Büdelsdorf (dpa) - Kurz vor der geplanten 5G-Mobilfunkauktion in Deutschland dringt auch der Internet- und Telefonanbieter Freenet auf eine baldmögliche gerichtliche Klärung der rechtlichen Rahmenbedingungen.

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    Der Chef der Telekommunikationsfirma Freenet erwartet einen harten Bieterkampf um 5G-Frequenzen. Ein Gebot des Konkurrenten United Internet unterstützt er.

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    Die United-Internet-Tochter will bei der anstehenden Versteigerung von Frequenzen für den neuen Mobilfunkstandard 5G mitbieten. Am Freitag um 15 Uhr läuft die Frist für die Anmeldung aus.

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    Neben den drei großen Netzbetreibern gehen auch die Mobilfunkdiscounter 1 & 1 sowie Freenet juristisch gegen das Verfahren vor.

  • Handelsblatt

    Netzbetreiber Telefónica klagt gegen 5G-Vergabe

    Der Netzbetreiber geht juristisch gegen die Bedingungen für die Auktion vor. Auch andere Firmen könnten klagen.

  • Der Aktionär

    Neuer-Markt-Pionier Gerhard Schmid setzt auf die Blockchain

    Nach Mobilfunk und Internet in den 90er-Jahren hat Gerhard Schmid einen neuen Megatrend im Visier: die Blockchain. DER AKTIONÄR hat mit ihm über Blockchain as a Service, First Mover und Parallelen zum Neuen Markt gesprochen. Die meisten erinnern sich: Mit Mobilcom und Freenet gehörte Gerhard Schmid am Neuen Markt zu den Vorreitern in Sachen Mobilfunk und Internet in Deutschland. Zuletzt ist es etwas ruhiger um den inzwischen 66-Jährigen geworden, doch beim neuen Megatrend Blockchain will er es noch einmal wissen. Dabei erkennt Schmid zahlreiche Parallelen zu seinen früheren Projekten. „Wenn eine neue Technologie kommt und keiner weiß, wie es geht, dann gewinnt derjenige, der sich schneller bewegt als die anderen. (…) Ich war damals First Mover im Mobilfunk und ich war First Mover beim Internet, jetzt bin ich wieder First Mover bei Blockchain-Geschäftsmodellen“, sagt Schmid im Interview mit dem aktionär. Mit seinem Unternehmen namens BaaS.business baut er einen Marktplatz für dezentrale Blockchain-Apps (dApps) auf. Kunden sollen dort je nach Bedarf Zugang zu Blockchain-Anwendungen haben, vergleichbar etwa mit Smartphone-­Apps im App-Store von Apple oder Google. Mit dem Angebot richtet sich BaaS.business vor allem an kleinere und mittlere Unternehmen, für die Aufbau und Betrieb einer eigenen Blockchain-Lösung oder eine Teilnahme etwa am Hyperledger-Programm von IBM zu aufwendig und zu teuer sind. Stattdessen sollen die Eintrittsbarrieren mit einem Standardprodukt gesenkt werden, bei dem sich die Kunden nur anmelden und die gewünschten Anwendungen flexibel hinzubuchen können. Laut Schmid sind es nämlich die kleinen Unternehmen, die bei der Adaption neuer Technologien wesentlich schneller agieren als große Konzerne. „Es waren immer New Entries, die den Markt entwickelt und groß gemacht haben.“ Der Grund: „Großkonzerne bewerten das Risiko einer Neueinführung immer höher als deren Nutzen. Sie betreiben immer nur Evolution, während kleinere und mittlere Unternehmen sowie Start-ups Revolution machen.“ Viele Möglichkeiten, riesiges Potenzial Anwendungsfälle gibt es überall dort, wo es da­rum geht, Daten und Informationen für alle Beteiligten einsehbar, aber durch niemanden eigenmächtig veränderbar zu machen. „Was Blockchain kann, ist die Historie einer Sache oder eines Prozesses unabänderlich festzuhalten, beispielsweise Herkunftsnachweise für Flugzeugersatzteile, Medikamente oder Bio-Lebensmittel “, sagt Schmid. „Gleiches gilt für Prozesse, etwa Reparaturpläne für Narkosegeräte in Krankenhäusern, deren Wartung unverfälschbar dokumentiert werden muss.“ Ein drittes Anwendungsfeld sei die digitale Unterschrift. All jene Vorgänge sind heute noch mit großem Verwaltungsaufwand verbunden und laufen meist auf zentralen Rechner, häufig genug aber sogar noch analog. Das ist nicht nur ineffizient und teuer, sondern auch anfällig für Fehler und Manipulation. Hier könnte die Blockchain-Technologie als „System des Vertrauens“ Abhilfe schaffen. „Der Markt weltweit ist riesig, hier geht es um zwei- bis dreistellige Milliardenbeträge.“ Software as a Service als Marktsegment habe im Moment 70 Milliarden Dollar Volumen und werde sich in drei Jahren noch einmal fast verdoppeln. „Ein Teil davon wird auf dezentrale Technologien entfallen, wenn sie marktfähig sind“, prophezeit er. Neuer Markt 2.0? Um das Projekt zu finanzieren, setzt BaaS.business auf den Verkauf von Token – wie bei Blockchain-Start-ups üblich. Ob solche ICOs die Neuauflage des Neuen Markts sind, will DER AKTIONÄR wissen. Schmid holt aus: „Durch den Neuen Markt sind auch junge, wachstumsstarke Unternehmen an der Börse akzeptiert worden. Das Marktsegment, das damals entstanden ist, war eine großartige Sache. Viele Unternehmen, die damals an die Börse gegangen sind, gibt es auch heute noch – zwei davon habe ich gegründet, Mobilcom und Freenet. Dann sind die Banken allerdings etwas gierig geworden, haben jeden der ‚Internet‘ fehlerfrei schreiben konnte, an die Börse gebracht und dadurch den Markt für die Aktionäre kaputtgemacht. Ein Börsensegment, wo sich wachstumsorientierte, junge Unternehmen Eigenkapital beschaffen können, ist im Prinzip aber auch heute sehr richtig.“ Ähnlich dem damaligen Wachstumssegment sei durch die Blockchain-Technologie heute eine zusätzliche Finanzierungsquelle für junge Unternehmen entstanden, bei der Nutzungsrechte verbrieft und darüber Investitionen finanziert werden können. Diese Auffassung spiegelt sich auch im Token-Design. Dieser berechtigt einerseits zur Nutzung der fertigen Plattform von BaaS.business, stellt den Besitzern darüber hinaus aber auch eine jährliche Zinszahlung von neun Prozent in Aussicht. „Wenn man verbriefte Rechte ausgibt, gibt es zwei Möglichkeiten: Man kann auf eine Wertsteigerung in der Zukunft setzen. Dann ist man aber komplett von der Fantasie im Markt abhängig – was das bedeutet, kann man derzeit auch beim Bitcoin beobachten. In dem Moment, in dem die Fantasie entweicht, bricht das ganze Gebäude zusammen“, so Schmid. „Wenn man aber etwas hat, das nicht nur auf Fantasie beruht, sondern einen regelmäßigen Geldfluss, etwa in Form von Zinsen, darstellt, gibt es ein zweites Bewertungskriterium. Dadurch wird das verbriefte Recht immer einen Wert haben.“ Während sich die meisten ICO-Projekte mit Händen und Füßen dagegen wehren, als Security-­Token klassifiziert zu werden, teilt Schmid die Auffassung der SEC, wonach alle börsengehandelten Coins Securities sind: „Das ist ja auch ganz logisch, denn in dem Moment, in dem ich den Token an einer Börse verkaufe, hat er einen Wert, ist also ein Wertpapier. Aber um Token kapitalmarktmäßig einzuordnen, bin ich der Falsche. Da hat die BaFin das Monopol, Gott sei Dank.“ Investoren brauchen Ahnung und tiefe Taschen Bei der Frage, wer in seinen Token investieren sollte, zitiert Schmid Warren Buffett: „Investieren Sie nur in Geschäftsmodelle, die Sie verstehen. Wer unser Geschäftsmodell eines Marktplatzes für dezentrale Blockchain-Apps versteht, für den ist es ein gutes Investment. Wer es nicht versteht, der sollte die Finger davon lassen.“ Um am Private-­Placement von BaaS.business teilzunehmen, müssen Investoren mindestens 100.000 Euro auf den Tisch legen. Dafür muss man zwar nicht Warren Buffett sein, für die meisten Privatanleger ist das ICO damit aber dennoch eine Nummer zu groß. Zumal gerade kleinere Krypto­währungen und Token nach Einschätzung des AKTIONÄR weiterhin nur als extrem spekulative Depotbeimischung geeignet sind und ein Totalverlust möglich ist.

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    AKTIE IM FOKUS: Ceconomy auf dem vorläufigen Tiefpunkt

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Wieder hat es eine Aktie aus dem Einzelhandel erwischt: Mit einem Gewinneinbruch und einer gestrichenen Dividende ernüchterte Ceconomy am Mittwoch seine ohnehin leidgeprüften Anleger. Die Aktie brach am Vormittag um zeitweise 16 Prozent ein auf ein Rekordtief bei 3,013 Euro. Zuletzt kostete sie mit minus 12 Prozent 3,158 Euro. Damit hat das Unternehmen seit Jahresanfang gut drei Viertel seines Börsenwertes verloren.

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    Während der MDAX insbesondere nach dem Kurseinbruch von Zalando zum Wochenauftakt schwächelt, kann die Aktie der deutschen Biotech-Gesellschaft Morphosys kräftig zulegen. Mehr als 2,3 Prozent geht es am Vormittag nach oben auf 99,25 Euro. Damit ist Morphosys vor der GEA Group und Freenet der stärkste Wert des Tages im MDAX. Morphosys profitiert dabei von einer Kurszielanhebung durch die US-Investmentbank Goldman Sachs. Zwar stuft sie die Aktie weiterhin mit „Neutral“ ein, das Kursziel wurde im Zuge eines Analystenwechsels aber von 86 auf 114 Euro angehoben. ...

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    Der Aktionär

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    Auszug aus dem aktuellen Bitcoin Report: Die Erfahrenen unter uns erinnern sich: Neuer Markt! Ein Hype zur Jahrtausendwende – danach kam der Crash. Überlebt haben nur wenige Firmen wie Mobilcom oder Freenet – beide gegründet von Gerhard Schmid, der zwischenzeitlich zum Milliardär wurde. 20 Jahre später ist der damalige First Mover zurück – und zwar im Blockchain-Space mit einem ICO namens BaaS Token, einer Plattform für Blockchain-Apps. Wir haben gerade mit ihm telefoniert. ...

  • Evotec startet durch: Bester Wert des Tages im MDAX
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    Evotec startet durch: Bester Wert des Tages im MDAX

    Was für eine Aufholjagd von Evotec am heutigen Tag. Am späten Nachmittag liegt das Papier 5,7 Prozent im Plus bei 18,30 Euro. Damit ist die Aktie der stärkste Wert des Tages im MDAX noch vor Wacker Chemie und Freenet. Evotec profitiert dabei von einer Kaufempfehlung der Deutschen Bank, die ein Kursziel von 22 Euro sieht. Die Forschungspipeline der Hamburger sei noch nicht angemessen eingepreist, so Analyst Tim Race in einer Branchenstudie. Mit der iPS-Zellplattform sei man Innovationsführer.

  • DGAP

    freenet AG optimiert Fälligkeitsstruktur ihrer Fremdfinanzierung und schafft somit langfristige Finanzierungssicherheit

    DGAP-News: freenet AG / Schlagwort(e): Finanzierung11.12.2018 / 08:00 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

  • Auf diese sieben Dinge müssen Anleger heute achten
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  • Freenet: Goldman Sachs senkt den Daumen – Herausforderungen werden unterschätzt
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