FME.DE - Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA

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Gebot78,10 x 38700
Briefkurs78,22 x 105300
Tagesspanne76,00 - 78,48
52-Wochen-Spanne53,50 - 81,10
Volumen1.086.492
Durchschn. Volumen1.296.323
Marktkap.22,94B
Beta (5 J., monatlich)1,12
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)18,61
EPS (roll. Hochrechn.)4,20
Gewinndatum30. Juli 2020
Erwartete Dividende & Rendite1,20 (1,56%)
Ex-Dividendendatum20. Mai 2020
1-Jahres-Kursziel80,61
  • DGAP

    Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA bestätigt robustes Geschäftsmodell mit guten Ergebnissen im ersten Quartal

    DGAP-News: Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA / Schlagwort(e): Quartalsergebnis 06.05.2020 / 07:01 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. \- Umsatzwachstum von 9 %, getragen von allen Regionen \- Ergebniswachstum trotz negativer Auswirkungen der Covid-19-Pandemie \- Gute Cashflow-Entwicklung \- Finanzielle Ziele für Geschäftsjahr 2020 bestätigt "In dieser außergewöhnlichen Zeit ist es unsere höchste Priorität, die medizinische Versorgung in hoher Qualität aufrechtzuerhalten. Seit Monaten setzen sich unsere Beschäftigten unermüdlich dafür ein, dass unsere Patientinnen und Patienten ihre lebensrettenden Dialysebehandlungen erhalten. Dafür kann ich ihnen gar nicht genug danken", sagte Rice Powell, Vorstandsvorsitzender von Fresenius Medical Care. "Wir begrüßen die im April von der US-Regierung zugesagte Unterstützung für den Gesundheitssektor. Im starken Umsatzwachstum des ersten Quartals spiegeln sich eine intakte Geschäftsentwicklung und die Widerstandsfähigkeit unseres Geschäftsmodells wider. Während einer globalen Pandemie, in der in anderen Bereichen des Gesundheitssystems Prioritäten neu definiert werden, bleibt Dialyse für Millionen von Patientinnen und Patienten weltweit unverzichtbar." Maßnahmen zur Bekämpfung der Covid-19-PandemieUm die Versorgung von Dialysepatienten und die Qualität der Behandlungen während der Covid-19-Pandemie zu gewährleisten und die Beschäftigten weltweit zu unterstützen, hat Fresenius Medical Care bereits früh umfangreiche Maßnahmen ergriffen. Der Fokus liegt dabei auf der Verringerung des Infektionsrisikos in Dialysezentren.Fresenius Medical Care konnte die Herstellung von Dialyseprodukten trotz der Einschränkungen des öffentlichen Lebens weltweit ohne größere Unterbrechungen aufrechterhalten. Bis heute sind alle Produktionsstätten in Betrieb und auch die Lieferketten sind intakt.Durch die Covid-19-Pandemie sind bei Fresenius Medical Care im ersten Quartal Kosten für zusätzliche Maßnahmen entstanden. Dazu gehören persönliche Schutzausrüstungen, vorgehaltene Kapazitäten für isolierte Behandlungen, zusätzliche Personalkosten, Patiententransporte und Kosten in der Vertriebslogistik.Die US-Regierung hat mit dem CARES-Gesetz (Coronavirus Aid, Relief, and Economic Security Act) ein wichtiges Unterstützungspaket für den Gesundheitssektor auf den Weg gebracht. Damit sollen bei Gesundheitsdienstleistern unter anderem die gestiegenen Kosten für Schutzmaßnahmen vor Covid-19 kompensiert werden. Während Fresenius Medical Care bereits im ersten Quartal einem signifikanten negativen Einfluss ausgesetzt war, sind in den heute berichteten Ergebnissen indes noch keine Kompensationen aus dem CARES-Gesetz enthalten.In den USA arbeitet Fresenius Medical Care mit anderen Dialyseanbietern zusammen, um Isolationszentren und gesonderte Schichten für Patientinnen und Patienten einzurichten, die mit Covid-19 infiziert sind oder infiziert sein könnten. Ein wichtiges Ziel dieser Zusammenarbeit ist es, zu vermeiden, dass Dialysepatienten in Krankenhäuser eingewiesen werden müssen. Dies würde die begrenzten Kapazitäten zusätzlich belasten. Damit nimmt Fresenius Medical Care nicht nur die Verantwortung gegenüber Patientinnen und Patienten, Beschäftigten und deren Familien wahr, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag für das Gesundheitssystem und die Gesellschaft insgesamt. Kennzahlen (IFRS) Q1 2020 Mio. € Q1 2019 Mio. € Wachstum Wachstum, wb Umsatz 4.488 4.133 9 % 7 % Operatives Ergebnis 555 537 3 % 1 % Konzernergebnis1 283 271 4 % 2 % Konzernergebnis, bereinigt1,2 283 286 -1 % -3 % Ergebnis je Aktie (EUR) 0,95 0,88 8 % 5 % wb = währungsbereinigtZiele für 2020 bestätigt: Wachstum im mittleren bis hohen einstelligen ProzentbereichAuf der Grundlage der im Februar gesetzten Ziele, die die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie ausschließen, rechnet Fresenius Medical Care für das Geschäftsjahr 2020 mit einem Wachstum von Umsatz und Konzernergebnis im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich. Diese Ziele sind währungsbereinigt und berücksichtigen keine Sondereffekte3. Sie basieren auf den bereinigten Ergebnissen für 2019 und enthalten die operativen Beiträge im Zusammenhang mit der NxStage-Akquisition sowie Effekte aus der Einführung von IFRS 16.Patienten, Dialysezentren und BeschäftigteZum 31. März 2020 behandelte Fresenius Medical Care weltweit 348.703 Patientinnen und Patienten in 4.002 Dialysezentren. Zum Ende des ersten Quartals beschäftigte das Unternehmen weltweit 121.403 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (ermittelt auf Vollzeitbeschäftigtenbasis), gegenüber 118.308 Beschäftigten zum 31. März 2019.Starkes Umsatzwachstum im ersten QuartalDer Umsatz stieg um 9 % auf 4.488 Mio € (+7 % währungsbereinigt), mit einem organischen Umsatzwachstum von 4 %. Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen erhöhte sich um 8 % auf 3.595 Mio € (+7 % währungsbereinigt) durch organisches Behandlungswachstum, Beiträge aus Akquisitionen und eine höhere Anzahl an Behandlungstagen. Der Umsatz mit Gesundheitsprodukten wuchs um 10 % auf 893 Mio € (+9 % währungsbereinigt), hauptsächlich aufgrund höherer Umsätze mit Produkten für Akutbehandlungen, Dialysemedikamenten und Blutschlauchsystemen. Teilweise gegenläufig wirkten geringere Umsätze mit Dialysegeräten.Das operative Ergebnis stieg um 3 % auf 555 Mio € (+1 % währungsbereinigt), hauptsächlich aufgrund von Behandlungswachstum und geringerer Kosten für Medikamente. Die operative Marge betrug 12,4 % (Q1 2019: 13,0 %). Ihr Rückgang ist hauptsächlich zurückzuführen auf die negativen Auswirkungen der Covid-19-Pandemie und auf die Verringerung einer ausstehenden variablen Kaufpreisverbindlichkeit im Zusammenhang mit Xenios im Vorjahr.Trotz der negativen Auswirkungen durch die Covid-19-Pandemie stieg das Konzernergebnis1 um 4 % auf 283 Mio € (+2 % währungsbereinigt) und sank auf bereinigter2 Basis nur um 1% (-3 % währungsbereinigt). Auf der Basis der definierten Finanzziele für 2020, das heißt ohne die Effekte der Covid-19-Pandemie, liegt das Konzernergebnis am oberen Ende des Zielkorridors.Das Ergebnis je Aktie (EPS, "Earnings Per Share") erhöhte sich um 8 % auf 0,95 € (+5 % währungsbereinigt) aufgrund der oben beschriebenen Ergebnisentwicklung und einem Rückgang der durchschnittlich gewichteten ausstehenden Aktien.Gute Cashflow-Entwicklung Fresenius Medical Care erzielte einen operativen Cashflow von 584 Mio € (Q1 2019: 76 Mio €). Dies entspricht einer Marge von 13,0 % (Q1 2019: 1,8 %). Der Anstieg ist im Wesentlichen auf eine Verbesserung des Umlaufvermögens - durch Zahlungseingänge, das Timing von Zahlungen und eine Veränderung der Lagerbestände gegenüber dem Vorjahreszeitraum - zurückzuführen.Der Free Cashflow (Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit, nach Investitionen in Sachanlagen, vor Akquisitionen und Beteiligungen) betrug 304 Mio € (Q1 2019: -123 Mio €). Dies entspricht einer Marge von 6,8 % (Q1 2019: -3,0 %).Regionale EntwicklungenIn Nordamerika stieg der Umsatz um 10 % auf 3.186 Mio € (+7 % währungsbereinigt, +3 % organisch). Das operative Ergebnis erhöhte sich um 24 % auf 463 Mio € (+21 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer operativen Marge von 14,5 % (Q1 2019: 12,9 %). Trotz der negativen Auswirkungen der Covid-19-Pandemie stieg die Marge - hauptsächlich aufgrund von geringeren Kosten für Medikamente und Erträgen aus Veräußerungen.Der Umsatz in der Region Europa, Naher Osten, Afrika (EMEA) wuchs um 4 % auf 679 Mio € (+4 % währungsbereinigt, +3 % organisch). Das operative Ergebnis sank um 27 % auf 101 Mio € (-27 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 14,9 % (Q1 2019: 21,1 %). Der Margenrückgang ist im Wesentlichen auf die Verringerung einer ausstehenden variablen Kaufpreisverbindlichkeit im Zusammenhang mit Xenios im Vorjahr zurückzuführen.In der Region Asien-Pazifik stieg der Umsatz um 4 % auf 443 Mio € (+3 % währungsbereinigt, +2 % organisch). Das operative Ergebnis sank um 19 % auf 77 Mio € (-20 % währungsbereinigt). Die operative Marge lag bei 17,3 % (Q1 2019: 22,1 %). Der Margenrückgang ist hauptsächlich auf nachteilige Wechselkurseffekte, geringere Umsätze mit Produkten und die Expansion in Dienstleistungen der Zentrumsdialyse zurückzuführen.Der Umsatz in Lateinamerika stieg um 4 % auf 168 Mio € (+24 % währungsbereinigt, +17 % organisch). Das operative Ergebnis sank um 40 % auf 7 Mio € (-40 % währungsbereinigt), die operative Marge betrug 4,1 % (Q1 2019: 7,1 %). Der Margenrückgang ist hauptsächlich auf ungünstige Wechselkurseffekte zurückzuführen.TelefonkonferenzAnlässlich der Veröffentlichung der Ergebnisse des ersten Quartals 2020 findet am heutigen Mittwoch, 6. Mai 2020, um 15:30 Uhr eine Telefonkonferenz für Investoren und Analysten statt. Weitere Informationen finden Sie in der Sektion "Investoren" der Website von Fresenius Medical Care unter www.freseniusmedicalcare.com/de. Nach der Veranstaltung steht Ihnen die Aufzeichnung dort zur Verfügung.Einen vollständigen Überblick über die Ergebnisse für das erste Quartal 2020 finden Sie im Anhang dieser Presseinformation und in den beiliegenden PDF-Dateien. Unser 6-K-Bericht enthält weitere Einzelheiten. Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, von denen sich weltweit etwa 3,5 Millionen regelmäßig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netz aus 4.002 Dialysezentren betreut das Unternehmen weltweit 348.703 Dialysepatientinnen und -patienten. Fresenius Medical Care ist zudem der führende Anbieter von Dialyseprodukten wie Dialysegeräten und Dialysefiltern. Ergänzende medizinische Dienstleistungen rund um die Dialyse bündelt das Unternehmen im Bereich Versorgungsmanagement. Fresenius Medical Care ist an der Börse Frankfurt (FME) und an der Börse New York (FMS) notiert.Weitere Informationen im Internet unter www.freseniusmedicalcare.com/de.Rechtliche Hinweise: Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die verschiedenen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, behördlichen Genehmigungen, Ergebnissen klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Diese und weitere Risiken und Unsicherheiten sind im Detail in den Berichten der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA beschrieben, die bei der U.S.-amerikanischen Börsenaufsicht (U.S. Securities and Exchange Commission) eingereicht werden. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren. 1 Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA entfällt 2 Eine Überleitung der Anpassungen finden Sie am Ende der Pressemitteilung. 3 Sondereffekte sind Effekte, die in ihrer Art ungewöhnlich sind und die zum Zeitpunkt der Erstellung des Ausblicks nicht vorhersehbar waren bzw. deren Umfang oder Auswirkungen nicht vorhersehbar waren. Kontakt: Dr. Dominik Heger EVP I Head of Investor Relations, Strategic Development & Communications dominik.heger@fmc-ag.com Tel. +49 6172 609 2525 * * *06.05.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA Else-Kröner-Straße 1 61352 Bad Homburg Deutschland Telefon: +49 (0) 6172- 609 2525 Fax: +49 (0) 6172- 609 2301 E-Mail: ir@fmc-ag.com Internet: www.freseniusmedicalcare.com ISIN: DE0005785802 WKN: 578580 Indizes: DAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange; NYSE, Börse Luxemburg EQS News ID: 1036901 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Fresenius Medical Care kooperiert mit anderen Dialyseanbietern zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie in den USA

    DGAP-News: Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA / Schlagwort(e): Sonstiges 01.04.2020 / 09:01 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Fresenius Medical Care Nordamerika hat zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie eine enge Zusammenarbeit mit DaVita Inc. und anderen Dialyseanbietern in den USA vereinbart. Ein wesentliches Ziel der Kooperation ist es, Dialysepatienten isoliert behandeln zu können, die sich tatsächlich oder möglicherweise mit Covid-19 infiziert haben. Dialysepatienten sind insbesondere in der derzeitigen Lage großen Risiken ausgesetzt. Denn sie müssen mehrmals pro Woche eine überlebenswichtige drei- bis vierstündige Dialysebehandlung - in der Regel in einem Dialysezentrum - erhalten. Angesichts des Gebots zu sozialer Distanz, mit der das Risiko einer Ansteckung sowie einer Ausbreitung in der Bevölkerung verringert werden soll, bedeutet dies für Patientinnen und Patienten und ihre Betreuungsteams eine gewaltige Herausforderung. In dieser außergewöhnlichen Situation arbeitet Fresenius Medical Care mit DaVita Inc., U.S. Renal Care, American Renal Associates, Satellite Healthcare sowie anderen Dialyseorganisationen zusammen. Gemeinsam werden sie einen landesweiten Notfallplan erstellen mit dem Ziel, anbieterübergreifende Kapazitäten zur isolierten Behandlung zu schaffen und so die durchgehende Versorgung von Dialysepatienten sicherzustellen.Durch die Zusammenarbeit soll auch vermieden werden, dass Dialysepatienten in Krankenhäuser eingewiesen werden müssen. Denn dies würde deren begrenzte Kapazitäten zusätzlich belasten. Die Unternehmen setzen alles daran, genügend Pflegepersonal, Sozialarbeiter, Ernährungsberater, Techniker und Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen, um alle Patientinnen und Patienten zu behandeln, und zwar auch diejenigen, die mit Covid-19 infiziert sind oder infiziert sein könnten, und zugleich die hunderttausenden nicht infizierten Dialysepatienten vor einer Ansteckung bei ihrer Behandlung zu bewahren.Die Dialyseanbieter legen zu diesem Zweck ihre Kliniknetzwerke zusammen und richten innerhalb bestimmter Einzugsgebiete ausgewählte Dialysezentren so ein, dass dort Patientinnen und Patienten isoliert behandelt werden können, die mit Covid-19 infiziert sind oder es sein könnten. Die Zusammenarbeit trägt dazu bei, die Pflegekräfte zu schützen, Schutzausrüstung und andere wichtige Materialien effizient einzusetzen und eine erhöhte Kapazität für Anbieter bereitzuhalten, die mit einer größeren Zahl von Covid-19-Fällen ansonsten überfordert sein könnten.Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, von denen sich weltweit etwa 3,5 Millionen regelmäßig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netz aus 3.994 Dialysezentren betreut das Unternehmen weltweit 345.096 Dialysepatientinnen und -patienten. Fresenius Medical Care ist zudem der führende Anbieter von Dialyseprodukten wie Dialysegeräten und Dialysefiltern. Ergänzende medizinische Dienstleistungen rund um die Dialyse bündelt das Unternehmen im Bereich Versorgungsmanagement. Fresenius Medical Care ist an der Börse Frankfurt (FME) und an der Börse New York (FMS) notiert.Weitere Informationen im Internet unter www.freseniusmedicalcare.com/de.Rechtliche Hinweise: Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die verschiedenen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, behördlichen Genehmigungen, Ergebnissen klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Diese und weitere Risiken und Unsicherheiten sind im Detail in den Berichten der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA beschrieben, die bei der U.S.-amerikanischen Börsenaufsicht (U.S. Securities and Exchange Commission) eingereicht werden. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren. Kontakt: Dr. Dominik Heger Head of Investor Relations, Strategic Development & Communications I EVP dominik.heger@fmc-ag.com Tel. +49 6172 609 2525 * * *01.04.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA Else-Kröner-Straße 1 61352 Bad Homburg Deutschland Telefon: +49 (0) 6172- 609 2525 Fax: +49 (0) 6172- 609 2301 E-Mail: ir@fmc-ag.com Internet: www.freseniusmedicalcare.com ISIN: DE0005785802 WKN: 578580 Indizes: DAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange; NYSE, Börse Luxemburg EQS News ID: 1010313 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA verschiebt Hauptversammlung 2020

    DGAP-News: Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA / Schlagwort(e): Hauptversammlung 30.03.2020 / 09:01 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Fresenius Medical Care, der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, verschiebt die für den 19. Mai 2020 geplante Hauptversammlung wegen der Coronavirus-Pandemie auf einen späteren Zeitpunkt in diesem Jahr. Der Beschluss über die Verwendung des Bilanzgewinns und die Auszahlung der Dividende werden sich dadurch ebenfalls verschieben. Sobald die Voraussetzungen für eine verlässliche Planung und sichere Durchführung der Hauptversammlung wieder gegeben sind, wird Fresenius Medical Care einen neuen Termin bekanntgeben.Rice Powell, Vorstandsvorsitzender von Fresenius Medical Care, sagte: "Die Entscheidung zur Verschiebung unserer Hauptversammlung ist uns nicht leichtgefallen. Der Schutz und die Gesundheit unserer Aktionärinnen und Aktionäre sowie unserer Belegschaft liegen uns aber sehr am Herzen. Deswegen ist eine Verschiebung in dieser Ausnahmesituation die einzige aus unserer Sicht sinnvolle Option."Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, von denen sich weltweit etwa 3,5 Millionen regelmäßig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netz aus 3.994 Dialysezentren betreut das Unternehmen weltweit 345.096 Dialysepatientinnen und -patienten. Fresenius Medical Care ist zudem der führende Anbieter von Dialyseprodukten wie Dialysegeräten und Dialysefiltern. Ergänzende medizinische Dienstleistungen rund um die Dialyse bündelt das Unternehmen im Bereich Versorgungsmanagement. Fresenius Medical Care ist an der Börse Frankfurt (FME) und an der Börse New York (FMS) notiert.Weitere Informationen im Internet unter www.freseniusmedicalcare.com/de.Rechtliche Hinweise: Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.Kontakt: Dr. Dominik Heger Head of Investor Relations, Strategic Development & Communications I EVP dominik.heger@fmc-ag.com Tel. +49 6172 609 2525 * * *30.03.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA Else-Kröner-Straße 1 61352 Bad Homburg Deutschland Telefon: +49 (0) 6172- 609 2525 Fax: +49 (0) 6172- 609 2301 E-Mail: ir@fmc-ag.com Internet: www.freseniusmedicalcare.com ISIN: DE0005785802 WKN: 578580 Indizes: DAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange; NYSE, Börse Luxemburg EQS News ID: 1010023 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Fresenius Medical Care veröffentlicht Form 20-F für das Geschäftsjahr 2019

    DGAP-News: Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA / Schlagwort(e): Sonstiges 21.02.2020 / 11:54 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Fresenius Medical Care, der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, hat den Geschäftsbericht 2019 als Form 20-F bei der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) eingereicht. Der Bericht ist auf der Website des Unternehmens unter freseniusmedicalcare.com im Bereich "Investoren" sowie auf der Website der SEC, www.sec.gov., in englischer Sprache verfügbar.Eine gedruckte Version des Geschäftsberichts in der Form 20-F einschließlich des vollständigen geprüften Konzernabschlusses kann bei der Gesellschaft unter ir@fmc-ag.com kostenlos angefordert werden.Das Unternehmen bietet zudem einen Überblick über die Finanzzahlen des Geschäftsjahres 2019 unter factsandfigures.fmc-ag.com/de. Auf dieser Webseite wurden heute außerdem das neue Unternehmensmagazin, das aktuelle Unternehmensprofil sowie eine Fünfjahresübersicht veröffentlicht.Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, von denen sich weltweit etwa 3,5 Millionen regelmäßig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netz aus 3.994 Dialysezentren betreut das Unternehmen weltweit 345.096 Dialysepatientinnen und -patienten. Fresenius Medical Care ist zudem der führende Anbieter von Dialyseprodukten wie Dialysegeräten und Dialysefiltern. Ergänzende medizinische Dienstleistungen rund um die Dialyse bündelt das Unternehmen im Bereich Versorgungsmanagement. Fresenius Medical Care ist an der Börse Frankfurt (FME) und an der Börse New York (FMS) notiert.Weitere Informationen im Internet unter www.freseniusmedicalcare.com/de und factsandfigures.fmc-ag.com/de.Rechtliche Hinweise: Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren. * * *21.02.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA Else-Kröner-Straße 1 61352 Bad Homburg Deutschland Telefon: +49 (0) 6172- 609 2525 Fax: +49 (0) 6172- 609 2301 E-Mail: ir@fmc-ag.com Internet: www.freseniusmedicalcare.com ISIN: DE0005785802 WKN: 578580 Indizes: DAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange; NYSE, Börse Luxemburg EQS News ID: 980927 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Fresenius Medical Care erreicht Ziele für Geschäftsjahr 2019 und bestätigt Ausblick 2020 auf nachhaltiges profitables Wachstum

    DGAP-News: Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA / Schlagwort(e): Jahresergebnis 19.02.2020 / 20:58 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. \- Gute Geschäftsentwicklung im vierten Quartal\- Ziele für Geschäftsjahr 2019 erreicht\- Investitionen in Heimdialyse und Wachstumsmärkte wie geplant\- Initiativen zur Kostenoptimierung im Plan\- 23. Dividendenerhöhung vorgeschlagen\- Ausblick 2020 bestätigt Rice Powell, Vorstandsvorsitzender von Fresenius Medical Care, sagte: "2019 war ein erfolgreiches Jahr für Fresenius Medical Care. Wir haben unser Umsatz- und Ergebnisziel erreicht und schlagen deshalb die 23. Dividendenerhöhung in Folge vor. Im vergangenen Jahr haben wir verstärkt in unser künftiges Wachstum investiert, insbesondere in der Heimdialyse und den Schwellenländern. Zudem entwickeln sich unsere Maßnahmen zur Steigerung der Effizienz und Optimierung der Kostenbasis nach Plan. Wir rechnen deshalb mit einem beschleunigten Wachstum im laufenden Jahr und bestätigen unseren im vergangenen Jahr gegebenen Ausblick für 2020." Kennzahlen (IFRS)>[1]In Mio € Q4 2019 Q4 2018 Wachs-tum Wachstum, wb GJ 2019 GJ 2018 Wachs-tum Wachstum, wb Umsatz Umsatz bereinigt1 4.580 4.546 4.300 4.294 7 % 6 % 4 % 4 % 17.477 17.329 16.547 16.026 6 % 8 % 2 % 5 % Operatives Ergebnis Operatives Ergebnis bereinigt1 616 655 613 636 1 % 3 % -2 % 0 % 2.270 2.296 3.038 2.292 -25 % 0 % -28 % -4 % Konzernergebnis[2] Konzernergebnis bereinigt1,2 343 408 425 395 -19 % 3 % -21 % 0 % 1.200 1.369 1.982 1.341 -39 % 2 % -42 % -2 % Ergebnis je Aktie (EUR) 1,14 1,38 -17 % -20 % 3,96 6,47 -39 % -41 % Ergebnis je Aktie bereinigt1 1,36 1,29 6 % 3 % 4,52 4,37 3 % -1 % wb = währungsbereinigt Ausblick für 2020 bestätigt: Wachstum im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich Fresenius Medical Care rechnet für das Geschäftsjahr 2020 mit einem Wachstum des Umsatzes sowie des Konzernergebnisses im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich. Die Ziele sind währungsbereinigt und berücksichtigen keine Sondereffekte[3]. Die Ziele basieren auf den bereinigten Ergebnissen für 2019 und enthalten die operativen Beiträge im Zusammenhang mit der NxStage-Akquisition und Effekte aus der Einführung von IFRS 16.Investitionsjahr 2019Ein wichtiger Wachstumsbereich für Fresenius Medical Care ist der fortlaufende Ausbau der Heimdialyse in den USA. Wie zu Beginn 2019 angekündigt, konzentrierten sich die Investitionen auf Trainingseinrichtungen, Schulungspersonal und Ausbildungsmaterialien sowie die Stärkung der Vertriebs-Infrastruktur für Produkte und Dienstleistungen rund um die Heimdialyse. Der Abschluss der Übernahme von NxStage Medical, Inc. im Februar 2019 war ein Meilenstein in der Heimdialyse-Strategie von Fresenius Medical Care. 2019 verzeichnete Fresenius Medical Care in Nordamerika ein Rekordwachstum in der Behandlung von Patienten zu Hause auf mittlerweile mehr als 25.000 Patientinnen und Patienten. Der zweite Investitions-Schwerpunkt lag auf den sich entwickelnden Volkswirtschaften. Im weltweit am schnellsten wachsenden Dialysemarkt China investierte Fresenius Medical Care in den Ausbau der Produktionskapazitäten, der Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten sowie des Dienstleistungsgeschäfts, das sich mit nun 11 Kliniken fast verdoppelt hat. Im September 2019 hat das Unternehmen das Dialysegerät 4008A in China auf den Markt gebracht. Dies ist eine wichtige Grundlage für die weitere Erschließung des Marktes.Zusätzlich investierte das Unternehmen 91 Mio € (davon 83 Mio € in Nordamerika), um die Kostenbasis seiner klinischen Infrastruktur nachhaltig zu verbessern. Das Kostenoptimierungsprogramm 2019 wird sich voraussichtlich ab dem laufenden Geschäftsjahr positiv auf das Konzernergebnis auswirken. Im Geschäftsjahr 2019 erreichte Fresenius Medical Care im Zuge seines weltweiten Effizienzprogramms (GEP II) weitere nachhaltige Kostenverbesserungen, im Einklang mit dem ursprünglich erwarteten Beitrag. Wertsteigerung für AktionäreAuf Basis der soliden Ergebnisse im Geschäftsjahr 2019 wird Fresenius Medical Care der Hauptversammlung im Mai 2020 eine Rekorddividende von 1,20 € pro Aktie vorschlagen (entspricht einer Ausschüttung von 358 Mio €). Dies wäre die 23. Dividendenerhöhung in Folge.Um zusätzlichen Mehrwert für die Anteilseigner zu schaffen, hat Fresenius Medical Care im Jahr 2019 ein Aktienrückkaufprogramm gestartet. Zwischen März und Dezember 2019 hat das Unternehmen bereits 8,9 Millionen eigene Aktien im Gesamtwert von 600 Mio € zurückerworben. Fresenius Medical Care beabsichtigt, im Laufe des Jahres 2020 die aus der bestehenden Ermächtigung verbleibende Summe von rund 400 Mio € zu nutzen.Patienten, Dialysezentren und BeschäftigteZum 31. Dezember 2019 behandelte Fresenius Medical Care weltweit 345.096 Patientinnen und Patienten in 3.994 Dialysezentren. Ende 2019 beschäftigte das Unternehmen weltweit 120.659 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (auf Vollzeitbeschäftigtenbasis), gegenüber 112.658 Beschäftigten zum 31. Dezember 2018. Anhaltend starkes organisches Umsatzwachstum Der Umsatz im vierten Quartal 2019 stieg um 7 % (+4 % währungsbereinigt) und betrug 4.580 Mio €. Das organische Umsatzwachstum war mit 5 %[4] weiterhin stark. Der bereinigte Umsatz wuchs um 6 % (+4 % währungsbereinigt) auf 4.546 Mio €. Eine detaillierte Überleitungsrechnung liefert die Tabelle im Anhang. Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen stieg um 6 % auf 3.607 Mio € (+3 % währungsbereinigt), während der Umsatz mit Gesundheitsprodukten um 10 % auf 973 Mio € gewachsen ist (+8 % währungsbereinigt). Darin enthalten ist der negative Effekt einer Anpassung der Umsatzrealisierung in Höhe von 86 Mio € (Geschäftsjahr 2019: 170 Mio €) für rechtlich strittige Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Nordamerika.Der Umsatz im Geschäftsjahr 2019 stieg um 6 % auf 17.477 Mio € (+2 % währungsbereinigt). Das organische Wachstum betrug 5 %. Der bereinigte Umsatz stieg um 8 % (+5 % währungsbereinigt) auf 17.329 Mio €. Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen wuchs um 5 % (+1 % währungsbereinigt) auf 13.872 Mio €. Organisches Behandlungswachstum, Beiträge aus Akquisitionen und organisches Umsatzwachstum je Behandlung wurden teilweise durch Rückgänge kompensiert, die auf die Veräußerung von Sound Physicians ("Sound") sowie auf geschlossene oder verkaufte Kliniken zurückzuführen sind. Der Umsatz mit Gesundheitsprodukten für das Geschäftsjahr 2019 stieg um 10 % auf 3.605 Mio. € (+8 % währungsbereinigt), hauptsächlich aufgrund höherer Umsätze mit Produkten für die Heimdialyse, die aus der NxStage-Akquisition resultieren, sowie aufgrund höherer Umsätze mit Dialysatoren. Teilweise gegenläufig wirkten geringere Umsätze mit Dialysegeräten aufgrund von Änderungen in der bilanziellen Behandlung von Sale-and-Lease-Back-Transaktionen durch die Einführung von IFRS 16.Das operative Ergebnis stieg im vierten Quartal um 1 % auf 616 Mio € (-2 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 13,5 % (Q4 2018: 14,3%). Auf bereinigter Basis wuchs das operative Ergebnis um 3 % auf 655 Mio € (währungsbereinigt unverändert). Daraus resultierte eine bereinigte Marge von 14,8 % (Q4 2018: 14,4 %). Enthalten ist auch hier der negative Effekt einer Anpassung der Umsatzrealisierung in Höhe von 86 Mio € (Geschäftsjahr 2019: 170 Mio €) für rechtlich strittige Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Nordamerika. Eine detaillierte Überleitungsrechnung liefert die Tabelle im Anhang.Im Geschäftsjahr 2019 sank das operative Ergebnis um 25 % auf 2.270 Mio € (-28 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 13,0 % (Geschäftsjahr 2018: 18,4 %). Der Vorjahreswert beinhaltete den Gewinn aus dem Verkauf von Aktivitäten im Versorgungsmanagement, einschließlich Sound. Auf bereinigter Basis blieb das operative Ergebnis nahezu stabil bei 2.296 Mio € (-4 % währungsbereinigt). Daraus resultierte eine bereinigte Marge von 13,2 % (Geschäftsjahr 2018: 14.3%).Das Konzernergebnis2 sank im vierten Quartal um 19 % auf 343 Mio € (-21 % währungsbereinigt). Das bereinigte Konzernergebnis2 stieg um 3 % auf 408 Mio € (+0 % währungsbereinigt). Eine detaillierte Überleitungsrechnung liefert die Tabelle im Anhang. Das Ergebnis je Aktie (EPS, "Earnings Per Share") ging um 17 % (-20 % währungsbereinigt) zurück und lag bei 1,14 €. Das bereinigte EPS erhöhte sich um 6 % auf 1,36 € (+3 % währungsbereinigt).Im Geschäftsjahr 2019 sank das Konzernergebnis2 um 39 % auf 1.200 Mio € (-42 % währungsbereinigt). Das EPS sank um 39 % auf 3,96 € (-41 % währungsbereinigt). Ausschlaggebend war auch hier die höhere Vergleichsbasis durch den Gewinn aus dem Verkauf von Aktivitäten im Versorgungsmanagement im Jahr 2018, einschließlich Sound. Auf bereinigter Basis wuchs das Konzernergebnis um 2 % und betrug 1.369 Mio € (-2 % währungsbereinigt). Dies entspricht einem Anstieg des bereinigten EPS von 3 % auf 4,52 € (-1 % währungsbereinigt).Starke Cashflow-Entwicklung Im vierten Quartal 2019 erzielte Fresenius Medical Care einen operativen Cashflow von 771 Mio € (Q4 2018: 689 Mio €). Dies entspricht einer Marge von 16,8 % (Q4 2018: 16,2 %). Der Anstieg ist im Wesentlichen auf die Einführung von IFRS 16 zurückzuführen. Der Free Cashflow (Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit, nach Investitionen in Sachanlagen, vor Akquisitionen und Beteiligungen) betrug 434 Mio € (Q4 2018: 397 Mio €). Das entspricht 9,5 % des Umsatzes (Q4 2018: 9,2 %).Im Geschäftsjahr 2019 erzielte das Unternehmen einen operativen Cashflow von 2.567 Mio €, was einer Marge von 14,7 % entspricht (Geschäftsjahr 2018: 2.062 Mio €, 12,5 %). Dieser Anstieg ist hauptsächlich auf die Einführung von IFRS 16 zurückzuführen. Der Free Cashflow betrug 1.454 Mio €; hieraus resultierte eine Marge von 8,3 % (Geschäftsjahr 2018: 1.059 Mio €, 6,4 %). Regionale EntwicklungenDer Umsatz in Nordamerika stieg im vierten Quartal 2019 um 6 % auf 3.174 Mio € (+3 % währungsbereinigt, +5 % organisch). Im Geschäftsjahr 2019 erhöhte sich der Umsatz in Nordamerika um 5 % auf 12.195 Mio € (währungsbereinigt unverändert, +4% organisch).Das operative Ergebnis wuchs im vierten Quartal um 5 % auf 515 Mio € (+2 % währungsbereinigt). Im Geschäftsjahr 2019 ging das operative Ergebnis um 33 % zurück und lag bei 1.794 Mio € (-36 % währungsbereinigt). Die Vergleichsbasis für das Jahr 2018 beinhaltet den Gewinn aus dem Verkauf von Aktivitäten im Versorgungsmanagement im Jahr 2018, insbesondere aus der Veräußerung von Sound.Im vierten Quartal stieg der Umsatz in der Region Europa, Naher Osten, Afrika (EMEA) um 4 % auf 709 Mio € (+4 % währungsbereinigt, +3 % organisch). Im Geschäftsjahr 2019 stieg der Umsatz in EMEA um 4 % auf 2.693 Mio € (+4 % währungsbereinigt, +4 % organisch).Das operative Ergebnis in EMEA stieg im vierten Quartal um 17 % (+17% währungsbereinigt) auf 114 Mio €. Im Geschäftsjahr 2019 wuchs das operative Ergebnis um 12 % auf 448 Mio € (+13 % währungsbereinigt); die Marge erhöhte sich auf 16,6 % (2018: 15.4 %). Diese Verbesserung resultiert hauptsächlich aus einer geringeren ausstehenden variablen Kaufpreisverbindlichkeit im Zusammenhang mit Xenios und einem positiven Effekt aus der Einführung von IFRS 16.In der Region Asien-Pazifik stieg der Umsatz im vierten Quartal 2019 um 10 % auf 499 Mio € (+7 % währungsbereinigt, +6 % organisch). Im Geschäftsjahr 2019 wuchs der Umsatz in Asien-Pazifik um 10 % auf 1.859 Mio € (+7 % währungsbereinigt, +7 % organisch).Das operative Ergebnis in der Region Asien-Pazifik fiel im vierten Quartal 2019 um 13 % (-14 % währungsbereinigt) auf 75 Mio €. Der Rückgang der operativen Marge ist hauptsächlich zurückzuführen auf Investitionen in das Geschäftswachstum und die Aufwendungen für das Kostenoptimierungsprogramm. Im Geschäftsjahr 2019 stieg das operative Ergebnis in Asien-Pazifik um 8 % auf 329 Mio € (+6 % währungsbereinigt).Angesichts des Ausbruchs des Coronavirus (nCoV) hat die Sicherstellung der Behandlung unserer Patientinnen und Patienten die oberste Priorität. Gleichzeitig gilt es die Sicherheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewährleisten. Potenzielle Auswirkungen auf unsere Geschäftstätigkeit im asiatisch-pazifischen Raum lassen sich zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht quantifizieren.In Lateinamerika stieg der Umsatz im vierten Quartal um 6 % auf 193 Mio € (+24 % währungsbereinigt, +19 % organisch). Im Geschäftsjahr 2019 stieg der Umsatz in der Region um 3 % (+21 % währungsbereinigt, +17 % organisch) auf 709 Mio €.Das operative Ergebnis stieg im vierten Quartal 2019 um 189 % auf 15 Mio € (+201 % währungsbereinigt. Im Geschäftsjahr 2019 stieg das operative Ergebnis um 47 % auf 43 Mio € (+35 % währungsbereinigt). Die verbesserte operative Marge ist hauptsächlich auf günstige Wechselkurseffekte zurückzuführen.PressekonferenzAnlässlich der Veröffentlichung der Ergebnisse des vierten Quartals und des Gesamtjahres veranstaltet Fresenius Medical Care am Donnerstag, 20. Februar 2020, um 10.00 Uhr MEZ eine Pressekonferenz in der Konzernzentrale in Bad Homburg. Die Pressekonferenz wird live in der Sektion "Medien" der Webseite von Fresenius Medical Care unter www.freseniusmedicalcare.com/de übertragen. Nach der Veranstaltung steht dort eine Aufzeichnung zur Verfügung.Telefonkonferenz Ebenfalls am Donnerstag, 20. Februar 2020, findet um 15.30 Uhr MEZ, eine Telefonkonferenz für Investoren und Analysten statt. Weitere Informationen finden Sie in der Sektion "Investoren" der Website von Fresenius Medical Care unter www.freseniusmedicalcare.com/de. Nach der Veranstaltung steht Ihnen die Aufzeichnung dort zur Verfügung.Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, von denen sich weltweit etwa 3,5 Millionen regelmäßig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netz aus 3.994 Dialysezentren betreut das Unternehmen weltweit 345.096 Dialysepatientinnen und -patienten. Fresenius Medical Care ist zudem der führende Anbieter von Dialyseprodukten wie Dialysegeräten und Dialysefiltern. Ergänzende medizinische Dienstleistungen rund um die Dialyse bündelt das Unternehmen im Bereich Versorgungsmanagement. Fresenius Medical Care ist an der Börse Frankfurt (FME) und an der Börse New York (FMS) notiert.Weitere Informationen im Internet unter www.freseniusmedicalcare.com/de.Rechtliche Hinweise: Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren. [1] Eine detaillierte Überleitungsrechnung finden Sie in der Tabelle im Anhang. [2] Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA entfällt [3] Sondereffekte sind Effekte, die in ihrer Art ungewöhnlich sind und die zum Zeitpunkt der Erstellung des Ausblicks nicht vorhersehbar waren bzw. deren Umfang oder Auswirkungen nicht vorhersehbar waren. [4] Organisches Umsatzwachstum ohne Effekte aus einer Anpassung der Umsatzrealisierung für rechtlich strittige Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie der Einführung von IFRS 16. Kontakt: Dr. Dominik Heger Global Head of Investor Relations, Strategic Development & Communications dominik.heger@fmc-ag.com Tel. +49 6172 609 2601 * * *19.02.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA Else-Kröner-Straße 1 61352 Bad Homburg Deutschland Telefon: +49 (0) 6172- 609 2525 Fax: +49 (0) 6172- 609 2301 E-Mail: ir@fmc-ag.com Internet: www.freseniusmedicalcare.com ISIN: DE0005785802 WKN: 578580 Indizes: DAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange; NYSE, Börse Luxemburg EQS News ID: 979491 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Fresenius Medical Care erweitert Vorstand mit Berufung von Global Chief Medical Officer Dr. Frank Maddux

    DGAP-News: Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA / Schlagwort(e): Personalie 29.10.2019 / 07:07 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * * Fresenius Medical Care, der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, hat Dr. Frank Maddux (61) in seiner Funktion als Global Chief Medical Officer mit Wirkung zum 1. Januar 2020 in den Vorstand berufen.Dr. Maddux ist seit März dieses Jahres Global Chief Medical Officer des Unternehmens. Die Position wurde neu geschaffen, um klinische Forschung und Therapie noch stärker zu verzahnen. Hierzu gehört auch die weitere Verbesserung der weltweiten Zusammenarbeit und des Wissensaustauschs innerhalb des Unternehmens mit dem Ziel bestmöglicher Behandlungsergebnisse für die Patienten. Mit der Aufnahme dieser Position in den Vorstand unterstreicht Fresenius Medical Care die zunehmende Bedeutung der Verzahnung von klinischer Wissenschaft und Therapie.Dr. Frank Maddux verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung im Gesundheitswesen und ist ein anerkannter Experte im Bereich der qualitätsorientierten Versorgung von Dialysepatienten. Er ist seit 2009 für Fresenius Medical Care tätig. Vor seiner Ernennung zum Global Chief Medical Officer war er Executive Vice President Clinical & Scientific Affairs und Chief Medical Officer bei Fresenius Medical Care Nordamerika. In dieser Funktion war er für die Bereitstellung einer qualitativ hochwertigen, wertorientierten Versorgung im größten integrierten Dialysenetz der USA verantwortlich.Stephan Sturm, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Fresenius Medical Care Management AG, sagte: "Dr. Frank Maddux genießt einen exzellenten Ruf innerhalb und außerhalb unseres Unternehmens. Mit seiner herausragenden medizinischen Kompetenz und Erfahrung, die er einbringen kann, wird er eine große Bereicherung für den Vorstand von Fresenius Medical Care sein."Rice Powell, Vorstandsvorsitzender von Fresenius Medical Care, sagte: "Dr. Frank Maddux wird entscheidend dazu beitragen, neue medizinische Möglichkeiten zum Wohl unserer Patientinnen und Patienten zu entwickeln und nutzbar zu machen, beispielsweise im Bereich der Heimtherapien, in der regenerativen Medizin und im Versorgungsmanagement weltweit. Ich freue mich sehr, einen so qualifizierten und erfahrenen Kollegen als neues Mitglied unseres Vorstands zu begrüßen."Dr. Frank Maddux sagte: "Wir fühlen uns dem Wohl unserer Patientinnen und Patienten verpflichtet. Gleichzeitig ist es der Schlüssel unseres Erfolgs. Unser Ziel ist, das Leben von Menschen zu verbessern. Dafür setzen wir auf die Kraft guter Ideen, die durch kollektive Intelligenz weiterentwickelt und von uns gemeinsam umgesetzt werden. Ich bin stolz auf die große Bedeutung, die medizinische Wissenschaft für Fresenius Medical Care hat."Hinweis für die Medien: Ein Foto von Dr. Frank Maddux zur redaktionellen Verwendung finden Sie unter https://www.freseniusmedicalcare.com/de/news/maddux-vorstand/. Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, von denen sich weltweit etwa 3,4 Millionen regelmäßig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netz aus 4.003 Dialysezentren betreut das Unternehmen weltweit 342.488 Dialysepatientinnen und -patienten. Fresenius Medical Care ist zudem der führende Anbieter von Dialyseprodukten wie Dialysegeräten und Dialysefiltern. Ergänzende medizinische Dienstleistungen rund um die Dialyse bündelt das Unternehmen im Bereich Versorgungsmanagement. Fresenius Medical Care ist an der Börse Frankfurt (FME) und an der Börse New York (FMS) notiert.Weitere Informationen im Internet unter www.freseniusmedicalcare.com/de.Rechtliche Hinweise: Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren. Kontakt: Dr. Dominik Heger SVP & Head of Investor Relations & Corporate Communications dominik.heger@fmc-ag.com Tel. +49 6172 609 2601 * * *29.10.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA Else-Kröner-Straße 1 61352 Bad Homburg Deutschland Telefon: +49 (0) 6172- 609 2525 Fax: +49 (0) 6172- 609 2301 E-Mail: ir@fmc-ag.com Internet: www.freseniusmedicalcare.com ISIN: DE0005785802 WKN: 578580 Indizes: DAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange; NYSE, Börse Luxemburg EQS News ID: 898761 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Fresenius Medical Care erzielt auch im dritten Quartal starkes organisches Wachstum

    DGAP-News: Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA / Schlagwort(e): Quartalsergebnis 29.10.2019 / 07:04 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * * \- Anhaltend starkes organisches Umsatzwachstum in allen Regionen\- Rekordwachstum in der Heimdialyse in Nordamerika\- Verbessertes Ergebniswachstum trotz negativer ESCO-Effekte\- Initiativen zur Kostenoptimierung auf Kurs\- Ausblick 2019 bestätigtRice Powell, Vorstandsvorsitzender von Fresenius Medical Care, sagte: "Fresenius Medical Care ist auch im dritten Quartal stabil gewachsen. Unser operatives Geschäft entwickelt sich weiter wie geplant. Wir arbeiten erfolgreich daran, noch mehr Patientinnen und Patienten noch bessere und individuellere Behandlungsmöglichkeiten zu bieten. In Nordamerika konnten wir dank der erfolgreichen Einführung und Vermarktung der NxStage-Produktpalette ein Rekordwachstum bei der Zahl der Heimdialysepatienten verzeichnen. Unser speziell für Schwellenmärkte entwickeltes Dialysegerät 4008A haben wir erfolgreich im wichtigen Wachstumsmarkt China eingeführt. Auf Basis unseres anhaltenden organischen Umsatzwachstums und eines weiter beschleunigten Ergebniswachstums bestätigen wir trotz der Anfang des Jahres nicht absehbaren negativen ESCO-Effekte unseren Ausblick für das laufende Jahr." Kennzahlen (IFRS)In Mio EUR Q3 2019 Q3 2018 Wachs-tum Wachs-tum, wb Q1-3 2019 Q1-3 2018 Wachs-tum Wachs-tum, wb Umsatz Umsatz bereinigt[1] 4.419 4.375 4.058 4.051 9 % 8 % 6 % 5 % 12.897 12.784 12.247 11.731 5 % 9 % 1 % 5 % Operatives Ergebnis (EBIT) EBIT bereinigt1 595 599 527 592 13 % 1 % 9 % -3 % 1.653 1.641 2.425 1.656 -32 % -1 % -35 % -5 % Konzernergebnis[2] Konzernergebnis bereinigt1,2 333 363 285 343 17 % 6 % 12 % 2 % 857 961 1.557 946 -45 % 2 % -47 % -3 % Ergebnis je Aktie (EUR) 1,10 0,93 19 % 14 % 2,82 5,08 -44 % -47 % Ergebnis je Aktie bereinigt1 1,21 1.12 8 % 4 % 3,16 3,09 2 % -2 % wb = währungsbereinigt Rekordwachstum in der Heimdialyse in NordamerikaIn den ersten sieben Monaten nach der Übernahme von NxStage Medical Inc. verzeichnete Fresenius Medical Care in Nordamerika ein Rekordwachstum in der Heimdialyse und behandelt mittlerweile rund 25.000 Patienten zu Hause. Von März bis September 2019 wuchs die Zahl der Dialysebehandlungen im häuslichen Umfeld neunmal so stark wie die der Behandlungen in Dialysezentren. Im Rahmen der Initiative von Fresenius Medical Care zur Förderung der Heimdialyse sind neben der NxStage-Akquisition Trainingseinrichtungen, Schulungen und Vertrieb wichtige Investitionsbereiche.Markteinführung in China: Dialysegerät 4008A Im September 2019 hat Fresenius Medical Care das Dialysegerät 4008A in China auf den Markt gebracht und damit eine wichtige Grundlage für die weitere Erschließung des weltweit am schnellsten wachsenden Dialysemarktes gelegt. Die 4008A ist speziell darauf ausgelegt, hohe Qualitätsstandards zu erfüllen und gleichzeitig die Kosten für die Gesundheitssysteme zu senken, um den Bedürfnissen in Schwellenländern gerecht zu werden. Fresenius Medical Care engagiert sich in der Initiative "Gesundes China 2030" der chinesischen Regierung, zu der auch die Entwicklung professioneller Dialysezentren gehört. Das Unternehmen konzentriert sich auf den Ausbau der Produktionskapazitäten, der Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten sowie auf das Dienstleistungsgeschäft. Fresenius Medical Care plant, in den nächsten fünf Jahren ein Netzwerk von rund 100 Standorten in China aufzubauen.Anhaltend starkes organisches UmsatzwachstumDer Umsatz im dritten Quartal 2019 stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal um 9 % (+6 % währungsbereinigt) und betrug 4.419 Mio EUR. Das organische Umsatzwachstum war mit 5 % weiterhin stark. Bereinigt um den Effekt der IFRS 16-Einführung und den Beitrag von NxStage stieg der Umsatz um 8 % (+5 % währungsbereinigt) auf 4.375 Mio EUR.Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen stieg um 7 % auf 3.492 Mio EUR (+4 % währungsbereinigt), was im Wesentlichen auf organisches Behandlungswachstum (Volumenwachstum), Akquisitionen und mehr Behandlungstage zurückzuführen ist. Teilweise kompensiert wurden diese Entwicklungen durch eine Anpassung der Umsatzrealisierung in Höhe von 84 Mio EUR[3] für rechtlich strittige Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie durch geschlossene oder verkaufte Dialysezentren. Der Umsatz mit Gesundheitsprodukten stieg um 16 % auf 927 Mio EUR (+13 % währungsbereinigt), vor allem aufgrund höherer Umsätze mit Produkten für die Heim-Hämodialyse (unterstützt durch die erfolgreiche Einführung und Vermarktung der NxStage-Produktpalette), Dialysatoren sowie Hämodialyselösungen und -konzentraten. Teilweise gegenläufig wirkte sich ein geringerer Umsatz mit Dialysegeräten aus.In den ersten neun Monaten 2019 stieg der Umsatz um 5 % auf 12.897 Mio EUR (+1 % währungsbereinigt). Bereinigt um die Effekte der NxStage-Akquisition, der Einführung von IFRS 16 und des Beitrags aus dem Verkauf von Sound Physicians, Inc. im Jahr 2018 stieg der Umsatz um 9 % (+5 % währungsbereinigt) auf 12.784 Mio EUR. Das organische Gesamtumsatzwachstum betrug in den ersten neun Monaten 5 %. Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen stieg um 4 % (währungsbereinigt unverändert), der Umsatz mit Gesundheitsprodukten um 10 % (+8 % währungsbereinigt).Dynamisches ErgebniswachstumIm dritten Quartal 2019 stieg das operative Ergebnis (EBIT) um 13 % auf 595 Mio EUR (+9 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer operativen Marge von 13,5 % nach 13,0 % im Vorjahresquartal. Die Gründe für die verbesserte Profitabilität waren hauptsächlich der positive Effekt von im Vorjahr gebildeten Rückstellungen für Kosten im Zusammenhang mit FCPA-Untersuchungen, der Effekt aus der Bewertung der Beteiligung an Humacyte, Inc. zum beizulegenden Zeitwert und gestiegene Verordnungen oral zu verabreichender Zusatzmedikamente mit höheren Margen. Dies wurde teilweise kompensiert durch höhere Personalkosten, eine Anpassung der Umsatzrealisierung für rechtlich strittige Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie den Effekt aus einer Reduzierung der dem ESCO-Programm zugeordneten Patienten und einer sinkenden Kosteneinsparungsrate, basierend auf in Diskussion befindlichen Berichten zu aktuellen und vorherigen Programmjahren ("ESCO-Effekt"). Der bereinigte EBIT stieg um 1 % auf 599 Mio EUR (-3 % währungsbereinigt). Eine detaillierte Überleitungsrechnung finden Sie in der Tabelle im Anhang. Auf bereinigter Basis sank die operative Marge von 14,6 % auf 13,7 %.In den ersten neun Monaten 2019 sank der EBIT um 32 % auf 1.653 Mio EUR (-35 % währungsbereinigt). Der wichtigste Grund für diesen Rückgang war der positive Beitrag aus dem Verkauf von Sound Physicians, Inc im Vorjahr. Auf bereinigter Basis sank der EBIT um 1 % (-5 % währungsbereinigt).Das Konzernergebnis2 stieg im dritten Quartal 2019 um 17 % auf 333 Mio EUR (+12 % währungsbereinigt). Das bereinigte Konzernergebnis2 stieg um 6 % (+2 % währungsbereinigt), hauptsächlich aufgrund geringerer Finanzierungskosten. Eine detaillierte Überleitungsrechnung finden Sie in der Tabelle im Anhang.In den ersten neun Monaten 2019 ging das Konzernergebnis um 45% auf 857 Mio EUR (-47 % währungsbereinigt) zurück. Auch hier war der Hauptgrund der positive Beitrag aus dem Verkauf von Sound Physicians, Inc im Vorjahr. Auf bereinigter Basis stieg das Konzernergebnis um 2 % an (-3 % währungsbereinigt).Basierend auf einer durchschnittlich gewichteten Zahl ausstehender Aktien von rund 301,4 Mio Aktien stieg das Ergebnis je Aktie (EPS) um 19 % auf 1,10 EUR (+14 % währungsbereinigt). Das bereinigte Ergebnis je Aktie betrug 1,21 EUR, was einem Anstieg von 8 % (+4 % währungsbereinigt) entspricht. Das aktuelle Aktienrückkaufprogramm unterstützte diese Entwicklung.Negativer Effekt aus ESCOs - Berichte in DiskussionDer ESCO-Effekt hat sich im dritten Quartal 2019 mit 46 Mio EUR (-44 Mio EUR währungsbereinigt) negativ auf den Umsatz sowie den EBIT ausgewirkt. Das Konzernergebnis reduzierte sich aufgrund des Effektes um 33 Mio EUR (-31 Mio EUR währungsbereinigt). In den ersten neun Monaten 2019 sank der Umsatz wie auch der EBIT um 87 Mio EUR (-82 Mio EUR währungsbereinigt). Der Effekt reduzierte das Konzernergebnis um 60 Mio EUR (-56 Mio EUR währungsbereinigt) gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum.Gesundes Wachstum der Dialysedienstleistungen in allen SegmentenDer Umsatz in Nordamerika, der 70 % des Gesamtumsatzes ausmacht, stieg im dritten Quartal 2019 um 8 % auf 3.073 Mio EUR (+3 % währungsbereinigt). Das organische Umsatzwachstum betrug 3 %. Der Umsatz mit Dialysedienstleistungen stieg um 8 % auf 2.522 Mio EUR (+4 % währungsbereinigt), hauptsächlich aufgrund eines organischen Behandlungswachstums (Volumenwachstum) von 3 %, eines organischen Umsatzwachstums je Behandlung, von Beiträgen aus Akquisitionen und mehr Behandlungstagen, teilweise kompensiert durch die Anpassung der Umsatzrealisierung für rechtlich strittige Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Gleichzeitig sank der Umsatz im Versorgungsmanagement um 9 % auf 273 Mio EUR (-13 % währungsbereinigt) aufgrund geringeren organischen Umsatzwachstums, auch durch den ESCO-Effekt, sowie aufgrund des Verkaufs von MedSpring-Urgent-Care-Zentren in den USA. Diese Effekte wurden teilweise kompensiert durch Beiträge aus Akquisitionen. Daraus resultiert ein Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen von 2.795 Mio EUR. Dies entspricht einem Anstieg von 6 % (+2 % währungsbereinigt).Kennzahlen NordamerikaIn Mio EUR Q3 2019 Q3 2018 Wachs- tum Wachs- tum, wb Q1-3 2019 Q1-3 2018 Wachs- tum Wachs- tum, wb Umsatz Umsatz bereinigt 3.073 3.029 2.843 2.836 8 % 7 % 3 % 2 % 9.021 8,908 8.589 8.073 5 % 10 % -1 % 4 % EBIT EBIT-Marge EBIT bereinigt EBIT-Marge bereinigt 477 15,5 % 485 16,0 % 525 18,5 % 515 18,2 % -9 % \-- -6 % \-- -13 % \-- -10 % \-- 1.279 14,2 % 1.280 14,4 % 2.173 25,3 % 1.329 16,5 % -41 % \-- -4 % \-- -44 % \-- -9 % \-- Die Zahlen in der Tabelle beinhalten den ESCO-Effekt. In den USA sank der durchschnittliche Erlös je Behandlung im Vergleich zum Vorjahresquartal um 9 US-Dollar auf 347 US-Dollar (-3 %). Diese Entwicklung ist im Wesentlichen auf die Anpassung der Umsatzrealisierung für rechtlich strittige Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zurückzuführen.Die Kosten je Behandlung stiegen bereinigt um den Effekt der Einführung von IFRS 16 von 290 US-Dollar im Vorjahresquartal auf 292 US-Dollar (+1 %) im dritten Quartal 2019. Dieser Anstieg ist im Wesentlichen auf höhere Personalkosten und die Akquisition von NxStage zurückzuführen. Teilweise gegenläufig wirkten sich niedrigere Kosten bestimmter medizinischer Verbrauchsmaterialen aus.Der Umsatz mit Gesundheitsprodukten stieg im dritten Quartal um 30 % auf 278 Mio EUR (+24 % währungsbereinigt, +10 % organisch). Hauptgründe hierfür waren höhere Umsätze mit Produkten für die Heim-Hämodialyse (unterstützt durch die erfolgreiche Einführung und Vermarktung der NxStage-Produktpalette) und mit Dialysemedikamenten und Dialysatoren. Teilweise gegenläufig wirkten geringere Umsätze mit Dialysegeräten, hauptsächlich durch Änderungen in der bilanziellen Behandlung von Sale-and-Lease-Back-Transaktionen aufgrund der Einführung von IFRS 16.Das operative Ergebnis (EBIT) in Nordamerika sank um 9 % auf 477 Mio EUR (-13 % währungsbereinigt). Die operative Marge verbesserte sich von 14,0 % im zweiten Quartal auf 15,5 % im dritten Quartal 2019, lag aber 3,0 Prozentpunkte unter dem Wert des dritten Quartals 2018. Die operative Marge im Dialysegeschäft sank um 1,3 Prozentpunkte auf 17,9 %. Dies ist im Wesentlichen auf höhere Personalkosten, eine Anpassung der Umsatzrealisierung für rechtlich strittige Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, einen negativen Vorjahreseffekt aus einer geschlossenen Vereinbarung für bestimmte Medikamente, Kosten in Zusammenhang mit dem Kostenoptimierungsprogramm sowie die Integrations- und Betriebskosten im Zusammenhang mit NxStage zurückzuführen. Dies wurde teilweise ausgeglichen durch den Effekt der Bewertung der Beteiligung an Humacyte, Inc. zum beizulegenden Zeitwert und einen positiven Effekt aus gestiegenen Verordnungen oral zu verabreichender Zusatzmedikamente mit vorteilhaften Margen. Die operative Marge im Versorgungsmanagement sank um 20,4 Prozentpunkte, hauptsächlich aufgrund des ESCO-Effekts, geringerer Erträge aus der Veräußerung von Aktivitäten im Versorgungsmanagement und geringerer Margen bei oral verabreichten Zusatzmedikamenten. Teilweise ausgeglichen wurden diese Entwicklungen durch eine größere Anzahl an Dienstleistungen im Bereich der Gefäßchirurgie.In den ersten neun Monaten 2019 stieg der Umsatz in Nordamerika um 5 % auf 9.021 Mio EUR (-1 % währungsbereinigt, +4 % organisch). Auf bereinigter Basis stieg der Umsatz um 10 % (+4 % währungsbereinigt) von 8.073 Mio EUR auf 8.908 Mio EUR. Die operative Marge sank von 25,3 % in den ersten neun Monaten des Vorjahres auf 14,2 %. Auf bereinigter Basis sank die operative Gewinnmarge von 16,5 % auf 14,4 %.Zum 30. September 2019 behandelte Fresenius Medical Care 209.633 Patientinnen und Patienten (+4 %) in 2.585 Dialysezentren (+4 %) in Nordamerika. Die Zahl der Dialysebehandlungen stieg in den ersten neun Monaten um 4 %.Der Umsatz in der Region Europa, Naher Osten, Afrika (EMEA) stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal um 10 % auf 683 Mio EUR (+9 % währungsbereinigt, +9 % organisch) aufgrund einer positiven Geschäftsentwicklung sowohl bei Gesundheitsdienstleistungen als auch bei Gesundheitsprodukten. Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen stieg um 9 % (+8 % währungsbereinigt). Gründe hierfür waren organisches Behandlungswachstum, organisches Umsatzwachstum je Behandlung, Beiträge aus Akquisitionen und mehr Behandlungstage. Teilweise kompensiert wurden diese Entwicklungen durch geschlossene oder verkaufte Dialysezentren. Das Umsatzwachstum bei Gesundheitsprodukten betrug 11 % (+10 % währungsbereinigt), hauptsächlich aufgrund höherer Umsätze mit Dialyseprodukten (Dialysatoren, Blutschlauchsysteme sowie Hämodialyselösungen und -konzentrate) in Höhe von 11 % (+10 % währungsbereinigt).Der Umsatz mit nicht-dialysebezogenen Produkten stieg gegenüber dem Vorjahresquartal um 14 % (+14 % währungsbereinigt) auf 20 Mio EUR.Das operative Ergebnis (EBIT) in der Region EMEA stieg im dritten Quartal 2019 um 14 % auf 100 Mio EUR (+14 % währungsbereinigt). Die operative Marge betrug 14,6 %. Dies entspricht einer Steigerung von 0,5 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahresquartal. Diese Verbesserung wurde hauptsächlich durch höhere Produktumsätze und günstige Währungseffekte verursacht, die teilweise durch höhere Wertberichtigungen auf Forderungen und höhere Personalkosten in einigen Ländern ausgeglichen wurden.In den ersten neun Monaten 2019 stieg der Umsatz in der Region EMEA um 4 % (+4 % währungsbereinigt, +4 % organisch) auf 1.984 Mio EUR. Das operative Ergebnis stieg um 11% (+11 % währungsbereinigt) auf 334 Mio EUR. Die verbesserte Profitabilität resultiert hauptsächlich aus einer nun geringeren ausstehenden variablen Kaufpreisverbindlichkeit im Zusammenhang mit Xenios im ersten Quartal 2019, einem positiven Effekt aus Akquisitionen und einem positiven Ausgang eines Rechtsstreits. Teilweise wurden diese Effekte ausgeglichen durch höhere Wertberichtigungen auf Forderungen sowie erhöhte Personalkosten in einigen Ländern.Zum 30. September 2019 behandelte Fresenius Medical Care in 784 Dialysezentren (+2 %) in der Region EMEA 66.259 Patientinnen und Patienten (+3 %). Die Zahl der Dialysebehandlungen stieg in den ersten neun Monaten um 3 %.Der Umsatz in der Region Asien-Pazifik stieg im dritten Quartal um 13 % auf 475 Mio EUR (+9 % währungsbereinigt, +8 % organisch), hauptsächlich aufgrund einer positiven Geschäftsentwicklung sowohl bei Gesundheitsdienstleistungen als auch bei Gesundheitsprodukten. Der Umsatz mit Dialysedienstleistungen stieg um 13 % auf 159 Mio EUR (+7 % währungsbereinigt) aufgrund organischem Behandlungswachstums, Beiträgen aus Akquisitionen und mehr Behandlungstagen, gegenläufig wirkten geschlossene oder verkaufte Dialysezentren. Der Umsatz im Versorgungsmanagement stieg um 20 % auf 64 Mio EUR (+16 % währungsbereinigt), hauptsächlich aufgrund organischen Umsatzwachstums und Beiträgen aus Akquisitionen. Insgesamt stieg der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen gegenüber dem Vorjahresquartal um 15 % (+9 % währungsbereinigt) auf 223 Mio EUR. Der Umsatz mit Gesundheitsprodukten stieg um 11 % (+9 % währungsbereinigt) aufgrund gestiegener Umsätze mit Dialysatoren, Blutschlauchsystemen sowie Hämodialyselösungen und -konzentraten. Teilweise ausgeglichen wurden diese Entwicklungen durch geringere Umsätze mit Dialysegeräten.Das operative Ergebnis (EBIT) in der Region Asien-Pazifik wuchs deutlich um 36 % (+32 % währungsbereinigt) auf 90 Mio EUR. Dies entspricht einer operativen Marge von 19,0 %, eine Steigerung um 3,3 Prozentpunkte gegenüber dem dritten Quartal 2018. Diese verbesserte Profitabilität ist auf Geschäftswachstum und günstige Fremdwährungseffekte zurückzuführen, die teilweise durch Akquisitionen mit niedrigeren Margen sowie Anlaufkosten und betriebliche Aufwendungen im Versorgungsmanagement ausgeglichen wurden.In den ersten neun Monaten 2019 stieg der Umsatz in der Region Asien-Pazifik um 10 % auf 1.360 Mio EUR (+7 % währungsbereinigt, +7 % organisch). Das operative Ergebnis stieg um 17 % auf 254 Mio EUR (+14 % währungsbereinigt).Zum 30. September 2019 behandelte Fresenius Medical Care in 401 Dialysezentren (+3 %) in der Region Asien-Pazifik 32.239 Patientinnen und Patienten (+3 %). Die Zahl der Dialysebehandlungen stieg in den ersten neun Monaten um 5 %.In der Region Lateinamerika stieg der Umsatz um 7 % auf 182 Mio EUR (+20 % währungsbereinigt). Das organische Umsatzwachstum betrug 15 %. Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen wuchs um 8 % und betrug 131 Mio EUR (+26 % währungsbereinigt). Der währungsbereinigte Anstieg resultierte aus organischem Umsatzwachstum je Behandlung, Beiträgen aus Akquisitionen, organischem Behandlungswachstum und mehr Behandlungstagen.Der Umsatz mit Gesundheitsprodukten wuchs um 3 % (+5 % währungsbereinigt), hauptsächlich aufgrund eines gestiegenen Umsatzes mit Hämodialyselösungen und -konzentraten sowie Dialysegeräten, teilweise ausgeglichen durch geringere Umsätze mit Dialysatoren.Das operative Ergebnis (EBIT) in der Region Lateinamerika betrug 11 Mio EUR nach -1 Mio EUR im Vorjahresquartal. Die operative Marge lag bei 5,8 % nach -0,9 % im Vorjahresquartal. Dies ist vor allem auf eine Erhöhung der Erstattungssätze zurückzuführen, die inflationsbedingte Kosten abmildern.In den ersten neun Monaten 2019 stieg der Umsatz in Lateinamerika um 2 % auf 516 Mio EUR (+20 % währungsbereinigt). Das operative Ergebnis stieg um 17 % (währungsbereinigt unverändert) auf 28 Mio EUR. Dies entspricht einer operativen Marge von 5,4 % gegenüber 4,7 % in den ersten neun Monaten 2018.Zum 30. September 2019 behandelte Fresenius Medical Care in 233 Dialysezentren (+3 %) in der Region Lateinamerika 34.357 Patientinnen und Patienten (+7 %). Die Zahl der Dialysebehandlungen stieg in den ersten neun Monaten um 6 %.Die Nettozinsaufwendungen stiegen im dritten Quartal um 38 % auf 105 Mio EUR (+33 % währungsbereinigt). Der Anstieg ist im Wesentlichen auf die Einführung von IFRS 16, einen höheren Verschuldungsgrad und die Zinserträge aus der Anlage der Erlöse aus dem Verkauf von Sound Physicians, Inc. im Vorjahresquartal zurückzuführen, teilweise ausgeglichen durch die Ablösung von im Jahr 2018 zurückgezahlten hochverzinslichen Anleihen durch Schuldtitel mit niedrigerem Zinssatz.Die Ertragssteuern sanken im dritten Quartal 2019 um 3 % auf 98 Mio EUR, was einer effektiven Steuerquote von 20,2 % nach 22,7 % im Vorjahresquartal entspricht. Diese Verbesserung ist im Wesentlichen auf die Auswirkungen der steuerlich nicht abzugsfähigen Aufwendungen des Vorjahres, hauptsächlich im Zusammenhang mit den FCPA-Untersuchungen sowie auf Informationskampagnen zu U.S.-Referenden zurückzuführen. Dies wurde teilweise kompensiert durch die positiven Auswirkungen der US-Steuerreform im Vorjahr.Starke Cash-Flow-EntwicklungIm dritten Quartal 2019 erwirtschaftete Fresenius Medical Care einen operativen Cashflow von 868 Mio EUR nach 753 Mio EUR im Vorjahresquartal. Dies entspricht 19,7 % des Umsatzes nach 18,6 % im Vorjahresquartal. Der Anstieg ist im Wesentlichen auf die Einführung von IFRS 16 zurückzuführen, die zu einer Umgliederung der Tilgungskomponente der Mietzahlungen in die Finanzierungstätigkeit geführt hat. Die Forderungslaufzeiten verringerten sich auf 73 Tage nach 77 Tagen zum 30. Juni 2019. Der Free Cash Flow (Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit, nach Investitionen in Sachanlagen, vor Akquisitionen und Beteiligungen) betrug 584 Mio EUR nach 496 Mio EUR im Vorjahresquartal. Das entspricht 13,2 % des Umsatzes nach 12,2 % im Vorjahresquartal.Ausblick[4],[5]Fresenius Medical Care erwartet für das Geschäftsjahr 2019 ein bereinigtes Umsatzwachstum zwischen 3 und 7 %. Das bereinigte Konzernergebnis2 soll sich innerhalb der Bandbreite von -2 bis 2 % entwickeln. Das Unternehmen hatte bereits darauf hingewiesen, dass das bereinigte Konzernergebnis2 voraussichtlich am unteren Ende des Prognosekorridors liegen wird.Für 2020 erwartet Fresenius Medical Care, dass sowohl der bereinigte Umsatz als auch das bereinigte Konzernergebnis mit einer mittleren bis hohen einstelligen Rate wachsen werden.Um die geschäftliche Entwicklung in den entsprechenden Zeiträumen vergleichbar zu machen, wurden und werden die Ziele 2019 und 2020 sowie die Basis 2018 bereinigt um Effekte wie etwa Kosten im Zusammenhang mit FCPA-Untersuchungen, die Einführung von IFRS 16, den Beitrag von Sound Physicians, Inc. im ersten Halbjahr 2018, den Gewinn (Verlust) im Zusammenhang mit Veräußerungen im Versorgungsmanagement sowie Aufwendungen für die Umsetzung des Kostenoptimierungsprogramms. Sämtliche Effekte aus der Übernahme von NxStage Medical Inc. sind in den Zielen für 2019 und 2020 nicht berücksichtigt.Anzahl der Beschäftigten gestiegen Zum 30. September 2019 beschäftigte Fresenius Medical Care weltweit 120.734 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Vollzeitkräfte), verglichen mit 112.134 Beschäftigten zum 30. September 2018. Dieser Anstieg von 8 % ist hauptsächlich auf die Akquisition von NxStage zurückzuführen.TelefonkonferenzAnlässlich der Veröffentlichung der Ergebnisse des dritten Quartals 2019 findet am heutigen Dienstag, 29. Oktober 2019, um 15.30 Uhr MEZ eine Telefonkonferenz für Investoren und Analysten statt. Die Telefonkonferenz können Sie live auf der Website von Fresenius Medical Care www.freseniusmedicalcare.com/de unter "Investoren" verfolgen. Nach der Veranstaltung steht Ihnen die Aufzeichnung dort zur Verfügung.Eine Übersicht über die Ergebnisse des dritten Quartals und der ersten neun Monate des Jahres 2019 finden Sie im Anhang. Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, von denen sich weltweit etwa 3,4 Millionen regelmäßig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netz aus 4.003 Dialysezentren betreut das Unternehmen weltweit 342.488 Dialysepatientinnen und -patienten. Fresenius Medical Care ist zudem der führende Anbieter von Dialyseprodukten wie Dialysegeräten und Dialysefiltern. Ergänzende medizinische Dienstleistungen rund um die Dialyse bündelt das Unternehmen im Bereich Versorgungsmanagement. Fresenius Medical Care ist an der Börse Frankfurt (FME) und an der Börse New York (FMS) notiert.Weitere Informationen im Internet unter www.freseniusmedicalcare.com/de.Rechtliche Hinweise: Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren. [1] Eine detaillierte Überleitungsrechnung finden Sie in der Tabelle im Anhang [2] Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA entfällt [3] Diese Anpassung resultiert aus einer sogenannten "material weakness" in unserem rechnungslegungsbezogenem internen Kontrollsystem für Forderungen sowie Umsatzrealisierung speziell für rechtlich strittige Vergütungen für Dienstleistungen. Die Gesellschaft erwartet keine Korrektur des bei der US-Börsenaufsicht (SEC) eingereichten Konzernabschlusses für Vorperioden. Die Gesellschaft ergreift Maßnahmen um das Kontrollsystem zu verbessern. [4] währungsbereinigt [5] Umsatz 2018 in Höhe von 16.547 Mio EUR bereinigt um die Beiträge von Sound Physicians, Inc. im ersten Halbjahr 2018; Konzernergebnis 2018 in Höhe von 1.982 Mio EUR bereinigt um Beiträge von Sound Physicians, Inc. im ersten Halbjahr 2018, den Gewinn (Verlust) im Zusammenhang mit Veräußerungen im Versorgungsmanagement und den Kosten im Zusammenhang mit FCPA-Untersuchungen im Jahr 2018. Kontakt: Dr. Dominik Heger SVP & Head of Investor Relations & Corporate Communications dominik.heger@fmc-ag.com Tel. +49 6172 609 2601 * * *29.10.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA Else-Kröner-Straße 1 61352 Bad Homburg Deutschland Telefon: +49 (0) 6172- 609 2525 Fax: +49 (0) 6172- 609 2301 E-Mail: ir@fmc-ag.com Internet: www.freseniusmedicalcare.com ISIN: DE0005785802 WKN: 578580 Indizes: DAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange; NYSE, Börse Luxemburg EQS News ID: 898759 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Helen Giza wird neuer Finanzvorstand von Fresenius Medical Care

    DGAP-News: Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA / Schlagwort(e): Personalie 27.08.2019 / 19:24 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Fresenius Medical Care, der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, hat Helen Giza (51) zum 1. November 2019 zum Finanzvorstand des Unternehmens berufen. Sie folgt auf Mike Brosnan, der Anfang dieses Jahres seinen Rücktritt angekündigt hatte. Er ist seit Januar 2010 Finanzvorstand.Helen Giza ist seit 2018 Chief Integration and Divestiture Management Officer bei Takeda Pharmaceuticals. Vor ihrer Berufung in die Unternehmensleitung war sie seit 2008 Finanzvorstand von Takeda in den USA. Davor hatte sie eine Reihe internationaler Finanz- und Controlling-Positionen inne, unter anderem bei TAP Pharmaceuticals und Abbott Laboratories. Helen Giza ist in Großbritannien zertifizierte Wirtschaftsprüferin und hält einen Master of Business Administration der Kellogg School of Management an der Northwestern University in Evanston, Illinois, USA.Stephan Sturm, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Fresenius Medical Care Management AG, sagte: "Helen Giza ist eine profilierte Finanzexpertin mit langjähriger Managementerfahrung im Gesundheitswesen. Sie wird eine große Bereicherung für unser Team sein, und wir freuen uns sehr, sie im Vorstand von Fresenius Medical Care zu begrüßen."Rice Powell, Vorstandsvorsitzender von Fresenius Medical Care, sagte: "Wir freuen uns darauf, Helen in unserem Team willkommen zu heißen. Neben ihrer internationalen Finanzexpertise bringt Helen große Erfahrung bei Akquisitionen und deren erfolgreicher Integration im Gesundheitswesen mit."Helen Giza sagte: "Ich freue mich auf meinen Einstieg bei Fresenius Medical Care, dem Marktführer in der Dialyse. Diese neue Aufgabe ist eine großartige Gelegenheit, am anhaltenden Erfolg von Fresenius Medical Care mitzuwirken."Hinweis für die Medien: Ein Foto von Helen Giza zur redaktionellen Verwendung finden Sie unter https://www.freseniusmedicalcare.com/de/news/cfo-helen-giza/.Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, von denen sich weltweit etwa 3,4 Millionen Patienten regelmäßig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netz aus 3.996 Dialysezentren betreut das Unternehmen weltweit 339.550 Dialysepatienten. Fresenius Medical Care ist zudem der führende Anbieter von Dialyseprodukten wie Dialysegeräten und Dialysefiltern. Ergänzende medizinische Dienstleistungen rund um die Dialyse bündelt das Unternehmen im Bereich Versorgungsmanagement. Fresenius Medical Care ist an der Börse Frankfurt (FME) und an der Börse New York (FMS) notiert.Weitere Informationen im Internet unter www.freseniusmedicalcare.com/de.Rechtliche Hinweise: Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren. Kontakt: Dr. Dominik Heger Head of Investor Relations, Strategic Development & Communications | Executive VP dominik.heger@fmc-ag.com Tel. +49 6172 609 2601 * * *27.08.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA Else-Kröner-Straße 1 61352 Bad Homburg Deutschland Telefon: +49 (0) 6172- 609 2525 Fax: +49 (0) 6172- 609 2301 E-Mail: ir@fmc-ag.com Internet: www.freseniusmedicalcare.com ISIN: DE0005785802 WKN: 578580 Indizes: DAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange; NYSE, Börse Luxemburg EQS News ID: 863869 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Fresenius Medical Care bestätigt Ausblick nach solidem zweiten Quartal

    DGAP-News: Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA / Schlagwort(e): Quartalsergebnis/Halbjahresergebnis 30.07.2019 / 07:00 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * * \- Operatives Geschäft entwickelt sich erwartet solide \- Anhaltend starkes organisches Umsatzwachstum \- Gesundes Wachstum im US-Dialysegeschäft \- Negativer Effekt aus ESCO-Anpassungen für vorherige Programmjahre \- Beschleunigtes Konzernergebniswachstum erwartet \- Ausblick 2019 bestätigtRice Powell, Vorstandsvorsitzender von Fresenius Medical Care, sagte: "Wir haben ein solides zweites Quartal mit anhaltend starkem organischen Umsatzwachstum erreicht. Das Ergebnis im operativen Dialysegeschäft hat sich gemäß unserer Erwartungen entwickelt. Für das zweite Halbjahr rechnen wir mit Blick auf unsere Ziele mit einem beschleunigten Ergebniswachstum. Aufgrund der noch immer laufenden Diskussion über die verwendeten Berechnungsmethoden für Einsparungen im wertbasierten ESCO-Pilotprogramm in den USA passen wir die für die Umsatz- und Ergebnisbuchung zugrunde gelegte Sparquote vorsichtshalber an. Auch wenn unterschiedliche Auffassungen zur Höhe der erzielten Einsparungen bestehen, bleibt festzuhalten, dass wir deutliche Einsparungen im ESCO- und anderen qualitätsorientierten Programmen erzielt haben. Aus dieser Überzeugung hatten wir schon im Jahr 2014 die Weichen hierfür gestellt und uns seitdem intensiv damit beschäftigt. Dank unserer umfangreichen Erfahrung sind wir wie kein anderer in der Lage, die Qualität und die Kosten der Versorgung von Patienten mit Nierenerkrankung positiv zu beeinflussen. Wir bleiben davon überzeugt, dass die qualitätsorientierte Versorgung der richtige Ansatz ist, den wir konsequent weiterverfolgen werden."Kennzahlen (IFRS) in Mio EUR Q2 2019 Q2 2018 Wachs-tum Wachs-tum, wb H1 2019 H1 2018 Wachs-tum Wachs-tum, wb Umsatz Umsatz bereinigt[1] 4.345 4.284 4.214 3.956 3 % 8 % 0 % 5 % 8.478 8.409 8.189 7.680 4 % 9 % -1 % 5 % Operatives Ergebnis (EBIT) EBIT bereinigt1 521 491 1.401 558 -63 % -12 % -65 % -17 % 1.058 1.042 1.898 1.064 -44 % -2 % -47 % -7 % Konzernergebnis[2] Konzernergebnis bereinigt1,2 254 279 994 308 -74 % -9 % -76 % -14 % 525 597 1.273 604 -59 % -1 % -61 % -6 % Ergebnis je Aktie (EUR) 0,84 3,24 -74 % -76 % 1,72 4,15 -59 % -61 % Ergebnis je Aktie bereinigt1 0,92 1,01 -9 % -14 % 1,96 1,97 -1 % -5 % wb = währungsbereinigt Der Effekt aus einer Reduzierung der dem ESCO-Programm zugeordneten Patienten und einer sinkenden Kosteneinsparungsrate, basierend auf aktuellen Berichten zu vorherigen Programmjahren ("ESCO-Effekt"), hat sich im zweiten Quartal 2019 wie folgt ausgewirkt: Umsatz -41 Mio EUR (-38 Mio EUR wb) , EBIT -41 Mio EUR (-38 Mio EUR wb) und Konzernergebnis -26 Mio EUR (-24 Mio EUR wb). Heimdialyse-Strategie bestätigt durch Pläne der US-Regierung Fresenius Medical Care steigert in Nordamerika weiterhin die Anzahl der Behandlungen, die im häuslichen Umfeld durchgeführt werden. Das Unternehmen investiert daher in diesem Jahr in Ausbildungseinrichtungen, Fortbildungen und Vertrieb. Gleichzeitig investiert Fresenius Medical Care im Rahmen des Kostenoptimierungsprogramms rund 100 Mio EUR, um die geografische Aufstellung des Dienstleistungsgeschäfts in den USA zu verbessern. Die Umsetzung der Heimdialyse-Strategie wird zusätzlich durch die "Executive Order on Advancing Kidney Health" von US-Präsident Trump unterstützt. Fresenius Medical Care hat seine Initiativen zur Förderung der Heimdialyse, zur Verbesserung des Zugangs zu Transplantaten und zur Entwicklung wertorientierter Versorgungsmodelle für Patienten mit chronischen Nierenerkrankungen verstärkt.Weiterhin starkes organisches Wachstum Im zweiten Quartal 2019 stieg der Umsatz um 3 % auf 4.345 Mio EUR (währungsbereinigt 0 %). Das organische Wachstum war mit 4 % weiterhin stark. Bereinigt um den Umsatzbeitrag von Sound Physicians ("Sound", veräußert mit Wirkung zum Ende des zweiten Quartals 2018), die Einführung von IFRS 16 und den Beitrag von NxStage stieg der Umsatz um 8 % (+5 % währungsbereinigt). Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen stieg um 2 % auf 3.455 Mio EUR (-2 % währungsbereinigt). Im Wesentlichen aufgrund des weggefallenen Umsatzes von Sound und geschlossener oder veräußerter Dialysezentren. Das organische Behandlungswachstum (Volumenwachstum), Akquisitionen und gestiegene Erlöse je Behandlung wirkten sich positiv aus. Der Umsatz mit Gesundheitsprodukten stieg um 7 % auf 890 Mio EUR (+6 % währungsbereinigt), was vor allem auf höhere Umsätze mit Produkten für die Heim-Hämodialyse (auch aufgrund der Akquisition von NxStage), Produkten für die Akutversorgung, Produkten für die Peritonealdialyse und Dialysemedikamenten zurückzuführen ist. Gegenläufig wirkten teilweise geringere Umsätze mit Dialysegeräten infolge von Änderungen in der bilanziellen Behandlung von Sale and Lease-Back-Transaktionen aufgrund der Einführung von IFRS 16 sowie geringere Umsätze mit Dialysatoren in der Region EMEA.Im ersten Halbjahr 2019 stieg der Umsatz um 4 % auf 8.478 Mio EUR (-1 % währungsbereinigt). Bereinigt um den Umsatzbeitrag von Sound, die IFRS 16 Einführung und NxStage stieg der Umsatz um 9 % (+5 % währungsbereinigt). Das organische Wachstum betrug 5 %. Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen wuchs um 3 % (-2 % währungsbereinigt). Der Umsatz mit Gesundheitsprodukten stieg um 7 % (+5 %währungsbereinigt).Im zweiten Quartal 2019 sank das operative Ergebnis (EBIT) um 63% auf 521 Mio EUR (-65% währungsbereinigt). Dies entspricht einer operativen Marge von 12,0 % (gegenüber 33,3 % im Vorjahr). Das starke Ergebnis des Vorjahres war durch den Gewinn im Zusammenhang mit Veräußerungen im Versorgungsmanagement geprägt. Auf bereinigter Basis sank der EBIT um 12 % auf 491 Mio EUR (-17 % währungsbereinigt) und die operative Marge verringerte sich von 14,1 % auf 11,5 %. Die hauptsächlichen Gründe hierfür waren höhere Personalkosten und der ESCO-Effekt.Im ersten Halbjahr 2019 sank das operative Ergebnis (EBIT) um 44 % auf 1.058 Mio EUR (- 47 % währungsbereinigt). Bereinigt um die oben beschriebenen Effekte sank der EBIT um 2 % (-7 % währungsbereinigt).Das Konzernergebnis2 sank im zweiten Quartal 2019 um 74 % auf 254 Mio EUR (-76% währungsbereinigt). Auf bereinigter Basis sank das Konzernergebnis3 um 9% (-14 % währungsbereinigt). Basierend auf einer durchschnittlich gewichteten Zahl ausstehender Aktien von 303,5 Millionen sank das Ergebnis je Aktie (EPS) um 74 % auf 0,84 EUR (-76 % währungsbereinigt). Bereinigt betrug das Ergebnis je Aktie 0,92 EUR. Das entspricht einem Rückgang von 9 % (-14 % währungsbereinigt).Starkes Wachstum bei Dialysedienstleistungen Im zweiten Quartal 2019 stieg der Umsatz in Nordamerika, der 70 % des gesamten Umsatzes ausmacht, um 3 % auf 3.061 Mio EUR (-3% währungsbereinigt). Das organische Wachstum in Nordamerika betrug 4 %. Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen stieg um 1 % auf 2.789 Mio EUR (-5% währungsbereinigt). Der Umsatz mit Dialysedienstleistungen stieg um 13 % auf 2.511 Mio EUR (+6% währungsbereinigt). Hauptgründe hierfür waren organisches Behandlungswachstum (Volumenwachstum), gestiegene Erlöse je Behandlung und Akquisitionen. Teilweise gegenläufig wirkte der Effekt aus geschlossenen oder veräußerten Dialysezentren. Das organische Behandlungswachstum in den USA erreichte 4,1 %. Der Umsatz im Versorgungsmanagement sank um 47 % auf 278 Mio EUR (-50% währungsbereinigt), hauptsächlich aufgrund der Veräußerung von Sound im Vorjahr.Kennzahlen NordamerikaIn Mio EUR Q2 2019 Q2 2018 Wachs-tum Wachstum, wb H1 2019 H1 2018 Wachstum Wachstum, wb Umsatz Umsatz bereinigt 3.061 3.000 2.971 2.713 3 % 11 % -3% 4% 5.948 5.879 5.746 5.237 4 % 12 % -3 % 5 % EBIT EBIT bereinigt EBIT Marge bereinigt 429 404 13,5 % 1.286 443 16,3% -67 % -9 % - -68% -14% - 801 795 13,5 % 1.648 814 15,6% -51 % -2 % - -54 % -8 % - Die Zahlen in der Tabelle beinhalten den ESCO-Effekt. In den USA stieg der durchschnittliche Erlös je Behandlung um 4 US-Dollar auf 358 US-Dollar (+1%). Diese Entwicklung ist hauptsächlich auf eine größere Menge oral verabreichter Zusatzmedikamente und eine Erhöhung der Medicare-Erstattungsrate zurückzuführen, teilweise ausgeglichen durch geringere Umsatzerlöse mit privaten Versicherern.Die Kosten je Behandlung stiegen in den USA, bereinigt um die Einführung von IFRS 16, von 289 US-Dollar auf 297 US-Dollar. Dieser Anstieg ist im Wesentlichen zurückzuführen auf höhere Personalkosten, höhere Liegenschafts- und andere Gebäudekosten sowie gestiegene Kosten für bestimmte medizinische Verbrauchsmaterialien.Der Umsatz mit Gesundheitsprodukten stieg um 29 % auf 272 Mio EUR (+21 % währungsbereinigt), hauptsächlich aufgrund von höheren Umsätzen mit Heim-Hämodialyseprodukten, die weitgehend auf die Akquisition von NxStage zurückzuführen sind, Dialysemedikamenten und Produkten für die Peritonealdialyse. Teilweise gegenläufig wirkten geringere Umsätze mit Dialysegeräten und Änderungen in der bilanziellen Behandlung von Sale and Lease-Back-Transaktionen aufgrund der Einführung von IFRS 16.Der EBIT in Nordamerika sank um 67 % auf 429 Mio EUR (-68% währungsbereinigt). Das starke Vorjahresergebnis war positiv durch Veräußerungen im Versorgungsmanagement beeinflusst. Die operative Marge verbesserte sich von 12,9 % im ersten Quartal 2019 auf 14,0 % im zweiten Quartal 2019. Die operative Marge aus dem Dialysegeschäft sank im zweiten Quartal 2019 im Vergleich zum Vorjahr um 1,7 Prozentpunkte auf 15,4 %. Dies ist auf höhere Personalkosten, Integrations- und Betriebskosten im Zusammenhang mit NxStage und eine Vereinbarung für bestimmte Medikamente im Vorjahreszeitraum zurückzuführen. Teilweise gegenläufig wirkten eine im Vergleich zum Vorjahr größere Menge von oral verabreichten Zusatzmedikamenten mit höheren Margen und ein positiver Effekt aus der Einführung von IFRS 16.Im ersten Halbjahr 2019 stieg der Umsatz in Nordamerika um 4 % auf 5.948 Mio EUR (-3 % währungsbereinigt). Bereinigt um den Umsatzbeitrag von Sound im ersten Halbjahr 2018, die Auswirkungen von IFRS 16 und NxStage stieg der Umsatz um 12 % (+5 % währungsbereinigt), hauptsächlich aufgrund von Veräußerungen im Bereich Versorgungsmanagement im Vorjahr, höheren Personalkosten, Integrations- und Betriebskosten im Zusammenhang mit NxStage und negativen Auswirkungen aus dem ESCO-Effekt, teilweise ausgeglichen durch eine größere Menge von oral verabreichten Zusatzmedikamenten mit höheren Margen. Die operative Marge sank von 28,7 % im ersten Halbjahr 2018 auf 13,5 % im ersten Halbjahr 2019.Ende Juni 2019 behandelte das Unternehmen in Nordamerika in 2.583 Kliniken (+6 %) 208.019 Patienten (+4 %). Die Zahl der Dialysebehandlungen stieg um 4%.Im zweiten Quartal 2019 sank der Umsatz in EMEA um 1 % auf 648 Mio. EUR (währungsbereinigt unverändert), hauptsächlich aufgrund einer positiven Geschäftsentwicklung bei Gesundheitsdienstleistungen, teilweise ausgeglichen durch geringere Umsätze mit Gesundheitsprodukten. Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen stieg um 6 % (+7 % währungsbereinigt), hauptsächlich aufgrund von organischem Behandlungswachstum, Akquisitionen und organischem Wachstum der Umsatzerlöse je Behandlung. Teilweise gegenläufig wirkten geschlossene oder verkaufte Dialysezentren. Der Umsatz mit Gesundheitsprodukten sank um 7 % (-7 % währungsbereinigt) Der Umsatz mit Dialyseprodukten sank um 7 % (-7 % währungsbereinigt). Gründe waren ein Rückgang von Umsätzen mit Dialysatoren, Blutschlauchsystemen, Hämodialyselösungen und -konzentraten sowie Dialysegeräte insbesondere in Nordafrika und dem Mittleren Osten.Der Umsatz mit Nicht-Dialyse-Produkten sank um 8 % von 18 Mio EUR auf 17 Mio EUR (-8 % währungsbereinigt).Der EBIT sank um 8 % auf 96 Mio EUR (-8 % währungsbereinigt). Die operative Marge betrug im zweiten Quartal 2019 14,9 %, ein Rückgang von 1,2 % gegenüber dem zweiten Quartal 2018, der hauptsächlich auf niedrigere Produktumsätze, einen ungünstigen Einfluss aus einer Umbewertung von Vorräten, höhere Personalkosten in bestimmten Ländern und ungünstige Währungseffekte zurückzuführen ist. Teilweise gegenläufig wirkten höhere sonstige Erträge im Zusammenhang mit einem positiven Ausgang in einem Gerichtsverfahren, Akquisitionen und ein positiver Effekt aus der Einführung von IFRS 16.Im ersten Halbjahr 2019 stieg der Umsatz in EMEA um 1 % (+2 % währungsbereinigt) auf 1.301 Mio EUR, während der EBIT mit 235 Mio EUR um 9 % (+10 % währungsbereinigt) stieg. Die verbesserte Profitabilität wurde hauptsächlich durch eine geringere ausstehende variable Kaufpreisverbindlichkeit im Zusammenhang mit Xenios im ersten Quartal 2019 erreicht.Ende Juni 2019 behandelte das Unternehmen in 783 Dialysekliniken (+3 %) in der Region EMEA 65.871 Patienten (+4 %). Die Zahl der Dialysebehandlungen stieg um 4 %.Im zweiten Quartal 2019 stieg der Umsatz in der Region Asien-Pazifik um 8 % auf 458 Mio EUR (+7% währungsbereinigt), hauptsächlich aufgrund höherer Umsätze mit Gesundheitsdienstleistungen und -produkten. Das organische Wachstum betrug 7 %. Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen stieg um 10 % auf 210 Mio EUR (+7 % währungsbereinigt). Der Umsatz mit Dialysedienstleistungen stieg um 8 % auf 153 Mio EUR (+4% währungsbereinigt), hauptsächlich aufgrund von organischem Behandlungswachstum und Akquisitionen, teilweise ausgeglichen durch geschlossene oder veräußerte Dialysezentren und einem geringeren Umsatzerlös je Behandlung. Der Umsatz im Versorgungsmanagement stieg um 16 % auf 57 Mio EUR (+15 % währungsbereinigt). Hauptgründe für das Umsatzwachstum waren Akquisitionen und organisches Wachstum. Der Umsatz mit Gesundheitsprodukten stieg um 7 % (+7 % währungsbereinigt), was auf den gestiegenen Umsatz mit Dialysatoren, Produkten für die Akutversorgung, Blutschlauchsystemen, Hämodialyselösungen und -konzentraten sowie Dialysegeräten zurückzuführen ist.Ein weiterer Investitionsbereich sind der Ausbau von Produktions- und Dienstleistungskapazitäten in China, um die wachsende Nachfrage im Land mit den meisten Dialysepatienten weltweit zu decken. Wie erwartet wirkte sich dieser Teil der Investitionsinitiative 2019 negativ auf das Ergebniswachstum in der Region aus.Der EBIT sank um 11 % (-12 % währungsbereinigt) auf 69 Mio EUR. Dies entspricht einer operativen Marge von 15,1 % (Q2 2018: 18,4 %). Hauptgründe hierfür waren ein negativer Effekt aus Wachstum von weniger profitablem Geschäft und ungünstige Währungseffekte, die teilweise durch einen positiven Effekt aus der Einführung von IFRS 16 ausgeglichen wurden.Im ersten Halbjahr 2019 stieg der Umsatz in der Region Asien-Pazifik um 9 % auf 886 Mio EUR (+6 % währungsbereinigt). Das operative Ergebnis stieg um 8 % auf 164 Mio EUR (+6 % währungsbereinigt).Ende Juni 2019 behandelte das Unternehmen 31.845 Patienten (+4 %) in 399 Dialysekliniken (+4 %) in der Region Asien-Pazifik. Die Zahl der Dialysebehandlungen stieg um 4 %.Im zweiten Quartal 2019 stieg der Umsatz in Lateinamerika um 5 % auf 172 Mio EUR (+26 % währungsbereinigt). Das organische Wachstum betrug 24 %. Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen stieg um 2 % auf 121 Mio EUR (+28 % währungsbereinigt). Der währungsbereinigte Anstieg resultierte im Wesentlichen aus organischem Wachstum der Umsatzerlöse je Behandlung, Akquisitionen und organischem Behandlungswachstum, teilweise ausgeglichen durch geschlossene oder verkaufte Dialysezentren. Der Umsatz mit Gesundheitsprodukten stieg um 14 % (+20 % währungsbereinigt), hauptsächlich aufgrund von gestiegenen Umsätzen mit Dialysegeräten, Produkten für die Peritonealdialyse sowie Hämodialyselösungen und -konzentraten.Der EBIT sank um 47 % auf 6 Mio EUR (-81 % währungsbereinigt). Die operative Marge betrug 3,4 % (Q2 2018: 6,8 %). Der Rückgang ist vor allem auf die Hyperinflation in Argentinien zurückzuführen.Im ersten Halbjahr 2019 betrug der Umsatz in Lateinamerika unverändert 334 Mio EUR (+20 % währungsbereinigt). Das operative Ergebnis sank um 32 % (-49 % währungsbereinigt) auf 17 Mio EUR. Die operative Marge sank von 6,8 % auf 3,4 %, hauptsächlich aufgrund der Hyperinflation in Argentinien.Ende Juni 2019 behandelte das Unternehmen in 231 Kliniken (-1 %) in der Region Lateinamerika 33.815 Patienten (+7 %). Die Zahl der Dialysebehandlungen stieg um 5 %.Der Nettozinsaufwand stieg im zweiten Quartal um 35 % auf 114 Mio EUR (+30 % währungsbereinigt). Der Anstieg ist vor allem auf die Einführung von IFRS 16 und einen höheren Verschuldungsgrad zurückzuführen, der teilweise durch die Ablösung der im Jahr 2018 zurückgezahlten hochverzinslichen Anleihen durch Anleihen mit niedrigeren Zinsen ausgeglichen wurde. Die Ertragssteuern sanken im zweiten Quartal 2019 deutlich um 65 % auf 92 Mio EUR. Dies entspricht einer effektiven Steuerquote von 22,7 % (Q2 2018: 19,8%). Hauptgründe hierfür waren Veräußerungen im Versorgungsmanagement im Vorjahr und positive Auswirkungen der US-Steuerreform.Starke Cashflow-Entwicklung Der Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit betrug 852 Mio EUR im zweiten Quartal 2019 (Q2 2018: 656 Mio EUR). Dies entspricht 19,6 % vom Umsatz (Q2 2018: 15,6%). Dieser Anstieg war hauptsächlich begründet durch Effekte aus der Einführung von IFRS 16, die sich aus einer Umgliederung der Tilgungskomponente der Mietzahlungen in die Finanzierungstätigkeit ergeben. Die Forderungslaufzeiten haben sich auf 77 Tage verringert (30. Juni 2018: 82 Tage). Der Free Cash Flow (Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit, nach Investitionen, vor Akquisitionen und Investitionen) betrug 559 Mio EUR (Q2 2018: 429 Mio EUR). Das entspricht 12,9 % vom Umsatz (Q2 2018: 10,2%).Ausblick bestätigt[3],[4] Fresenius Medical Care erwartet für das Geschäftsjahr 2019 ein bereinigtes Umsatzwachstum zwischen 3 und 7 %. Das bereinigte Konzernergebnis2 soll sich innerhalb der Bandbreite von -2 bis 2 % entwickeln.Für das Geschäftsjahr 2020 rechnet das Unternehmen mit einem Anstieg des bereinigten Umsatzes sowie des bereinigten Konzernergebnisses im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich.Um die geschäftliche Entwicklung in den entsprechenden Zeiträumen vergleichbar zu machen, wurden und werden die Ziele 2019 und 2020 sowie die Basis 2018 bereinigt um Effekte wie z.B. Kosten im Zusammenhang mit FCPA-Untersuchungen, die Einführung von IFRS 16, den Beitrag von Sound im ersten Halbjahr 2018, den Gewinn (Verlust) im Zusammenhang mit Veräußerungen im Versorgungsmanagement sowie Aufwendungen für die Umsetzung des Kostenoptimierungsprogramms. Sämtliche Effekte aus der Übernahme von NxStage Medical Inc. sind in den Zielen für 2019 und 2020 nicht berücksichtigt.Anzahl der Mitarbeiter gestiegen Zum 30. Juni 2019 beschäftigte Fresenius Medical Care weltweit 119.631 Mitarbeiter (Vollzeitkräfte), verglichen mit 111.263 Mitarbeitern zum Ende des Geschäftsjahres 2018. Dieser Anstieg von 8 % ist hauptsächlich auf die Akquisition von NxStage zurückzuführen.Telefonkonferenz Fresenius Medical Care wird heute um 15:30 Uhr CEDT / 9:30 Uhr EDT eine Telefonkonferenz zu den Ergebnissen des zweiten Quartals durchführen. Die Telefonkonferenz können Sie live auf der Website von Fresenius Medical Care verfolgen. Nach der Veranstaltung steht Ihnen die Aufzeichnung dort zur Verfügung.Eine Übersicht über die Ergebnisse des zweiten Quartals und des ersten Halbjahrs 2019 finden Sie im Anhang.Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, von denen sich weltweit etwa 3,4 Millionen Patienten regelmäßig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netz aus 3.996 Dialysezentren betreut das Unternehmen weltweit 339.550 Dialysepatienten. Fresenius Medical Care ist zudem der führende Anbieter von Dialyseprodukten wie Dialysegeräten und Dialysefiltern. Ergänzende medizinische Dienstleistungen rund um die Dialyse bündelt das Unternehmen im Bereich Versorgungsmanagement. Fresenius Medical Care ist an der Börse Frankfurt (FME) und an der Börse New York (FMS) notiert.Weitere Informationen im Internet unter www.freseniusmedicalcare.com/de.Rechtliche Hinweise: Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren. /[1] Details zu den Sondereinflüssen finden Sie in der Überleitungsrechnung im Anhang [2] Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA entfällt [3] währungsbereinigt [4] Umsatz 2018 in Höhe von 16.547 Mio EUR bereinigt um die Beiträge von Sound Physicians im ersten Halbjahr 2018; Konzernergebnis 2018 in Höhe von 1.982 Mio EUR bereinigt um Beiträge von Sound Physicians im ersten Halbjahr 2018, den Gewinn (Verlust) im Zusammenhang mit Veräußerungen im Versorgungsmanagement und den Kosten im Zusammenhang mit FCPA-Untersuchungen im Jahr 2018. Kontakt: Dr. Dominik Heger SVP & Head of Investor Relations & Corporate Communications dominik.heger@fmc-ag.com Tel. +49 6172 609 2601 * * *30.07.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA Else-Kröner-Straße 1 61352 Bad Homburg Deutschland Telefon: +49 (0) 6172- 609 2525 Fax: +49 (0) 6172- 609 2301 E-Mail: ir@fmc-ag.com Internet: www.freseniusmedicalcare.com ISIN: DE0005785802 WKN: 578580 Indizes: DAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange; NYSE, Börse Luxemburg EQS News ID: 848567 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • DGAP

    Fresenius Medical Care sieht in Plänen für US-Gesundheitsreform Bestätigung seiner Strategie

    DGAP-News: Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA / Schlagwort(e): Sonstiges 10.07.2019 / 22:33 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Fresenius Medical Care, der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, sieht seine Strategie durch die von der US-Regierung heute angekündigten Pläne zu Änderungen in der Versorgung nierenkranker Menschen bestätigt. Das Unternehmen arbeitet bereits seit geraumer Zeit an verschiedenen Initiativen zur Förderung der Heimdialyse, zur Verbesserung des Zugangs zu Transplantationen sowie an neuen, wertorientierten Versorgungsmodellen ("value-based care") bei chronischen Nierenerkrankungen. Rice Powell, Vorstandsvorsitzender von Fresenius Medical Care, sagte: "Wir begrüßen die heute von der US-Administration angekündigten Pläne als eine gute Nachricht für unsere Patienten und für die rund 30 Millionen US-Amerikaner, die mit einer Nierenerkrankung leben. Unser Anspruch ist, die Lebensqualität von Patienten mit Nierenerkrankungen immer weiter zu verbessern. Deshalb haben wir bereits Maßnahmen gestartet, mit denen wir Prävention verbessern, flexiblere Behandlungsmöglichkeiten anbieten, wertorientierte Versorgungsmodelle einführen und Organspenden fördern - in den USA ebenso wie in anderen Ländern.Durch diese Weichenstellung der US-Regierung sehen wir unsere Initiativen bestärkt. Wir investieren kontinuierlich in Innovationen und werden dies im Sinne der Weiterentwicklung der Gesundheitssysteme auch weiterhin tun. Die vorgeschlagenen Modelle zur Kostenerstattung und neuen Anreize werden einen geeigneten Rahmen bieten, der Innovationen ebenso fördert wie eine eng an den Patientenbedürfnissen orientierte Versorgungsstruktur.Unsere kürzliche Übernahme von NxStage, dem führenden Hersteller von Heim-Hämodialysegeräten, ist nur ein wichtiger Schritt auf unserem Weg, Patienten und Ärzte die Vorteile der Anwendung von Heimdialyse-Therapien näherzubringen und sie mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen zu versorgen. Wir investieren in Zukunftstechnologien wie die gesundheitliche Beobachtung von Patienten aus der Ferne sowie Telemedizin, die uns zusammen mit künstlicher Intelligenz und datengestützten Prognoseverfahren dabei helfen, für unsere Patienten auch zwischen den Arztbesuchen zu sorgen und unnötige Krankenhausaufenthalte zu vermeiden.Wir begrüßen Reformen in der Vergütung, die Investitionen in Versorgungsmodelle erleichtern, welche auf bessere Behandlungsergebnisse bei geringeren Kosten abzielen. Zu beiden Zielen können steigende Heimdialyse- und Transplantationsraten gleichermaßen beitragen. Die Vorschläge der US-Regierung werden wir sorgfältig prüfen und unseren Teil dazu beitragen, die im Sinne der Patienten bestmöglichen Rahmenbedingungen zu schaffen." Das Global Medical Office von Fresenius Medical Care forscht in verschiedenen Feldern der Prävention und der Nutzung anonymisierter Patienten- und Behandlungsdaten, um daraus optimale Behandlungspfade abzuleiten und unnötige wie teure Komplikationen zu vermeiden. Zudem ist das Unternehmen in der regenerativen Medizin tätig und ein Pionier zur Erprobung pauschaler und wertorientierter Vergütungsmodelle. So erreichte Fresenius Medical Care in den ESCO-Programmen ("End Stage Renal Disease Seamless Care Organizations") in enger Zusammenarbeit mit der US-Gesundheitsbehörde Centers for Medicare & Medicaid Services (CMS) verbesserte Behandlungsergebnisse und gleichzeitig Kosteneinsparungen. Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, von denen sich weltweit etwa 3,4 Millionen Patienten regelmäßig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netz aus 3.971 Dialysezentren betreut das Unternehmen weltweit 336.716 Dialysepatienten. Fresenius Medical Care ist zudem der führende Anbieter von Dialyseprodukten wie Dialysegeräten und Dialysefiltern. Ergänzende medizinische Dienstleistungen rund um die Dialyse bündelt das Unternehmen im Bereich Versorgungsmanagement. Fresenius Medical Care ist an der Börse Frankfurt (FME) und an der Börse New York (FMS) notiert. Weitere Informationen im Internet unter www.freseniusmedicalcare.com/de. Rechtliche Hinweise: Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.\---- Kontakt: Dr. Dominik Heger SVP & Head of Investor Relations & Corporate Communications dominik.heger@fmc-ag.com Tel. +49 6172 609 2601 * * *10.07.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA Else-Kröner-Straße 1 61352 Bad Homburg Deutschland Telefon: +49 (0) 6172- 609 2525 Fax: +49 (0) 6172- 609 2301 E-Mail: ir@fmc-ag.com Internet: www.freseniusmedicalcare.com ISIN: DE0005785802 WKN: 578580 Indizes: DAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange; NYSE, Börse Luxemburg EQS News ID: 839599 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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