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Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA (FME.DE)

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Kurs Vortag71,42
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Gebot70,92 x 38700
Briefkurs70,94 x 105300
Tagesspanne70,84 - 72,06
52-Wochen-Spanne53,50 - 81,10
Volumen377.228
Durchschn. Volumen512.457
Marktkap.21,621B
Beta (5 J., monatlich)1,08
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)16,19
EPS (roll. Hochrechn.)4,39
Gewinndatum29. Okt. 2020
Erwartete Dividende & Rendite1,20 (1,70%)
Ex-Dividendendatum28. Aug. 2020
1-Jahres-Kursziel80,61
  • DGAP

    Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA: Fresenius Medical Care erreicht sehr gute Ergebnisse im zweiten Quartal

    DGAP-News: Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA / Schlagwort(e): Quartalsergebnis 30.07.2020 / 07:05 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. \- Weiterhin solides Umsatzwachstum \- Deutliches Konzernergebniswachstum \- Außerordentlich positive Entwicklung des Free Cash-Flows \- Ziele für das Geschäftsjahr 2020 unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Auswirkungen von Covid-19 bestätigt Rice Powell, Vorstandsvorsitzender von Fresenius Medical Care, sagte: "Das Corona-Virus hat sich im zweiten Quartal, wie von uns erwartet, global weiterverbreitet. Insbesondere in Lateinamerika und den USA hat sich die Situation verschärft. Wir haben uns auf diese Herausforderung frühzeitig vorbereitet und umfangreiche Maßnahmen auf den Weg gebracht, um unsere Patientinnen und Patienten weiterhin in gewohnt hoher Qualität zu versorgen. Nicht zuletzt dank des unermüdlichen Einsatzes unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben wir deswegen im ersten Halbjahr sehr gute Ergebnisse erreicht. Diese erfreuliche Entwicklung bestätigt einerseits unsere wichtige Rolle in der medizinischen Versorgung. Andererseits belegt sie, wie robust unser vertikal integriertes Geschäftsmodell ist. Vor diesem Hintergrund und unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Auswirkungen von Covid-19 bestätigen wir unseren Ausblick für das Geschäftsjahr 2020. Gleichzeitig gilt es, die weiteren Folgen der Pandemie und mögliche Einschränkungen in unseren Märkten weiterhin sorgfältig zu beobachten." Kennzahlen (IFRS) > Q2 2020 Mio. € Q2 2019 Mio. € Wachs-tum Wachs-tum, wb H1 2020 Mio. € H1 2019 Mio. € Wachstum Wachstum, wb Umsatz 4.557 4.345 5 % 5 % 9.045 8.478 7 % 6 % Operatives Ergebnis 656 521 26 % 24 % 1.211 1.058 14 % 12 % Konzernergebnis1 351 254 38 % 36 % 634 525 21 % 18 % Konzernergebnis, bereinigt1,2 351 250 40 % 38 % 634 536 18 % 16 % Ergebnis je Aktie, unverwässert (EUR) 1,20 0,84 43 % 41 % 2,15 1,72 25 % 22 % wb = währungsbereinigt Ziele für 2020 bestätigt: mittlere bis hohe einstellige WachstumsratenFresenius Medical Care erwartet für 2020 aufgrund der sich im ersten Halbjahr ausgleichenden Effekte der Covid-19-Pandemie sowohl beim Umsatz als auch beim Konzernergebnis weiterhin ein Wachstum im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich. Diese Ziele sind währungsbereinigt, schließen die voraussichtlichen Auswirkungen von Covid-19 ein und berücksichtigen keine Sondereinflüsse3. Sie basieren auf den bereinigten Ergebnissen für 2019 und enthalten die operativen Beiträge im Zusammenhang mit der NxStage-Akquisition sowie Effekte aus der Einführung von IFRS 16.Maßnahmen zur Eindämmung von Covid-19 fortgesetztFresenius Medical Care hat die umfangreichen Maßnahmen zur Bekämpfung von Covid-19 im zweiten Quartal fortgesetzt. Dank der frühzeitig ergriffenen umfassenden Schutzmaßnahmen konnte Fresenius Medical Care den Betrieb in den weltweit mehr als 4.000 Dialysezentren ohne nennenswerte Unterbrechungen und mit minimalen Auswirkungen auf die Patientinnen und Patienten aufrechterhalten. Möglich wurde dies auch durch den Einsatz von Telemedizin, die - wo erforderlich - persönliche durch virtuelle Patientenkontakte ersetzt.Die von der Covid-19 Pandemie betroffenen Menschen mit Nierenversagen hatten teils schwerere Krankheitsverläufe, die zu einem Anstieg der Krankenhausaufenthalte und zu höheren Sterblichkeitsraten führten. Darüber hinaus konnten viele Patientinnen und Patienten mit einem sehr fortgeschrittenen chronischen Nierenleiden aufgrund der Pandemie ihre Routineuntersuchungen oder geplante Krankenhausaufenthalte zur Vorbereitung auf die Dialyse nicht wahrnehmen. Diese beiden Faktoren beeinflussten im zweiten Quartal die Wachstumsraten von Fresenius Medical Care im Vergleich zum Vorjahr.Ausbau der HeimdialyseDer Ausbau der Heimdialyse ist ein wichtiger Wachstumsbereich für Fresenius Medical Care. Im zweiten Quartal wurde das Heimdialyse-Angebot in der Region Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA) erweitert. Die nun abgeschlossene Integration des NxStage-Produktportfolios für die Heimdialyse in der Region EMEA ermöglicht es Fresenius Medical Care, noch mehr Patientinnen und Patienten eine Behandlung zu Hause und eine größere Auswahl an Behandlungsmethoden anzubieten.In Nordamerika stieg die Zahl der Heimdialyse-Behandlungen im Vergleich zum zweiten Quartal 2019 um 15 %, wobei die Zahl der Heim-Hämodialyse-Behandlungen um 41 % zunahm. Juni 2020 war der Monat, in dem die bisher größte Zahl von Menschen seit Beginn der statistischen Erhebung für die Heimdialyse geschult wurden. Diese Entwicklung fördert Fresenius Medical Care auch durch die Eröffnung von 100 zusätzlichen Zentren zur Übergangsbehandlung. Hier werden Patientinnen und Patienten beim Übergang zwischen verschiedenen Behandlungsarten unterstützt oder bei der Wiederaufnahme der Dialyse nach einer Transplantation begleitet.Patienten, Dialysezentren und MitarbeiterZum 30. Juni 2020 behandelte Fresenius Medical Care weltweit 347.683 Patientinnen und Patienten in 4.036 Dialysezentren. Zum Ende des zweiten Quartals beschäftigte das Unternehmen weltweit 124.736 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (ermittelt auf Vollzeitbeschäftigtenbasis), gegenüber 119.631 Mitarbeitern zum 30. Juni 2019.Solides Umsatz- und starkes ErtragswachstumDer Umsatz stieg im zweiten Quartal um 5 % auf 4.557 Mio € (+5 % währungsbereinigt), mit einem organischen Wachstum von 4 %. Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleitungen erhöhte sich um 5 % auf 3.614 Mio € (+4 % währungsbereinigt), hauptsächlich aufgrund von organischem Behandlungswachstum und Beiträgen aus Akquisitionen. Der Umsatz mit Gesundheitsprodukten wuchs um 6 % auf 943 Mio € (+7 % währungsbereinigt). Dies war hauptsächlich auf höhere Umsätze mit Produkten für Akutbehandlungen und medizinischen Verbrauchsmaterialien für die Zentrumsdialyse zurückzuführen.Im ersten Halbjahr 2020 stieg der Umsatz um 7 % auf 9.045 Mio € (+6 % währungsbereinigt). Das organische Wachstum betrug 4 %. Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleitungen erhöhte sich um 6 % (+5 % währungsbereinigt) auf 7.209 Mio €; der Umsatz mit Gesundheitsprodukten stieg um 8 % auf EUR 1.836 Millionen (+8 % währungsbereinigt).Das operative Ergebnis stieg um 26 % auf 656 Mio € (+24 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 14,4 % (2. Quartal 2019: 12,0 %). Basierend auf einer starken Geschäftsentwicklung ist der Anstieg der Marge im Wesentlichen auf eine Erstattung zusätzlicher Kosten bzw. Aufholung von mit der Covid-19-Pandemie verbundenen negativen Auswirkungen im ersten Quartal sowie auf fortlaufende Maßnahmen zur Kostenoptimierung zurückzuführen.Das operative Ergebnis wuchs im ersten Halbjahr 2020 um 14 % und betrug 1.211 Mio € (+12 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 13,4 % (H1 2019: 12,5 %).Das Konzernergebnis1 stieg um 38 % auf 351 Mio € (+36 % währungsbereinigt). Auf bereinigter Basis stieg das Konzernergebnis1 um 40 % (+38 % währungsbereinigt). Das unverwässerte Ergebnis je Aktie (EPS, "Earnings Per Share") erhöhte sich um 43 % auf 1,20 € (+41 % währungsbereinigt), hauptsächlich aufgrund der oben beschriebenen Ergebniseffekte und eines gleichzeitigen Rückgangs der durchschnittlich gewichteten ausstehenden Aktien.Im ersten Halbjahr 2020 stieg das Konzernergebnis um 21 % auf 634 Mio. EUR (+18 % währungsbereinigt). Das Ergebnis je Aktie erhöhte sich um 25 % auf 2,15 EUR (+22 % währungsbereinigt).Außerordentliche Cash-Flow-EntwicklungFresenius Medical Care erzielte einen operativen Cashflow von 2.319 Mio € (2. Quartal 2019: 852 Mio €). Dies entspricht einer Marge von 50,9 % (2. Quartal 2019: 19,6 %). Der Anstieg ist im Wesentlichen auf die Vorauszahlungen der US-Regierung im Rahmen des CARES-Gesetzes (Coronavirus Aid, Relief, and Economic Security Act) zurückzuführen. Im ersten Halbjahr 2020 stieg der operative Cashflow auf 2.903 Mio € (1. Halbjahr 2019: 928 Mio €).Der Free Cashflow (Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit, nach Investitionen in Sachanlagen, vor Akquisitionen und Beteiligungen) stieg auf 2.103 Mio € (2. Quartal 2019: 559 Mio €). Dies entspricht einer Marge von 46,1 % (2. Quartal 2019: 12,9 %). Im ersten Halbjahr 2020 erzielte das Unternehmen einen Free Cashflow in Höhe von 2.407 Mio € (1. Halbjahr 2019: 435 Mio €).Regionale EntwicklungIn Nordamerika stieg der Umsatz um 6 % auf 3.240 Mio € (+4 % währungsbereinigt, +4 % organisch), insbesondere aufgrund von organischem Wachstum in der Dialyse und dem Versorgungsmanagement sowie durch Beiträge aus Akquisitionen. Im ersten Halbjahr wuchs der Umsatz in Nordamerika um 8 % auf 6.426 Mio € (+5 % währungsbereinigt, +4 % organisch).Das operative Ergebnis stieg um 42 % auf 609 Mio € (+39 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 18,8 % (2. Quartal 2019: 14,0 %). Die Marge erhöhte sich vor allem aufgrund der Erstattung zusätzlicher Kosten bzw. Aufholung von mit der Covid-19-Pandemie verbundenen negativen Auswirkungen im ersten Quartal, durch fortlaufende Maßnahmen zur Kostenoptimierung und aufgrund niedrigerer Kosten für Dialysemedikamente.Im ersten Halbjahr stieg das operative Ergebnis um 34 % auf 1.073 Mio € (31 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 16,7 % (H1 2019: 13,5 %).Der Umsatz in der Region Europa, Naher Osten, Afrika (EMEA) stieg um 6 % auf 687 Mio € (+8 % währungsbereinigt, +7 % organisch), hauptsächlich aufgrund von starkem organischem Wachstum im Geschäft mit Gesundheitsprodukten; dazu zählten auch Produkte für die Akutbehandlung. Im ersten Halbjahr wuchs der Umsatz in der Region EMEA um 5 % und betrug 1.366 Mio € (+6 % währungsbereinigt, +5 % organisch).Das operative Ergebnis in der Region EMEA sank um 19 % auf 78 Mio € (-19 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 11,3 % (2. Quartal 2019: 14,9 %). Der Hauptgrund für den Rückgang der Marge ist die niedrigere Bewertung einer Lizenz des Joint Ventures mit Vifor Pharma, die durch eine ungünstige klinische Studie für das Medikament CCX-140 verursacht wurde. Im ersten Halbjahr sank das operative Ergebnis um 24 % auf 179 Mio € (-23 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 13,1 % (H1 2019: 18,0 %).In der Region Asien-Pazifik sank der Umsatz um 2 % auf 450 Mio € (-2 % währungsbereinigt, -1 % organisch). Das Wachstum war durch die Schließung und Veräußerung von Dialysezentren sowie von einem durch Covid-19 bedingten Umsatzrückgang im Versorgungsmanagement beeinträchtigt. Im ersten Halbjahr stieg der Umsatz um 1 % auf 893 Mio € (währungsbereinigt stabil, +0 % organisch).Das operative Ergebnis sank um 9 % auf 63 Mio € (-10 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 14,1 % (2. Quartal 2019: 15,1 %). Der Rückgang der Marge ist hauptsächlich auf die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie zurückzuführen. Im ersten Halbjahr sank das operative Ergebnis um 15 % auf 140 Mio € (-15 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 15,7 % (H1 2019: 18,5 %).Der Umsatz in der Region Lateinamerika sank um 2 % auf 170 Mio € (+24 % währungsbereinigt, +18 % organisch). Im ersten Halbjahr stieg der Umsatz in Lateinamerika um 1 % auf 338 Mio € (+24 % währungsbereinigt, +17 % organisch).Das operative Ergebnis stieg um 85 % auf 11 Mio € (+110 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 6,4 % (Q2 2019: 3,4 %). Im ersten Halbjahr erhöhte sich das operative Ergebnis um 3 % auf 18 Mio € (+11 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 5,3 % (H1 2019: 5,2 %).Virtuelle HauptversammlungFresenius Medical Care hat seine ordentliche Hauptversammlung auf den 27. August 2020 verschoben. An diesem Tag werden die Beschlüsse über die Verwendung des Bilanzgewinns und die Auszahlung der Dividende gefasst. Der Dividendenvorschlag bleibt unverändert bei 1,20 € je dividendenberechtigter Aktie.TelefonkonferenzAnlässlich der Veröffentlichung der Ergebnisse des zweiten Quartals und ersten Halbjahres 2020 findet am heutigen Donnerstag, 30. Juli 2020, um 15:30 Uhr CEDT (UTC +2) / 09:30 Uhr EDT (UTC -4) eine Telefonkonferenz für Investoren und Analysten statt. Weitere Informationen finden Sie auf der Website www.freseniusmedicalcare.com/de in der Rubrik "Investoren". Nach der Veranstaltung steht Ihnen die Aufzeichnung dort zur Verfügung.Einen vollständigen Überblick über die Ergebnisse des zweiten Quartals und ersten Halbjahres 2020 finden Sie im Anhang dieser Presseinformation und in den beiliegenden PDF-Dateien. Unser 6-K-Bericht enthält weitere Einzelheiten.Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, von denen sich weltweit etwa 3,5 Millionen regelmäßig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netz aus 4.036 Dialysezentren betreut das Unternehmen weltweit 347.683 Dialysepatientinnen und -patienten. Fresenius Medical Care ist zudem der führende Anbieter von Dialyseprodukten wie Dialysegeräten und Dialysefiltern. Ergänzende medizinische Dienstleistungen rund um die Dialyse bündelt das Unternehmen im Bereich Versorgungsmanagement. Fresenius Medical Care ist an der Börse Frankfurt (FME) und an der Börse New York (FMS) notiert.Weitere Informationen im Internet unter www.freseniusmedicalcare.com/de.Rechtliche Hinweise: Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die verschiedenen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, behördlichen Genehmigungen, Ergebnissen klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Diese und weitere Risiken und Unsicherheiten sind im Detail in den Berichten der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA beschrieben, die bei der U.S.-amerikanischen Börsenaufsicht (U.S. Securities and Exchange Commission) eingereicht werden. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren. 1 Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA entfällt. 2 Eine Überleitung der Anpassungen finden Sie am Ende der Presseinformation. 3 Sondereffekte sind Effekte, die in ihrer Art ungewöhnlich sind und die zum Zeitpunkt der Erstellung des Ausblicks nicht vorhersehbar waren bzw. deren Umfang oder Auswirkungen nicht vorhersehbar waren. Kontakt: Dr. Dominik Heger EVP I Global Head of Investor Relations, Strategic Development & Communications dominik.heger@fmc-ag.com Tel. +49 6172 609 2525 * * *30.07.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA Else-Kröner-Straße 1 61352 Bad Homburg Deutschland Telefon: +49 (0) 6172- 609 2525 Fax: +49 (0) 6172- 609 2301 E-Mail: ir@fmc-ag.com Internet: www.freseniusmedicalcare.com ISIN: DE0005785802 WKN: 578580 Indizes: DAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange; NYSE, Börse Luxemburg EQS News ID: 1105725 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • DGAP

    Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA: Fresenius Medical Care veranstaltet virtuelle Hauptversammlung am 27. August 2020 - Dividendenvorschlag unverändert

    DGAP-News: Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA / Schlagwort(e): Hauptversammlung 08.07.2020 / 09:03 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die ordentliche Hauptversammlung von Fresenius Medical Care, dem weltweit führenden Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, wird am 27. August 2020 virtuell stattfinden. Die ursprünglich für den 19. Mai 2020 terminierte Hauptversammlung war aufgrund der Corona-Pandemie verschoben worden. Da aktuell nicht absehbar ist, wie lange diesbezügliche Beschränkungen für Großveranstaltungen gelten, nutzt Fresenius Medical Care zum Schutz der Gesundheit der Aktionärinnen und Aktionäre sowie der mit der Organisation befassten Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und externen Partner die vom Gesetzgeber vorgesehene Möglichkeit, die Veranstaltung virtuell durchzuführen. Der Dividendenvorschlag der persönlich haftenden Gesellschafterin und des Aufsichtsrats an die Hauptversammlung bleibt unverändert bei 1,20 € pro dividendenberechtigte Aktie. Aktionärinnen und Aktionäre haben die Möglichkeit, die gesamte Hauptversammlung im Internet zu verfolgen. Weitere Einzelheiten wird die Einladung zur Hauptversammlung von Fresenius Medical Care enthalten, die im Juli im Bundesanzeiger und auf der Website des Unternehmens bekanntgemacht wird.Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, von denen sich weltweit etwa 3,5 Millionen regelmäßig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netz aus 4.002 Dialysezentren betreut das Unternehmen weltweit 348.703 Dialysepatientinnen und -patienten. Fresenius Medical Care ist zudem der führende Anbieter von Dialyseprodukten wie Dialysegeräten und Dialysefiltern. Ergänzende medizinische Dienstleistungen rund um die Dialyse bündelt das Unternehmen im Bereich Versorgungsmanagement. Fresenius Medical Care ist an der Börse Frankfurt (FME) und an der Börse New York (FMS) notiert.Weitere Informationen im Internet unter www.freseniusmedicalcare.com/de.Rechtliche Hinweise: Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die verschiedenen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, behördlichen Genehmigungen, Ergebnissen klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Diese und weitere Risiken und Unsicherheiten sind im Detail in den Berichten der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA beschrieben, die bei der U.S.-amerikanischen Börsenaufsicht (U.S. Securities and Exchange Commission) eingereicht werden. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren. Kontakt: Dr. Dominik Heger Head of Investor Relations, Strategic Development & Communications I EVP dominik.heger@fmc-ag.com Tel. +49 6172 609 2525 * * *08.07.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA Else-Kröner-Straße 1 61352 Bad Homburg Deutschland Telefon: +49 (0) 6172- 609 2525 Fax: +49 (0) 6172- 609 2301 E-Mail: ir@fmc-ag.com Internet: www.freseniusmedicalcare.com ISIN: DE0005785802 WKN: 578580 Indizes: DAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange; NYSE, Börse Luxemburg EQS News ID: 1088691 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • DGAP

    Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA bestätigt robustes Geschäftsmodell mit guten Ergebnissen im ersten Quartal

    DGAP-News: Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA / Schlagwort(e): Quartalsergebnis 06.05.2020 / 07:01 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. \- Umsatzwachstum von 9 %, getragen von allen Regionen \- Ergebniswachstum trotz negativer Auswirkungen der Covid-19-Pandemie \- Gute Cashflow-Entwicklung \- Finanzielle Ziele für Geschäftsjahr 2020 bestätigt "In dieser außergewöhnlichen Zeit ist es unsere höchste Priorität, die medizinische Versorgung in hoher Qualität aufrechtzuerhalten. Seit Monaten setzen sich unsere Beschäftigten unermüdlich dafür ein, dass unsere Patientinnen und Patienten ihre lebensrettenden Dialysebehandlungen erhalten. Dafür kann ich ihnen gar nicht genug danken", sagte Rice Powell, Vorstandsvorsitzender von Fresenius Medical Care. "Wir begrüßen die im April von der US-Regierung zugesagte Unterstützung für den Gesundheitssektor. Im starken Umsatzwachstum des ersten Quartals spiegeln sich eine intakte Geschäftsentwicklung und die Widerstandsfähigkeit unseres Geschäftsmodells wider. Während einer globalen Pandemie, in der in anderen Bereichen des Gesundheitssystems Prioritäten neu definiert werden, bleibt Dialyse für Millionen von Patientinnen und Patienten weltweit unverzichtbar." Maßnahmen zur Bekämpfung der Covid-19-PandemieUm die Versorgung von Dialysepatienten und die Qualität der Behandlungen während der Covid-19-Pandemie zu gewährleisten und die Beschäftigten weltweit zu unterstützen, hat Fresenius Medical Care bereits früh umfangreiche Maßnahmen ergriffen. Der Fokus liegt dabei auf der Verringerung des Infektionsrisikos in Dialysezentren.Fresenius Medical Care konnte die Herstellung von Dialyseprodukten trotz der Einschränkungen des öffentlichen Lebens weltweit ohne größere Unterbrechungen aufrechterhalten. Bis heute sind alle Produktionsstätten in Betrieb und auch die Lieferketten sind intakt.Durch die Covid-19-Pandemie sind bei Fresenius Medical Care im ersten Quartal Kosten für zusätzliche Maßnahmen entstanden. Dazu gehören persönliche Schutzausrüstungen, vorgehaltene Kapazitäten für isolierte Behandlungen, zusätzliche Personalkosten, Patiententransporte und Kosten in der Vertriebslogistik.Die US-Regierung hat mit dem CARES-Gesetz (Coronavirus Aid, Relief, and Economic Security Act) ein wichtiges Unterstützungspaket für den Gesundheitssektor auf den Weg gebracht. Damit sollen bei Gesundheitsdienstleistern unter anderem die gestiegenen Kosten für Schutzmaßnahmen vor Covid-19 kompensiert werden. Während Fresenius Medical Care bereits im ersten Quartal einem signifikanten negativen Einfluss ausgesetzt war, sind in den heute berichteten Ergebnissen indes noch keine Kompensationen aus dem CARES-Gesetz enthalten.In den USA arbeitet Fresenius Medical Care mit anderen Dialyseanbietern zusammen, um Isolationszentren und gesonderte Schichten für Patientinnen und Patienten einzurichten, die mit Covid-19 infiziert sind oder infiziert sein könnten. Ein wichtiges Ziel dieser Zusammenarbeit ist es, zu vermeiden, dass Dialysepatienten in Krankenhäuser eingewiesen werden müssen. Dies würde die begrenzten Kapazitäten zusätzlich belasten. Damit nimmt Fresenius Medical Care nicht nur die Verantwortung gegenüber Patientinnen und Patienten, Beschäftigten und deren Familien wahr, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag für das Gesundheitssystem und die Gesellschaft insgesamt. Kennzahlen (IFRS) Q1 2020 Mio. € Q1 2019 Mio. € Wachstum Wachstum, wb Umsatz 4.488 4.133 9 % 7 % Operatives Ergebnis 555 537 3 % 1 % Konzernergebnis1 283 271 4 % 2 % Konzernergebnis, bereinigt1,2 283 286 -1 % -3 % Ergebnis je Aktie (EUR) 0,95 0,88 8 % 5 % wb = währungsbereinigtZiele für 2020 bestätigt: Wachstum im mittleren bis hohen einstelligen ProzentbereichAuf der Grundlage der im Februar gesetzten Ziele, die die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie ausschließen, rechnet Fresenius Medical Care für das Geschäftsjahr 2020 mit einem Wachstum von Umsatz und Konzernergebnis im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich. Diese Ziele sind währungsbereinigt und berücksichtigen keine Sondereffekte3. Sie basieren auf den bereinigten Ergebnissen für 2019 und enthalten die operativen Beiträge im Zusammenhang mit der NxStage-Akquisition sowie Effekte aus der Einführung von IFRS 16.Patienten, Dialysezentren und BeschäftigteZum 31. März 2020 behandelte Fresenius Medical Care weltweit 348.703 Patientinnen und Patienten in 4.002 Dialysezentren. Zum Ende des ersten Quartals beschäftigte das Unternehmen weltweit 121.403 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (ermittelt auf Vollzeitbeschäftigtenbasis), gegenüber 118.308 Beschäftigten zum 31. März 2019.Starkes Umsatzwachstum im ersten QuartalDer Umsatz stieg um 9 % auf 4.488 Mio € (+7 % währungsbereinigt), mit einem organischen Umsatzwachstum von 4 %. Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen erhöhte sich um 8 % auf 3.595 Mio € (+7 % währungsbereinigt) durch organisches Behandlungswachstum, Beiträge aus Akquisitionen und eine höhere Anzahl an Behandlungstagen. Der Umsatz mit Gesundheitsprodukten wuchs um 10 % auf 893 Mio € (+9 % währungsbereinigt), hauptsächlich aufgrund höherer Umsätze mit Produkten für Akutbehandlungen, Dialysemedikamenten und Blutschlauchsystemen. Teilweise gegenläufig wirkten geringere Umsätze mit Dialysegeräten.Das operative Ergebnis stieg um 3 % auf 555 Mio € (+1 % währungsbereinigt), hauptsächlich aufgrund von Behandlungswachstum und geringerer Kosten für Medikamente. Die operative Marge betrug 12,4 % (Q1 2019: 13,0 %). Ihr Rückgang ist hauptsächlich zurückzuführen auf die negativen Auswirkungen der Covid-19-Pandemie und auf die Verringerung einer ausstehenden variablen Kaufpreisverbindlichkeit im Zusammenhang mit Xenios im Vorjahr.Trotz der negativen Auswirkungen durch die Covid-19-Pandemie stieg das Konzernergebnis1 um 4 % auf 283 Mio € (+2 % währungsbereinigt) und sank auf bereinigter2 Basis nur um 1% (-3 % währungsbereinigt). Auf der Basis der definierten Finanzziele für 2020, das heißt ohne die Effekte der Covid-19-Pandemie, liegt das Konzernergebnis am oberen Ende des Zielkorridors.Das Ergebnis je Aktie (EPS, "Earnings Per Share") erhöhte sich um 8 % auf 0,95 € (+5 % währungsbereinigt) aufgrund der oben beschriebenen Ergebnisentwicklung und einem Rückgang der durchschnittlich gewichteten ausstehenden Aktien.Gute Cashflow-Entwicklung Fresenius Medical Care erzielte einen operativen Cashflow von 584 Mio € (Q1 2019: 76 Mio €). Dies entspricht einer Marge von 13,0 % (Q1 2019: 1,8 %). Der Anstieg ist im Wesentlichen auf eine Verbesserung des Umlaufvermögens - durch Zahlungseingänge, das Timing von Zahlungen und eine Veränderung der Lagerbestände gegenüber dem Vorjahreszeitraum - zurückzuführen.Der Free Cashflow (Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit, nach Investitionen in Sachanlagen, vor Akquisitionen und Beteiligungen) betrug 304 Mio € (Q1 2019: -123 Mio €). Dies entspricht einer Marge von 6,8 % (Q1 2019: -3,0 %).Regionale EntwicklungenIn Nordamerika stieg der Umsatz um 10 % auf 3.186 Mio € (+7 % währungsbereinigt, +3 % organisch). Das operative Ergebnis erhöhte sich um 24 % auf 463 Mio € (+21 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer operativen Marge von 14,5 % (Q1 2019: 12,9 %). Trotz der negativen Auswirkungen der Covid-19-Pandemie stieg die Marge - hauptsächlich aufgrund von geringeren Kosten für Medikamente und Erträgen aus Veräußerungen.Der Umsatz in der Region Europa, Naher Osten, Afrika (EMEA) wuchs um 4 % auf 679 Mio € (+4 % währungsbereinigt, +3 % organisch). Das operative Ergebnis sank um 27 % auf 101 Mio € (-27 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 14,9 % (Q1 2019: 21,1 %). Der Margenrückgang ist im Wesentlichen auf die Verringerung einer ausstehenden variablen Kaufpreisverbindlichkeit im Zusammenhang mit Xenios im Vorjahr zurückzuführen.In der Region Asien-Pazifik stieg der Umsatz um 4 % auf 443 Mio € (+3 % währungsbereinigt, +2 % organisch). Das operative Ergebnis sank um 19 % auf 77 Mio € (-20 % währungsbereinigt). Die operative Marge lag bei 17,3 % (Q1 2019: 22,1 %). Der Margenrückgang ist hauptsächlich auf nachteilige Wechselkurseffekte, geringere Umsätze mit Produkten und die Expansion in Dienstleistungen der Zentrumsdialyse zurückzuführen.Der Umsatz in Lateinamerika stieg um 4 % auf 168 Mio € (+24 % währungsbereinigt, +17 % organisch). Das operative Ergebnis sank um 40 % auf 7 Mio € (-40 % währungsbereinigt), die operative Marge betrug 4,1 % (Q1 2019: 7,1 %). Der Margenrückgang ist hauptsächlich auf ungünstige Wechselkurseffekte zurückzuführen.TelefonkonferenzAnlässlich der Veröffentlichung der Ergebnisse des ersten Quartals 2020 findet am heutigen Mittwoch, 6. Mai 2020, um 15:30 Uhr eine Telefonkonferenz für Investoren und Analysten statt. Weitere Informationen finden Sie in der Sektion "Investoren" der Website von Fresenius Medical Care unter www.freseniusmedicalcare.com/de. Nach der Veranstaltung steht Ihnen die Aufzeichnung dort zur Verfügung.Einen vollständigen Überblick über die Ergebnisse für das erste Quartal 2020 finden Sie im Anhang dieser Presseinformation und in den beiliegenden PDF-Dateien. Unser 6-K-Bericht enthält weitere Einzelheiten. Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, von denen sich weltweit etwa 3,5 Millionen regelmäßig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netz aus 4.002 Dialysezentren betreut das Unternehmen weltweit 348.703 Dialysepatientinnen und -patienten. Fresenius Medical Care ist zudem der führende Anbieter von Dialyseprodukten wie Dialysegeräten und Dialysefiltern. Ergänzende medizinische Dienstleistungen rund um die Dialyse bündelt das Unternehmen im Bereich Versorgungsmanagement. Fresenius Medical Care ist an der Börse Frankfurt (FME) und an der Börse New York (FMS) notiert.Weitere Informationen im Internet unter www.freseniusmedicalcare.com/de.Rechtliche Hinweise: Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die verschiedenen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, behördlichen Genehmigungen, Ergebnissen klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Diese und weitere Risiken und Unsicherheiten sind im Detail in den Berichten der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA beschrieben, die bei der U.S.-amerikanischen Börsenaufsicht (U.S. Securities and Exchange Commission) eingereicht werden. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren. 1 Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA entfällt 2 Eine Überleitung der Anpassungen finden Sie am Ende der Pressemitteilung. 3 Sondereffekte sind Effekte, die in ihrer Art ungewöhnlich sind und die zum Zeitpunkt der Erstellung des Ausblicks nicht vorhersehbar waren bzw. deren Umfang oder Auswirkungen nicht vorhersehbar waren. Kontakt: Dr. Dominik Heger EVP I Head of Investor Relations, Strategic Development & Communications dominik.heger@fmc-ag.com Tel. +49 6172 609 2525 * * *06.05.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA Else-Kröner-Straße 1 61352 Bad Homburg Deutschland Telefon: +49 (0) 6172- 609 2525 Fax: +49 (0) 6172- 609 2301 E-Mail: ir@fmc-ag.com Internet: www.freseniusmedicalcare.com ISIN: DE0005785802 WKN: 578580 Indizes: DAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange; NYSE, Börse Luxemburg EQS News ID: 1036901 Ende der Mitteilung DGAP News-Service