DWNI.DE - Deutsche Wohnen SE

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Börsenschluss: 5:35PM MESZ
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Kurs Vortag30,95
Öffnen30,99
Gebot30,59 x N/A
Briefkurs30,61 x N/A
Tagesspanne30,41 - 30,99
52-Wochen-Spanne29,74 - 44,83
Volumen948.840
Durchschn. Volumen1.076.500
Marktkap.11,073B
Beta (3 J., monatlich)0,04
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)7,06
EPS (roll. Hochrechn.)4,36
Gewinndatum13. Nov. 2019
Erwartete Dividende & Rendite0,87 (2,81%)
Ex-Dividendendatum2019-06-19
1-Jahres-Kursziel44,86
  • DGAP

    Deutsche Wohnen SE: Deutsche Wohnen verkauft mehr als 6.000 Wohneinheiten

    DGAP-News: Deutsche Wohnen SE / Schlagwort(e): Verkauf 19.08.2019 / 17:30 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * * Deutsche Wohnen verkauft mehr als 6.000 Wohneinheiten Berlin, 19. August 2019. Die Deutsche Wohnen hat eine Vereinbarung über den Verkauf eines Portfolios mit rund 6.350 Einheiten mit der ZBI Gruppe aus Erlangen geschlossen. Die Wohneinheiten befinden sich überwiegend in Kiel, Lübeck, Erfurt und Chemnitz und somit außerhalb der Metropolregionen Deutschlands.Durch den Verkauf untermauert die Deutsche Wohnen ihre Strategie durch Bereinigungen nicht strategischer Bestände sowie selektiver Zukäufe die Portfolioqualität nachhaltig zu verbessern.Die Deutsche Wohnen ist aufgrund der positiven Fundamentaldaten davon überzeugt, dass die Metropolregionen in Deutschland, vor allem Berlin, weiterhin an Attraktivität und Wert gewinnen werden.Der Kaufpreis von rund EUR 615 Mio. impliziert auf Basis der Ist-Miete einen Multiplikator von rund 22x und liegt rund ein Drittel oberhalb der aktuellen Buchwerte der Deutsche Wohnen.Die erwarteten Nettoliquiditätszuflüsse von rund EUR 500 Mio. werden vornehmlich zur Finanzierung der getätigten Ankäufe von knapp 3.000 Einheiten in westdeutschen Metropolregionen verwendet.Für den Erwerber ist dies nach dem Ankauf der BGP-Gruppe die zweite signifikante Transaktion im Jahr 2019. Inklusive dieses Portfolios verwaltet die ZBI Gruppe über 65.000 Einheiten.Der Vollzug der Akquisition unterliegt der kartellrechtlichen Zustimmung und wird bis Ende 2019 erwartet. Die Deutsche WohnenDie Deutsche Wohnen ist eine der führenden börsennotierten Immobiliengesellschaften in Deutschland und Europa, deren operativer Fokus auf der Bewirtschaftung und Entwicklung ihres Portfolios, mit dem Schwerpunkt auf Wohnimmobilien, liegt. Der Bestand umfasste zum 30. Juni 2019 insgesamt 168.217 Einheiten, davon 165.457 Wohneinheiten und 2.760 Gewerbeeinheiten. Die Deutsche Wohnen ist im MDAX der Deutschen Börse gelistet und wird zudem in den wesentlichen Indizes EPRA/NAREIT, STOXX Europe 600 und GPR 250 geführt. Wichtiger HinweisDiese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren dar. Soweit in diesem Dokument in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten sind, stellen diese keine Tatsachen dar und sind durch die Worte "werden", "erwarten", "glauben", "schätzen", "beabsichtigen", "anstreben", "davon ausgehen" und ähnliche Wendungen gekennzeichnet. Diese Aussagen bringen Absichten, Ansichten oder gegenwärtige Erwartungen und Annahmen der Deutsche Wohnen und der mit ihr gemeinsam handelnden Personen zum Ausdruck. Die in die Zukunft gerichteten Aussagen beruhen auf gegenwärtigen Planungen, Schätzungen und Prognosen, die die Deutsche Wohnen und die mit ihr gemeinsam handelnden Personen nach bestem Wissen vorgenommen haben, treffen aber keine Aussage über ihre zukünftige Richtigkeit. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen Risiken und Ungewissheiten, die meist nur schwer vorherzusagen sind und gewöhnlich nicht im Einflussbereich der Deutsche Wohnen oder der mit ihr gemeinsam handelnden Personen liegen. Es sollte berücksichtigt werden, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Folgen erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen angegebenen oder enthaltenen abweichen können. Kontakt: Telefon +49 (0)30 897 86-5413 Telefax +49 (0)30 897 86-5419 ir@deutsche-wohnen.com * * *19.08.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Wohnen SE Mecklenburgische Straße 57 14197 Berlin Deutschland Telefon: +49 (0)30 89786-5413 Fax: +49 (0)30 89786-5419 E-Mail: ir@deutsche-wohnen.com Internet: https://www.deutsche-wohnen.com ISIN: DE000A0HN5C6 WKN: A0HN5C Indizes: MDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 859661 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • DGAP

    Deutsche Wohnen SE: Deutsche Wohnen zeigt starkes operatives Wachstum

    DGAP-News: Deutsche Wohnen SE / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis 13.08.2019 / 07:07 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Zwischenergebnis zum 30. Juni 2019 Deutsche Wohnen zeigt starkes operatives Wachstum * Aufwertung des Portfolios um rund EUR 450 Mio. * Investitionen in den Bestand steigen deutlich um 21 % auf EUR 174,3 Mio. - Fokus auf energetischen Sanierungen * "Unser Versprechen an unsere Mieter" - Deutsche Wohnen passt Mietenpolitik ab dem 1\. Juli 2019 an Einkommens- und Lebensverhältnisse ihrer Mieter an Berlin, 13. August 2019. Die Deutsche Wohnen hat das erste Halbjahr 2019 erfolgreich abgeschlossen. Der Konzerngewinn für die ersten sechs Monate belief sich auf EUR 603,1 Mio. (H1 2018: EUR 652,7 Mio.) und liegt somit rund 8 % unter dem Vorjahreswert. Ursächlich hierfür waren insbesondere die im Vorjahresvergleich geringeren Aufwertungen von rund EUR 450 Mio. (H1 2018: EUR 678 Mio.). Das Mietwachstum auf vergleichbarer Fläche betrug zum 30. Juni 2019 3,3 %, wobei sich die Bestandsmieten nur moderat um 1,4 % erhöhten. Der FFO I je Aktie (Funds from Operations, operatives Ergebnis nach laufenden Zinsen und Steuern) hat sich im Vergleich zur Vorjahresperiode um knapp 13 % auf EUR 0,79 (H1 2018: EUR 0,70) erhöht. Der Verschuldungsgrad (LTV) lag mit 36,9 % im Zielkorridor. Für das Geschäftsjahr 2019 bekräftigt die Deutsche Wohnen ihre FFO I Prognose von rund EUR 535 Mio.Die Deutsche Wohnen steigerte ihre Investitionen in den Bestand gegenüber dem Vorjahreszeitraum deutlich um 21 % auf EUR 174,3 Mio. und legte den Fokus dabei insbesondere auf energiesparende Maßnahmen - bei nur ca. 30 % der Sanierungskosten handelte es sich um umlagefähige Modernisierungsaufwendungen. Das Unternehmen leistet somit einen aktiven und nachhaltigen Beitrag zum Klimaschutz und sichert gleichzeitig den Werterhalt seines Bestandes. Durch die aktuelle Diskussion um die Einführung einer CO2\- Emissionssteuer sieht sich die Deutsche Wohnen in ihrer Haltung bestätigt."In der ersten Jahreshälfte haben wir ein hohes Tempo vorgelegt und in vielerlei Hinsicht einen positiven Beitrag geleistet", sagt Michael Zahn, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Wohnen. "Mit unseren umfangreichen Investitionen tragen wir aktiv zum Klimaschutz bei und unsere freiwillige Selbstverpflichtung zur Mietenpolitik leistet einen konstruktiven Beitrag zur Verbesserung der angespannten Situation auf dem Wohnungsmarkt. Wir setzen damit den intensiven Dialog mit allen Beteiligten fort." Unser Versprechen an unsere MieterIn die Diskussion um bezahlbaren Wohnraum und gerechte Mieten hat die Deutsche Wohnen im Juni 2019 einen konkreten, mieterorientierten Beitrag eingebracht. Unter der Überschrift "Unser Versprechen an unsere Mieter" hat das Unternehmen zum 1. Juli 2019 eine umfangreiche Selbstverpflichtung abgegeben, mit der es die Einkommens- und Lebensverhältnisse seiner Mieter noch stärker berücksichtigt. Mieter der Deutsche Wohnen können nun bei Mieterhöhungsverlangen einen Härtefall anzeigen: Übersteigt die neue Miete eine im Verhältnis zum Einkommen des Mieters definierte Obergrenze, wird sie begrenzt. Im Juli 2019 informierte die Deutsche Wohnen über 150.000 Mieter mit einem persönlichen Anschreiben über ihre Mietenpolitik ab dem 1. Juli 2019.Im Zusammenhang mit der Veröffentlichung der weitreichenden Selbstverpflichtung "Unser Versprechen an unsere Mieter" hat die Deutsche Wohnen verbindlich zugesagt, ihr finanzielles Engagement für soziale und gemeinnützige Projekte deutlich auszuweiten, um Menschen in sozialen Notlagen zu unterstützen, Sport-, Kinder- und Jugendprojekte zu fördern sowie Wohnraum für soziale Projekte zur Verfügung zu stellen. Kooperation mit Berliner BezirkenNeben dem direkten finanziellen Engagement ist eine verantwortungsvolle Quartiersentwicklung ein wichtiger Bestandteil der Strategie der Deutsche Wohnen. Im Berichtszeitraum haben sich die Deutsche Wohnen und das Bezirksamt Berlin Steglitz-Zehlendorf unter anderem darauf verständigt, wie künftige Modernisierungsvorhaben sozial verträglich gestaltet werden. Die Deutsche Wohnen hat bis heute bereits mit der Hälfte der Berliner Bezirke derartige Kooperationen zur Bewältigung der Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt geschlossen. Weitere Investition in digitale TechnologienDie Deutsche Wohnen investiert gezielt in digitale Technologien, um ihre Bestände auch für zukünftige Generationen lebenswert gestalten zu können. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf Lösungen, die den Komfort für die Mieter erhöhen oder zur nachhaltigeren Wohnungs- und Gebäudebewirtschaftung beitragen. Im Berichtszeitraum beteiligte sich die Deutsche Wohnen als Lead-Investor am Green Tech Start-up-Unternehmen WIRMAG. Dieses Jungunternehmen verfügt über eine einzigartige Technologie, die eine umweltfreundliche und nachhaltige Wärmeerzeugung gänzlich ohne fossile Brennstoffe ermöglicht. Übersicht Geschäftsentwicklung H1 2019 (EUR Mio.) H1 2018 (EUR Mio.) Ergebnis aus der Wohnungsbewirtschaftung 365,1 331,3 Ergebnis aus Verkauf 23,6 9,0 Ergebnis aus Pflege und Betreutes Wohnen 43,9 23,8 Verwaltungskosten -47,4 -41,1 Sonstige Aufwendungen/Erträge -3,3 -0,5 Betriebsergebnis (EBITDA) 381,9 322,5 Abschreibungen -19,7 -4,0 Anpassung der Zeitwerte der als Finanzinvestition gehaltenen Immobilien 451,3 677,5 Ergebnis aus at-Equity-bewerteten Unternehmen 1,9 1,1 Finanzergebnis -23,8 -116,7 Ergebnis vor Steuern (EBT) 791,6 880,4 Laufende Steuern -20,3 -19,7 Latente Steuern -168,2 -208,0 Periodenergebnis 603,1 652,7 Die Deutsche WohnenDie Deutsche Wohnen ist eine der führenden börsennotierten Immobiliengesellschaften in Deutschland und Europa, deren operativer Fokus auf der Bewirtschaftung und Entwicklung ihres Portfolios, mit dem Schwerpunkt auf Wohnimmobilien, liegt. Der Bestand umfasste zum 30. Juni 2019 insgesamt 168.217 Einheiten, davon 165.457 Wohneinheiten und 2.760 Gewerbeeinheiten. Die Deutsche Wohnen ist im MDAX der Deutschen Börse gelistet und wird zudem in den wesentlichen Indizes EPRA/NAREIT, STOXX Europe 600 und GPR 250 geführt.Wichtiger HinweisDiese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren dar. Soweit in diesem Dokument in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten sind, stellen diese keine Tatsachen dar und sind durch die Worte "werden", "erwarten", "glauben", "schätzen", "beabsichtigen", "anstreben", "davon ausgehen" und ähnliche Wendungen gekennzeichnet. Diese Aussagen bringen Absichten, Ansichten oder gegenwärtige Erwartungen und Annahmen der Deutsche Wohnen und der mit ihr gemeinsam handelnden Personen zum Ausdruck. Die in die Zukunft gerichteten Aussagen beruhen auf gegenwärtigen Planungen, Schätzungen und Prognosen, die die Deutsche Wohnen und die mit ihr gemeinsam handelnden Personen nach bestem Wissen vorgenommen haben, treffen aber keine Aussage über ihre zukünftige Richtigkeit. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen Risiken und Ungewissheiten, die meist nur schwer vorherzusagen sind und gewöhnlich nicht im Einflussbereich der Deutsche Wohnen oder der mit ihr gemeinsam handelnden Personen liegen. Es sollte berücksichtigt werden, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Folgen erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen angegebenen oder enthaltenen abweichen können. Kontakt: Telefon +49 (0)30 897 86-5413 Telefax +49 (0)30 897 86-5419 ir@deutsche-wohnen.com * * *13.08.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Wohnen SE Mecklenburgische Straße 57 14197 Berlin Deutschland Telefon: +49 (0)30 89786-5413 Fax: +49 (0)30 89786-5419 E-Mail: ir@deutsche-wohnen.com Internet: https://www.deutsche-wohnen.com ISIN: DE000A0HN5C6 WKN: A0HN5C Indizes: MDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 850543 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • DGAP

    Deutsche Wohnen SE: Anpassung des Wandlungspreises und des Wandlungsverhältnisses für die Wandelanleihe der Deutsche Wohnen SE über 800 Mio. EUR, fällig am 5. Januar 2026 (ISIN DE000A2GS377)

    DGAP-News: Deutsche Wohnen SE / Schlagwort(e): Anleihe 05.07.2019 / 17:19 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Anpassung des Wandlungspreises und des Wandlungsverhältnisses für die Wandelanleihe der Deutsche Wohnen SE über 800 Mio. EUR, fällig am 5. Januar 2026 (ISIN DE000A2GS377) Berlin, 5. Juli 2019. Soweit in dieser Mitteilung nicht anderweitig festgelegt, entsprechen die definierten Begriffe den Definitionen in den Bedingungen der Schuldverschreibungen (die "Anleihebedingungen"). Der Wandlungspreis sowie das Wandlungsverhältnis der Anleihe wurden aufgrund der beschlossenen Dividende für das Geschäftsjahr 2018 gemäß § 9 Abs. 1 (d), § 9 Abs. 3 und § 9 Abs. 4 der Anleihebedingungen angepasst. Gemäß § 13 der Anleihebedingungen gibt die Deutsche Wohnen SE hiermit bekannt, dass zum 5. Juli 2019 der angepasste Wandlungspreis 49,9189 EUR (vorher 50,5052 EUR) beträgt, das angepasste Wandlungsverhältnis 2.003,24927 Aktien je Anleihe entspricht (vorher 1.979,99414 Aktien) und die Referenzdividende 0,53 EUR (vorher 0,54 EUR) beträgt. Wichtiger Hinweis Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren dar. Soweit in diesem Dokument in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten sind, stellen diese keine Tatsachen dar und sind durch die Worte "werden", "erwarten", "glauben", "schätzen", "beabsichtigen", "anstreben", "davon ausgehen" und ähnliche Wendungen gekennzeichnet. Diese Aussagen bringen Absichten, Ansichten oder gegenwärtige Erwartungen und Annahmen der Deutsche Wohnen und der mit ihr gemeinsam handelnden Personen zum Ausdruck. Die in die Zukunft gerichteten Aussagen beruhen auf gegenwärtigen Planungen, Schätzungen und Prognosen, die die Deutsche Wohnen und die mit ihr gemeinsam handelnden Personen nach bestem Wissen vorgenommen haben, treffen aber keine Aussage über ihre zukünftige Richtigkeit. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen Risiken und Ungewissheiten, die meist nur schwer vorherzusagen sind und gewöhnlich nicht im Einflussbereich der Deutsche Wohnen oder der mit ihr gemeinsam handelnden Personen liegen. Es sollte berücksichtigt werden, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Folgen erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen angegebenen oder enthaltenen abweichen können. Kontakt: Telefon +49 (0)30 897 86-5413 Telefax +49 (0)30 897 86-5419 ir@deutsche-wohnen.com * * *05.07.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Wohnen SE Mecklenburgische Straße 57 14197 Berlin Deutschland Telefon: +49 (0)30 89786-5413 Fax: +49 (0)30 89786-5419 E-Mail: ir@deutsche-wohnen.com Internet: https://www.deutsche-wohnen.com ISIN: DE000A0HN5C6 WKN: A0HN5C Indizes: MDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 837185 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • DGAP

    Deutsche Wohnen SE: Anpassung des Wandlungspreises und des Wandlungsverhältnisses für die Wandelanleihe der Deutsche Wohnen SE über 800 Mio. EUR, fällig am 26. Juli 2024 (ISIN DE000A2BPB84)

    DGAP-News: Deutsche Wohnen SE / Schlagwort(e): Anleihe 05.07.2019 / 17:16 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Anpassung des Wandlungspreises und des Wandlungsverhältnisses für die Wandelanleihe der Deutsche Wohnen SE über 800 Mio. EUR, fällig am 26. Juli 2024 (ISIN DE000A2BPB84) Berlin, 5. Juli 2019. Soweit in dieser Mitteilung nicht anderweitig festgelegt, entsprechen die definierten Begriffe den Definitionen in den Bedingungen der Schuldverschreibungen (die "Anleihebedingungen"). Der Wandlungspreis sowie das Wandlungsverhältnis der Anleihe wurden aufgrund der beschlossenen Dividende für das Geschäftsjahr 2018 gemäß § 9 Abs. 1 (d), § 9 Abs. 3 und § 9 Abs. 4 der Anleihebedingungen angepasst. Gemäß § 13 der Anleihebedingungen gibt die Deutsche Wohnen SE hiermit bekannt, dass zum 5. Juli 2019 der angepasste Wandlungspreis 47,4859 EUR (vorher 47,9555 EUR) beträgt, das angepasste Wandlungsverhältnis 2.105,88827 Aktien je Anleihe entspricht (vorher 2.085,26655 Aktien) und die Referenzdividende 0,53 EUR (vorher 0,54 EUR) beträgt. Wichtiger Hinweis Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren dar. Soweit in diesem Dokument in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten sind, stellen diese keine Tatsachen dar und sind durch die Worte "werden", "erwarten", "glauben", "schätzen", "beabsichtigen", "anstreben", "davon ausgehen" und ähnliche Wendungen gekennzeichnet. Diese Aussagen bringen Absichten, Ansichten oder gegenwärtige Erwartungen und Annahmen der Deutsche Wohnen und der mit ihr gemeinsam handelnden Personen zum Ausdruck. Die in die Zukunft gerichteten Aussagen beruhen auf gegenwärtigen Planungen, Schätzungen und Prognosen, die die Deutsche Wohnen und die mit ihr gemeinsam handelnden Personen nach bestem Wissen vorgenommen haben, treffen aber keine Aussage über ihre zukünftige Richtigkeit. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen Risiken und Ungewissheiten, die meist nur schwer vorherzusagen sind und gewöhnlich nicht im Einflussbereich der Deutsche Wohnen oder der mit ihr gemeinsam handelnden Personen liegen. Es sollte berücksichtigt werden, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Folgen erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen angegebenen oder enthaltenen abweichen können. Kontakt: Telefon +49 (0)30 897 86-5413 Telefax +49 (0)30 897 86-5419 ir@deutsche-wohnen.com * * *05.07.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Wohnen SE Mecklenburgische Straße 57 14197 Berlin Deutschland Telefon: +49 (0)30 89786-5413 Fax: +49 (0)30 89786-5419 E-Mail: ir@deutsche-wohnen.com Internet: https://www.deutsche-wohnen.com ISIN: DE000A0HN5C6 WKN: A0HN5C Indizes: MDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 837161 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • DGAP

    Deutsche Wohnen SE: Unser Versprechen an unsere Mieter

    DGAP-News: Deutsche Wohnen SE / Schlagwort(e): Sonstiges 24.06.2019 / 17:17 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Unser Versprechen an unsere Mieter Berlin, 24. Juni 2019. Die Deutsche Wohnen geht neue Wege: Mit einer freiwilligen Selbstverpflichtung leistet das Unternehmen seinen Beitrag zur Verbesserung der angespannten Situation auf dem Wohnungsmarkt. Die Deutsche Wohnen verpflichtet sich für alle ihre Wohnungen in Deutschland verbindlich, * die Bruttowarmmiete nach Modernisierungen nur so zu erhöhen, dass sie maximal 30 Prozent des Nettoeinkommens eines Haushaltes beträgt; * künftige Mieterhöhungen nach Mietspiegel so zu begrenzen, dass ein Haushalt maximal 30 Prozent seines Nettoeinkommens für die Nettokaltmiete aufwenden muss - selbst wenn der Mietspiegel weitere Erhöhungen erlauben würde; * jede vierte neu zu vermietende Wohnung an Mieter zu vergeben, die einen Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein haben. Michael Zahn, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Wohnen SE, sagt dazu: "Mit unserer freiwilligen Selbstverpflichtung setzen wir ein Signal. Eine Wohnung ist und bleibt ein besonderes Gut. Wir wollen die Situation auf dem deutschen Mietmarkt verbessern und werden die Einkommens- und Lebensverhältnisse unserer Mieter künftig stärker berücksichtigen. Die Mieter, die wirklich Unterstützung benötigen, müssen im Mittelpunkt der Konzepte zur Mietenregulierung stehen. Pauschale und sehr weitreichende Eckpunkte, wie sie der Berliner Senat Mitte Juni vorgelegt hat, sind langfristig völlig kontraproduktiv. Das vollständige Einfrieren der Mieten würde dem Berliner Immobilienmarkt für Neubau und notwendige Bestandsinvestitionen die Luft abdrücken - denn Mietendeckel ist gleich Investitionsdeckel."Die Selbstverpflichtung ist der Grundstein einer neuen Vermietungspraxis, mit der die Deutsche Wohnen die rechtlichen Vorgaben deutlich übertrifft. Sie tritt ab dem 1\. Juli 2019 in Kraft und gilt zunächst für fünf Jahre. Die Regelungen beziehen sich ausschließlich auf künftige Mieterhöhungsverlangen, gelten also nicht rückwirkend und haben keinen Einfluss auf bestehende Miethöhen. In Zukunft können bei Mieterhöhungsverlangen die Mieter der Deutsche Wohnen einen Härtefall anzeigen und bei Vorlage der entsprechenden Einkommensnachweise wird die Mieterhöhung entsprechend der Regelung begrenzt.Analog der Vereinbarungen des Landes Berlin mit den eigenen Wohnungsgesellschaften leistet die Deutsche Wohnen damit einen Beitrag zu maßvoller Mietentwicklung bei gleichzeitigem Erhalt dringend benötigter Investitionskraft.Die Deutsche Wohnen verpflichtet sich ebenfalls dazu, ihr Engagement in soziale und gemeinnützige Projekte zu verdoppeln. Künftig wird das Unternehmen pro Jahr sechs Millionen Euro bereitstellen, um Menschen in sozialen Notlagen zu unterstützen, Sport-, Kinder- und Jugendprojekte zu fördern und Wohnraum für soziale Projekte zur Verfügung zu stellen.Die Deutsche Wohnen hat ihre neue, freiwillige Selbstverpflichtung in der Erklärung "Unser Versprechen an unsere Mieter" festgehalten. Sie kann auf der Website des Unternehmens vollständig eingesehen werden: https://www.deutsche-wohnen.com/fileadmin/images/ueber-uns/Presse/Deutsche_Wohnen_SE-Unser_Versprechen_an_unsere_Mieter.pdf. Die Mieter der Deutsche Wohnen werden in den kommenden Tagen bundesweit über die freiwillige Selbstverpflichtung informiert. Die Deutsche WohnenDie Deutsche Wohnen ist eine der führenden börsennotierten Immobiliengesellschaften in Deutschland und Europa, deren operativer Fokus auf der Bewirtschaftung und Entwicklung ihres Portfolios, mit dem Schwerpunkt auf Wohnimmobilien, liegt. Der Bestand umfasste zum 31. März 2019 insgesamt 167.119 Einheiten, davon 164.416 Wohneinheiten und 2.703 Gewerbeeinheiten. Die Deutsche Wohnen ist im MDAX der Deutschen Börse gelistet und wird zudem in den wesentlichen Indizes EPRA/NAREIT, STOXX Europe 600 und GPR 250 geführt. Wichtiger HinweisDiese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren dar.Soweit in diesem Dokument in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten sind, stellen diese keine Tatsachen dar und sind durch die Worte "werden", "erwarten", "glauben", "schätzen", "beabsichtigen", "anstreben", "davon ausgehen" und ähnliche Wendungen gekennzeichnet. Diese Aussagen bringen Absichten, Ansichten oder gegenwärtige Erwartungen und Annahmen der Deutsche Wohnen und der mit ihr gemeinsam handelnden Personen zum Ausdruck. Die in die Zukunft gerichteten Aussagen beruhen auf gegenwärtigen Planungen, Schätzungen und Prognosen, die die Deutsche Wohnen und die mit ihr gemeinsam handelnden Personen nach bestem Wissen vorgenommen haben, treffen aber keine Aussage über ihre zukünftige Richtigkeit. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen Risiken und Ungewissheiten, die meist nur schwer vorherzusagen sind und gewöhnlich nicht im Einflussbereich der Deutsche Wohnen oder der mit ihr gemeinsam handelnden Personen liegen. Es sollte berücksichtigt werden, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Folgen erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen angegebenen oder enthaltenen abweichen können. Kontakt: Telefon +49 (0)30 897 86-5413 Telefax +49 (0)30 897 86-5419 ir@deutsche-wohnen.com * * *24.06.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Wohnen SE Mecklenburgische Straße 57 14197 Berlin Deutschland Telefon: +49 (0)30 89786-5413 Fax: +49 (0)30 89786-5419 E-Mail: ir@deutsche-wohnen.com Internet: https://www.deutsche-wohnen.com ISIN: DE000A0HN5C6 WKN: A0HN5C Indizes: MDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 829825 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • Deutsche Wohnen wehrt sich gegen Enteignungsforderung
    dpa

    Deutsche Wohnen wehrt sich gegen Enteignungsforderung

    Angesichts der Wohnungsnot in den Städten ist die Kritik an Immobilienkonzernen hochgekocht - bis zum Ruf nach Verstaatlichung und Mietendeckeln. Die Deutsche Wohnen hält mit starken Worten dagegen.Angesichts der Wohnungsnot in den Stadten ist die Kritik an Immobilienkonzernen hochgekocht - bis zum Ruf nach Verstaatlichung und Mietendeckeln. Die Deutsche Wohnen halt mit starken Worten dagegen.

  • Senat beschließt Eckpunkte für Mietendeckel in Berlin
    dpa

    Senat beschließt Eckpunkte für Mietendeckel in Berlin

    Es wäre ein einmaliger Vorgang in Deutschland: Die Berliner Regierung will die Mieten für fünf Jahre einfrieren und beschließt Eckpunkte. Der Gegenwind ist groß.Es ware ein einmaliger Vorgang in Deutschland: Die Berliner Regierung will die Mieten fur funf Jahre einfrieren und beschließt Eckpunkte. Der Gegenwind ist groß.

  • Handelsblatt

    Notenbanker im Scheinwerferlicht – Das wird in der neuen Börsenwoche wichtig

    In der kommenden Woche könnten gleich drei Notenbanken einen Kurswechsel bei den Leitzinsen einleiten. Sorgen bereiten mehrere politische Konflikte.

  • Mieten bundesweit einfrieren? Idee heizt Wohnungsdebatte an
    dpa

    Mieten bundesweit einfrieren? Idee heizt Wohnungsdebatte an

    Ein Mieterhöhungs-Stopp für fünf Jahre - diese Idee für Berlin brachte noch einmal Schwung in die ohnehin schon aufgeheizte Debatte um bezahlbaren Wohnraum. Einige Politiker können sich das sogar für ganz Deutschland vorstellen. Ein Mieterhöhungs-Stopp für fünf Jahre - diese Idee für Berlin brachte noch einmal Schwung in die ohnehin schon aufgeheizte Debatte um bezahlbaren Wohnraum. Einige Politiker können sich das sogar für ganz Deutschland vorstellen.

  • Bürgerinitiative sammelt 77.001 Unterschriften für Enteignungsvolksbegehren
    Handelsblatt

    Bürgerinitiative sammelt 77.001 Unterschriften für Enteignungsvolksbegehren

    „Deutsche Wohnen und Co enteignen“ hat in Berlin Unterschriften für ein Enteignungsvolksbegehren gesammelt. Mindestens 20.000 davon müssen gültig sein.

  • 77.000 Unterschriften für Enteignungen in Berlin gesammelt
    dpa

    77.000 Unterschriften für Enteignungen in Berlin gesammelt

    Es braucht mindestens 20.000 Unterschriften, damit das Volksbegehren offiziell eingeleitet wird. Dabei geht es um die Vergesellschaftung von Wohnungsunternehmen mit mehr als 3000 Wohnungen in Berlin. Es braucht mindestens 20.000 Unterschriften, damit das Volksbegehren offiziell eingeleitet wird. Dabei geht es um die Vergesellschaftung von Wohnungsunternehmen mit mehr als 3000 Wohnungen in Berlin.

  • SPD-Führung fordert bundesweiten Mietendeckel
    Handelsblatt

    SPD-Führung fordert bundesweiten Mietendeckel

    SPD-Interimschef Schäfer-Gümbel will Mieten in gefragten Gegenden einfrieren. „Wir gewinnen damit Zeit, um zu bauen“, sagt der SPD-Chef.

  • Dämpfer für Dax nach EZB-Sitzung
    dpa

    Dämpfer für Dax nach EZB-Sitzung

    Frankfurt/Main (dpa) - Der Dax hat nach der Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) und Aussagen von EZB-Präsident Mario Draghi die Vormittagsgewinne abgegeben. Zuletzt notierte der Leitindex 0,30 Prozent tiefer bei 11.945,10 Punkten.

  • Handelsblatt

    Reform der Grunderwerbsteuer könnte für Kapitalgesellschaften teuer werden

    Die Pläne der Bundesregierung zur Neuordnung sogenannter Share Deals beim Immobilienkauf alarmieren Juristen und Kapitalmarktexperten.

  • DGAP

    Deutsche Wohnen SE: Deutsche Wohnen veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2018

    DGAP-News: Deutsche Wohnen SE / Schlagwort(e): Nachhaltigkeit 05.06.2019 / 10:16 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Nachhaltigkeitsbericht 2018Deutsche Wohnen veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2018 * Nachhaltige und sozialverträgliche Investitionen in Wohnraum und Klimaschut * Einsparung von 26.000 Tonnen CO2 im Berichtsjahr 2018 * Knapp 60 % des Bestands mit besserer Energiebilanz als der Durchschnitt der Wohngebäude in Deutschland * Hohe Kundenzufriedenheit im Fokus des strategischen NachhaltigkeitsprogrammsBerlin, 05. Juni 2019. Die Deutsche Wohnen hat heute ihren Nachhaltigkeitsbericht für das Berichtsjahr 2018 veröffentlicht, der die Leitlinien der Global Reporting Initiative (GRI-Standards) erfüllt. Ergänzend zum Geschäftsbericht informiert dieser umfassend über das Nachhaltigkeitsverständnis und die Nachhaltigkeitsleistungen des Unternehmens.Dem gesellschaftlichen Wandel verantwortungsvoll begegnenMit dem aktuellen Bericht informiert die Deutsche Wohnen bereits zum siebten Mal nach den weltweit anerkannten GRI-Leitlinien über ihr vielfältiges Nachhaltigkeitsengagement. Michael Zahn, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Wohnen SE: "Als eines der drei größten Immobilienunternehmen in Europa tragen wir die Verantwortung, nachhaltiger zu denken, zu planen, zu bauen und zu bewirtschaften. Wir haben uns daher besonders den Themen Kundenzufriedenheit, Klimaschutz, demografischer Wandel, Quartiersentwicklung und Neubau gewidmet und dabei wichtige Meilensteine erreicht. Auch künftig sehen wir uns in der Verantwortung, gemeinsam mit der Politik und der Stadtgesellschaft den gesellschaftlichen Wandel mitzugestalten."Immobilienbranche mit Schlüsselrolle zur Erreichung klimapolitischer ZieleRund 40 % des Energieverbrauchs und ca. 30 % der nationalen Klimaemissionen entfallen auf den Gebäudesektor. Die Deutsche Wohnen sieht die Immobilienbranche demnach in einer Schlüsselrolle zur Erreichung der klimapolitischen Ziele. Daher investiert das Unternehmen gezielt und nachhaltig in die energetische Ertüchtigung ihrer Gebäude und technischen Anlagen. Im Berichtsjahr hat die Deutsche Wohnen die Energieeffizienz ihrer Bestände weiter verbessert und konnte den Mittelwert des Portfolios auf 132,3 kWh/m² pro Jahr reduzieren (2017: 133,4 kWh/m² pro Jahr). Aktuell schneiden bei der Energiebilanz knapp 60 % des Deutsche Wohnen-Portfolios besser ab als der Durchschnitt der Wohngebäude in Deutschland (135,5 kWh/m² pro Jahr). Das Unternehmen achtet für seine Bestands- und Neubauten auf die Versorgung mit umweltfreundlicher Energie und greift auf regenerative Energiequellen zurück, setzt auf nachhaltige Wärmedämmung mit Mineralwolle oder Zellulose statt Polystyrol und bezieht den Hausstrom für 90 % des Bestands vollständig aus Wasserkraft. Im Berichtsjahr konnte die Deutsche Wohnen mit diesen Maßnahmen den Ausstoß von rund 26.000 Tonnen CO2 vermeiden.Deutsche Wohnen im Dialog mit Kunden und PolitikBei allen Sanierungsmaßnahmen ist sich die Deutsche Wohnen ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst. Den größten Anteil an den Sanierungskosten trägt das Unternehmen selbst und achtet darüber hinaus auf ein sozialverträgliches Vorgehen bei den Maßnahmen. Mit der Härtefallregelung wird sichergestellt, dass Kunden durch die sogenannte Modernisierungsumlage nicht mehr als 30 % ihres Haushaltsnettoeinkommens für die Gesamtmiete aufwenden müssen. Zudem hat die Deutsche Wohnen mit verschiedenen Berliner Bezirken Kooperationsvereinbarungen zur verantwortungsbewussten und sozialverträglichen Durchführung von Sanierungsmaßnahmen für einzelne Siedlungen sowie für gesamte Bezirke zur Stärkung der Quartiere geschlossen.Kundenzufriedenheit als wesentliches Ziel des strategischen NachhaltigkeitsprogrammsDie Deutsche Wohnen hat 2017 ein umfangreiches strategisches Nachhaltigkeitsprogramm aufgesetzt, welches seitdem stetig weiterentwickelt wird. Es bildet die Grundlage für die Steuerung der nachhaltigkeitsbezogenen Zielsetzungen, die auch zum Erreichen der Unternehmensziele beitragen. Hier wurden in fünf Handlungsfeldern ehrgeizige Ziele und Maßnahmen festgelegt. Ein zentrales Anliegen der Deutsche Wohnen ist die Zufriedenheit ihrer Kunden. In diesem Zusammenhang wird das Projekt "Ihr Hausmeister im Quartier" auf den gesamten Berliner Bestand ausgeweitet. Ziel ist es, die Präsenz der Hausmeister in den Quartieren zu erhöhen. Darüber hinaus will das Unternehmen mit seinen umfangreichen Investitionen in die Qualität der Bestände und die Schaffung von neuem Wohnraum sowie den weiteren Ausbau der Kundenorientierung mit Serviceangeboten und Smart-Home-Lösungen auch künftig aktiv zur Gestaltung nachhaltiger und lebenswerter Quartiere beitragen.Erfolgsfaktor MitarbeiterMotivierte und qualifizierte Mitarbeiter sind der Schlüssel für den Unternehmenserfolg der Deutsche Wohnen. Um ihre Mitarbeiter langfristig zu binden, bietet die Deutsche Wohnen interessante Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten, eine faire und marktgerechte Vergütung und ermöglicht die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Darüber hinaus beteiligt das Unternehmen seine Mitarbeiter am Unternehmenserfolg und honoriert langjährige Betriebszugehörigkeit. 2018 hat die Deutsche Wohnen die Investitionen in die Personalentwicklung um ca. 16 % auf rund EUR 860.000 erhöht, um seine Mitarbeiter optimal zu qualifizieren. Diese haben im Berichtsjahr rund 21.000 Stunden an Bildungsmaßnahmen teilgenommen.Der aktuelle Nachhaltigkeitsbericht sowie das Magazin stehen zum Download unter folgendem Link zur Verfügung: http://www.deutsche-wohnen.com/html/nachhaltigkeit.php Die Deutsche WohnenDie Deutsche Wohnen ist eine der führenden börsennotierten Immobiliengesellschaften in Deutschland und Europa, deren operativer Fokus auf der Bewirtschaftung und Entwicklung ihres Portfolios, mit dem Schwerpunkt auf Wohnimmobilien, liegt. Der Bestand umfasste zum 31. März 2019 insgesamt 167.119 Einheiten, davon 164.416 Wohneinheiten und 2.703 Gewerbeeinheiten. Die Deutsche Wohnen ist im MDAX der Deutschen Börse gelistet und wird zudem in den wesentlichen Indizes EPRA/NAREIT, STOXX Europe 600 und GPR 250 geführt. Wichtiger HinweisDiese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren dar.Soweit in diesem Dokument in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten sind, stellen diese keine Tatsachen dar und sind durch die Worte "werden", "erwarten", "glauben", "schätzen", "beabsichtigen", "anstreben", "davon ausgehen" und ähnliche Wendungen gekennzeichnet. Diese Aussagen bringen Absichten, Ansichten oder gegenwärtige Erwartungen und Annahmen der Deutsche Wohnen und der mit ihr gemeinsam handelnden Personen zum Ausdruck. Die in die Zukunft gerichteten Aussagen beruhen auf gegenwärtigen Planungen, Schätzungen und Prognosen, die die Deutsche Wohnen und die mit ihr gemeinsam handelnden Personen nach bestem Wissen vorgenommen haben, treffen aber keine Aussage über ihre zukünftige Richtigkeit. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen Risiken und Ungewissheiten, die meist nur schwer vorherzusagen sind und gewöhnlich nicht im Einflussbereich der Deutsche Wohnen oder der mit ihr gemeinsam handelnden Personen liegen. Es sollte berücksichtigt werden, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Folgen erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen angegebenen oder enthaltenen abweichen können. Kontakt: Kati Pohl Nachhaltigkeitsmanagement/CSR Telefon +49 (0)30 897 86-5331 Telefax +49 (0)30 897 86-5399 nachhaltigkeit@deutsche-wohnen.com * * *05.06.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Wohnen SE Mecklenburgische Straße 57 14197 Berlin Deutschland Telefon: +49 (0)30 89786-5413 Fax: +49 (0)30 89786-5419 E-Mail: ir@deutsche-wohnen.com Internet: https://www.deutsche-wohnen.com ISIN: DE000A0HN5C6 WKN: A0HN5C Indizes: MDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 819665 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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