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Continental Aktiengesellschaft (CON.DE)

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Briefkurs101,05 x 4300
Tagesspanne100,10 - 102,40
52-Wochen-Spanne51,45 - 133,10
Volumen558.551
Durchschn. Volumen564.510
Marktkap.20,191B
Beta (5 J., monatlich)1,74
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)N/A
EPS (roll. Hochrechn.)-13,66
Gewinndatum11. Nov. 2020
Erwartete Dividende & Rendite3,00 (2,97%)
Ex-Dividendendatum15. Juli 2020
1-Jahres-Kursziel251,52
  • DGAP

    Continental AG veröffentlicht vorläufige Kennzahlen für das 3. Quartal 2020 und berücksichtigt nicht zahlungswirksame Wertminderungen sowie Restrukturierungsaufwendungen

    Continental AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis/Vorläufiges Ergebnis Continental AG veröffentlicht vorläufige Kennzahlen für das 3. Quartal 2020 und berücksichtigt nicht zahlungswirksame Wertminderungen sowie Restrukturierungsaufwendungen 21.10.2020 / 17:57 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die wesentlichen Kennzahlen für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2020 liegen besser als die durchschnittlichen Analystenschätzungen. Nicht zahlungswirksame Wertminderungen und Restrukturierungsaufwendungen werden allerdings zu einem negativen Wert des berichteten EBIT für das dritte Quartal 2020 führen. Gleiches gilt für das den Anteilseignern zuzurechnende Konzernergebnis für das dritte Quartal 2020. Auf der Grundlage vorläufiger Daten gibt das Unternehmen die vorläufigen wesentlichen Kennzahlen für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2020 wie folgt bekannt: * Der Konzernumsatz belief sich auf 10,295 Milliarden Euro (Q3 2019: 11,103 Milliarden Euro), die bereinigte EBIT-Marge lag bei 8,1 % (Q3 2019: 5,6 %). Die Umsatzveränderung gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal vor Berücksichtigung von Konsolidierungskreis- und Wechselkursveränderungen lag bei -2,7 %. * Der Umsatz des Unternehmensbereichs Automotive Technologies betrug 4,101 Milliarden Euro (Q3 2019: 4,673 Milliarden Euro) , die bereinigte EBIT-Marge lag bei 2,4 % (Q3 2019: 5,0 %). Die Umsatzveränderung gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal vor Berücksichtigung von Konsolidierungskreis- und Wechselkursveränderungen lag bei -6,4 %. * Der Umsatz im Unternehmensbereich Rubber Technologies lag bei 4,333 Milliarden Euro (Q3 2019: 4,561 Milliarden Euro), die bereinigte EBIT-Marge lag bei 15,0 % (Q3 2019: 11,8 %). Die Umsatzveränderung gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal vor Berücksichtigung von Konsolidierungskreis- und Wechselkursveränderungen lag bei -1,4 %. * Der Umsatz im Unternehmensbereich Powertrain Technologies lag bei 1,909 Milliarden Euro (Q3 2019: 1,926 Milliarden Euro), die bereinigte EBIT-Marge lag bei 5,8 % (Q3 2019: -6,5 %). Die Umsatzveränderung gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal vor Berücksichtigung von Konsolidierungskreis- und Wechselkursveränderungen lag bei +2,4 %. * Der Free Cash Flow vor Akquisitionen und Carve-Out-Effekten belief sich auf 1,800 Milliarden Euro, gegenüber 343 Millionen Euro im dritten Quartal 2019. Der Anstieg ergibt sich aus der eingetretenen Verstetigung des Geschäftsverlaufs, welcher die für das zweite Quartal 2020 berichteten negativen Effekte auf das Working Capital neutralisiert hat. Die im Rahmen des jährlichen Planungsprozesses getroffenen und angepassten Marktannahmen führen im dritten Quartal 2020 im Geschäftsfeld Vehicle Networking and Information zu nicht zahlungswirksamen Wertminderungen von Goodwill in Höhe von 649 Millionen Euro. Die Wertminderungen resultieren im Wesentlichen aus der Annahme der aktuellen Geschäftsplanung, dass sich die weltweite Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen in den kommenden fünf Jahren (2021-2025) nicht wesentlich erhöhen wird. Der wesentliche Teil der jetzt zu mindernden Wertansätze geht auf Akquisitionen vor dem Geschäftsjahr 2008 zurück. Darüber hinaus haben sich im dritten Quartal 2020 Restrukturierungsaufwendungen und Wertminderungen auf Sachanlagen in Höhe von 687 Millionen Euro ergeben, die im Rahmen des entsprechend der Ankündigung am 30. September 2020 erweiterten Strukturprogramms "Transformation 2019-2029" angefallen sind. Für das vierte Quartal werden weitere Aufwendungen für Restrukturierungen und Wertminderungen auf Sachanlagen in noch nicht feststehender Höhe im Zusammenhang mit diesem Programm erwartet. Vor dem Hintergrund der großen Unsicherheit über die weitere Entwicklung der andauernden Covid-19 Pandemie und ihre Auswirkungen im verbleibenden Zeitraum des Jahres 2020 erwartet der Vorstand, erst zur Veröffentlichung der Neun-Monats-Zahlen am 11. November 2020 in der Lage zu sein, einen Ausblick für das gesamte Geschäftsjahr 2020 zu geben. "Bereinigtes EBIT" entspricht der Definition im Geschäftsbericht 2019 auf Seite 36, der unter www.continental-ir.de abrufbar ist. Kontakt: Mitteilende Person: Bernard Wang, Leiter IR 21.10.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de Sprache: Deutsch Unternehmen: Continental AG Vahrenwalder Straße 9 30165 Hannover Deutschland Telefon: +49 (0)511 938-1068 Fax: +49 (0)511 938-1080 E-Mail: ir@conti.de Internet: www.continental-corporation.com/de ISIN: DE0005439004 WKN: 543900 Indizes: DAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), Hamburg, Hannover, Stuttgart; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, München, Tradegate Exchange; Börse Luxemburg, SIX EQS News ID: 1142316   Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • DGAP

    Continental entwickelt sich in historisch schwachem zweiten Quartal besser als ihre Märkte

    DGAP-News: Continental AG / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis 05.08.2020 / 08:30 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. \- Weltweite Fahrzeugproduktion im zweiten Quartal 12,3 Millionen Einheiten (-45 Prozent) \- Organisches Wachstum -40 Prozent / Umsatz 6,6 Milliarden Euro (Q2 2019: 11,3 Milliarden Euro) \- Bereinigtes EBIT -634 Millionen Euro (Q2 2019: 865 Millionen Euro) / Bereinigte EBIT-Marge -9,6 Prozent (Q2 2019: 7,7 Prozent) \- Nettoergebnis -741 Millionen Euro (Q2 2019: 485 Millionen Euro) \- Fixkostenreduktion im zweiten Quartal um über 400 Millionen Euro \- CEO Dr. Elmar Degenhart: "Im Tal der schlimmsten Wirtschaftskrise der Autoindustrie seit dem zweiten Weltkrieg haben wir besser abgeschnitten als unsere Märkte. Wir behalten unsere Ziele fest im Blick. Unser harter Tritt auf die Kostenbremse wirkt spürbar und schnell." \- Einsparziel für 2020: ausgabewirksame Fixkosten mehr als 5 Prozent, Investitionen mehr als 25 Prozent \- Continental sieht zurzeit weiterhin davon ab, detaillierten Ausblick auf das Geschäftsjahr 2020 zu gebenHannover, 5. August 2020. Umsatz und Ergebnis von Continental sind im zweiten Quartal 2020 infolge der Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie wie erwartet deutlich zurückgegangen. Dennoch entwickelte sich Continental besser als ihre Märkte. "Einen Markteinbruch in der Automobilindustrie, wie wir ihn derzeit erleben, gab es seit Ende des zweiten Weltkriegs nicht mehr. Im ersten und im zweiten Quartal 2020 und damit mitten im Tal dieser Wirtschaftskrise der Autoindustrie haben wir in China, den USA und Europa besser abgeschnitten als die jeweiligen Märkte", sagte Dr. Elmar Degenhart, Vorstandsvorsitzender von Continental, anlässlich der Vorlage der Halbjahreszahlen am Mittwoch in Hannover.So lag der Konzernumsatz im zweiten Quartal bei 6,6 Milliarden Euro (Q2 2019: 11,3 Milliarden Euro). Bereinigt um Konsolidierungskreis- und Wechselkursveränderungen ergab sich ein Rückgang von 40 Prozent. Gleichzeitig ging die weltweite Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen nach vorläufigen Daten im zweiten Quartal um rund 45 Prozent auf insgesamt 12,3 Millionen Einheiten (Q2 2019: 22,1 Millionen Einheiten) zurück. Bedingt durch die vorübergehenden Werkschließungen aufgrund der Coronavirus-Pandemie waren die Bauzahlen in Europa im zweiten Quartal mit 2,0 Millionen produzierten Einheiten (-63 Prozent) und in Nordamerika mit 1,3 Millionen gebauten Fahrzeugen (-69 Prozent) sehr schwach. Dagegen überstieg die Produktion in China dank staatlicher Förderprogramme den Vorjahreswert um 9 Prozent und wuchs auf 5,9 Millionen Pkw und leichte Nutzfahrzeuge.Das bereinigte operative Ergebnis lag im zweiten Quartal bei -634 Millionen Euro (Q2 2019: 865 Millionen Euro). Das entspricht einer bereinigten EBIT-Marge von -9,6 Prozent (Q2 2019: 7,7 Prozent). Das Nettoergebnis beläuft sich auf -741 Millionen Euro (Q2 2019: 485 Millionen Euro)."Gerade in solch einer herausfordernden Situation zeigt sich: Continental ist zukunftsorientiert ausgerichtet und auf Krisen gut vorbereitet. Unsere Ziele behalten wir weiter fest im Blick", sagte Degenhart. Zugute komme Continental ihre branchenübergreifende Aufstellung mit starken Standbeinen neben der Erstausrüstung in der Automobilindustrie ebenfalls im Industrie- und Ersatzreifengeschäft. "Wir haben in den vergangenen Jahren unser Geschäft mit Industrie- und Endkunden weiter konsequent gestärkt. Das macht uns ein Stück weit unabhängiger vom Auf und Ab der Autoindustrie", so Degenhart. So ging im zweiten Quartal Continentals Geschäft mit Industrie- und Endkunden um 23 Prozent zurück und zeigte sich damit deutlich robuster als die weltweite Fahrzeugproduktion, die im selben Zeitraum um 45 Prozent nachgab.Erhöhte Kostendisziplin, verringerte Investitionen sowie reduzierte Arbeitszeiten Angesichts des sich unerwartet verschlechternden Umfelds hat Continental ihre Fixkosten im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum um über 400 Millionen Euro gesenkt. Für das Gesamtjahr sieht sich das Unternehmen auf einem guten Weg, mehr als 5 Prozent ausgabewirksame Fixkosten im Vergleich zum Vorjahr einzusparen. "Bilanziell sind wir weiter sehr solide aufgestellt. Dazu beigetragen haben unsere umgehend eingeleiteten Sparmaßnahmen. Unser harter Tritt auf die Kostenbremse wirkt spürbar und schnell. Damit erhöhen wir unseren Spielraum und bleiben auf Kurs", so Degenhart.Im zweiten Quartal 2020 reduzierte Continental ihre Investitionen in Sachanlagen und Software auf 448 Millionen Euro (Q2 2019: 785 Milliarden Euro). Zur Reduzierung haben alle Geschäftsfelder beigetragen. So sank die Investitionsquote trotz des gleichzeitig stark gesunkenen Umsatzes auf 6,8 Prozent nach 7,0 Prozent im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Für das Gesamtjahr plant das Unternehmen, seine Investitionen im Vergleich zum Vorjahr um über ein Viertel zu senken. Ende des ersten Quartals hatte Continental ihr Einsparziel bei den Investitionen mit mehr als 20 Prozent beziffert.Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung beliefen sich im zweiten Quartal auf 809 Millionen Euro (Q2 2019: 917 Millionen Euro). Aufgrund des stark gesunkenen Umsatzes erhöhte sich die Quote auf 12,2 Prozent nach 8,1 Prozent im Vorjahreszeitraum.Seit Anfang Juni haben weltweit alle Werke von Continental die Produktion wieder aufgenommen. Allerdings ist mancherorts das öffentliche Leben infolge der Coronavirus-Pandemie weiter eingeschränkt. Entsprechend der deutlich geringeren Nachfrage weltweit liegt die Auslastung mancher Werke erheblich unter dem Vorkrisenniveau. Abhängig von der weiteren Entwicklung der Pandemie und ihrer Folgewirkungen ist es möglich, dass das Unternehmen seine Produktion in einzelnen Werken vorübergehend wieder anpassen muss. Weltweit arbeiten derzeit rund 25 Prozent aller Mitarbeiter mit reduzierter Stundenanzahl. In Deutschland haben im Juni rund 30.000 Mitarbeiter an durchschnittlich 5 Tagen im Monat kürzer gearbeitet.Weiter keine detaillierte Prognose aufgrund wirtschaftlicher Unsicherheit Wie im Rahmen ihrer Hauptversammlung Mitte Juli bekannt gegeben, rechnet Continental mit einem herausfordernden Marktumfeld im dritten Quartal 2020. Steigende Bauzahlen für Autos deuten zwar auf einen höheren Umsatz als im zweiten Quartal 2020 hin. Dennoch wird er aller Voraussicht nach deutlich unter dem des dritten Quartals 2019 liegen. Die wirtschaftlichen Unsicherheiten bleiben weiter groß. Obwohl sich die Geschäftsentwicklung der Continental Group im Verlauf des zweiten Quartals verbessert hat, ist das wirtschaftliche Umfeld wegen der andauernden Coronavirus-Pandemie nach wie vor von großen Unsicherheiten gekennzeichnet. Daher bleibt es weiter schwierig, das Ausmaß der nachteiligen Auswirkungen auf Produktion, Lieferketten und Nachfrage abzuschätzen. Von detaillierten Prognosen für das Gesamtjahr 2020 sieht Continental daher derzeit weiterhin ab. Für das Gesamtjahr rechnet das DAX-Unternehmen jedoch damit, dass Absatz, Umsatz und bereinigtes EBIT spürbar unter dem Niveau des jeweiligen Vorjahreswertes liegen werden. Der Ergebnisrückgang wird 2020 voraussichtlich auch zu einem deutlichen Rückgang des Free Cashflow im Vergleich zum Vorjahr führen.Für das dritte Quartal 2020 erwartet Continental im Vergleich zum Vorjahresquartal eine stark rückläufige Entwicklung der weltweiten Fahrzeugproduktion in einer Bandbreite von -10 bis -20 Prozent. Für das Jahr 2020 liegen aktuelle Schätzungen von Marktbeobachtern bei unter 70 Millionen produzierten Fahrzeugen, was einem Rückgang um mehr als 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspräche (2019: 89 Millionen Fahrzeuge).Flüssige Mittel auf sehr hohem Niveau / Investitionen deutlich reduziert Im zweiten Quartal 2020 belief sich der Free Cashflow vor Akquisitionen und Carve-out-Effekten auf -1,8 Milliarden Euro (Q2 2019: -29 Millionen Euro). "Der negative Free Cashflow im zweiten Quartal ist eine direkte Folge der stark rückläufigen Geschäftsentwicklung durch die Coronavirus-Pandemie", erläuterte Wolfgang Schäfer, Finanzvorstand von Continental. Der Rückgang ist im Wesentlichen auf das im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gesunkene operative Ergebnis sowie negative Working-Capital-Effekte zurückzuführen. Letztere ergeben sich aus der Volatilität des Umsatzes der letzten Wochen des zweiten Quartals und sollten sich bei einer Verstetigung des Geschäftsverlaufs wieder neutralisieren. Zum Stichtag des zweiten Quartals verfügte Continental über flüssige Mittel von 10,1 Milliarden Euro (März 2020: 6,8 Milliarden Euro). Im Mai und Juni hatte Continental drei Anleihen mit einem Volumen von insgesamt mehr als 2,1 Milliarden Euro platziert und zusätzlich mit ihren Kernbanken ihren Kreditrahmen um 3 Milliarden Euro erweitert.Kennzahlen der Continental Group 1\. Januar bis 30. Juni Zweites Quartal Mio € 2020 2019 Δ in % 2020 2019 Δ in % Umsatz 16.532,4 22.310,7 -25,9 6.619,7 11.264,0 -41,2 EBITDA 1.052,3 2.930,6 -64,1 -108,1 1.456,9 -107,4 in % vom Umsatz 6,4 13,1 -1,6 12,9 EBIT -392,8 1.576,6 -124,9 -829,1 753,3 -210,1 in % vom Umsatz -2,4 7,1 -12,5 6,7 Forschungs- und Entwicklungskosten (netto) 1.721,6 1.819,4 -5,4 808,6 916,6 -11,8 in % vom Umsatz 10,4 8,2 12,2 8,1 Investitionen1 923,4 1.426,3 -35,3 448,4 784,5 -42,8 in % vom Umsatz 5,6 6,4 6,8 7,0 Konzernergebnis den Anteilseignern zuzurechnen -448,8 1.060,0 -142,3 -741,1 484,8 -252,9 Ergebnis pro Aktie in €, unverwässert -2,24 5,30 -142,3 -3,70 2,42 -252,9 Ergebnis pro Aktie in €, verwässert -2,24 5,30 -142,3 -3,70 2,42 -252,9 Umsatz bereinigt2 16.411,8 22.307,3 -26,4 6.599,5 11.262,7 -41,4 Bereinigtes operatives Ergebnis (EBIT bereinigt)3 -202,3 1.749,2 -111,6 -634,0 864,9 -173,3 in % des bereinigten Umsatzes -1,2 7,8 -9,6 7,7 Free Cashflow -1.802,3 -1.025,5 75,7 -1.812,7 -262,2 591,3 Netto-Finanzschulden (zum 30.06.) 5.923,7 5.665,8 4,6 Gearing Ratio in % 41,1 31,3 Anzahl Mitarbeiter (zum 30.06.)4 232.023 244.615 -5,1 1 Investitionen in Sachanlagen und Software. 2 Bereinigt um Konsolidierungskreisveränderungen. 3 Bereinigt um Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte aus Kaufpreisallokation (PPA), Konsolidierungskreisveränderungen und Sondereffekte. 4 Ohne Auszubildende.Continental beschleunigt KI-Entwicklung mit Supercomputer "Die Fahrzeugproduktion ist derzeit rückläufig, aber die Transformation der Autoindustrie geht unvermindert weiter. Einerseits müssen wir konsequent Kosten senken, andererseits weiter gezielt in die Entwicklung neuer Technologien investieren", so Degenhart. Ein Beispiel hierfür sei das Geschäft mit Fahrerassistenzsystemen, in dem Continental seit Langem einer der Marktführer ist und ihre Position stetig weiter ausbaut.So hat das Technologieunternehmen vergangene Woche bekannt gegeben, dass es seit Anfang 2020 die Entwicklung von Zukunftstechnologien mit einem in der Automobilindustrie einzigartigen Supercomputer vorantreibt. Die Entwickler an den Standorten von Continental weltweit beziehen aus diesem neuartigen Computer-Cluster sowohl Rechenleistung als auch Speicherplatz für hochkomplexe und datenintensive Entwicklungen. Dazu zählen insbesondere solche rund um das Thema Künstliche Intelligenz. Sie wird beispielsweise für die Entwicklung wegweisender Zukunftstechnologien im assistierten, automatisierten und autonomen Fahren benötigt. Nach der aktuellen "TOP500"-Liste der leistungsstärksten Computersysteme der Welt nimmt der neue Supercomputer von Continental den Spitzenplatz in der Automobilindustrie ein. Damit beschleunigt Continental ihre technologisch führende Entwicklung und unterstreicht damit ebenfalls ihre Kernkompetenzen im Bereich Software und Vernetzung sowie in der Architektur von Systemen."Software ist der Sauerstoff der Industrie. Wir rechnen weiter mit einem enormen, profitablen Wachstum. Der Grund: Es wird immer mehr Funktionen im Fahrzeug geben", zeigte sich Degenhart überzeugt. Damit steige die Wertschöpfung durch Rechnerprogramme. Sie wachse jährlich im zweistelligen Prozentbereich. "Dafür sind wir als Software-Powerhouse mit mehr als 20.000 Software- und IT-Spezialisten bestens aufgestellt", fügte er hinzu.So hat sich Continental zum Beispiel mit der Entwicklung von Hochleistungscomputern - dem digitalen Herzstück moderner Fahrzeuge - schon heute Umsätze von mehr als 3 Milliarden Euro gesichert, gerechnet über die Laufzeit der jeweiligen Automodellreihen. Allein ein einzelner Kunde wird voraussichtlich bis 2022 mehr als 2,5 Millionen solcher kompakten Hochleistungsrechner erhalten. Damit zählt Continental in diesem Bereich zu den führenden Unternehmen der Branche. Für Volkswagen wurde jüngst ein besonders leistungsstarker Fahrzeugserver entwickelt. Dieser InCar-Application-Server (ICAS1) ermöglicht ein hohes Maß an Fahrzeugvernetzung für die neuen Elektrofahrzeuge der ID-Modellreihe von VW, zum Beispiel eine schnelle und sichere Installation von Sicherheitsupdates via Funkverbindung. Bis 2022 rechnet Continental mit mehr als zehn weiteren Projekten.Corona-Brücke: Innovative Wege zur Sicherung von Produktivität und Beschäftigung "Die Transformation der Autoindustrie und die Bewältigung der Coronavirus-Pandemie sind eine große Herausforderung für uns alle. Sie führen zu tief greifenden Umbrüchen - auch bei Continental. Wir gestalten sie gemeinsam mit den Beschäftigten und suchen dafür ausgewogene, faire, an unseren Werten orientierte Lösungen, die unsere Innovationskraft stärken und zukunftsfähig sind", erläuterte Dr. Ariane Reinhart, Personalvorstand von Continental. "Wir haben Verständnis für die Unsicherheit unter unseren Beschäftigten und dafür, dass einige von ihnen in Sorge um ihre Arbeitsplätze sind. Aber wir werden gerade in der Krise unsere Zukunftschancen nutzen. Dazu benötigen wir eine Kombination aus übergreifenden Vereinbarungen mit den Arbeitnehmervertretern und individuellen Lösungen für jeden unserer betroffenen Standorte", fügte sie hinzu. Es gehe jetzt darum, eine "Corona-Brücke" zu bauen, die mit innovativen Ansätzen helfe, eine Kostenlücke von mehreren Hundert Millionen Euro zu schließen und dabei gleichzeitig Beschäftigung und Produktivität möglichst zu sichern. "Eine Absenkung der Arbeitszeit ist ein sinnvoller Ansatz, um Produktivität zu sichern, Beschäftigungsperspektiven zu erhalten und diese durch Qualifizierung auszubauen. Die zusätzliche Zeit sollte gezielt für Qualifizierung und Weiterbildung genutzt werden. Das erhöht die eigene Beschäftigungsfähigkeit", fügte sie hinzu.Kennzahlen der Unternehmensbereiche 1\. Januar bis 30. Juni Zweites Quartal Automotive Technologies in Mio € 2020 2019 Δ in % 2020 2019 Δ in % Umsatz 6.740,4 9.578,8 -29,6 2.560,0 4.841,0 -47,1 EBITDA 139,6 1.067,8 -86,9 -287,3 562,3 -151,1 in % vom Umsatz 2,1 11,1 -11,2 11,6 EBIT -401,9 536,3 -174,9 -552,6 276,2 -300,1 in % vom Umsatz -6,0 5,6 -21,6 5,7 Forschungs- und Entwicklungskosten (netto) 1.153,4 1.215,3 -5,1 548,0 614,1 -10,8 in % vom Umsatz 17,1 12,7 21,4 12,7 Investitionen1 390,2 577,9 -32,5 196,6 316,0 -37,8 in % vom Umsatz 5,8 6,0 7,7 6,5 Anzahl Mitarbeiter (zum 30.06.)2 93.936 96.939 -3,1 Umsatz bereinigt3 6.726,6 9.577,6 -29,8 2.560,0 4.840,2 -47,1 Bereinigtes operatives Ergebnis (EBIT bereinigt)4 -387,3 575,9 -167,3 -462,3 297,3 -255,5 in % des bereinigten Umsatzes -5,8 6,0 -18,1 6,1 1 Investitionen in Sachanlagen und Software. 2 Ohne Auszubildende. 3 Bereinigt um Konsolidierungskreisveränderungen. 4 Bereinigt um Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte aus Kaufpreisallokation (PPA), Konsolidierungskreisveränderungen und Sondereffekte. 1\. Januar bis 30. Juni Zweites Quartal Rubber Technologies in Mio € 2020 2019 Δ in % 2020 2019 Δ in % Umsatz 6.933,2 8.889,3 -22,0 2.961,5 4.517,7 -34,4 EBITDA 942,3 1.539,5 -38,8 291,3 750,7 -61,2 in % vom Umsatz 13,6 17,3 9,8 16,6 EBIT 338,0 973,0 -65,3 -8,4 463,0 -101,8 in % vom Umsatz 4,9 10,9 -0,3 10,2 Forschungs- und Entwicklungskosten (netto) 223,5 238,3 -6,2 105,9 119,8 -11,6 in % vom Umsatz 3,2 2,7 3,6 2,7 Investitionen1 338,5 533,7 -36,6 174,3 288,3 -39,5 in % vom Umsatz 4,9 6,0 5,9 6,4 Anzahl Mitarbeiter (zum 30.06.)2 99.490 104.795 -5,1 Umsatz bereinigt3 6.826,4 8.887,1 -23,2 2.941,3 4.517,2 -34,9 Bereinigtes operatives Ergebnis (EBIT bereinigt)4 416,2 1.070,2 -61,1 35,2 535,7 -93,4 in % des bereinigten Umsatzes 6,1 12,0 1,2 11,9 1\. Januar bis 30. Juni Zweites Quartal Powertrain Technologies in Mio € 2020 2019 Δ in % 2020 2019 Δ in % Umsatz 2.960,2 3.967,0 -25,4 1.131,2 1.961,4 -42,3 EBITDA 25,2 371,4 -93,2 -91,3 185,4 -149,2 in % vom Umsatz 0,9 9,4 -8,1 9,5 EBIT -267,2 117,2 -328,0 -244,3 56,3 -533,9 in % vom Umsatz -9,0 3,0 -21,6 2,9 Forschungs- und Entwicklungskosten (netto) 344,7 365,8 -5,8 154,7 182,7 -15,3 in % vom Umsatz 11,6 9,2 13,7 9,3 Investitionen1 164,2 295,6 -44,5 60,0 164,3 -63,5 in % vom Umsatz 5,5 7,5 5,3 8,4 Anzahl Mitarbeiter (zum 30.06.)2 38.150 42.412 -10,0 Umsatz bereinigt3 2.960,2 3.967,0 -25,4 1.131,2 1.961,4 -42,3 Bereinigtes operatives Ergebnis (EBIT bereinigt)4 -172,0 151,4 -213,6 -183,9 72,5 -353,7 in % des bereinigten Umsatzes -5,8 3,8 -16,3 3,7 1 Investitionen in Sachanlagen und Software. 2 Ohne Auszubildende. 3 Bereinigt um Konsolidierungskreisveränderungen. 4 Bereinigt um Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte aus Kaufpreisallokation (PPA), Konsolidierungskreisveränderungen und Sondereffekte.Geschäft abseits der Automobilindustrie entwickelt sich im zweiten Quartal stärker Der Umsatz des Unternehmensbereichs Automotive Technologies lag bei 2,6 Milliarden Euro (Q2 2019: 4,8 Milliarden Euro) und die bereinigte EBIT-Marge bei -18,1 Prozent (Q2 2019: 6,1 Prozent). Das organische Umsatzwachstum belief sich auf -45,6 Prozent.Der Unternehmensbereich Rubber Technologies erwirtschaftete einen Umsatz von 3,0 Milliarden Euro (Q2 2019: 4,5 Milliarden Euro) und eine bereinigte EBIT-Marge von 1,2 Prozent (Q2 2019: 11,9 Prozent). Das organische Umsatzwachstum lag bei -33,1 Prozent.Im Unternehmensbereich Powertrain Technologies ergab sich ein Umsatz von 1,1 Milliarden Euro (Q2 2019: 2,0 Milliarden Euro) und eine bereinigte EBIT-Marge von -16,3 Prozent (Q2 2019: 3,7 Prozent). Das organische Umsatzwachstum belief sich auf -40,8 Prozent.Continental entwickelt wegweisende Technologien und Dienste für die nachhaltige und vernetzte Mobilität der Menschen und ihrer Güter. Das 1871 gegründete Technologieunternehmen bietet sichere, effiziente, intelligente und erschwingliche Lösungen für Fahrzeuge, Maschinen, Verkehr und Transport. Continental erzielte 2019 einen Umsatz von 44,5 Milliarden Euro und beschäftigt aktuell mehr als 230.000 Mitarbeiter in 59 Ländern und Märkten. Kontakt für Journalisten Henry Schniewind Pressesprecher Wirtschaft und Finanzen Continental Telefon: +49 511 938-1278 Mobil: +49 151 68864262 E-Mail: henry.schniewind@conti.deVincent Charles Leiter Medien Continental Telefon: +49 511 938-1364 Mobil: +49 173 3145096 E-Mail: vincent.charles@conti.de Presseportal: www.continental-presse.de Mediathek: www.continental.de/mediathek Quartalsergebnisse: www.continental.de/quartalsergebnisse Twitter: @conti_press * * *05.08.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Continental AG Vahrenwalder Straße 9 30165 Hannover Deutschland Telefon: +49 (0)511 938-1068 Fax: +49 (0)511 938-1080 E-Mail: ir@conti.de Internet: www.continental-corporation.com/de ISIN: DE0005439004 WKN: 543900 Indizes: DAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), Hamburg, Hannover, Stuttgart; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, München, Tradegate Exchange; Börse Luxemburg, SIX EQS News ID: 1110233 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Continental AG: Vorläufige wesentliche Kennzahlen für das 2. Quartal 2020

    Continental AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis/Vorläufiges Ergebnis Continental AG: Vorläufige wesentliche Kennzahlen für das 2. Quartal 2020 20.07.2020 / 20:02 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Vorläufige Wesentliche Kennzahlen für das 2. Quartal 2020 Die wesentlichen Kennzahlen für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2020 sind besser als die aktuelle durchschnittlichen Analystenschätzungen. Auf der Grundlage vorläufiger Daten gibt die Gesellschaft die vorläufigen wesentlichen Kennzahlen für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2020 wie folgt bekannt:\- Der Konzernumsatz belief sich auf 6,620 Milliarden Euro, die bereinigte EBIT-Marge lag bei -9,6 %. Die Umsatzveränderung gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal vor Berücksichtigung von Konsolidierungskreis- und Wechselkursveränderungen lag bei -39,8 %.\- Der Umsatz des Unternehmensbereichs Automotive Technologies betrug 2,560 Milliarden Euro, die bereinigte EBIT-Marge lag bei -18,1 %. Die Umsatzveränderung gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal vor Berücksichtigung von Konsolidierungskreis- und Wechselkursveränderungen lag bei -45,6 %.\- Der Umsatz im Unternehmensbereich Rubber Technologies lag bei 2,962 Milliarden Euro, die bereinigte EBIT-Marge lag bei 1,2 %. Die Umsatzveränderung gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal vor Berücksichtigung von Konsolidierungskreis- und Wechselkursveränderungen lag bei -33,1 %.\- Der Umsatz im Unternehmensbereich Powertrain Technologies lag bei 1,131 Milliarden Euro, die bereinigte EBIT-Marge lag bei -16,3 %. Die Umsatzveränderung gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal vor Berücksichtigung von Konsolidierungskreis- und Wechselkursveränderungen lag bei -40,8 %.\- Der Free Cash Flow vor Akquisitionen und Carve-Out-Effekten belief sich auf -1,782 Milliarden Euro, gegenüber -29 Millionen Euro im zweiten Quartal 2019. Der Rückgang ist im Wesentlichen auf das im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal niedrigere EBIT sowie negativer Working Capital Effekte zurückzuführen. Letztere ergeben sich aus der Volatilität des Umsatzes der letzten Wochen des zweiten Quartals. Es wird erwartet, dass sie sich bei einer Verstetigung des Geschäftsverlaufs wieder neutralisieren.Zum 30. Juni 2020 verfügte das Unternehmen über ein Liquiditätspolster in Höhe von 10,144 Milliarden Euro, davon flüssige Mitteln in Höhe von 2,456 Milliarden Euro und zugesagten, ungenutzten Kreditlinien im Volumen von 7,689 Milliarden Euro.Obwohl sich die Geschäftsentwicklung bei der Continental im Verlaufe des zweiten Quartals deutlich verbessert hat, ist das wirtschaftliche Umfeld wegen der andauernden Covid-19 Pandemie weiter von großen Unsicherheiten gekennzeichnet. Daher bleibt es weiterhin schwierig, das Ausmaß der nachteiligen Auswirkungen auf Produktion, Lieferkette und Nachfrage abzuschätzen. Deshalb sieht der Vorstand derzeit davon ab, einen Ausblick auf das Geschäftsjahr 2020 zu geben.Der Halbjahresfinanzbericht für das Geschäftsjahr 2020 wird am 05. August 2020 veröffentlicht."Bereinigtes EBIT" entspricht der Definition im Geschäftsbericht 2019 auf Seite 36, der unter www.continental-ir.de abrufbar ist. Kontakt: Mitteilende Person: Bernard Wang, Leiter IR * * *20.07.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Continental AG Vahrenwalder Straße 9 30165 Hannover Deutschland Telefon: +49 (0)511 938-1068 Fax: +49 (0)511 938-1080 E-Mail: ir@conti.de Internet: www.continental-corporation.com/de ISIN: DE0005439004 WKN: 543900 Indizes: DAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), Hamburg, Hannover, Stuttgart; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, München, Tradegate Exchange; Börse Luxemburg, SIX EQS News ID: 1097831 Ende der Mitteilung DGAP News-Service