CA.PA - Carrefour SA

Paris - Paris Verzögerter Preis. Währung in EUR
15,02
-0,04 (-0,27%)
Börsenschluss: 5:37PM MEZ
Das Aktien-Chart wird von Ihrem aktuellen Browser nicht unterstützt
Kurs Vortag15,06
Öffnen15,04
GebotN/A x N/A
BriefkursN/A x N/A
Tagesspanne14,99 - 15,15
52-Wochen-Spanne14,36 - 18,17
Volumen1896004
Durchschn. Volumen2.278.819
Marktkap.12B
Beta (3 J., monatlich)0,92
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)N/A
EPS (roll. Hochrechn.)-0,21
Gewinndatum26. Feb. 2020 - 2. März 2020
Erwartete Dividende & Rendite0,46 (3,05%)
Ex-Dividendendatum2019-06-20
1-Jahres-Kursziel18,54
  • Home24-Aktionäre machen Rocket Internet für Kursdesaster verantwortlich
    Handelsblatt

    Home24-Aktionäre machen Rocket Internet für Kursdesaster verantwortlich

    Der Möbel-Versender bezieht bei der ersten Hauptversammlung Prügel, weil die Aktie enttäuscht hat. Besonders Investor Samwer steht in der Kritik.

  • Aldi eröffnet erstmals zwei Filialen in China
    dpa

    Aldi eröffnet erstmals zwei Filialen in China

    Mit dem Discount-Konzept Aldi haben Karl und Theo Albrecht eine Erfolgsgeschichte geschrieben. Die Unternehmen stiegen zu großen Lebensmittelhändlern auf. Können sie auch in China erfolgreich sein? Mit dem Discount-Konzept Aldi haben Karl und Theo Albrecht eine Erfolgsgeschichte geschrieben. Die Unternehmen stiegen zu großen Lebensmittelhändlern auf. Können sie auch in China erfolgreich sein?

  • Aldi startet mit ersten Filialen in China
    Handelsblatt

    Aldi startet mit ersten Filialen in China

    Aldi Süd tastet sich auf den chinesischen Markt vor. Nachdem der Konzern sich zunächst online versuchte, eröffnet er kommende Woche zwei Pilot-Filialen.

  • Microsoft und Starbucks stellen gemeinsame Blockchain-Projekte vor
    BTC Echo

    Microsoft und Starbucks stellen gemeinsame Blockchain-Projekte vor

    Microsoft hat in dieser Woche erste Früchte seiner Partnerschaft mit Starbucks vorgestellt. Mithilfe von Microsofts neuer Plattform Azure will der Kaffeeriese künftig gleich mehrere Blockchain-Projekte an den Start bringen. Unter anderem soll die Partnerschaft Starbucks Bean-to-Cup-Initiative Gestalt verleihen. Diese setzt mit Distributed-Ledger-Technologie auf ein bewährtes Rezept, um Lieferketten nachvollziehbar zu machen. Wenn Microsoft auf seiner Entwicklerkonferenz in Seattle in dieser Woche der Weltöffentlichkeit eine Botschaft vermitteln will, dann ist es diese: Die Grenzen von Software einzelner Computer und Systeme sind Teil der Vergangenheit. Künftig will sich der Milliardenkonzern öffnen, die gesamte Arbeitswelt digitalisieren und ein breites Spektrum von Produkten miteinander vernetzen. Als zentralen Teil dieser Vision stellte der Software-Hersteller an diesem Montag, dem 6. Mai, nun erste Ergebnisse seiner Partnerschaft mit dem Kaffeehausgiganten Starbucks im Bereich Blockchain-Entwicklung vor. Wie der Branchendienst GeekWire berichtet, will der Konzern mithilfe von Microsofts noch jungem Blockchain-Service Azure gleich eine ganze Bandbreite von Projekten verwirklichen. Bereits seit Jahren sind beide Unternehmen eng miteinander verbunden. Sie stammen aus der Nähe von Seattle im Bundesstaat Washington. Mitarbeiter wie Starbucks-CEO Kevin Johnson wechseln häufig von einem Unternehmen ins andere. Azure, die Blockchain-Technologie aus dem Hause Microsoft, die wiederum erst in der vergangenen Woche offiziell das Licht der Öffentlichkeit erblickt hatte, soll die Kaffeekette künftig unter anderem dabei unterstützen, automatisierte Kundenbestellungen zu verbessern. Bei dem in den USA beliebten Drive-Through-Bestellungen etwa soll die Technologie über Kundendaten Vorschläge für die Bestellungen von Espresso, Muffins & Co. bereitstellen. Bean-to-Cup: Starbucks-Kunden sollen Herkunft der Bohnen verfolgen können Aber auch darüber hinaus verfolgt die Kaffeekette ehrgeizige Ziele: Künftig sollen Distributed-Ledger-Lösungen die digitale Einrichtung der rund 30.000 Starbucks-Filialen miteinander verknüpfen. In einem gemeinsamen Konzernnetz will man die Daten der unzähligen Mixern, Backöfen, Kaffeemaschinen und -mühlen sammeln, miteinander verbinden und so deren Betrieb und Qualität optimieren. Damit soll künftig vor allem die Wartung und Kontrolle der Geräte effizienter werden. Letztlich will Starbucks mithilfe von Microsoft seiner Bean-to-Cup-Initiative Gestalt verleihen. Dieses hatte die Kaffeekette bereits im vergangenen Jahr angekündigt. Nun soll Azure der Entwicklung des Lieferkettenprojektes das technische Rückgrat zur Seite stellen. Die Initiative zielt darauf, die Handelswege der unzähligen Kaffeeplantagen zu überwachen und dabei die Bohnen von der Farm bis zum Verkauf verlässlich zurückzuverfolgen. Künftig sollen Kunden so einerseits dem Weg der Kaffeebohne auf ihrem Smartphone folgen können. Andererseits erlaubt es das Blockchain-Projekt, ebendiese Lieferkette auf organisatorische Sackgassen und Hürden zu untersuchen. Bewährtes Rezept: Blockchain-Lieferketten Mit seiner Blockchain-Lieferkette setzt Starbucks dabei auf ein bewährtes Rezept, das weltweit neben weiteren Kaffeebauern auch bei Kakao-, Mineral- oder Diamantenproduzenten Anwendung findet. Beliebt sind die Blockchain-Lösungen zudem auch bei Lebensmittelherstellern. Denn neben ökologischem Ursprung und fairen Arbeitsbedingungen lässt sich mithilfe von Distributed-Ledger-Technologie vor allem Lieferkettensicherheit garantieren und Etikettenschwindel vermeiden. Ein Beispiel aus der Branche ist die Sustainable Shrimp Partnerschaft (SSP). Der Krabbenfischer-Verband aus Ecuador verkündete in dieser Woche seinen Beitritt zum Food Trust Ecosystem des Software-Riesen IBM. Damit schließen sich die Shrimp-Produzenten unter anderem den Supermarktketten Carrefour und Walmart, die in ihren Lieferketten ebenfalls auf IBM-Software setzen, an. Die Umstellung sei notwendig, weil Lebensmittelbetrug weltweit „auf dem Vormarsch“ sei, heißt es vonseiten des Verbandes. Über den Einsatz von Blockchain-Lieferketten will man diesem Problem nun begegnen. Vor allem will man sicherstellen, dass bei der Zucht der Meeresfrüchte Nachhaltigkeitsstandards eingehalten werden.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Microsoft und Starbucks stellen gemeinsame Blockchain-Projekte vor erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Klimavorgaben für Trucks sollen verschärft werden – die wichtigsten Fragen und Antworten
    Handelsblatt

    Klimavorgaben für Trucks sollen verschärft werden – die wichtigsten Fragen und Antworten

    Die EU-Unterhändler haben sich auf strenge CO2-Vorschriften für Lkw geeinigt. Was das für Hersteller wie Daimler, MAN und Volvo konkret bedeutet.

  • Handelsriesen fordern von der Autoindustrie Elektro-Trucks
    Handelsblatt

    Handelsriesen fordern von der Autoindustrie Elektro-Trucks

    Nestlé, Carrefour und die Bahn-Tochter DB Schenker wollen bald emissionsfreie Lkw nutzen können. Die Lkw-Hersteller aber wehren sich gegen entsprechende EU-Vorgaben.

  • Fünf Themen des Tages: Gesprächsstoff für heute
    Bloomberg

    Fünf Themen des Tages: Gesprächsstoff für heute

    (Bloomberg) -- Die Angst vor dem Handelskrieg schwelt, EuGH fährt May in die Parade, Chemiesektor trübt Lage am Aktienmarkt, im Westen viel Neues und Goldman schraubt seinen Fed-Zinsausblick für März herunter. Marktteilnehmer könnte heute beschäftigen:

Mit Yahoo Nutzung stimmen Sie zu, dass Yahoo und Partner Cookies für Personalisierungs- und andere Zwecke nutzen