C - Citigroup Inc.

NYSE - NYSE Verzögerter Preis. Währung in USD
78,42
-1,38 (-1,73%)
Börsenschluss: 4:04PM EST
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Kurs Vortag79,80
Öffnen79,62
Gebot78,32 x 3000
Briefkurs78,32 x 900
Tagesspanne77,64 - 79,67
52-Wochen-Spanne60,05 - 83,11
Volumen15.036.072
Durchschn. Volumen11.830.370
Marktkap.165,788B
Beta (5 J., monatlich)1,82
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)9,76
EPS (roll. Hochrechn.)8,04
Gewinndatum14. Apr. 2020
Erwartete Dividende & Rendite2,04 (2,56%)
Ex-Dividendendatum30. Jan. 2020
1-Jahres-Kursziel92,23
  • Business Wire

    Citi Private Bank beglückwünscht Fernando Alonso zu seiner beeindruckenden ersten Rallye Dakar

    Die von der Citi Private Bank gesponserte Motorsport-Legende Fernando Alonso hat ihre Fans mit seinem ersten Auftritt bei einem der härtesten Langstreckenrennen, der Rallye Dakar, elektrisiert.

  • Business Wire

    Citi Private Bank veröffentlicht Outlook 2020: Globales Wachstum kann im kommenden Jahr anhalten

    Die Citi Private Bank hat heute ihren Outlook-Bericht für 2020 mit dem Titel „Staying Positive in a Negative (Yielding) World" (Positiv bleiben in einer Welt der negativen Renditen) veröffentlicht. Die zweimal jährlich erscheinende Publikation bietet detaillierte Einblicke in die Weltwirtschaft und die Finanzmärkte des kommenden Jahres und beleuchtet wichtige mehrjährige Anlagethemen für Kundenportfolios.

  • dpa-AFX

    Aktien Frankfurt: Dax testet 12900 Punkte - Daimler und BASF überzeugen

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Angetrieben von erfreulichen Quartalsberichten hat der Dax am Donnerstag die Hürde von 12 900 Punkten getestet. Die Anleger sind allerdings noch etwas zaghaft. Vor der am Nachmittag anstehenden Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank stieg der Leitindex zuletzt um 0,62 Prozent auf 12 878,00 Punkte. Zeitweise war er bis auf 12 914 Punkte und damit den höchsten Stand seit Juni 2018 gestiegen. Innerhalb der vergangenen drei Wochen hat der Dax mittlerweile rund 7 Prozent gewonnen. Für gute Stimmung sorgten unter anderem der Autobauer Daimler und der Chemiekonzern BASF.

  • Handelsblatt

    Nissan bleibt ein ungelöstes Problem für Renault

    Die Fusion zwischen Renault und Fiat Chrysler ist geplatzt. Und auch die Allianz mit Nissan bröckelt. Die Japaner drängen auf Unabhängigkeit.

  • EU-Wettbewerbshüter verhängen Milliardenstrafe gegen Banken
    dpa

    EU-Wettbewerbshüter verhängen Milliardenstrafe gegen Banken

    In der Finanzkrise wurden zahlreiche Banken etwa in den USA und der Schweiz wegen dubioser Geschäfte von Währungshändlern bereits zu saftigen Strafen verurteilt. Nun ziehen die EU-Wettbewerbshüter nach. Eine Großbank kommt trotz schwerer Vergehen aber straffrei davon. In der Finanzkrise wurden zahlreiche Banken etwa in den USA und der Schweiz wegen dubioser Geschäfte von Währungshändlern bereits zu saftigen Strafen verurteilt. Nun ziehen die EU-Wettbewerbshüter nach. Eine Großbank kommt trotz schwerer Vergehen aber straffrei davon.

  • Handelsblatt

    Ladenhüter Arriva: Bahn muss sich erhofften Verkaufspreis wohl abschminken

    Investoren sind allenfalls bereit, drei Milliarden Euro für die Bahn-Tochter zu zahlen. Zu wenig, um die Finanzlöcher des Konzerns zu stopfen.

  • US-Demokraten fordern von Deutscher Bank Unterlagen zu Trump
    dpa

    US-Demokraten fordern von Deutscher Bank Unterlagen zu Trump

    Washington (dpa) - Die Demokraten im US-Kongress fordern im Zuge ihrer Untersuchung zu den Finanzgeschäften von US-Präsident Donald Trump Unterlagen von der Deutschen Bank und anderen Geldinstituten.

  • Dax steuert auf Jahreshoch zu
    dpa

    Dax steuert auf Jahreshoch zu

    Frankfurt/Main (dpa) - Der deutsche Aktienmarkt hat am Dienstag erneut den Vorwärtsgang eingelegt. Nach einem schwachen Vormittag zog der Dax an und schloss 0,62 Prozent höher auf 11 754,79 Punkten. Unterstützung kam vor allem von Papieren der Autohersteller und -Zulieferer.

  • USA: Citibank verwirft Pläne für eigenen Coin
    BTC Echo

    USA: Citibank verwirft Pläne für eigenen Coin

    Gute Aussichten für Ripple & Co.? Wie jetzt bekannt wurde, hat die amerikanische Citibank ihre Pläne für einen eigenen Coin ad acta gelegt. Stattdessen will man sich auf bereits existierende Lösungen konzentrieren und diese sukzessive verbessern. Die Bank arbeitete bereits seit 2015 an einem „Citicoin“. Die amerikanische Bank Citi hat jetzt angekündigt, das eigene Experiment Citicoin zu verwerfen. Citi kam zu dem Entschluss, dass andere Technologien zukünftig effektivere und effizientere Lösungen bieten. Die Citibank ist einer der größten Finanzdienstleister der Welt für Privatkunden. Sie gehört zur Citigroup und hat ihren Hauptsitz in New York City. Nach eigenen Angaben ist die Bank in über 100 Ländern auf sechs Kontinenten vertreten. Schon 2015 diskutierte die Bank über die Einführung eines eigenen Tokens. Nun also das Aus. Bei Citi kam man anscheinend zu dem Entschluss, dass andere Technologien zukünftig effektivere und effizientere Lösungen bieten werden. Gulru Atak, Innovationsleiter für Treasury- und Handelslösungen, erklärte gegenüber Coindesk, dass das Citicoin-Experiment nun vorerst ad acta gelegt wird. Die Bank will sich nun wieder auf die Nutzung vorhandener Zahlungsökosysteme konzentrieren und diese sukzessive verbessern. Atak ist der Meinung, dass sich aktuelle FinTech-Lösungen und -Methoden besser implementieren lassen. Citi will versuchen, im heutigen Prozess Änderungen vorzunehmen, anstatt alle Ressourcen in die Zukunftstechnologie zu investieren. Atak meint weiter, dass die Einführung blockchainfähiger Technologien voraussetzen würde, dass Banken auf der ganzen Welt diese Technologie einsetzen. Außerdem betonte er, dass viele Finanzinstitute mit SWIFT bereits einen starken Partner an Bord haben. Trotzdem will Citi die Blockchain nicht gänzlich aufgeben. Mit CitiConnect wurde z. B. ein System geschaffen, das zukünftig die Integration blockchainfähiger Systeme ermöglichen soll. Ausblick Indes scheinen andere Banken mehr von ihren Coin-Konzepten überzeugt zu sein. Erst vor Kurzem gab die amerikanische Bank J.P. Morgan bekannt, dass sie einen eigenen Coin entwickelt hat und diesen zukünftig einsetzen möchte. Im Gegensatz zu den meisten bekannten Kryptowährungen wie dem Bitcoin liegt dem JPM Coin keine dezentrale Blockchain zugrunde, das Netzwerk wird stattdessen zentral von J.P. Morgan betrieben. Um die für Kryptowährungen typische Volatilität zu mindern, ist der JPM Coin 1:1 an den US-Dollar gekoppelt. Zudem garantiert die Bank den Umtausch zurück in US-Dollar. Selbst Ripple-CEO Brad Garlinghouse kritisierte in einem seiner letzten Auftritte die Initiative von J.P. Morgan. Er führte an, dass andere Banken den zentralisierten JPM Coin wahrscheinlich nicht nutzen werden. Ob zentralisierte Coins zukünftig auch beim Endverbraucher Anklang finden werden, bleibt jedoch abzuwarten. Dem eigentlichen Gedanken hinter Kryptowährungen entsprechen derartige Konzepte jedoch nicht mehr.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag USA: Citibank verwirft Pläne für eigenen Coin erschien zuerst auf BTC-ECHO.

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