C - Citigroup Inc.

NYSE - Nasdaq Echtzeitpreis. Währung in USD
74,56
-0,51 (-0,69%)
Ab 11:48AM EST. Markt geöffnet.
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Kurs Vortag75,07
Öffnen74,25
Gebot74,53 x 3000
Briefkurs74,54 x 1300
Tagesspanne74,04 - 74,87
52-Wochen-Spanne48,42 - 76,28
Volumen3.629.869
Durchschn. Volumen13.059.941
Marktkap.162,768B
Beta (3 J., monatlich)1,80
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)9,89
EPS (roll. Hochrechn.)7,54
Gewinndatum14. Jan. 2020
Erwartete Dividende & Rendite2,04 (2,72%)
Ex-Dividendendatum2019-11-01
1-Jahres-Kursziel83,85
  • dpa-AFX

    Aktien Frankfurt: Dax testet 12900 Punkte - Daimler und BASF überzeugen

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Angetrieben von erfreulichen Quartalsberichten hat der Dax am Donnerstag die Hürde von 12 900 Punkten getestet. Die Anleger sind allerdings noch etwas zaghaft. Vor der am Nachmittag anstehenden Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank stieg der Leitindex zuletzt um 0,62 Prozent auf 12 878,00 Punkte. Zeitweise war er bis auf 12 914 Punkte und damit den höchsten Stand seit Juni 2018 gestiegen. Innerhalb der vergangenen drei Wochen hat der Dax mittlerweile rund 7 Prozent gewonnen. Für gute Stimmung sorgten unter anderem der Autobauer Daimler und der Chemiekonzern BASF.

  • Handelsblatt

    Nissan bleibt ein ungelöstes Problem für Renault

    Die Fusion zwischen Renault und Fiat Chrysler ist geplatzt. Und auch die Allianz mit Nissan bröckelt. Die Japaner drängen auf Unabhängigkeit.

  • EU-Wettbewerbshüter verhängen Milliardenstrafe gegen Banken
    dpa

    EU-Wettbewerbshüter verhängen Milliardenstrafe gegen Banken

    In der Finanzkrise wurden zahlreiche Banken etwa in den USA und der Schweiz wegen dubioser Geschäfte von Währungshändlern bereits zu saftigen Strafen verurteilt. Nun ziehen die EU-Wettbewerbshüter nach. Eine Großbank kommt trotz schwerer Vergehen aber straffrei davon. In der Finanzkrise wurden zahlreiche Banken etwa in den USA und der Schweiz wegen dubioser Geschäfte von Währungshändlern bereits zu saftigen Strafen verurteilt. Nun ziehen die EU-Wettbewerbshüter nach. Eine Großbank kommt trotz schwerer Vergehen aber straffrei davon.

  • Handelsblatt

    Ladenhüter Arriva: Bahn muss sich erhofften Verkaufspreis wohl abschminken

    Investoren sind allenfalls bereit, drei Milliarden Euro für die Bahn-Tochter zu zahlen. Zu wenig, um die Finanzlöcher des Konzerns zu stopfen.

  • US-Demokraten fordern von Deutscher Bank Unterlagen zu Trump
    dpa

    US-Demokraten fordern von Deutscher Bank Unterlagen zu Trump

    Washington (dpa) - Die Demokraten im US-Kongress fordern im Zuge ihrer Untersuchung zu den Finanzgeschäften von US-Präsident Donald Trump Unterlagen von der Deutschen Bank und anderen Geldinstituten.

  • Dax steuert auf Jahreshoch zu
    dpa

    Dax steuert auf Jahreshoch zu

    Frankfurt/Main (dpa) - Der deutsche Aktienmarkt hat am Dienstag erneut den Vorwärtsgang eingelegt. Nach einem schwachen Vormittag zog der Dax an und schloss 0,62 Prozent höher auf 11 754,79 Punkten. Unterstützung kam vor allem von Papieren der Autohersteller und -Zulieferer.

  • USA: Citibank verwirft Pläne für eigenen Coin
    BTC Echo

    USA: Citibank verwirft Pläne für eigenen Coin

    Gute Aussichten für Ripple & Co.? Wie jetzt bekannt wurde, hat die amerikanische Citibank ihre Pläne für einen eigenen Coin ad acta gelegt. Stattdessen will man sich auf bereits existierende Lösungen konzentrieren und diese sukzessive verbessern. Die Bank arbeitete bereits seit 2015 an einem „Citicoin“. Die amerikanische Bank Citi hat jetzt angekündigt, das eigene Experiment Citicoin zu verwerfen. Citi kam zu dem Entschluss, dass andere Technologien zukünftig effektivere und effizientere Lösungen bieten. Die Citibank ist einer der größten Finanzdienstleister der Welt für Privatkunden. Sie gehört zur Citigroup und hat ihren Hauptsitz in New York City. Nach eigenen Angaben ist die Bank in über 100 Ländern auf sechs Kontinenten vertreten. Schon 2015 diskutierte die Bank über die Einführung eines eigenen Tokens. Nun also das Aus. Bei Citi kam man anscheinend zu dem Entschluss, dass andere Technologien zukünftig effektivere und effizientere Lösungen bieten werden. Gulru Atak, Innovationsleiter für Treasury- und Handelslösungen, erklärte gegenüber Coindesk, dass das Citicoin-Experiment nun vorerst ad acta gelegt wird. Die Bank will sich nun wieder auf die Nutzung vorhandener Zahlungsökosysteme konzentrieren und diese sukzessive verbessern. Atak ist der Meinung, dass sich aktuelle FinTech-Lösungen und -Methoden besser implementieren lassen. Citi will versuchen, im heutigen Prozess Änderungen vorzunehmen, anstatt alle Ressourcen in die Zukunftstechnologie zu investieren. Atak meint weiter, dass die Einführung blockchainfähiger Technologien voraussetzen würde, dass Banken auf der ganzen Welt diese Technologie einsetzen. Außerdem betonte er, dass viele Finanzinstitute mit SWIFT bereits einen starken Partner an Bord haben. Trotzdem will Citi die Blockchain nicht gänzlich aufgeben. Mit CitiConnect wurde z. B. ein System geschaffen, das zukünftig die Integration blockchainfähiger Systeme ermöglichen soll. Ausblick Indes scheinen andere Banken mehr von ihren Coin-Konzepten überzeugt zu sein. Erst vor Kurzem gab die amerikanische Bank J.P. Morgan bekannt, dass sie einen eigenen Coin entwickelt hat und diesen zukünftig einsetzen möchte. Im Gegensatz zu den meisten bekannten Kryptowährungen wie dem Bitcoin liegt dem JPM Coin keine dezentrale Blockchain zugrunde, das Netzwerk wird stattdessen zentral von J.P. Morgan betrieben. Um die für Kryptowährungen typische Volatilität zu mindern, ist der JPM Coin 1:1 an den US-Dollar gekoppelt. Zudem garantiert die Bank den Umtausch zurück in US-Dollar. Selbst Ripple-CEO Brad Garlinghouse kritisierte in einem seiner letzten Auftritte die Initiative von J.P. Morgan. Er führte an, dass andere Banken den zentralisierten JPM Coin wahrscheinlich nicht nutzen werden. Ob zentralisierte Coins zukünftig auch beim Endverbraucher Anklang finden werden, bleibt jedoch abzuwarten. Dem eigentlichen Gedanken hinter Kryptowährungen entsprechen derartige Konzepte jedoch nicht mehr.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag USA: Citibank verwirft Pläne für eigenen Coin erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Thomas Cook sortiert den Ferienflug-Markt neu
    Handelsblatt

    Thomas Cook sortiert den Ferienflug-Markt neu

    Das Reiseunternehmen prüft, ob es seine Fluglinien wie Thomas Cook und Condor veräußert. Käufer könnten die Neuordnung des Marktes vorantreiben.

  • Handelsblatt

    SAP im Verteidigungsmodus – Das sagt McDermott zur Jahresbilanz

    Nach Vorlage der Bilanz gab die SAP-Aktie am Dienstag deutlich nach. Im Interview versucht Konzernchef McDermott, die Anleger zu beruhigen.

  • dpa-AFX

    ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Konjunktursorgen vermiesen Jahresauftakt

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Sorgen um die Weltkonjunktur haben den Dax zum Jahresstart wieder belastet. Nach der Erholung am letzten Handelstag des Jahres 2018 lag der deutsche Leitindex im frühen Handel am Mittwoch 1,46 Prozent tiefer bei 10 405,20 Punkten.

  • dpa-AFX

    ANALYSE-FLASH: Citigroup hebt Lufthansa auf 'Neutral' - Ziel hoch auf 20,50 Euro

    LONDON (dpa-AFX Broker) - Die US-Bank Citigroup hat Lufthansa von "Sell" auf "Neutral" hochgestuft und das Kursziel von 18,00 auf 20,50 Euro angehoben. Analyst Mark Manduca rechnet in einer am Mittwoch vorliegenden Branchenstudie damit, dass der gesunkene Ölpreis und die anspruchslose Bewertung von Fluggesellschaftsaktien bei einigen Anlegern die Stimmung etwas heben könnte. So sei die Lufthansa-Aktie im vergangenen Jahr die zweitschwächste im Sektor der Reise- und Freizeitwerte gewesen mit einem Kursverlust von mehr als einem Drittel. Überkapazitäten seien aber die wohl größte Bedrohung und begrenzten die Preismacht in diesem Winter. Dies sei insgesamt kein gutes Omen für den Sektor./ajx/tih

  • Ein weiterer Grund für Palladium-Optimismus: Der Hybridauto-Boom
    Bloomberg

    Ein weiterer Grund für Palladium-Optimismus: Der Hybridauto-Boom

    (Bloomberg) -- Palladium, das heißeste Metall des vergangenen Jahres, wird hauptsächlich zur Verringerung der Schadstoffemissionen bei Benzinmotoren verwendet. Wer jedoch darauf setzt, dass die Zunahme von Elektrofahrzeugen die Nachfrage in absehbarer Zeit dämpfen wird, dürfte nach Einschätzung des Top-Produzenten des Metalls enttäuscht sein. Hybrid-Elektroautos, die zur Senkung des Schadstoffausstoßes auch Edelmetalle benötigen, stellen einen wachsenden Prozentsatz der zukünftigen Nachfrage dar, sagt Anton Berlin, Leiter Analyse und Marktentwicklung bei Norilsk Nickel PJSC. Der russische Bergbaukonzern prognostiziert, dass der kombinierte Palladiumeinsatz in Hybrid- und Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen im nächsten Jahr fast das Dreifache des Jahres 2016 erreichen wird. Norilsk prognostiziert nicht als einziger ein Hybrid-Wachstum, zumindest mittelfristig. Zwar sei der geplante Anstieg bei Elektrofahrzeugen beträchtlich, jedoch sei dieser nicht mit der erwarteten Expansion in der Hybridelektrik nicht vergleichbar, schrieb JPMorgan Chase & Co. im Oktober in einem Bericht. Prognosen zufolge werden Hybride voraussichtlich von nur 3 Prozent des Weltmarktanteils im Jahr 2016 auf 23 Prozent der Verkäufe bis 2025 wachsen. Palladium hat im vergangenen Jahr um 19 Prozent zugelegt, im Dezember mehrere Rekorde aufgestellt und zeitweise Gold als wertvollstes Hauptmetall übertroffen. Die Nachfrage dürfte 2018 das siebte Jahr in Folge das Angebot überstiegen haben. Analysten erwarten weitere Gewinne für 2019. So sieht Citigroup keine Besserung beim Angebot. Die Nutzer leihen das Metall aus, um ihren unmittelbaren Bedarf zu decken, was den Ein-Monats-Ausleihesatz auf ein Allzeithoch von 34,5 Prozent getrieben hat. "Die Preise reagieren auf eine klare Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage", sagt Maxwell Gold, Direktor Anlagestrategie bei Aberdeen Standard Investments. Die Produktion des Metalls dürfte im vergangenen Jahr um 603.000 Unzen hinter dem Verbrauch gelegen haben, und die Defizite dürften Citigroup zufolge bis 2020 anhalten. "Die Fundamentaldaten im Palladium-Markt sind so stark wie seit fast zwei Jahrzehnten nicht mehr", und damit konnte sich Palladium von dem schwachen makroökonomischen Umfeld loslösen, das den Ausblick anderer Edel- und Basismetalle getrübt hat, schrieben Citigroup-Analysten um Aakash Doshi in einer Studie. Das könnte die Rekord-Aufwärtsbewegung weiter anschieben, so dass Palladium im zweiten Quartal 2019 im Schnitt bei 1.300 Dollar notieren könnte, prognostizierten sie. Am Mittwochmorgen notierte das Metall bei etwa 1.265 Dollar je Unze. Es besteht eine gewisse Erwartung, dass die steigenden Kosten für Palladium die Autohersteller veranlassen könnten, nach Wegen zu suchen, um mehr des Schwestermetalls Platin zu verwenden, das in Dieselmotoren weit verbreitet ist. Berlin sagte jedoch, dass er nicht recht bald mit einer großen Substitution rechne. Der Wechsel brauche Zeit und sei möglicherweise wirtschaftlich nicht rentabel, sagte er. Einige Analysten prognostizieren indes für 2019 einen Rückgang des Palladiumpreises. Der positive Nachfrageausblick spiegele sich bereits im Preis wider, der über das Ziel hinausgeschossen ist, sagt Georgette Boele, Koordinatorin der Devisen- und Edelmetallstrategie bei ABN Amro Bank NV. Die Aussichten für die Nachfrage bleiben jedoch weiterhin rosig. Die Zahl der Autos, die einen Katalysator aus einem Metall aus der Platingruppe (PGM) enthalten, wird im Jahr 2025 wahrscheinlich von fast 76 Millionen auf fast 90 Millionen steigen, sagt Carsten Menke, Rohstoffstratege bei Julius Bär Group Ltd. "Die PGM-Nachfrage im Allgemeinen und die Palladium-Nachfrage im Besonderen sollten in den nächsten sechs Jahren weiter wachsen." Überschrift des Artikels im Original:Another Reason to Be Bullish on Palladium: The Hybrid Car BoomYear’s Best Major Metal Gains Steam as Supply Eclipses Trade Woe \--Mit Hilfe von Ania Nussbaum. Kontakt Reporter: Yuliya Fedorinova in Moskau yfedorinova@bloomberg.net;Rupert Rowling in London rrowling@bloomberg.net Kontakt verantwortlicher Editor: Lynn Thomasson lthomasson@bloomberg.net, Liezel Hill, Dylan Griffiths For more articles like this, please visit us at bloomberg.com ©2019 Bloomberg L.P.

  • Handelsblatt

    Sears-Chef will Übernahmeangebot für US-Traditionskaufhaus vorlegen

    Milliardär und CEO Edward Lampert will Sears kurz vor Toresschluss billig aufkaufen. Kritiker sehen das mit großer Verärgerung.

  • Deutsche Bank und Commerzbank: Das ist zu wenig
    Der Aktionär

    Deutsche Bank und Commerzbank: Das ist zu wenig

    Am letzten Handelstag des Jahres gaben die Aktien von Deutscher Bank und Commerzbank noch einmal Gas und zählten zu den größten Tagesgewinnern in DAX und MDAX. Um für die enttäuschende Jahresperformance zu entschädigen, reicht das allerdings bei weitem nicht. Und auch im kommenden Jahr droht den Instituten weiterer Gegenwind.

  • EU geht gegen Banken wegen Verdacht auf Anleihenkartell vor
    Business Insider DE Finance

    EU geht gegen Banken wegen Verdacht auf Anleihenkartell vor

    Die EU nimmt vier Banken — darunter die Deutsche Bank und die Schweizer Credit Suisse — wegen des Verdachts auf Absprachen beim Handel mit Dollar-Anleihen ins Visier.

  • Handelsblatt

    Diese US-Aktien sind am schlimmsten vom Bärenmarkt betroffen

    Nervosität an der Wall Street: Viele Einzelaktien und Branchen sind bereits im Bärenmarkt und nicht mehr nur in einer Korrektur. Ein Überblick.

  • Handelsblatt

    Robinhood-Gründer erleiden Schlappe mit hochverzinsten Tagesgeldkonten

    Die Gründer des Fintechs Robinhood wollten Tagesgeldkonten mit drei Prozent Zinsen anbieten. Eine US-Behörde hat das vorerst jedoch verhindert.

  • Wie ein nächtlicher Anruf von Warren Buffett 2008 die US-Wirtschaft rettete
    Yahoo Finanzen

    Wie ein nächtlicher Anruf von Warren Buffett 2008 die US-Wirtschaft rettete

    Auf dem Höhepunkt der Finanzkrise im Jahr 2008 bekam der damalige US-Finanzminister Henry Paulson zu später Stunde einen unerwarteten Anruf. Er habe schon geschlafen, erzählt er in der HBO-Dokumentation „Panic: The Untold Story of the 2008 Financial Crisis“, als sein Telefon klingelte und er zunächst gar nicht begriffen hätte, wen er da in der Leitung hatte.

  • Handelsblatt

    US-Börsen erholen sich in letzter Minute

    Der Dow Jones rutscht zunächst knapp 800 Punkte ins Minus, kann die Verluste aber kurz vor Handelsschluss fast wieder wettmachen. Dafür gibt es vor allem einen Grund.

  • dpa-AFX

    ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Hoffnung auf Geldpolitik stoppt Talfahrt

    NEW YORK (dpa-AFX) - An der Wall Street hat sich der Dow Jones Industrial am Donnerstag mit einem Schlussspurt noch fast ins Plus gerettet. Der US-Leitindex verzeichnete nach zwischenzeitlichen Verlusten von mehr als 3 Prozent am Ende nur ein leichtes Minus. Nachdem das Börsenbarometer zunächst noch seinen Kursrutsch nach dem Staatstrauertag zu Ehren des ehemaligen Präsidenten George H. W. Bush fortgesetzt hatte, stieg zum Handelsschluss hin wieder die Zuversicht. Angesichts des Handelskonflikts zwischen China und den USA hofften die Anleger, dass sich die US-Notenbank 2019 mit weiteren Leitzinserhöhungen zurückhält. Höhere Zinsen können Aktien gegenüber Anleihen in einem schlechteren Licht erscheinen lassen.

  • dpa-AFX

    Aktien New York: Dow reduziert seine Verluste

    NEW YORK (dpa-AFX) - Die Talfahrt an der Wall Street hat sich nach dem Staatstrauertag zu Ehren des ehemaligen Präsidenten George H. W. Bush gebremst fortgesetzt. Der Dow Jones Industrial schloss sich am Donnerstag der ausgeprägten Schwäche an den Aktienmärkten Asiens sowie Europas an und fiel um 1,46 Prozent auf 24 662,29 Zähler. Zwischenzeitlich hatte der US-Leitindex mehr als 3 Prozent eingebüßt.

  • dpa-AFX

    ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Handelssorgen lösen Marktflucht aus

    PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Die Furcht vor einer Verschärfung des Handelskonflikts zwischen den USA und China hat die Aktienanleger am Donnerstag europaweit in die Flucht geschlagen. Die wichtigsten Indizes büßten zwischen 2,8 und 3,5 Prozent ein.

  • dpa-AFX

    ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax bricht ein - Konflikt spitzt sich zu

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Ausverkauf an den Aktienmärkten hat sich am Donnerstag noch beschleunigt und den Dax auf den niedrigsten Stand seit knapp zwei Jahren gedrückt. Ängste vor eskalierenden Spannungen zwischen den USA und China lasteten schwer auf den Kursen, der Dax sackte um 3,48 Prozent auf 10 810,98 Zähler ab. Es war der größte Tagesverlust seit dem Brexit-Votum in Großbritannien im Juni 2016. Mit einem Minus von gut 16 Prozent seit Jahresbeginn droht dem Leitindex ein tiefrotes Börsenjahr 2018.

  • dpa-AFX

    ROUNDUP/Aktien New York: Wall Street rutscht tiefer ins Minus

    NEW YORK (dpa-AFX) - Die Talfahrt an der Wall Street hat sich nach dem Staatstrauertag zu Ehren des ehemaligen Präsidenten George H. W. Bush fortgesetzt. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial schloss sich im frühen Handel am Donnerstag der ausgeprägten Schwäche an den Aktienmärkten Asiens sowie Europas an und fiel um 2,26 Prozent auf 24 462,44 Zähler.

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