BNP.PA - BNP Paribas SA

Paris - Paris Verzögerter Preis. Währung in EUR
27,51
-0,74 (-2,62%)
Börsenschluss: 5:37PM MESZ
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Kurs Vortag28,25
Öffnen28,50
Gebot0,00 x 0
Briefkurs0,00 x 0
Tagesspanne26,95 - 28,84
52-Wochen-Spanne25,10 - 54,22
Volumen8.373.353
Durchschn. Volumen6.122.495
Marktkap.34,299B
Beta (5 J., monatlich)1,36
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)4,43
EPS (roll. Hochrechn.)6,21
Gewinndatum05. Mai 2020
Erwartete Dividende & Rendite3,10 (10,97%)
Ex-Dividendendatum25. Mai 2020
1-Jahres-Kursziel61,49
  • Börsen in Europa und den USA erholen sich am Dienstag leicht
    AFP

    Börsen in Europa und den USA erholen sich am Dienstag leicht

    Nach dem drastischen Absturz zum Wochenstart haben die Börsenbarometer weltweit am Dienstag wieder nach oben gezeigt. Der Deutsche Aktienindex (Dax) in Frankfurt am Main landete zum Handelsschluss mit einem Plus von 2,25 Prozent bei 8939,10 Punkten. Aus Angst vor den Folgen der Coronavirus-Pandemie war der deutsche Leitindex am Montag erstmals seit dem Jahr 2016 unter die Schwelle von 9000 Punkten gerutscht.

  • Die Top-10 der Dividendenzahler im Euro Stoxx 50
    Yahoo Finanzen

    Die Top-10 der Dividendenzahler im Euro Stoxx 50

    Der Euro Stoxx 50 ist ein weiterer, interessanter Index für alle Fans von Dividendenaktien. Bei einer marktbreiten Dividendenrendite von momentan rund 2,7 % bietet der Index selbst für Passivinvestoren spannende Ansätze, die hier von einer marktbreiten Ausschüttung profitieren möchten.

  • Handelsblatt

    Warum es für Paare noch immer schwer ist, gemeinsam Karriere zu machen

    Viele Führungskräfte stimmen ihre Karriere eng mit dem Partner ab. Unternehmen könnten sie dabei unterstützen – tun das aber noch viel zu selten.

  • Blockchain-Netzwerk wächst um Landesbanken – Helaba und BayernLB treten Marco Polo bei
    BTC Echo

    Blockchain-Netzwerk wächst um Landesbanken – Helaba und BayernLB treten Marco Polo bei

    Die Landesbanken der Bundesländer Hessen, Thüringen und Bayern, Helaba & BayernLB, sowie eine Dachorganisation der Sparkassenfinanzgruppe S-Servicepartner verkünden in dieser Woche ihren Beitritt zum Blockchain-Netzwerk Marco Polo. Die Handelsplattform bietet digitale Lösungen für die Finanzierung grenzübergreifender Lieferketten im internationalen Handel. Die Landesbanken wollen die Technologielösungen nun zunächst in Pilotprojekten testen.  Blockchain-Lösungen werden für die Finanzierung globaler Handelsströme immer beliebter, denn die Technologien versprechen nicht nur eine Verschlankung komplexer Verwaltungsprozesse. Zudem sollen sie die Abwicklung internationaler Geschäfte transparenter und damit vor allem sicherer machen. Auch die Landesbanken Bayerns, Hessens und Thüringens, die ihrerseits eine Vielzahl exportorientierter mittelständischer bis hin zu global aktiven Unternehmen unter ihren Kunden wissen, wollen diese Potentiale nun für sich nutzen. Wie die Helaba und die BayernLB gemeinsam mit S-Servicepartner, einer Dachorganisation der Sparkassenfinanzgruppe an diesem Donnerstag, dem 25. April, in einer Pressemitteilung verkünden, sind sie die jüngsten Mitglieder des Blockchain-Netzwerks Marco Polo. Dieses entwickelt digitale Lösungen für die Finanzierung des internationalen Handels entlang globaler Lieferketten. Die Blockchain-Plattform von Marco Polo vernetzt teilnehmende Banken und Unternehmen untereinander. Dabei bietet das Netzwerk sowohl Bezahllösungen als auch einen digitalen Zugang zu Zulieferern, Versicherungen oder Logistikanbietern. Dieses Angebot wollen die Banken nun ihren Kunden öffnen: Die Teilnahme am Marco-Polo-Netzwerk ist eine maßgebliche Erweiterung unseres digitalen Lösungsangebots, von dem unsere Kunden profitieren. Handelsfinanzierungen können auf diesem Weg sicher und transparent abgewickelt werden und Marco Polo erhöht die Effizienz für alle Beteiligten […]. Das bietet unseren exportorientierten Kunden einen echten Mehrwert, beschreibt Florian Seitz, Leiter der Abteilung Trade & Export Finance bei der BayernLB, die Motivation der drei Bankenorganisationen hinter dem Beitritt. Wie es in der Pressemitteilung weiter heißt, wollen die Landesbanken die Technologielösungen nun zunächst in Pilotprojekten testen. Marco-Polo-Netzwerk wächst stetig Mit ihrem Beitritt in dieser Woche sind die Kreditinstitute hierzulande indes nicht allein. Bereits im November vergangenen Jahres hatte sich mit der Landesbank Baden-Württemberg LBBW das größte Spitzeninstitut deutscher Sparkassen den Gründungsmitgliedern des noch jungen Marco-Polo-Netzwerks angeschlossen. Dieses war erst 2017 von der Technologiefirma TradeIX in Kooperation mit zahlreichen internationalen Großbanken ins Leben gerufen worden. Seitdem wächst das Netzwerk, das die Distributed-Ledger-Technologie Corda aus dem Haus des Fintech-Konsortiums R3 nutzt, stetig. So gibt das Unternehmen heute an, die weltweit größte Arbeitsgemeinschaft im Finanzsektor zu sein. Zu seinen Mitgliedern zählen neben BNP Paribas oder ING auch Dankse Bank oder die Commerzbank.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Blockchain-Netzwerk wächst um Landesbanken – Helaba und BayernLB treten Marco Polo bei erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Ex-Banker will mit eigenem ICO Krypto-Scams veranschaulichen
    BTC Echo

    Ex-Banker will mit eigenem ICO Krypto-Scams veranschaulichen

    Ein ehemaliger Banker der Großbank BNP Paribas zeigt auf, wie mit Kryptowährungen betrogen wird und wie leicht es sein kann, auf die Masche hereinzufallen. Zu diesem Zweck hat er mit dem „PitchToken Klassik“ einen eigenen Token erschaffen – selbstverständlich per ICO. Der Ex-Bankier Colin Platt ist Mitbegründer des Krypto-Token PTK. Dieser Token hat den einzigen Zweck, dem Markt einen Spiegel vorzuhalten. Auf der Deconomy- Konferenz in Seoul hat Platt gemeinsam mit seinen Kollegen an einem halben Tag einen Krypto-Token geschaffen. Kostenpunkt: 40 US-Dollar. Das erklärte Ziel des Satire-Token sei, zu zeigen, wie leicht ein Krypto-Token gefälscht werden kann. In seinem Blog schreibt er zu seinem Initial Coin Offering (ICO): Wir dachten über die schlimmste Idee nach, die wir für ein Token haben könnten. Und wir haben uns den „PitchToken Klassic (PTK)“ ausgedacht – um eine Idee zu präsentieren, muss man zuerst einen PTK bezahlen. Sollte eine Idee gewinnen, so hätten Investoren in PTK bezahlt. Das Schlimmste ist, dass wir, nachdem wir fertig waren, merkten, dass es bereits fertig erschaffen war, so Platt weiter. Es geht nicht um Bitcoin oder Ethereum Sein Spaß-ICO richtet sich nicht gegen große Kryptowährungen, wie Bitcoin oder Ether. Auch nicht gegen Token, die echte Werte schaffen oder diese abbilden, sondern gegen sogenannte Shitcoins . Also Krypto-Token, die einzig und allein den Zweck haben, Geld für eine Person oder Gruppe einzusammeln, ohne einen Gegenwert zu erzeugen. Colin Platt und seine Kollegen wollten mit ihrer Aktion aufzeigen, wie leicht es ist, den Markt mit erfundenen Werten zu betrügen. Das Anliegen ist, dass es darum geht, die Anleger zu sensibilisieren, was sie kaufen und ob es hier um echte Werte geht oder nicht. In seinem Medium-Post schreibt er: Ich habe viele Leute getroffen, die ein sehr geringes Verständnis für diese Technologie haben und viel Geld dafür ausgaben. Mit Security Token Offerings (STO) gebe es laut Platt dasselbe Problem. Platt ist auch als Banker kritisch gewesen. Er kritisierte die Auswüchse um Wertpapierspekulationen. Heute berät er Anleger darin, mit Krypto-Token zu investieren und Werte zu schaffen. Es gibt interessante Dinge, große Experimente, von denen ich ein Fan bin, schreibt Platt. Dennoch müssen sich Anleger fragen, wie nützlich bestimmte Produkte sind und wofür sie genutzt werden können. Solange der blinde Herdentrieb an den Märkten nicht hinterfragt und die Leichtgläubigkeit der Käufer nicht bekämpft wird, kann Platt sich wohl auch weiterhin „reichster Mann der Welt“ nennen. Der PTK wird von seiner nicht ganz ernst gemeinten „PTK Phoundation“ auf 3,6 Billiarden US-Dollar dotiert.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Ex-Banker will mit eigenem ICO Krypto-Scams veranschaulichen erschien zuerst auf BTC-ECHO.

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