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Zurich setzt sich für die kommenden Jahre ehrgeizige Finanzziele

ZÜRICH (dpa-AFX) -Die ZurichCH0011075394-Gruppe ist auf Kurs, um das noch bis zum Jahresende laufende Strategieprogramm mit Erfolg abzuschließen und setzt sich nun für die kommenden drei Jahre neue Ziele. Der Versicherer will auch weiterhin profitabel wachsen und den Aktionärinnen und Aktionären weiter hohe Dividenden bezahlen, wie Zurich am Mittwoch im Vorfeld des Investorentreffens mitteilte. Ein neues Ziel ist, dass die Schweizer Gruppe in den nächsten drei Jahren mit der zum Betriebsgewinn (BOP) berechneten Eigenkapitalrendite Werte von 20 Prozent und mehr erreichen will. Zum Vergleich: Im zu Ende gehenden Programm liegt dieses Ziel bei mindestens 14 Prozent.

Als Basis dazu sollen die Margen in der Schaden- und Unfallversicherung verbessert, die Gewinne in der Lebensversicherung weiter gesteigert und die Kosten in Schach gehalten werden. Zudem dürfte der US-Partner Farmers, für den Zurich Dienstleistungen erbringt, den Plänen zufolge weiterhin im mittleren einstelligen Prozentbereich wachsen.

Davon ausgehend rechnet Zurich mit höheren Gewinnen. Der Versicherer setzt sich bis 2025 das Ziel, den Gewinn je Aktie jährlich und organisch um 8 Prozent zu steigern. Bislang hatte hier ein Zielwert von mindestens 5 Prozent gegolten.

Ein Anker in der neuen Strategieperiode bleibt eine für Anleger attraktive Dividendenpolitik. Vom jeweiligen Jahresgewinn sollen daher auch in Zukunft rund 75 Prozent in Form von Dividenden an die Aktionäre fließen. Die jeweilige Ausschüttung werde dabei mindestens so hoch wie jene aus dem Jahr davor sein.

Zurich habe mit den letzten beiden erfolgreichen Strategiezyklen bereits viel erreicht, doch der Ehrgeiz ende nicht hier, wird Konzernchef Mario Greco in der Mitteilung zitiert. "Wir beabsichtigen, die Umsetzung unserer Strategie weiter zu beschleunigen, um eine klare Führungsposition in der Versicherungsbranche aufzubauen." Wichtig seien Themen wie das Kundenerlebnis, die Vereinfachung des Geschäfts oder auch Innovationen.