Deutsche Märkte schließen in 7 Stunden 27 Minuten
  • DAX

    15.379,95
    -19,70 (-0,13%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.022,16
    -12,09 (-0,30%)
     
  • Dow Jones 30

    34.777,76
    +229,26 (+0,66%)
     
  • Gold

    1.835,80
    +4,50 (+0,25%)
     
  • EUR/USD

    1,2148
    -0,0021 (-0,17%)
     
  • BTC-EUR

    48.153,28
    +61,50 (+0,13%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.558,57
    +122,79 (+8,55%)
     
  • Öl (Brent)

    65,32
    +0,42 (+0,65%)
     
  • MDAX

    32.467,53
    -197,49 (-0,60%)
     
  • TecDAX

    3.388,65
    -38,93 (-1,14%)
     
  • SDAX

    16.089,43
    +47,43 (+0,30%)
     
  • Nikkei 225

    29.518,34
    +160,52 (+0,55%)
     
  • FTSE 100

    7.139,59
    +9,88 (+0,14%)
     
  • CAC 40

    6.377,75
    -7,76 (-0,12%)
     
  • Nasdaq Compositive

    13.752,24
    +119,44 (+0,88%)
     

Weniger Eiskonsum im Corona-Jahr 2020

·Lesedauer: 1 Min.

BONN (dpa-AFX) - Der Eiskonsum in Deutschland ist im Corona-Jahr 2020 leicht zurückgegangen. Durchschnittlich konsumierte jeder Verbraucher im vergangenen Jahr noch 8 Liter Speiseeis, wie der Eis Info Service des Bundesverbandes der deutschen Süßwarenindustrie (BDSI) am Dienstag mitteilte. Das entspreche rund 114 Kugeln Eis pro Kopf. Zum Vergleich: 2019 hatte der Pro-Kopf-Verbrauch noch bei 8,4 Litern gelegen.

Doch betraf der Rückgang vor allem den Außer-Haus-Konsum - etwa in Eisdielen oder der Gastronomie. Wegen der langanhaltenden Lockdown-Maßnahmen habe es einen "regelrechten Einbruch im Außer-Haus-Verkauf von Speiseeis" gegeben, betonte BDSI-Geschäftsführer Ernst Kammerinke.

In den eigenen vier Wänden wurde dagegen eher mehr konsumiert. Die industriellen Hersteller von Speiseeis wie Langnese oder Mars Wrigley steigerten die Absatzmenge um 2,5 Prozent auf 575,5 Millionen Liter. Vor allem preisgünstigere Haushaltspackungen und Multipackungen - mit mehreren kleinen Eisportionen in einer Verpackung - wurden deutlich häufiger gekauft. Das hinterließ Spuren im Umsatz der Branche. Trotz der gestiegenen Absatzmenge ging der Branchenumsatz deutlich um 8,1 Prozent auf knapp 2,4 Milliarden Euro zurück.