Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    13.873,97
    -32,70 (-0,24%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.602,41
    -15,94 (-0,44%)
     
  • Dow Jones 30

    30.996,98
    -179,03 (-0,57%)
     
  • Gold

    1.855,50
    -10,40 (-0,56%)
     
  • EUR/USD

    1,2174
    +0,0001 (+0,01%)
     
  • BTC-EUR

    26.901,43
    +172,08 (+0,64%)
     
  • CMC Crypto 200

    651,44
    +41,45 (+6,79%)
     
  • Öl (Brent)

    51,98
    -1,15 (-2,16%)
     
  • MDAX

    31.635,51
    -113,46 (-0,36%)
     
  • TecDAX

    3.370,58
    -9,30 (-0,28%)
     
  • SDAX

    15.595,24
    -60,49 (-0,39%)
     
  • Nikkei 225

    28.631,45
    -125,41 (-0,44%)
     
  • FTSE 100

    6.695,07
    -20,35 (-0,30%)
     
  • CAC 40

    5.559,57
    -31,22 (-0,56%)
     
  • Nasdaq Compositive

    13.543,06
    +12,15 (+0,09%)
     

Weißes Haus: Trump verurteilt Gewalt am Kapitol

·Lesedauer: 1 Min.

WASHINGTON (dpa-AFX) - Der abgewählte US-Präsident Donald Trump hat die Gewalt beim Sturm auf das Kapitol durch seine Anhänger verurteilt. Die Sprecherin des Weißen Hauses, Kayleigh McEnany, sagte am Donnerstag (Ortszeit): "Die Gewalt, die wir gestern in der Hauptstadt unserer Nation gesehen haben, war entsetzlich, verwerflich und widerspricht dem amerikanischen Weg. Wir - der Präsident und diese Regierung - verurteilen sie in schärfster Form." McEnany sagte weiter: "Diejenigen, die unser Kapitol gewaltsam belagert haben, sind das Gegenteil von allem, wofür diese Regierung steht."

Zahlreiche Kritiker hatten Trump vorgeworfen, den Mob zuvor bei einer Kundgebung angeheizt und die anschließende Erstürmung des Parlaments nicht verurteilt zu haben. Erst lange nach Beginn der Zusammenstöße hatte der Republikaner seine Anhänger in einer Videobotschaft aufgefordert, nach Hause zu gehen. Zugleich lobte er die Demonstranten. "Wir lieben Euch, Ihr seid sehr besonders", sagte er. Zudem behauptete er erneut, dass ihm die Wahl "gestohlen" worden sei.

Nachdem wütende Trump-Anhänger am Mittwoch in das Kapitol eindrangen, mussten Abgeordnetenhaus und Senat ihre Sitzungen unterbrechen. Sie wollten am Mittwoch die Ergebnisse die Wahl vom 3. November zertifizieren, die der Demokrat Joe Biden gewonnen hat. Nachdem die Polizei das Kapitol wieder unter Kontrolle gebracht hatte, kamen die Abgeordneten und Senatoren wieder zusammen. Am frühen Donnerstagmorgen machten sie den Sieg Bidens dann amtlich.