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Weißes Haus kündigt Plan nach JBS-Ransomware-Angriff-an

·Lesedauer: 2 Min.

An Bord der Air Force One informierte die stellvertretende Pressesprecherin des Präsidenten, Karine Jean-Pierre, die versammelte Presse über einen schwerwiegenden laufenden Ransomware-Angriff.

Großangelegter Ransomware Angriff

Der brasilianische Fleischlieferant JBS wurde Opfer eines Ransomware-Angriffs, der seine Systeme in den letzten zwei Tagen beeinträchtigte. Im gesamten nordamerikanischen und australischen Geschäftsgebieten kam die Arbeit für Tausende von Mitarbeitern zum Erliegen. Im Zuge des Angriffs wurden 7.000 Arbeitern in australischen Schlachthöfen und mindestens 3.000 Arbeitern in den USA und Kanada die Arbeitsschichten gestrichen.

In seiner Ansprache an die Presse an Bord des Fluges nach Tulsa sagte Jean-Pierre, dass das weiße Haus sich direkt mit der russischen Regierung wegen dieser Angelegenheit in Verbindung gesetzt hat und ihnen die Nachricht überbracht hat, dass verantwortungsvolle Staaten kriminellen, die Ransomware verwenden, keinen Unterschlupf bieten. Jean-Pierre fügte hinzu, dass das FBI den Angriff untersuche und das Präsident Biden Angriffe dieser Art in der Zukunft gerne bekämpfen möchte.

Biden unternimmt schritte gegen Ransomware

Jean-Pierre betonte, dass es die Priorität der Administration sei, Angriffe wie diesen in Zukunft zu verhindern. Präsident Biden leitete zudem eine rasche strategische Überprüfung ein, die vier Schwerpunkte haben wird, um die Bedrohung anzugehen:

  1. Das Ausbauen der Ransomware-Infrastruktur und mehr Akteure, die eng mit dem privaten Sektor zusammenarbeiten.

  2. Aufbau einer internationalen Koalition, um Länder, die Ransomware-Akteure schützen, zur Verantwortung zu ziehen.

  3. Ausweitung der Analyse von Kryptowährungen, um kriminelle Transaktionen zu finden und zu verfolgen.

  4. Überprüfungen der Ransomware-Richtlinien in den USA.

Diese Bemühungen basieren auf der Executive Order von Präsident Biden, die fünf Cybersicherheitsinitiativen umfasst, die das Risiko von Cyberangriffen einschließlich Ransomware reduzieren sollen.

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Auswirkung auf Kryptowährungen

Manche Mitglieder der Krypto-Community diskutierten darüber, dass Präsident Bidens Amtszeit im Weißen Haus negative Auswirkungen auf die Krypto-Branche haben könnte. Allerdings unternahm das Weiße Haus bis jetzt keine großen Schritte gegen Kryptowährungen. Auch, wenn ein regulatorischer Rahmen bereits diskutiert wird.

In den USA scheint jedoch die jüngste Entwicklung über die aktuellen regulatorischen Aussichten bezüglich Kryptowährungen in den USA spiegeln. Die Securities and Exchange Commission (SEC) war in mehreren größeren Fällen gegen Kraken und Ripple tätig. Das US-Finanzministerium möchte außerdem 700 Milliarden US-Dollar durch Krypto-Steuer-Compliance-Maßnahmen bekommen.

Ransomware Hack
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Übersetzt von Maximilian M.

Der Beitrag Weißes Haus kündigt Plan nach JBS-Ransomware-Angriff-an erschien zuerst auf BeInCrypto.

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