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VW-Vorstand über Produktionsprobleme: "Lieferketten völlig ausgedünnt"

·Lesedauer: 1 Min.
VW-Mitarbeiter kontrollieren Türen nach dem Verlassen der neuen XL-Presse.
VW-Mitarbeiter kontrollieren Türen nach dem Verlassen der neuen XL-Presse.

Microchips sind seit Monaten ein weltweit extrem knappes gut — ein Zustand, der besonders die Autoindustrie schwer belastet. Murat Aksel, der Einkaufsvorstand des VW-Konzerns, sieht den Autobauer Volkswagen nun vor "den härtesten sechs Wochen" in der Chip-Krise.

Erst im dritten Quartal werde sich die Lage am Chip-Markt etwas entspannen, sagte Aksel dem "Handelsblatt". Dennoch würden auch langfristig bis zu 10 Prozent des bisherigen Marktniveaus fehlen. "Bis neue Produktionskapazitäten aufgebaut werden können, dauert es bis zu zwei Jahre", sagte Aksel.

Zudem würden auch in anderen Bereichen der Produktion die Ressourcen knapp. "Nach einem guten Jahr Pandemie sind die Lieferketten völlig ausgedünnt, und zwar in allen Branchen", sagte Aksel. "Das gilt beispielsweise auch für chemische Produkte wie Granulate. Aber das ist alles Corona-bedingt und wird sich wieder entspannen."

jg

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