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Verhandlungskreise: Landtagswahl in Thüringen soll verschoben werden

·Lesedauer: 1 Min.

ERFURT (dpa-AFX) - Die für den 25. April geplante Neuwahl des Thüringer Landtages soll nach Angaben aus Verhandlungskreisen verschoben werden. Demnach haben sich die Spitzen von Linke, SPD, Grünen und CDU am Donnerstag darauf verständigt, den Landtag nicht im Februar aufzulösen, um den Weg für eine Neuwahl im April frei zu machen. Als neuer Wahltermin würde der 26. September, der Tag der Bundestagswahl, anvisiert. Noch sind die Gespräche der vier Parteien jedoch nicht beendet.

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) regiert seit März 2020 mit einer rot-rot-grünen Minderheitsregierung, die auf Stimmen der oppositionellen CDU-Fraktion angewiesen ist. Linke, SPD, Grüne und CDU hatten sich zur Beendigung einer wochenlangen Regierungskrise auf eine befristete Zusammenarbeit und eine Neuwahl verständigt. Regulär würde erst 2024 wieder gewählt. Thüringen verzeichnet derzeit im Bundesländervergleich die meisten Corona-Neuinfektionen je 100 000 Einwohner binnen sieben Tagen.