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USA: Verkäufe bestehender Häuser sinken weniger als erwartet

·Lesedauer: 1 Min.

WASHINGTON (dpa-AFX) - In den USA sind im März die Hausverkäufe weniger gesunken als erwartet. Gegenüber dem Vormonat ging die Zahl der Bestandsverkäufe um 2,7 Prozent zurück, wie die Maklervereinigung National Association of Realtors (NAR) am Mittwoch in Washington mitteilte. Analysten hatten einen Rückgang um 4,1 Prozent erwartet.

Auch das Jahr hochgerechnet lag die Zahl der Verkäufe saisonbereinigt bei 5,77 Millionen. Im Vormonat waren es noch 5,93 Millionen gewesen.

"Der Immobilienmarkt beginnt, die Auswirkungen der stark steigenden Hypothekenzinsen und der höheren Inflation zu spüren, die sich auf die Kaufkraft auswirken", sagte Lawrence Yun, Chefökonom des NAR. Dennoch würden Häuser schnell verkauft und die Hauspreise stiegen deutlich.

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