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US-Repräsentantenhaus vertagt Abstimmung über Vorsitz

WASHINGTON (dpa-AFX) -Nach mehreren Wahlgängen ohne Ergebnis hat das US-Repräsentantenhaus die Abstimmung über den Vorsitz der Kammer vertagt. Dafür stimmten die Abgeordneten am späten Dienstagnachmittag (Ortszeit) bei der konstituierenden Sitzung der Parlamentskammer. Zuvor hatte der republikanische Kandidat für den Vorsitz des Repräsentantenhauses, Kevin McCarthy, eine historische Niederlage erlitten und war auch im dritten Wahlgang gescheitert. Es ist das erste Mal seit hundert Jahren, dass bei der Wahl zu dem mächtigen Amt mehr als ein Anlauf nötig ist und eine Fraktion ihrem Kandidaten im ersten Durchgang die Gefolgschaft verweigert.

Im den ersten beiden Wahlgängen hatten sich 19 Parteikollegen gegen McCarthy aufgelehnt und anderen Kandidaten ihre Stimme gegeben. Im dritten Anlauf waren es dann sogar 20. Nun soll es am Mittwochmittag (Ortszeit) weitergehen. Es war offen, wie viele Abstimmungen noch notwendig sein werden, um einen neuen Vorsitzenden für die Parlamentskammer zu wählen. Jeder Wahlgang ist langwierig, weil alle Abgeordneten einzeln aufgerufen werden, um ihren Wunsch-Kandidaten zu benennen. Und bis der Vorsitz geklärt ist, geht im Repräsentantenhaus gar nichts: Nicht mal die neuen Abgeordneten können vereidigt werden.