Deutsche Märkte schließen in 6 Stunden 59 Minuten
  • DAX

    13.297,55
    +7,75 (+0,06%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.516,39
    +4,49 (+0,13%)
     
  • Dow Jones 30

    29.872,47
    -173,77 (-0,58%)
     
  • Gold

    1.818,90
    +7,70 (+0,43%)
     
  • EUR/USD

    1,1925
    +0,0006 (+0,05%)
     
  • BTC-EUR

    14.136,32
    -951,24 (-6,30%)
     
  • CMC Crypto 200

    329,02
    -41,50 (-11,20%)
     
  • Öl (Brent)

    44,98
    -0,73 (-1,60%)
     
  • MDAX

    29.149,02
    +119,54 (+0,41%)
     
  • TecDAX

    3.078,28
    +28,60 (+0,94%)
     
  • SDAX

    13.714,36
    +13,89 (+0,10%)
     
  • Nikkei 225

    26.537,31
    +240,45 (+0,91%)
     
  • FTSE 100

    6.371,45
    -19,64 (-0,31%)
     
  • CAC 40

    5.574,80
    +3,51 (+0,06%)
     
  • Nasdaq Compositive

    12.094,40
    +57,62 (+0,48%)
     

Umfrage: Corona-Pandemie trifft deutsche Reedereien hart

·Lesedauer: 1 Min.

HAMBURG (dpa-AFX) - Die Corona-Krise hat die Reedereien in Deutschland hart getroffen. Das geht aus einer Umfrage des Beratungsunternehmens Pricewaterhouse Coopers (PwC) hervor, die am Donnerstag veröffentlicht wurde. Fast die Hälfte der Reeder berichtete bei der Befragung im Sommer dieses Jahres von Liquiditätsengpässen im Zuge der Pandemie. 83 Prozent der Entscheider erwarteten, dass es noch in diesem Jahr zu zahlreichen Insolvenzen in der deutschen maritimen Industrie kommen werde. Das habe sich aber bisher nicht so drastisch eingestellt wie im Sommer erwartet, sagte André Wortmann, Leiter des Maritimen Kompetenzzentrums bei PwC mit Sitz in Hamburg. Ihre Wachstumsperspektive bis 2025 beurteilen die Reeder eher zurückhaltend.