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Tuchel schlägt Guardiola: ManCity muss weiter auf den Titel warten

·Lesedauer: 2 Min.
Tuchel schlägt Guardiola: ManCity muss weiter auf den Titel warten
Tuchel schlägt Guardiola: ManCity muss weiter auf den Titel warten

Manchester City muss weiter auf seine vorzeitige Meisterkrönung in der Premier League warten. Im Duell mit dem FC Chelsea von Thomas Tuchel, in exakt drei Wochen Gegner der Skyblues im Champions-League-Finale, unterlag die Mannschaft von Teammanager Pep Guardiola nach Totalrotation mit 1:2 (1:0) und verpasste den benötigten Sieg.

Die Entscheidung ist aber womöglich nur vertagt. Verliert Stadtrivale Manchester United am Sonntag bei Mittelfeldklub Aston Villa (15.05 Uhr/Sky), erringen die Citizens um Nationalspieler Ilkay Gündogan ihre siebte Meisterschaft auf der Couch.

Raheem Sterling (44.) traf für die Hausherren, Hakim Ziyech (63.) und Marcos Alonso (90.+2) drehten die die Partie. City-Rekordtorschütze Sergio Agüero, der den Klub am Saisonende nach zehn Jahren verlässt, vergab noch vor dem Seitenwechsel vom Elfmeterpunkt die große Chance zum 2:0 mit einem kläglichen Lupfer (45.+3) in die Tormitte. Chelsea übernahm mit dem Sieg Platz drei von Leicester City. ManCity liegt 13 Punkte vor United.

Vier Tage nach dem 2:0 im Halbfinal-Rückspiel der Königsklasse gegen Paris St. Germain nahm Guardiola neun Wechsel in seiner Startformation vor, unter anderem Gündogan, Kevin De Bruyne und Phil Foden rückten auf die Bank. Nur Torhüter Ederson und Verteidiger Ruben Dias blieben in der ersten Elf.

Auf der Gegenseite vertraute der deutsche Coach Thomas Tuchel auf mehr etablierte Kräfte, darunter die DFB-Auswahlspieler Timo Werner und Antonio Rüdiger, dagegen erhielt Kai Havertz eine Verschnaufpause.

"Es gibt keinen einzigen Gedanken an das Finale, weil wir die Premier League nicht in den Händen haben. Wenn wir die Premier League haben, dann wird der Fokus auf der Champions League liegen", hatte Guardiola am Freitag gesagt. Tuchel sprach vor dem Duell der Super-Taktiker davon, dass jedes Spiel gegen den Katalanen "das schwierigste" sei.

Das Duell benötigte einige Warmlaufzeit, in der 32. Minute traf Werner zunächst aus dem Abseits, 60 Sekunden später verfehlte er das Tor knapp. Sterling gab Citys ersten nennenswerten Torschuss nach 35 Minuten ab, kurz vor der Pause schlug der englische Nationalstürmer dann zu.

Nach dem Seitenwechsel erhöhte Chelsea den Druck und kam zum verdienten Ausgleich. Guardiola brachte in der 71. Minute in Gündogan seinen besten Torschützen (zwölf Saisontreffer in der Premier League), doch es spielten fast nur noch die Gäste.

Am Nachmittag hatte Nationalspieler Robin Koch mit Aufsteiger Leeds United einen Heimsieg gegen Champions-League-Anwärter Tottenham Hotspur gefeiert. Beim 3:1 (2:1) gegen den Favoriten aus London spielte Koch erneut durch. Die Spurs (56 Punkte) bleiben vorerst Sechster, können am Abend aber vom FC Liverpool (54) mit Teammanager Jürgen Klopp überholt werden. Leeds ist mit 50 Punkten der mit Abstand stärkste Aufsteiger in dieser Saison.

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