Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.542,98
    +70,42 (+0,46%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.188,81
    +33,08 (+0,80%)
     
  • Dow Jones 30

    35.677,02
    +73,94 (+0,21%)
     
  • Gold

    1.793,10
    +11,20 (+0,63%)
     
  • EUR/USD

    1,1650
    +0,0019 (+0,16%)
     
  • BTC-EUR

    52.059,78
    -2.680,52 (-4,90%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.453,34
    -49,69 (-3,31%)
     
  • Öl (Brent)

    83,98
    +1,48 (+1,79%)
     
  • MDAX

    34.824,99
    +107,63 (+0,31%)
     
  • TecDAX

    3.796,46
    +16,20 (+0,43%)
     
  • SDAX

    16.909,11
    +34,35 (+0,20%)
     
  • Nikkei 225

    28.804,85
    +96,27 (+0,34%)
     
  • FTSE 100

    7.204,55
    +14,25 (+0,20%)
     
  • CAC 40

    6.733,69
    +47,52 (+0,71%)
     
  • Nasdaq Compositive

    15.090,20
    -125,50 (-0,82%)
     

Spanien: Inflation auf höchstem Stand seit 13 Jahren

·Lesedauer: 1 Min.

MADRID (dpa-AFX) - Der Preisauftrieb in Spanien nimmt von hohem Niveau aus weiter zu. Im September stiegen die nach europäischer Methode berechneten Verbraucherpreise (HVPI) zum Vorjahresmonat um 4,0 Prozent, wie das Statistikamt INE am Donnerstag in Madrid mitteilte. Das ist die höchste Rate seit Herbst 2008. Eine erste Schätzung wurde bestätigt. Im Vormonat hatte die Rate 3,3 Prozent betragen.

Das INE führt den hohen Preisauftrieb vor allem auf steigende Strom- und Kraftstoffpreise zurück. Nicht nur in Spanien, im gesamten Euroraum ist die Teuerung derzeit ungewöhnlich hoch. Die Europäische Zentralbank (EZB) bewertet den Preisauftrieb bislang als größtenteils zeitweises Phänomen und erachtet eine geldpolitische Reaktion daher als nicht notwendig.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.