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Spahn: 'Jamaika hätte echten Unterschied machen können'

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) bedauert, dass bei den Gesprächen zur Regierungsbildung ein Jamaika-Bündnis von FDP, Grünen und Union nun zunächst nicht weiter im Fokus steht. "Jamaika hätte eine Chance verdient", sagte Spahn am Mittwoch in Berlin. Dies gelte trotz schwieriger Ausgangslage durch das schlechte Wahlergebnis der Union, "weil es spannend wäre in vielerlei Hinsicht und es helfen würde, auch gesellschaftliche Themen zu befrieden", sagte Spahn. "Aber ich muss gleichzeitig auch akzeptieren, dass es jetzt erstmal auch andere Gespräche gibt." Spahn sagte, er glaube, "dass eine Regierungsbeteiligung in einer Jamaika-Koalition auch noch einmal einen echten Unterschied hätte machen können für die nächsten Jahre".

FDP und Grüne hatten bekannt gegeben, dass sie nun zunächst mit der SPD über ein mögliches Ampelbündnis sprechen wollen. Gespräche zur Bildung einer sogenannten Jamaika-Koalition mit Union, FDP und Grünen sollen aber weiterhin eine Option bleiben.

Spahn wertete es als "ätzend" und "verantwortungslos", dass aus den Gesprächen der Grünen und der FDP mit der Union Inhalte nach außen ausgeplaudert worden waren. Spahn wies Spekulationen zurück, dass er selbst die Informationen weitergegeben habe.

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