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Schlusszeugnis für die Kanzlerin: So bewertet Deutschland Angela Merkels politisches Erbe

·Lesedauer: 1 Min.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (l., CDU) und Georg Günther (CDU), Vorsitzender der Jungen Union Mecklenburg-Vorpommerns, sprechen auf dem Wochenmarkt von Greifswald mit der Blumenhändlerin Edeltraud Honig.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (l., CDU) und Georg Günther (CDU), Vorsitzender der Jungen Union Mecklenburg-Vorpommerns, sprechen auf dem Wochenmarkt von Greifswald mit der Blumenhändlerin Edeltraud Honig.

16 Jahre lang hat Angela Merkel (CDU) als Bundeskanzlerin die deutschen Regierungsgeschäfte geführt — und eine Mehrheit der Deutschen findet, dass sich Deutschland in Merkels Amtszeiten zum Schlechteren verändert hat. Zu diesem Ergebnis kommt eine exklusive und repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey für Business Insider.

41 Prozent der 5001 Befragten geben an, dass sich Deutschland unter Merkel zum Schlechteren verändert habe. 28 Prozent sagen sogar, das Land habe sich unter der Kanzlerin eindeutig zum Schlechteren verändert. 31 Prozent finden hingegen, Deutschland habe sich unter Merkel zum Besseren verändert — davon 15 Prozent, zum eindeutig Besseren. 28 Prozent der Befragten geben an, es habe sowohl positive als auch negative Entwicklungen in den 16 Merkel-Jahren gegeben.

Diese Ereignisse prägen für die Deutschen die Ära Merkel

Mit Abstand am häufigsten verbinden die Deutschen mit Merkels Regierungszeit das Thema Flüchtlinge. 77 Prozent der Befragten geben an, das Ereignis stehe für sie für die Ära Merkel. Für 51 Prozent gehört zu diesen prägenden Ereignissen in Merkels Amtszeit auch der Atomausstieg nach dem Reaktorunglück im japanischen Fukushima. 43 Prozent nennen die Banken- und Eurokrise, 37 Prozent die Corona-Pandemie.

Große Mehrheit glaubt, Merkel habe Deutschlands Ansehen im Ausland verbessert

Im Gegensatz zur innerdeutschen Entwicklung bewertet eine große Mehrheit der Deutschen Merkels internationale Politik als positiv. 63 Prozent, also fast zwei Drittel der Befragten, finden, dass die Bundeskanzlerin das Ansehen Deutschland in der Welt eher zum Positiven verändert hat. Ein Viertel ist der gegenteiligen Meinung; zwölf Prozent sind unentschieden.

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