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Red-Bull-Boss: “Zielscheibe auf dem Rücken“

Red Bull ist das dominierende Team der Formel 1 – sowohl auf der Rennstrecke als auch in den Motorsport-Gazzetten.

Folglich ging auch einige Kritik der Konkurrenz damit einher, zu der Christian Horner, Teamchef von Red Bull, nun erneut Stellung bezogen hat. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Formel 1)

Dabei hielt Horner den anderen Teams vor, neidisch auf Red Bull zu sein, weil sie nun einmal konstant Erfolge einfahren würden. (BERICHT: WM-Titel dank irrer Regel entschieden)

Besonders in diesem Jahr sei es schlimm gewesen, fügte der Teamchef an. Mit Max Verstappen stellte der Rennstall zum zweiten Mal in Folge den Weltmeister, der Niederländer kürte sich in diesem Jahr bereits frühzeitig zum Champion. (DATEN: Die Fahrerwertung der Formel 1)

Horner: „Messer werden schärfer“

Zudem holte Red Bull in dieser Saison erstmals nach der Erfolgsperiode von Mercedes den Konstrukteurs-Titel. Der Abstand betrug am Ende über 200 Punkte auf den Verfolger Ferrari, ein weiteres Zeichen der Dominanz des Teams um Verstappen und Sergio Perez. (DATEN: Die Teamwertung der Formel 1)

„Je besser du wirst, desto schärfen werden die Messer“, sagte der 49-Jährige über die Attacken der Konkurrenz.

Dass die Traditionsrennställe gegen eine „Tochtergesellschaft eines Getränkeherstellers“, wie er es ausdrückte, fahren würden, sei manchem Rivalen zudem ein Dorn im Auge. Red Bull hätte folglich in diesem Jahr abseits der Strecke „eine Zielscheibe auf dem Rücken“ gehabt.

Denn: „Der schnellste Weg, sich im Paddock unbeliebt zu machen ist zu gewinnen, konstant zu gewinnen“, stellte Horner fest.

Mercedes und Ferrari auf Angriff

Mit einem Seitenhieb auf die hinterherfahrende Konkurrenz ergänzte er: „Wenn wir 17 Grands Prix gewinnen (…), kann man verstehen, dass es unseren Gegner weh tut. Ich bin mir sicher, sie werden nächstes Jahr motiviert sein, uns herauszufordern“.

Die neue Saison beginnt mit dem Grand Prix von Bahrain Anfang März 2023. (DATEN: Der Rennkalender der Formel 1)

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