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Mitgliederentscheid lässt Merz’ Chancen auf CDU-Vorsitz steigen

·Lesedauer: 1 Min.

(Bloomberg) -- Nachdem sich der CDU-Bundesvorstand am Dienstag einstimmig für einen Mitgliederentscheid zur Wahl eines neuen Parteichefs ausgesprochen hat, steigen die Chancen des früheren Unionsfraktionschefs Friedrich Merz, die Führung der angeschlagenen Partei zu übernehmen.

Laut Umfragen ist Merz, der dem konservativen Parteiflügel zugerechnet wird und als Intimfeind von Kanzlerin Angela Merkel gilt, bei der Parteibasis von allen potenziellen Bewerbern der beliebteste.

Neben Merz gelten auch der noch amtierende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, Ex-Bundesumweltminister Norbert Röttgen und Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus als mögliche Anwärter auf den Posten. Keiner von ihnen hat bislang offiziell seine Kandidatur bekanntgegeben.

Die CDU wird damit zum ersten Mal in ihrer Geschichte ihren Vorsitzenden per Mitgliederentscheid bestimmen. Ein Bundesparteitag wird dann am 21. und 22. Januar in Hannover offiziell den Nachfolger des amtierenden Parteichefs Armin Laschet wählen. Laschet hat nach der historischen CDU-Niederlage bei der Bundestagswahl seinen Rückzug angekündigt.

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