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Ministerpräsident fordert Corona-Tests für Autofahrer an Grenzen

·Lesedauer: 1 Min.

HANNOVER (dpa-AFX) - Mit Blick auf das neue Corona-Risikogebiet Niederlande hat Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil den Bund aufgefordert, endlich Voraussetzungen für Kontrollen des Autoreiseverkehrs zu schaffen. "Wir sind der Auffassung, dass Tests, so wie wir sie aus unserem normalen Alltag kennen, bei jeder Einreise verlangt werden sollten. Und dass an der Grenze zumindest Stichproben vorgesehen werden", sagte der SPD-Politiker dem Bremer "Weser-Kurier" (Dienstag). Die Bundesregierung müsse dafür schnell die angekündigte Änderung der Einreiseverordnung umsetzen.

Die Grafschaft Bentheim habe bei den Inzidenzen gerade einen deutlichen Sprung nach oben gemacht und sei dadurch in Niedersachsen Spitzenreiter geworden. "Wenn man auf die geografische Lage schaut, liegt der Schluss nahe, dass die Nachbarschaft zu den Niederlanden dabei eine größere Rolle spielt."

Impfverweigerer sollten nach Weils Auffassung künftig für Tests, die zum Zutritt in Restaurants, Kinos oder Veranstaltungen berechtigen, zahlen müssen. "Das ist eine denkbare Option", sagte der Regierungschef der Zeitung. "Jetzt gibt es für alle Bürgerinnen und Bürger die faire Chance, sich und auch die Gemeinschaft zu schützen, indem man sich impfen lässt. Wer das aus freier Entscheidung heraus nicht tun will, wird auch mit dem einen oder anderen Nachteil leben müssen."

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