Deutsche Märkte schließen in 6 Stunden 20 Minuten
  • DAX

    14.155,33
    +190,95 (+1,37%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.742,31
    +56,97 (+1,55%)
     
  • Dow Jones 30

    32.223,42
    +26,76 (+0,08%)
     
  • Gold

    1.826,50
    +12,50 (+0,69%)
     
  • EUR/USD

    1,0482
    +0,0044 (+0,4193%)
     
  • BTC-EUR

    29.192,17
    +661,18 (+2,32%)
     
  • CMC Crypto 200

    686,74
    +444,06 (+182,98%)
     
  • Öl (Brent)

    114,61
    +0,41 (+0,36%)
     
  • MDAX

    29.384,83
    +452,93 (+1,57%)
     
  • TecDAX

    3.099,57
    +25,56 (+0,83%)
     
  • SDAX

    13.383,06
    +196,62 (+1,49%)
     
  • Nikkei 225

    26.659,75
    +112,70 (+0,42%)
     
  • FTSE 100

    7.511,26
    +46,46 (+0,62%)
     
  • CAC 40

    6.434,15
    +86,38 (+1,36%)
     
  • Nasdaq Compositive

    11.662,79
    -142,21 (-1,20%)
     

Mehr als 390 000 Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine in Deutschland

BERLIN (dpa-AFX) - In Deutschland sind inzwischen mehr als 390 000 Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine angekommen. Wie das Bundesinnenministerium am Samstag bei Twitter mitteilte, stellte die Bundespolizei seit Beginn des russischen Angriffs am 24. Februar die Ankunft von 392 600 Flüchtlingen aus der Ukraine fest. Bei ihnen handelt es sich demnach vor allem um Frauen, Kinder und alte Menschen.

Die genaue Zahl der Kriegsflüchtlinge, die hierzulande Zuflucht gesucht haben, ist jedoch nicht bekannt, denn in der Regel gibt es keine stationären Kontrollen an den EU-Binnengrenzen, und Ukrainer können für 90 Tage ohne Visum einreisen. Auch über eine mögliche Weiterreise in ein anderes EU-Land oder eine Rückkehr von nach Deutschland geflüchteten Menschen in die Ukraine liegen keine verlässlichen Daten vor.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.