Werbung
Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    17.930,32
    -24,16 (-0,13%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.955,01
    -11,67 (-0,23%)
     
  • Dow Jones 30

    37.983,24
    -475,84 (-1,24%)
     
  • Gold

    2.360,20
    -12,50 (-0,53%)
     
  • EUR/USD

    1,0646
    -0,0085 (-0,79%)
     
  • Bitcoin EUR

    63.383,92
    -2.774,62 (-4,19%)
     
  • CMC Crypto 200

    885,54
    0,00 (0,00%)
     
  • Öl (Brent)

    85,45
    +0,43 (+0,51%)
     
  • MDAX

    26.576,83
    -126,35 (-0,47%)
     
  • TecDAX

    3.326,26
    -28,04 (-0,84%)
     
  • SDAX

    14.348,47
    -153,01 (-1,06%)
     
  • Nikkei 225

    39.523,55
    +80,92 (+0,21%)
     
  • FTSE 100

    7.995,58
    +71,78 (+0,91%)
     
  • CAC 40

    8.010,83
    -12,91 (-0,16%)
     
  • Nasdaq Compositive

    16.175,09
    -267,10 (-1,62%)
     

Maschinenbauer: Sanktionen gegen Russland konsequent durchsetzen

FRANKFURT (dpa-AFX) -Der Maschinenbauverband VDMA fordert, die Sanktionen gegen Russland wegen des Angriffskriegs in der Ukraine konsequent durchzusetzen. "Der Maschinen- und Anlagenbau hat die Wirtschaftssanktionen gegen Russland vom ersten Tag der Invasion an unterstützt und tut es auch weiterhin", sagte Verbandspräsident Karl Haeusgen am Donnerstag. Aus Sicht des VDMA bestehen bei der konkreten Ausgestaltung der Sanktionen gravierende Mängel, "die den Prozess der wirtschaftlichen Isolierung Russlands unnötig erschweren".

Es gebe zum Beispiel Fehler bei den Güterlisten und viele russische Rüstungsbetriebe stünden nicht auf schwarzen Listen. "Auch die mögliche Umgehung von Sanktionen durch Lieferungen über Drittländer muss konsequent verhindert werden", mahnte Haeusgen. Die Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin zur Lage der Nation gebe keine Hoffnung auf ein Ende des Angriffskrieges. "Es ist also weiterhin an uns, der EU, den USA und den westlichen Verbündeten, konsequent und gemeinsam der Aggression entgegenzutreten."

Die Geschäfte des deutschen Maschinenbaus mit Russland sind den Angaben zufolge nach Beginn des Angriffs am 24. Februar 2022 bis zum Ende des vergangenen Jahres um fast 60 Prozent im Vergleich zum Vorjahr geschrumpft.