Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.693,27
    +122,05 (+0,78%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.126,70
    +30,63 (+0,75%)
     
  • Dow Jones 30

    34.479,60
    +13,36 (+0,04%)
     
  • Gold

    1.879,50
    -16,90 (-0,89%)
     
  • EUR/USD

    1,2107
    -0,0071 (-0,58%)
     
  • BTC-EUR

    29.475,13
    -1.165,66 (-3,80%)
     
  • CMC Crypto 200

    924,19
    -17,62 (-1,87%)
     
  • Öl (Brent)

    70,78
    +0,49 (+0,70%)
     
  • MDAX

    34.017,59
    +246,32 (+0,73%)
     
  • TecDAX

    3.475,38
    +31,96 (+0,93%)
     
  • SDAX

    16.401,63
    +145,48 (+0,89%)
     
  • Nikkei 225

    28.948,73
    -9,83 (-0,03%)
     
  • FTSE 100

    7.134,06
    +45,88 (+0,65%)
     
  • CAC 40

    6.600,66
    +54,17 (+0,83%)
     
  • Nasdaq Compositive

    14.069,42
    +49,09 (+0,35%)
     

LKA schließt Zusammenhang von Cyberattacken auf drei Medienhäuser aus

·Lesedauer: 1 Min.

HANNOVER (dpa-AFX) - Ermittler des Landeskriminalamtes (LKA) Niedersachsen sehen derzeit keinen Zusammenhang dreier Cyberangriffe auf Medienhäuser in den vergangenen Monaten. Das LKA, das zu einem Hackerangriff im April auf die Madsack Mediengruppe mit Sitz in Hannover ermittelt, teilte am Mittwoch auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit: "Grundsätzlich prüft das LKA immer Zusammenhänge mit ähnlich gelagerten Taten. Ein möglicher Zusammenhang zu den Attacken auf die Funke Mediengruppe und auf die Energy-Radiokette kann nach bisherigem Ermittlungsstand allerdings ausgeschlossen werden."

In der vergangenen Woche war die private Radiokette mit Sitz in Berlin Opfer eines Hackerangriffs geworden - deshalb konnte das lokale Programm in Hamburg nicht ausgespielt werden. Bereits im Dezember hatte sich ein Cyberangriff auf die Funke Mediengruppe mit Sitz in Essen ereignet.