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Karstadt-Kaufhof-Konzern: Pop „vorsichtig optimistisch“ für einzelne Karstadt-Häuser

·Lesedauer: 1 Min.

Berlin. Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne) hält es nicht für ausgeschlossen, dass Berliner Karstadt-Kaufhäuser erhalten bleiben könnten. Pop schließt das aus dem bisherigen Verlauf der Verhandlungen zwischen dem Land Berlin und den Karstadt-Betreibern. Auch Reinhard Naumann (SPD), Bezirksbürgermeister von Charlottenburg-Wilmersdorf, ist optimistisch.

Sie sei „vorsichtig optimistisch“, dass nicht alle auf der Schließungsliste stehenden Karstadt-Häuser und -Filialen für Berlin auch wirklich geschlossen werden müssten, sagte Ramona Pop am Montag im Inforadio des RBB. „Wir haben jetzt nicht mehr viel Zeit, das heißt tatsächlich ein oder zwei Wochen, in denen wir die Beratungen fortsetzen wollen. Wir haben durchaus gemerkt, dass sowohl die Vermieter als auch die Eigentümer sich eine Fortführungsperspektive sich in ihren Immobilien wünschen.“

Gemeinsam mit dem Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD) führt Pop derzeit Gespräche mit den Vermietern der Immobilien sowie den Eigentümern von Galeria Karstadt Kaufhof, der österreichischen Holding Signa. Angesichts des Anfang Juli eröffneten Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung bleibe für eine Lösung in den Gesprächen allerdings wenig Zeit. Pop ging von ein bis zwei Wochen aus, in denen die Beratungen fortgesetzt werden sollen.

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Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann (2. v. re.) mit Mitgliederndes Betriebsrats vor der Karstadt-Filiale an der Wilmersdorfer Straße in Charlottenburg.<span class="copyright">Lea Verstl</span>
Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann (2. v. re.) mit Mitgliederndes Betriebsrats vor der Karstadt-Filiale an der Wilmersdorfer Straße in Charlottenburg.Lea Verstl

„In den nächsten 14 Tagen entscheidet sich, welche Filialen auf die Liste mit den endgültigen Schließungen gesetzt werden“, sagte Bezirksbürg...

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