Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.669,29
    +154,75 (+1,00%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.109,10
    +50,05 (+1,23%)
     
  • Dow Jones 30

    35.061,55
    +238,20 (+0,68%)
     
  • Gold

    1.802,10
    -3,30 (-0,18%)
     
  • EUR/USD

    1,1770
    -0,0003 (-0,02%)
     
  • BTC-EUR

    29.208,58
    +306,09 (+1,06%)
     
  • CMC Crypto 200

    786,33
    -7,40 (-0,93%)
     
  • Öl (Brent)

    72,17
    +0,26 (+0,36%)
     
  • MDAX

    35.163,22
    +319,25 (+0,92%)
     
  • TecDAX

    3.668,39
    +19,87 (+0,54%)
     
  • SDAX

    16.349,95
    +140,56 (+0,87%)
     
  • Nikkei 225

    27.548,00
    +159,80 (+0,58%)
     
  • FTSE 100

    7.027,58
    +59,28 (+0,85%)
     
  • CAC 40

    6.568,82
    +87,23 (+1,35%)
     
  • Nasdaq Compositive

    14.836,99
    +152,39 (+1,04%)
     

Küchenbauer Alno darf sich in Eigenverwaltung sanieren

·Lesedauer: 1 Min.

PFULLENDORF (dpa-AFX) - Der zahlungsunfähige Küchenbauer Neue Alno GmbH darf versuchen, sich in Eigenverwaltung finanziell zu sanieren. Das Amtsgericht Hechingen habe am Montag vorläufige Eigenverwaltung angeordnet, sagte eine Gerichtssprecherin. Vorläufiger Sachwalter ist demnach der Stuttgarter Fachanwalt für Insolvenzrecht Holger Leichtle. Zunächst hatte die "Schwäbische Zeitung" darüber berichtet.

Die Neue Alno GmbH mit Sitz in Pfullendorf (Landkreis Sigmaringen) hatte Ende Juni ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung beantragt. Keinem der Mitarbeiter sei bislang gekündigt worden, sagte Geschäftsführer Michael Spadinger. Die finanziellen Probleme führte er auf einen Grundstücksverkauf aus dem Jahr 2019 zurück, der noch immer nicht beglichen worden sei.

Die Alno AG war schon 2017 in die Insolvenz geraten. Die britische Investmentgesellschaft Riverrock kaufte das Stammwerk in Pfullendorf samt Maschinen ohne Schulden für rund 20 Millionen Euro. Das Unternehmen musste deutlich schrumpfen und wird heute als Neue Alno GmbH geführt. 2016 hatte Alno noch 1600 Mitarbeiter, heute sind es gut 230 am Standort Pfullendorf.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.