Deutsche Märkte schließen in 4 Stunden 3 Minuten
  • DAX

    15.554,52
    +35,39 (+0,23%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.088,58
    +23,75 (+0,58%)
     
  • Dow Jones 30

    35.058,52
    -85,79 (-0,24%)
     
  • Gold

    1.797,30
    -2,50 (-0,14%)
     
  • EUR/USD

    1,1808
    -0,0018 (-0,15%)
     
  • BTC-EUR

    34.233,16
    +2.110,14 (+6,57%)
     
  • CMC Crypto 200

    946,01
    +69,78 (+7,96%)
     
  • Öl (Brent)

    71,79
    +0,14 (+0,20%)
     
  • MDAX

    35.086,16
    +154,91 (+0,44%)
     
  • TecDAX

    3.639,29
    +15,80 (+0,44%)
     
  • SDAX

    16.385,32
    +90,75 (+0,56%)
     
  • Nikkei 225

    27.581,66
    -388,56 (-1,39%)
     
  • FTSE 100

    7.012,78
    +16,70 (+0,24%)
     
  • CAC 40

    6.580,94
    +49,02 (+0,75%)
     
  • Nasdaq Compositive

    14.660,58
    -180,14 (-1,21%)
     

Hans: Datenschutz nicht über alles stellen

·Lesedauer: 1 Min.

SAARBRÜCKEN (dpa-AFX) - Der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) fordert eine Lockerung des Datenschutzes, um die Digitalisierung der Schulen voranzutreiben. "Wir brauchen dringend einen Datenschutzgipfel, auf dem Bund, Länder und Datenschutzzentren zusammenkommen", sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Samstag). "Ziel muss sein, eine schnelle Digitalisierung unserer Schulen zu erreichen - auch mit der Software, die auf dem Markt zur Verfügung steht."

Datenschutz sei sehr wichtig, "aber man kann ihn nicht über alles stellen", sagte Hans. "Und man darf auch nicht die Augen verschließen vor der gesellschaftlichen Realität. Zu Hause nutzen die Schülerinnen und Schüler munter Software von amerikanischen Herstellern. Wenn wir das in der Schule nicht anerkennen, bekommen wir ein Problem." Im Gegensatz zu unseren Nachbarländern halte der Datenschutz in Deutschland Schulen davon ab, Standardsoftware einzusetzen, "obwohl die Schülerinnen und Schüler sie später in ihrem Berufsalltag sowieso einsetzen werden".

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.