Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    13.981,91
    +99,61 (+0,72%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.657,03
    +16,48 (+0,45%)
     
  • Dow Jones 30

    31.261,90
    +8,80 (+0,03%)
     
  • Gold

    1.845,10
    +3,90 (+0,21%)
     
  • EUR/USD

    1,0553
    -0,0035 (-0,33%)
     
  • BTC-EUR

    28.376,39
    +280,61 (+1,00%)
     
  • CMC Crypto 200

    650,34
    -23,03 (-3,42%)
     
  • Öl (Brent)

    110,35
    +0,46 (+0,42%)
     
  • MDAX

    29.199,95
    +165,85 (+0,57%)
     
  • TecDAX

    3.073,26
    +27,42 (+0,90%)
     
  • SDAX

    13.197,31
    +51,91 (+0,39%)
     
  • Nikkei 225

    26.739,03
    +336,23 (+1,27%)
     
  • FTSE 100

    7.389,98
    +87,24 (+1,19%)
     
  • CAC 40

    6.285,24
    +12,53 (+0,20%)
     
  • Nasdaq Compositive

    11.354,62
    -33,88 (-0,30%)
     

G7-Außenminister beraten mit Kollegen aus Ukraine und Moldau

WANGELS (dpa-AFX) - Die Außenminister der G7-Gruppe der führenden demokratischen Industrienationen setzen an diesem Freitag (9.30 Uhr) ihre Beratungen über Konsequenzen aus dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine fort. Zu dem Treffen in einem Hotel in Weißenhäuser Strand an der Ostsee erwarten die Ministerinnen und Minister ihre Kollegen aus der Ukraine und Moldau, Dmytro Kuleba und Nicu Popescu. Popescu ist dabei, weil befürchtet wird, dass die kleine Nachbarrepublik der Ukraine eines der nächsten Angriffsziele von Russlands Präsident Wladimir Putin sein könnte.

Deutschland hat derzeit den Vorsitz der G7-Gruppe. Der Runde gehören neben der Bundesrepublik die Nato-Staaten USA, Kanada, Frankreich, Großbritannien und Italien sowie Japan an.

Die G7-Minister wollen zudem über globale Konsequenzen des Kriegs für die Ernährungs- und Energiesicherheit beraten. Zeitweise soll auch die indonesische Außenministerin Retno Marsudi zugeschaltet werden. Indonesien hat derzeit den Vorsitz der Gruppe der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20).

Neben der Ukraine wollen sich die Minister auch mit der Rolle Chinas und der Lage in Afrika angesichts von drohender Nahrungsmittelknappheit und Corona-Pandemie sowie deren Auswirkungen auf die Sicherheit befassen. Geplant ist zudem, dass die Minister bei einem Abendessen über Maßnahmen für eine verbesserte Widerstandsfähigkeit der Demokratie sprechen. Dabei dürfte es auch um die Themen Desinformation und Cybersicherheit gehen.

Der ukrainische Außenminister Kuleba und Botschafter Andrij Melnyk wollen am Nachmittag (16.30 Uhr) zudem das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein am Campus Lübeck besuchen.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.