Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    11.556,48
    -41,59 (-0,36%)
     
  • Euro Stoxx 50

    2.958,21
    -1,82 (-0,06%)
     
  • Dow Jones 30

    26.501,60
    -157,51 (-0,59%)
     
  • Gold

    1.878,80
    +10,80 (+0,58%)
     
  • EUR/USD

    1,1650
    -0,0029 (-0,2446%)
     
  • BTC-EUR

    11.607,76
    +219,89 (+1,93%)
     
  • CMC Crypto 200

    265,42
    +1,78 (+0,68%)
     
  • Öl (Brent)

    35,72
    -0,45 (-1,24%)
     
  • MDAX

    25.721,00
    -80,82 (-0,31%)
     
  • TecDAX

    2.813,38
    -21,72 (-0,77%)
     
  • SDAX

    11.620,75
    +81,13 (+0,70%)
     
  • Nikkei 225

    22.977,13
    -354,81 (-1,52%)
     
  • FTSE 100

    5.577,27
    -4,48 (-0,08%)
     
  • CAC 40

    4.594,24
    +24,57 (+0,54%)
     
  • Nasdaq Compositive

    10.911,59
    -274,00 (-2,45%)
     

Günther fordert bundesweite Initiative für mobile Belüftungsgeräte

·Lesedauer: 1 Min.

KÖLN/KIEL (dpa-AFX) - Schleswig-Holsteins Regierungschef Daniel Günther (CDU) will bei der kommenden Ministerpräsidentenkonferenz zur Corona-Pandemie über die Anschaffung mobiler Belüftungsgeräte für Innenräume beraten. "Ich würde mir ausdrücklich wünschen, dass wir am nächsten Dienstag auch darüber sprechen und uns möglichst auch bundesweit auf ein gemeinsames Vorgehen verständigen", sagte Günther am Donnerstag in der Sendung "Frühstart" von RTL <LU0061462528>/ntv. "Vielleicht auch, dass der Bund das ein bisschen mit unterstützt."

Nach Ansicht des Regierungschefs könnten solche Geräte etwa in Behörden oder Restaurants in der kalten Jahreszeit helfen. Schleswig-Holstein sei im Haushalt bereits mit 15 Millionen Euro für Belüftungssysteme und Hygienemaßnahmen schon "in Vorleistung gegangen", sagte Günther.

Vor dem Treffen der Regierungschefs aus Bund und Ländern sieht Günther "keinen hohen Änderungsbedarf" bei den Coronaregeln in Deutschland. Für Innenräume gälten bereits andere Regeln als draußen, zum Beispiel teilweise Maskenpflicht. "Deshalb sind wir auch darauf vorbereitet. Wenn jetzt mehr Menschen nach innen wieder gehen, haben wir ein Regelwerk und das müssen wir einfach nur umsetzen."

Günther wies die Forderung nach einem einheitlicheren Vorgehen in Deutschland zurück. "Wir haben ja die Forderung schon umgesetzt. Wir haben ja ein bundesweites Regelwerk, was einheitlich ist." Beispielsweise träfen alle Bundesländer Maßnahmen, wenn bestimmte Kennzahlen beim Virus überschritten würden.