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BVB forderte Bayern-Wechsel: Frings "geschockt"

BVB forderte Bayern-Wechsel: Frings "geschockt"
BVB forderte Bayern-Wechsel: Frings "geschockt"

Einmal für den FC Bayern spielen: Für viele Fußballer ein absoluter Traum. Aber eben nicht für alle.

Auch nicht für Torsten Frings. Der einstige deutsche Nationalspieler verbrachte eine Saison beim deutschen Rekordmeister. Trotz Doublesieg keine besonders glücklich Zeit für den 45-Jährigen. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

Wie Frings nun verrät, wollte er eigentlich auch nie wirklich nach München. „Ich weilte damals mit der Nationalmannschaft bei der EM“, schilderte er bei Transfermarkt.de seinen Wechsel 2004: „Kurz vor der Partie gegen die Niederlande erhielt ich einen Anruf aus Dortmund, dass Bayern München Interesse an einer Verpflichtung hätte.“

Frings, damals seit zwei Jahren beim BVB, erklärte weiter: „Ich sagte den Verantwortlichen, dass ich eigentlich keinen Gedanken daran verschwende, wechseln zu wollen und nicht ohne Grund über mehrere Jahre beim BVB unterschrieben hatte. Die prompte, aber direkte Antwort lautete daraufhin: der Verein hat extreme finanzielle Probleme, die Lizenz sei nicht sicher und ich könnte den BVB mit einem Wechsel entlasten. "

Frings musste sich zum Training zwingen

Der einstige Mittelfeldspieler sei „geschockt“ gewesen: „Auf der einen Seite wollte ich unbedingt bleiben, wusste aber auch, wenn ich bleibe, verliert der Verein vielleicht seine Lizenz.“

Für gut neun Millionen Euro wechselte Frings schließlich die Seiten. Dort traf er auf den Trainer Felix Magath.

„Sportlich war die Zeit mit Magath erfolgreich, keine Frage. Aber zwischenmenschlich hat es einfach nicht gepasst. In Dortmund bin ich zu jedem Training mit großem Spaß gefahren, in München war es etwas komplett anderes. Da musste ich mich teilweise zum Training zwingen oder dachte mir: naja morgen ist endlich wieder ein freier Tag.“ (ÜBERSICHT: Die fixen Transfers aller Bundesliga-Klubs)

Er habe bei Magath nie gewusst, woran er sei: „Er hat nur selten mit mir gesprochen. Für manche Spieler mag das okay sein, aber ich brauchte einen Trainer, mit dem ich mich über meine Schwächen und Stärken austauschen konnte.“

Wenig überraschend ging der Vizeweltmeister von 2002 nach nur einer Saison wieder, er kehrte zu Werder Bremen zurück. Wie gesagt, Bayern-Profi zu sein war zumindest für Frings kein Traumberuf.

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