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Drogenbeauftragte: Prävention bei Mediensucht 'A und O'

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundesdrogenbeauftragte, Daniela Ludwig (CSU), wirbt für eine bessere Vorsorge beim Thema Mediensucht von Kindern und Jugendlichen. Die Zahlen einer am Donnerstag vorgestellten Studie der DAK zu gestiegener krankhafter Nutzung von Spielen und Social Media zeigten deutlich, dass es beim Thema Medienkompetenz mehr denn je zu tun gebe. "Prävention ist das A und O, wenn wir verhindern wollen, dass die Zahlen pathologischer Mediennutzung weiter steigen", sagte Ludwig der Deutschen Presse-Agentur.

Gute Prävention beginne im besten Fall schon in der Kita und müsse zuhause von den Eltern und auch in den Schulen weiter gefördert werden. Medienkompetenz sei kein Automatismus, sie zu vermitteln Pflicht und nicht Kür. "Ob altersgerechte Games und Serien, Social Media, Smartphone oder Internet - all das funktioniert nicht ohne Kompetenz, ohne das Wissen, wie viel und was gut für mich ist." Das Thema werde zukünftig nicht kleiner, sondern größer, sagte Ludwig.

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