Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.693,27
    +122,05 (+0,78%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.126,70
    +30,63 (+0,75%)
     
  • Dow Jones 30

    34.479,60
    +13,36 (+0,04%)
     
  • Gold

    1.879,50
    -16,90 (-0,89%)
     
  • EUR/USD

    1,2107
    -0,0071 (-0,58%)
     
  • BTC-EUR

    29.479,98
    -1.539,74 (-4,96%)
     
  • CMC Crypto 200

    924,19
    -17,62 (-1,87%)
     
  • Öl (Brent)

    70,78
    +0,49 (+0,70%)
     
  • MDAX

    34.017,59
    +246,32 (+0,73%)
     
  • TecDAX

    3.475,38
    +31,96 (+0,93%)
     
  • SDAX

    16.401,63
    +145,48 (+0,89%)
     
  • Nikkei 225

    28.948,73
    -9,83 (-0,03%)
     
  • FTSE 100

    7.134,06
    +45,88 (+0,65%)
     
  • CAC 40

    6.600,66
    +54,17 (+0,83%)
     
  • Nasdaq Compositive

    14.069,42
    +49,09 (+0,35%)
     

dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Dax dürfte sich erholen

·Lesedauer: 3 Min.

FRANKFURT (dpa-AFX)

-------------------------------------------------------------------------------

AKTIEN

-------------------------------------------------------------------------------

DEUTSCHLAND: - ERHOLUNG - Nach dem Vortagskursrutsch wegen Inflationsbedenken dürfte der Dax <DE0008469008> sich am Donnerstag zunächst stabilisieren. Zwei Stunden vor dem Auftakt taxierte der Broker IG den deutschen Leitindex 0,84 Prozent höher auf 15 257 Punkte. Am Mittwochnachmittag war der Dax kurz unter die 15 000 Punkte abgesackt, dort gab es laut dem Marktbeobachter Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners dann aber schon wieder "genügend Kaufinteresse" seitens der Anleger. Am Donnerstag dürfte sich der Leitindex nun weiter vorarbeiten bis über die Marke von 15 200 Punkte - und damit zurück in die Mitte der Spanne, in der er sich seit Wochen bewegt. Am Dienstag hatte er bei 15 538 Punkten noch einen Rekord aufgestellt. Wie aus dem Protokoll der jüngsten Zinssitzung der US-Notenbank Fed hervorgeht, hatten einige Teilnehmer bei vorsichtigem Optimismus für die konjunkturelle Entwicklung auch deutlich gemacht, dass bei künftigen Sitzungen an einem Plan für erste Anpassungen der extrem lockeren Geldpolitik gearbeitet werden könnte. "Die Gruppe derer, die geldpolitisch auf die Bremse treten wollen, wächst", sagte Altmann. Der Experte glaubt aber auch, dass eine erste Zinserhöhung damit immer noch ein weites Stück in der Ferne liegt.

USA: - DOW SCHWÄCHER, NASDAQ STABIL - Der Dow Jones Industrial <US2605661048> hat am Mittwoch seine jüngsten Verluste etwas ausgeweitet. Die Investoren trieb auch zur Wochenmitte die Sorge um, dass die Notenbank dem steigenden Inflationsdruck eher früher als später mit höheren Zinsen begegnen könnte. Dies würde Aktien im Vergleich zu festverzinslichen Wertpapieren in einem schlechteren Licht erscheinen lassen. Das im Handelsverlauf veröffentlichte Protokoll der Sitzung der US-Notenbank vom 27. bis 28. April konnte die Bedenken der Anleger nur zum Teil zerstreuen. Der Dow gab am Ende um 0,48 Prozent auf 33 896,04 Punkte nach, machte damit aber einen Großteil seiner zwischenzeitlichen Verluste von bis zu 1,7 Prozent wieder wett. Für den marktbreiten S&P 500 <US78378X1072> ging es um 0,29 Prozent auf 4115,68 Zähler nach unten. Der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> hingegen rettete sich ins Plus und legte um 0,15 Prozent auf 13 237,91 Punkte zu.

ASIEN: - UNEINHEITLICH - Die Anleger an den Börsen Asiens sind am Donnerstag vorsichtig geblieben. Investoren wägen weiterhin ab, ob der aktuelle Inflationsanstieg nur ein vorübergehendes Problem ist oder von Dauer sein wird. Das Protokoll der Sitzung der US-Notenbank Fed vom 27. bis 28. April konnte die Bedenken der Anleger schon an der Wall Street nur zum Teil zerstreuen. In Tokio legte der Leitindex Nikkei 225 <XC0009692440> <JP9010C00002> um moderate 0,10 Prozent zu. Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 größten Unternehmen an Chinas Festlandsbörsen war zuletzt kaum verändert. In Hongkong fiel der Hang-Seng-Index <HK0000004322> um 0,7 Prozent, allerdings war hier der Handel am Vortag wegen eines Feiertages ausgefallen. Deutlich erholt war indes der australischen Aktienmarkt, nachdem er zur Wochenmitte noch unter tristen Konjunturdaten und Sorgen um den Rohstoffhandel mit China gelitten hatte.

^

DAX 15113,56 -1,77%

XDAX 15172,00 -1,06%

EuroSTOXX 50 3936,74 -1,71%

Stoxx50 3380,14 -1,53%

DJIA 33896,04 -0,48%

S&P 500 4115,68 -0,29%

NASDAQ 100 13237,90 +0,15%

°

-------------------------------------------------------------------------------

ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

-------------------------------------------------------------------------------

RENTEN:

^

Bund-Future 168,74 +0,04%

°

DEVISEN:

^

Euro/USD 1,21819 +0,06%

USD/Yen 109,146 -0,08%

Euro/Yen 132,960 -0,01%

Bitcoin in USD 39463 +7,3%

°

ROHÖL:

^

Brent 66,73 +0,07 USD

WTI 63,53 +0,17 USD

°