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Dobrindt meldet Zweifel an baldigen Schulöffnungen an

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt hat Bedenken gegen baldige Schulöffnungen in dieser Phase der Corona-Pandemie angemeldet. Er verstehe, dass es Druck und enorme Belastungen für Familien gebe, sagte Dobrindt am Donnerstag im Bundestag. Er habe aber Zweifel, dass diese Maßnahme zum jetzigen Zeitpunkt die richtige sei. Es gelte, alles daran zu setzen, dass dies nicht weitere Perspektiven der Öffnung der Wirtschaft verbaue.

Dobrindt unterstrich das Ziel, bei den Neuinfektionen pro 100 000 Einwohnern in sieben Tagen deutlich unter die Schwelle von 50 zu kommen, um Erfolge nicht zu verspielen. "Die 50 war immer die Zahl, wo man bei wachsender Infektion den Einstieg in den Lockdown gewählt hat. Sie kann nicht gleichzeitig die Zahl des Ausstiegs aus dem Lockdown sein." Ansonsten drohe ein "andauernder Achterbahneffekt".

Mit Blick auf stockende Hilfen für Unternehmen mit Einbußen wegen des Lockdowns forderte Dobrindt Härtefallregelungen, wenn Lebenswerke auf dem Spiel stehen, aber Algorithmen der Hilfsprogramme nicht greifen.