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Über 100.000 Euro Jahresgehalt: Diese zehn Unternehmen bieten Remote-Stellen an

Vor allem junge Menschen wünschen sich die Möglichkeit zur Remote-Arbeit. - Copyright: Vadym Buinov/Getty Images
Vor allem junge Menschen wünschen sich die Möglichkeit zur Remote-Arbeit. - Copyright: Vadym Buinov/Getty Images

Die Möglichkeit zur Remote-Arbeit steht immer noch ganz oben auf der Wunschliste der Arbeitnehmer, wenn sie eine neue Stelle suchen – auch wenn zahlreiche Unternehmen die Rückkehr ins Büro fordern.

Große Unternehmen wie Google, Meta, Goldman Sachs und X – ehemals Twitter –, haben ihre Remote-Arbeitsrichtlinien zurückgenommen und strenge Vorschriften für die Rückkehr ins Büro eingeführt. Einige überwachen sogar die Anwesenheit der Mitarbeiter im Büro.

Allerdings ergab eine 2023 durchgeführte Bankrate-Umfrage unter mehr als 2000 Erwachsenen in den USA, dass 64 Prozent derjenigen, die bereits berufstätig sind, es vorziehen, vollständig remote zu arbeiten, anstatt immer im Büro zu sein. Eine weitere Deloitte-Umfrage unter 700 Führungskräften aus dem Finanzsektor ergab, dass 66 Prozent derjenigen, die zumindest einen Teil der Woche aus von zu Hause arbeiten, kündigen würden, wenn sie gezwungen wären, wieder Vollzeit im Büro zu arbeiten.

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Offensichtlich ist die Remote-Arbeit trotz des Widerstands der Unternehmen weiterhin beliebt. Die Online-Stellenbörse Flexjobs analysierte zwischen dem 1. Januar 2023 und dem 31. Dezember 2023 mehr als 60.000 Unternehmen und ermittelte die 30 Firmen, die die meisten Fernarbeitsplätze anbieten.

Die Kriterien von Flexjobs für die Analyse der Stellen waren, dass sie die Möglichkeit bieten, von überall aus zu arbeiten – ohne Standortbeschränkung, ohne vorgeschriebene Zeit im Büro und entweder in Vollzeit oder in Teilzeit.

Branchen wie IT und Marketing bieten viele Remote-Jobs

Zu den Unternehmen, die es auf die Liste geschafft haben, gehören Kryptobörsen wie Binance und Kraken. Aber auch das mobile Zahlungsunternehmen CashApp und die Muttergesellschaft von Wikipedia, die Wikimedia Foundation, sind dabei.

Dies waren die zehn Unternehmen mit den meisten Stellenausschreibungen, die den Kriterien von FlexJob entsprachen:

  1. FluentU, eine Online-Sprachlernplattform

  2. Static Media, ein Unternehmen für Werbung und gesponserte Inhalte

  3. Kraken, eine Kryptowährungsbörse

  4. Chainlink Labs, ein Blockchain-Unternehmen

  5. Veeva, ein Unternehmen für Cloud-Computing

  6. Invisible Technologies, ein Unternehmen, das sich auf betriebliche Innovationen spezialisiert hat

  7. Wikimedia Foundation, die gemeinnützige Organisation hinter Wikipedia

  8. Finixio, ein Unternehmen für digitales Marketing

  9. Oyster HR, ein Unternehmen für dezentrale Personalverwaltung

  10. Canonical, ein in Großbritannien ansässiges Computersoftware-Unternehmen

FlexJobs machte jedoch keine Angaben zum genauen Umfang der Stellenausschreibungen für die einzelnen Unternehmen.

Einige der von den Unternehmen ausgeschriebenen Stellen waren sogar mit sechsstelligen Gehältern dotiert. Ein Leiter der technischen Abteilung bei der Wikimedia Foundation wird mit 167.046 bis 260.066 US-Dollar (etwa 154.000 bis 240.000 Euro) entlohnt.

Eine andere Stelle bei der Wikimedia Foundation als Senior Global Movement Communications Specialist bietet ein Gehalt zwischen 87.130 und 134.270 Dollar (etwa 80.000 bis 124.000 Euro). Als Senior Product Manager bei Invisible Technologies bekommt man ein Grundgehalt von 170.000 Dollar (etwa 157.000 Euro).

Zu den Top-Branchen für Stellen mit Remote-Arbeit gehören Computer und IT, Marketing, Schreiben und Redigieren, Buchhaltung und Finanzen. Aber auch Branchen wie Grafikdesign, Spiele, Unterhaltung und Medien sowie das Bildungswesen gehören dazu.

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