Werbung
Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    16.397,52
    +182,09 (+1,12%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.418,51
    +36,04 (+0,82%)
     
  • Dow Jones 30

    36.245,50
    +294,61 (+0,82%)
     
  • Gold

    2.091,70
    +34,50 (+1,68%)
     
  • EUR/USD

    1,0885
    -0,0008 (-0,0762%)
     
  • BTC-EUR

    36.384,46
    +714,20 (+2,00%)
     
  • CMC Crypto 200

    802,76
    +11,20 (+1,41%)
     
  • Öl (Brent)

    74,38
    -1,58 (-2,08%)
     
  • MDAX

    26.492,49
    +309,07 (+1,18%)
     
  • TecDAX

    3.209,04
    +12,46 (+0,39%)
     
  • SDAX

    13.189,87
    +105,13 (+0,80%)
     
  • Nikkei 225

    33.431,51
    -55,38 (-0,17%)
     
  • FTSE 100

    7.529,35
    +75,60 (+1,01%)
     
  • CAC 40

    7.346,15
    +35,38 (+0,48%)
     
  • Nasdaq Compositive

    14.305,03
    +78,81 (+0,55%)
     

Deutsche Industrie erhält erneut weniger Aufträge

WIESBADEN (dpa-AFX) -Die deutsche Industrie hat im September erneut einen Dämpfer beim Auftragseingang verzeichnet. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts vom Freitag lag der Auftragseingang 4,0 Prozent niedriger als im Monat zuvor. Analysten hatten zwar mit einem Rückgang gerechnet, aber nur um 0,5 Prozent.

Die Entwicklung im August fiel allerdings nicht so schwach aus, wie bislang bekannt. Der Rückgang wurde von 2,4 Prozent im Monatsvergleich auf nur noch 2,0 Prozent revidiert.

Im Jahresvergleich fiel der Auftragseingang im September um 10,8 Prozent, wie es weiter in der Mitteilung hieß. Allerdings war der Wert vor einem Jahr durch Corona-Nachholeffekte bei gleichzeitig starker Knappheit an Vorprodukten außergewöhnlich hoch gewesen.