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Corona-Pandemie: Luftreiniger für Berliner Schulen lassen auf sich warten

·Lesedauer: 1 Min.

Berlin. 4,5 Millionen Euro will das Land bereitstellen, um Berliner Schulen mit Luftfiltern auszustatten, so viel ist seit Anfang des Monats bekannt. Die mobilen Anlagen sollen vor allem in schlecht belüftbaren Räumen das Risiko von Corona-Infektionen minimieren. Doch bis sie in den Schulen ankommen, wird es noch dauern. So rechnet Marzahn-Hellersdorfs Schulstadtrat Gordon Lemm (SPD) mit den ersten Luftfiltern im Januar oder Anfang Februar. Obwohl er betont, man tue „alles, damit wir so schnell wie möglich die Geräte an unsere Schulen bekommen“. Das erste Schulhalbjahr endet am 29. Januar.

Auch andere Bezirke bestätigen, dass noch einige Wochen vergehen werden, bis die Luftfilter die Schulen erreichen. Teilweise ist man mit der Marktanalyse beschäftigt, teilweise soll erst noch ein Anforderungsprofil für die Geräte festgelegt werden. Hinzu kommt, dass die Mittel für die Geräte erst im Landeshaushalt für das Jahr 2021 eingeplant sind. Das heißt: Die Bezahlung der Firmen kann erst ab Januar erfolgen. Darauf wird etwa in Spandau verwiesen. Auch der in Lichtenberg für Schulen zuständige Stadtrat Martin Schaefer (CDU) erklärt, dass nach Rücksprache mit der Senatsverwaltung „die physische Beschaffung der Luftreiniger aus haushaltstechnischen und logistischen Gründen erst im Jahr 2021 möglich“ sei.

Alle Nachrichten zum Coronavirus in Berlin, Deutschland und der Welt: In unserem Newsblog berichten wir über die aktuellen Corona-Entwicklungen in Berlin und Brandenburg. Die deutschlandweiten und ...

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