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Charlène von Monaco bis Ende Oktober von ihrer Familie getrennt?

·Lesedauer: 2 Min.

Es wird noch einige Wochen dauern, bis Charlène von Monaco endlich zurück zu ihrer Familie reisen kann. Vorerst muss sie weiter in Südafrika bleiben.

MONTE-CARLO, MONACO - NOVEMBER 15: Princess Charlene of Monaco attends a Christmas gift-giving event at the headquarters of the Red Cross on November 15, 2019 in Monte-Carlo, Monaco. (Photo by Stephane Cardinale - Corbis/Corbis via Getty Images)
Charlène von Monaco sitzt in Südafrika fest (Symbolbild: Corbis/Corbis via Getty Images)

Aufgrund ihrer Gesundheit muss Charlène von Monaco (43) weiterhin in Südafrika bleiben und kann derzeit immer noch nicht zurück zu ihrem Ehemann Fürst Albert (63) und ihren Zwillingen Gabriella und Jacques, die 2014 geboren wurden. Wohl erst im Oktober kann die ehemalige südafrikanische Schwimmerin eine Reise wagen.

"Ursprünglich sollte ich nur zehn bis zwölf Tage hier bleiben", erklärte Charlène, die sich bereits seit mehreren Wochen in Südafrika befindet, dem Sender "Radio 702". Sie habe damals Probleme beim Ausgleich ihrer Ohren bekommen und die Ärzte hätten daraufhin festgestellt, dass sie eine Nasennebenhöhlenentzündung hatte, "eine ziemlich schwere" sogar.

"Ich kann die Heilung nicht erzwingen"

Sie kuriere sich weiter aus, das Ganze benötige aber leider Zeit. "Ich kann die Heilung nicht erzwingen", erzählte sie weiter. Charlène von Monaco werde deshalb bis "Ende Oktober" Südafrika nicht verlassen können: "Ich kann nicht über 3.000 Meter fliegen, andernfalls werde ich ein Problem mit meinen Ohren bekommen." Trotzdem gehe es ihr derzeit gut, sie müsse nur warten. 

Familienleben auf Distanz: Charlène von Monaco meldet sich mit Videocall bei ihren Zwillingen

Für die ganze Familie sei die Situation schwierig. "Dies ist die längste Zeit, die ich tatsächlich je von Europa und meinen Kindern getrennt war", meinte Charlène. Sie sei "sehr traurig, dass ich während des Sommers nicht bei meinen Kindern in Europa sein kann". Ihre Familie habe sie aber bereits in Südafrika besucht und wolle auch noch einmal vorbeischauen. Zudem sehe Charlène ihre Kinder fast täglich über Videotelefonie. 

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