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Aktien Osteuropa Schluss: Kein einheitlicher Trend

·Lesedauer: 1 Min.

PRAG/BUDAPEST/WARSCHAU/MOSKAU (dpa-AFX) - Die wichtigsten Börsen in Osteuropa haben am Montag keine einheitliche Richtung gefunden. Kurszuwächse gab es in Prag und Moskau, während die Aktienmärkte in Budapest und Warschau Einbußen verzeichneten.

In Prag ging der tschechische Leitindex PX <XC0009698371> 0,89 Prozent höher mit 1388,05 Punkten aus dem Handel. Unterstützung für den PX lieferten vor allem die Kursgewinne des Schwergewichtes Erste Group <AT0000652011>. Die Titel der auch in Prag gelisteten österreichischen Bank gewannen 2,1 Prozent. Die Branchenkollegen Komercni Banka <CZ0008019106> und Moneta Money Bank legten moderat zu.

In Warschau schloss der polnische Leitindex Wig-20 <PL9999999375> mit einem Abschlag von 0,62 Prozent auf 2423,92 Punkten. Der marktbreite Wig sank um 0,51 Prozent auf 74 431,48 Zähler. Auf Unternehmensebene stand weiterhin die Allegro-Aktie im Fokus. Nachdem die Titel des polnischen Online-Händlers am Freitag um fast elf Prozent hochgesprungen waren, kamen die Papiere nun zum Wochenauftakt um 3,2 Prozent zurück. Zum Wochenausklang hatte das Unternehmen über einen großen Zukauf in Tschechien berichtet.

Rückgänge musste auch erneut die Budapester Börse hinnehmen. Dort gab der ungarische Leitindex Bux <XC0009655090> um 1,76 Prozent auf 54 132,14 Punkte nach. Gedeon Richter schlossen nach Zahlenvorlage mit minus 0,9 Prozent. Der Pharmakonzern berichtete vor Handelsauftakt über einen um 69 Prozent gestiegenen Nettogewinn im abgelaufenen Quartal. Die Papiere der OTP Bank <HU0000061726> sanken um 2,3 Prozent und Mol <HU0000068952> verloren 2 Prozent.

Die Moskauer Börse gewann dazu. Der russische RTS-Index <RU000A0JPEB3> schloss mit plus 0,94 Prozent auf 1865,46 Punkte.

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